Dezember 2009 / Januar 2010


Betrifft:
SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman A.Mazyek am 04.12.2009


Morgenland und Abendland

Herr Mazyek schrieb:
„Politiker und Medien haben in dem einstigen Modellstaat für Toleranz rechten Demagogen und Scharfmachern das Feld überlassen.“

Starker Tobak, was Herr Mazyek hier schreibt, und es ist pure Heuchelei. Gehört er doch selbst einer Ideologie an, die weltweit Andersgläubige die elementaren Menschenrechte sowie Glaubens- und Religionsfreiheit verweigert, die weltweit Ungläubige entrechtet, verfolgt und tötet. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Herr Mazyek gebraucht in seiner (un)verständlichen Aufregung Worte wie: Demagogen, Scharfmacher, hysterische Angstdebatte, Islamfeindlichkeit, Kollateralschaden, Islambashing, Phobie, Rassismus, Fremdenangst, Hassprediger, Stimmung der Intoleranz, Sündenbockdiskussionen usw. Damit hat er sich in der Sprache und im Ton vergriffen. Ein Sprichwort sagt, dass betroffene Hunde bellen. Wie es scheint, würde er am liebsten alle Islamkritiker lynchen, köpfen oder steinigen. Der Islam darf nämlich nicht kritisiert werden. Wenn der Islam durch nachprüfbare historische Tatsachen und durch den Gebrauch der Vernunft widerlegt wird, dann fällt er so schnell zusammen wie ein Kartenhaus im Wind oder wie eine Sandburg im Spiel der Wasserfluten. Im letzten Beitrag zeigte ich auf, wie der „Prophet“ sein absurdes unmenschliches Handeln durch seinen Allah rechtfertigen ließ. Er handelte so wie er es wollte, dann kamen die Proteste aus dem Volk, dann kam die Rechtfertigung von Allah, und alles war geregelt. Jeder vernunftbegabte Mensch durchschaut diese Vorgänge, die im selben Muster immer und immer wieder im Koran geschildert werden.

Ich kannte das Wort „Hassprediger“ bisher nur im Zusammenhang mit Islam und Moscheen. Man muss Herrn Mazyek klar machen, dass berechtigte Kritik am Islam nicht gleichzusetzen ist mit Demagogie. Da hat er noch viel zu lernen. Man muss nachsichtig mit ihm sein, schließlich kommt er aus einer anderen Gesellschaft, einer anderen Kultur und einer anderen „Religion“. Er und seine Organisation gehören nicht zu unserer Gesellschaft. Er und seine Mitglieder gehen nicht in unsere Vereine, sie gehen nicht auf unsere Feste, sie gehen nicht in unsere Gasthäuser, sie gehen nicht in unsere Konzerte, sie gehen nicht in unsere Geschäfte, sie gehen nicht zu unseren Veranstaltungen, sie gehen nicht in unsere Kirchen, sie gehen im Urlaub in ferne Länder, ihre Kinder dürfen bestimmte Dinge in der Schule nicht mitmachen und schließlich gehen sie nicht in unsere Altersheime, sie werden auch nicht hier beerdigt. Es ist eine Gesellschaft für sich, die gerne unter sich bleibt. Eine Gesellschaft in der Gesellschaft, ein Staat im Staate. Eine Integration findet in diesem Milieu nicht statt. Insofern müsste man nicht von einer multikulturellen Gesellschaft, sondern von einer multigesellschaftlichen Nation sprechen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Schariagerichte und die ersten selbstständigen islamischen Kolonien in Deutschland eingerichtet werden. Die Balkanisierung schreitet voran. Die Scharia ist für die islamischen Protagonisten das Grundgesetz einer künftigen Gesellschaftsordnung. Dann werden in Deutschland wegen Diebstahl oder Islamkritik die ersten Hände abgehackt, und niemand kann mehr etwas dagegen tun. Wie Metastasen eines Krebsgeschwürs, sukzessive, wird die Mehrheitsgesellschaft verändert. Wenn Herr Mazyek also von „unserer Gesellschaft“ redet, dann meint er seine Parallelgesellschaft, in der er lebt. Dieses IsWo ist besonders bemerkenswert durch die vielfältige Täuschung, die darin enthalten ist, auf arabisch: Taqiyya.

Die Terminologie, die Herr Mazyek gebraucht, ist verwerflich und unangemessen. Es scheint, als ob er seine Leserschaft auf die kommenden gewalttätigen Auseinandersetzungen vorbereitet, als ob er den Dschihad einläutet, die Christenverfolgung im Abendland. Der real existierende Islam und seine Protagonisten in Europa verurteilen Islamkritiker hierzulande als Demagogen, dabei sind sie selbst Vertreter einer steinzeitlichen, unzeitgemäßen, menschenfeindlichen Ideologie, voller Heuchelei und Falschheit, die hier ihre vermeintlichen Rechte einklagen, anderswo aber die Ideale des Islam verwirklichen bis überall „Haus des Friedens“ entstanden ist. Was dies bedeutet kann in den islamischen Ländern von Marokko bis Indonesien, von Kasachstan bis zum Jemen studiert werden. Die Schweiz will nicht zum Afghanistan Europas werden, nicht zu Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und auch nicht zum Sudan in den Europäischen Alpen. Darum haben die Bürger so überzeugend abgestimmt.

Anderslautende Meinungen zum trotz stellt eine Kopftuch tragende Frau keine kulturelle Bereicherung dar, sondern sie zeigt vielmehr eine politische und religiöse Protesthaltung. Um auch der Familienehre nicht zu schaden und um die Muslime nicht mit ihrer Figur zu reizen und um den Besitzanspruch des Mannes zu zeigen tragen türkisch-muslimische Frauen und Mädchen oft gezwungenermaßen ein Kopftuch. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?   

Im Urland der Demokratie, in die Schweiz, kann das Volk noch durch direkte Abstimmungen seinen Willen durchsetzen. In keinem muslimischen Land gibt es Demokratie, geschweige denn Volksabstimmungen. Nach Meinung des Herrn Mazyek haben sich die Eidgenossen gegen Religionsfreiheit und für Diskriminierung ausgesprochen. Das Gegenteil ist der Fall! Wer gegen Minarette abstimmt, der ist für Religionsfreiheit und gegen Diskriminierung, denn der Islam steht für Religions-un-freiheit und für Diskriminierung Andersgläubiger. Wer also, wie ich, gegen den politischen Islam kämpft, der kämpft für Glaubens- und Religionsfreiheit und ist gegen Diskriminierung in jeglicher Form. Bravo – ihr Schweizer Bürger! Auch bei uns in Deutschland brauchen wir keine Minarette, wir brauchen keine neuen Moscheen mehr und wir brauchen keinen Islam. Da der Islam reformunfähig ist und sich nicht in eine moderne säkulare Gesellschaftsordnung integriert, kann er sich verabschieden und von der Weltbühne verschwinden. Dies kann ganz schnell geschehen, auch der Kommunismus ist sehr schnell verschwunden. Hier war jetzt der Wunsch Vater des Gedankens. Die Schweizer wollen auch in Zukunft in Frieden, Wohlstand, Demokratie, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Glaubensfreiheit und in Freiheit leben – darum haben die Bürger so überzeugend abgestimmt.

Wir müssen von den Muslimen in Europa verlangen, dass sie sich an die Spielregeln eines zivilisierten, friedlichen, toleranten Miteinanders halten und ihre Kinder nicht mehr im Geist des Hasses erziehen. Und wie es so häufig ist in der Geschichte, schlägt die Begeisterung in blindem Hass um, wenn sie nicht erwidert wird. Mohammed ist an der Standhaftigkeit des Judentums gescheitert und wurde dann selber zum Rassist und Judenhasser. Für Moslems gilt die Bibel nicht, dafür wird der Koran blind-fanatisch und kritiklos angenommen. Für Muslime ist die Bibel ein korrumpiertes, verfälschtes, entstelltes Buch, gegen das sie kämpfen. Dies muss man wissen. Alle politischen und religiösen Auffassungen lassen sich Kritik gefallen, nur die Muslime können das nicht.

"Es gibt zwei Sorten von Abgefallenen. Die schlimmste Sorte von Abgefallenen sind die, die zum Abfall vom Islam aufrufen. Diese Sorte ist in Sure 5,33 aufgelistet. Diese Menschen gehören zu denjenigen, die gegen den Islam kämpfen. Der Kampf gegen den Islam hat verschiedene Formen, wie von Ibn Taimiyya* erklärt wird. So gibt es den Kampf mit der Hand und den Kampf mit der Zunge. Der Kampf mit der Zunge kann schlimmer als der Kampf mit der Hand sein. Deshalb hat Mohamed diejenigen getötet, die gegen ihn (Mohamed) mit der Zunge gekämpft haben, während er einige, die gegen ihn mit der Hand gekämpft haben, am Leben ließ ... ."

Zitat eines von den Sunniten sehr hochgehaltenen Geistlichen vom März 2006, dessen Name Yusuf Abdallah al-Qaradawi ist, zum Thema Glaubensabfall und wie der Islam damit umgeht. *Taqi ad-Din Ahmad ibn Taimiyya - ein großer sunnitischer geistlicher aus dem 13. Jahrhundert, auf den sich alle sunnitischen Fundamentalisten berufen.

Sure 5,33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seines Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (?), soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts oder links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden.“  ...... Von diesem Vers Allahs hat sich der Autor des IsWo, wenn man seine Terminologie betrachtet, inspirieren lassen.

Es ist leicht auszumalen, wie diese Leute mit Andersgläubigen umgehen würden, sollten sie einmal die Macht und die Mittel dazu bekommen. In welchem Geist sie ihre Kinder hinter verschlossenen Türen erziehen, darauf können Sie sich leicht einen Reim machen.

Anzumerken ist noch, dass M.i.A. und damit Allah nicht nur bei Islamkritik sondern auch bei Diebstahl das Abhacken von Gliedmaßen anordnet, nachzulesen in Sure 5,38. Getötet wird auch, wenn jemand den Islam verlässt (Apostasie) und die Ehebrecherinnen.

Frage an Al-Azhar/Kairo. Fatwa-Ausschuss:
Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“

Antwort vom Al-Azhar/Kairo. Fatwa-Ausschuss:

„Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.
Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.
Datum: 23. September 1978

Noch Fragen?

Herr Mazyek schrieb:
"Ich wünsche mir, dass sich dagegen (gegen das Schwarze-Peter-Spiel) in Zukunft klarer und deutlicher mutige Politiker, Journalisten und Kirchenfrauen- und -männer engagieren."

Dies wünsche ich mir auch. Die absurde Islamhuldigung und Islamschonung muss endlich aufhören. Wer sich nicht integrieren will, muss das Land verlassen. Wer keine Kritik duldet und sich keiner Kritik stellt, der lebt im falschen Jahrhundert und im falschen Land. Wir brauchen mehr objektive Information ohne Scheu davor, Ross und Reiter zu nennen. Dies bedeutet, dass jeder sich selbst ein Bild machen soll über die Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Judenfeindlichkeit und über die Christenverfolgung im islamischen Machtbereich. Studieren Sie, auf welche gewalttätige Weise sich der Islam von Anfang an ausgebreitet hat, studieren Sie den Lebenslauf des Krieg führenden Mohammed und lesen Sie den Koran als Vergleich zu der Heiligen Schrift, der Bibel. Tun Sie das, und Sie werden sich wünschen, dass dieser Aberglauben nie in unser Land einziehen möge.

Einerseits wären es nur 4 Minarette, um die es ginge, andererseits macht Herr Mazyek einen persönlichen Weltuntergang aus dem Abstimmungsergebnis der Helvetier. Tatsächlich ist es zum ersten Mal, dass ein europäisches Volk sich gegen die ungezügelte Islamisierung stellt. Ein Minarett gehört zu den Machtsymbolen der arabischen Gottheit. Es symbolisiert Allahs ewiges Gesetz, und die speerspitzenartigen Aufsätze das militärische Denken seiner Jünger. Der Muezzin ruft mit Verstärker und Lautsprecher möglichst weit über die Dächer der Stadt 5 x täglich zum Pflichtgebet. Den Inhalt der immer gleichen Rufe kann ein Christ nicht Gutheißen, da nicht der Gott der Hebräer, der Gott der Bibel und der Gott der sich in Jesus Christus offenbarte, verkündigt wird, sondern der Mekka-Kaaba-Allah, der der größte und alleinige Gott sei. Allahu Akbar.

Herr Mazyek schrieb:
"Wir ernten jetzt, was selbst ein Teil unserer so genannten Elite vormacht: Sie führen Angstdebatten, anstatt Lösungen auf den Tisch zu legen, wofür sie eigentlich bezahlt werden. Langfristig kann es unsrer Gesellschaft nur zum Schaden gereichen, wenn wir nicht endlich jenen „Hasspredigern“ entschlossen entgegentreten, die eine Glaubensgemeinschaft von mehr als vier Millionen pauschal verleumden."

Leider gehen in den Moscheen unkontrolliert Hassprediger ein und aus. Wir ernten jetzt, was unsere Politiker aus Angst vor einem Pauschalvorwurf, oder aus Unkenntnis, oder aus Bestechlichkeit, oder aus Bequemlichkeit oder aus Karrieredenken angerichtet haben. Der Islam hat sich als Gesellschaft in der Gesellschaft etabliert und schickt sich an, immer größeren Einfluss und Macht zu gewinnen.

Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, ihm ist deshalb bei uns keine Religionsfreiheit zu gewähren. Wie in der Schweiz, so gehören auch bei uns Minarette verboten.

Vorschau auf das aktuelle IsWo von Frau Hilal Sezgin, Januar 2010:  "Liebe und Gottgefälligkeit ":

Wie der Koran es vorschreibt, werden Homosexuelle durch irdische Strafen betraft, und zwar mit der Todesstrafe! Was Frau Sezgin schreibt ist abgehoben zu jedweder islamischer Realität. Bei uns mag ein homosexuelles muslimisches Paar (noch) ungeschoren davonkommen, aber dies liegt nur an der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft.

Auch im letzten Jahr waren die Damen und Herren Autoren des IsWo nicht bereit, in eine argumentative Auseinandersetzung einzutreten.  


Februar 2010


Betrifft:
SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Hilal Sezgin am 01.01.2010



Liebe und Gottgefälligkeit


Frau Hilal Sezgin schrieb:
„Aber sie suchte einen Mann, der sie liebte und den sie liebte, .... sie schob einen Kinderwagen vor sich her, .... und zwar hatte sie endlich Liebe und Familie gefunden - mit einer anderen Frau.“

Eine verworrene Geschichte, die uns da Frau Sezgin erzählt. Zuerst wird ein Mann gesucht, dann hat man offenbar ein Baby im Kinderwagen aber ohne Mann, dafür lebt jetzt die Mutter mit einer anderen Frau zusammen. Was mir spontan dazu einfällt ist: Wir haben es hier nicht mit einer Patchworkfamilie zu tun, sondern mit 2 Frauen und einem Kind, die zusammenleben wollen, nur das Kind wurde nicht gefragt. Eine Momentaufnahme der Lebenssituation von drei Menschen. In einem Jahr kommt vielleicht wieder ein Mann ins Spiel, und dann besteht diese „Familie“ aus zwei Frauen (eine davon lesbisch, die andere bisexuell), einem Mann (heterosexuell) und dem Kind. Da hat der Gesetzgeber aber noch einen Gleichstellungs-Nachholbedarf, schließlich soll sich bei dieser Konstellation niemand diskriminiert fühlen ….

Eine Familie (die natürliche Form) besteht aus Vater, Mutter und den Kindern. Jeder Psychologe sagt, dass für die gesunde Entwicklung eines Kindes die Erziehung und Beziehung von und zu Vater und Mutter nötig ist. Scheidungs-, Alleinerziehungs- und Waisenkinder wünschen sich nichts lieber, als von liebevollen Eltern umsorgt zu sein. Nur darf man diese Tatsache nicht äußern, da diesbezügliche Feststellungen im Zeitgeist-Mainstream unerwünscht sind. Der gesunde Menschenverstand und Lebenserfahrung und das natürliche Empfinden sagen mir, dass in unserer Gesellschaft etwas aus dem Ruder läuft. Alle Zivilisationen bauen auf intakte Familien auf, und diese klassische Form des Zusammenlebens bietet auch die beste Grundlage für ein psychosoziales, emotionales, psychisch und physisch glückliches Leben. Das Recht des Kindes auf Mutter und Vater fasst die Kinderärztin Christl Ruth Vonholdt in 10 Postulate zusammen.

Frau Hilal Sezgin schrieb:
„Der Koran gibt an mehreren Stellen die Geschichte Lots und des Volkes von Sodom wieder, in dem Männer mit Männern verkehrten (Sure 7:80-84; 15:57-77; 26:159-174; 27:54-58).“

Ein gutes Beispiel für die ständigen Wiederholungen im Koran. Abgesehen davon ist die Geschichte von Lot und dem Volk von Sodom natürlich verfälscht, sie ist nur bruchstückhaft vorhanden und ist in den verschiedenen Versionen im Koran auch noch widersprüchlich. Wer die wahrhaftige Begebenheit nachlesen will: Genesis 18 u. 19: Abraham und Sara begegnen Gott in Mamre; es folgt die Verheißung der Nachkommenschaft durch Isaak, die in der Erlösung durch den Messias gipfeln sollte. Abrahams Fürbitte für Sodom, Untergang von Sodom und Gomorra, Lot und seine Familie werden gerettet.  

Sodom ist weniger durch diese eine Art der Unzucht bekannt geworden, eher durch die so genannte Sodomie. Aber auch anderes Fehlverhalten wird angesprochen:      5 Mose 18, 9-13 „Wenn ihr jetzt in das Land kommt, das der Herr, euer Gott, euch gibt, dann übernehmt von den Völkern dort keinen ihrer abscheulichen Bräuche! Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider. Gerade wegen dieser abscheulichen Bräuche vertreibt er die anderen Völker und gibt euch ihr Land. Ihr aber gehört zum Herrn, eurem Gott. Darum haltet ihm die Treue!“     So erging das Gerichtsurteil Gottes über das uneinsichtige, unbußfertige Volk. Genauso war es in den anderen Städten der Kanaaniter, die als nichtsemitisches Volk in Palästina wohnten, bevor die Israeliten das Land für ewige Zeiten bekommen sollten. Gott richtete damals, wie Jesus Christus auch in Zukunft richten wird: Matth 24; Mark 13; Luk 21; 1Thes 1,8; Offb 14. 19 – 21. Und in 5 Mose 32,35 steht: „Die Rache ist mein, ich will vergelten.“, vgl. Ps 94,1; Röm 12,19; Hebr. 10,30. Schade, dass dies nicht auch so im Koran steht, ebenso fehlt dort das göttliche Prinzip von Gnade, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Weil aber diese wichtigen göttlichen Eigenschaften und Prophetien nicht im Koran stehen, deshalb haben wir die muslimische Blutrache, die Ehrenmorde, die Todesurteile wegen Apostasie, Ehebruch, Islamkritik und Homosexualität.

Frau Hilal Sezgin schrieb:
„Irdische Strafen für Homosexualität im Speziellen benennt der Koran nicht, sagt aber an anderer Stelle, Unzucht aller Art sei zu bestrafen (Sure 4:16). Damit ist wohl auch Homosexualität gemeint.“

Für die irdische Strafen haben dann die Hadithen und die Scharia gesorgt.

Hören Sie selbst, wie in deutschen Moscheen mit sanften Worten aber unerbittlich das Todesurteil über Homosexuelle gefällt wird:

http://www.youtube.com/watch?v=3Wy84zKbL6M


http://www.youtube.com/watch?v=rnC6ncpQCWY

Liebe Verboten - Wo Schwulsein strafbar ist

http://www.youtube.com/watch?v=Hey_Ca6O7AM

Schwule Türken in Lebensgefahr - Schande für die Familie

http://www.youtube.com/watch?v=gqK70DQXt2c

Hier tun sich Abgründe von menschlichen Fehlverhaltens auf. Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet ( Offb 20,13; Jak 4,12; 1Petr 1,17; Röm 2,1; Mat 7,1 u.a.) und überlasst das Gerichtsurteil Gott! Hassprediger aber verkünden pauschal irdische Strafen, bis hin zur Todesstrafe, über Leute, deren Fehlverhalten sie im Namen Allahs absolut und gnadenlos verurteilen müssen. Diese Richter sind sich nicht bewusst, dass sie damit auch über sich selbst das gleiche Urteil sprechen, da jeder auf seine Weise „sündigt“ und kein Gerechter aus Erden zu finden ist. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein ... .

Seit dem Sündenfall neigen Menschen dazu, ihre Sünden und ihr Fehlverhalten zu verheimlichen oder zu verharmlosen. Sünde wird auf vielfältige Weise deutlich und umfasst praktisch alle Lebensbereiche. Das ganze Leben steht in Beziehung zu Gott, so bedeutet Sünde immer Abfall von Gott bzw. Missachtung seines Willens.

Im alttestamentlichen Bundesvolk kam es auf Reinheit und Unsträflichkeit an, sonst hätte sich das auserwählte Volk Israel nur all zu schnell den heidnischen Gebräuchen seiner Nachbarn angepasst. Bezüglich HS sind die Verse 1 Mo 19, 4 – 10; 3 Mo 18, 22; 20, 13 und Röm 1, 26 – 28; 1 Tim 1, 8 – 10; 1 Kor 6, 9 bekannt. „Sünde“ ist also eine bestimmte Verhaltensweise, das dem HERRN missfällt und ist etwas, das gegen die kosmische Harmonie verstößt. Der Herr Jesus liebt die Sünder und hasst die Sünde. Die Sünde ist in jedem Fall ein moralisches Übel. Ein Geschöpf kann sich kraft seiner Willensfreiheit für das Eine oder das Andere entscheiden.

Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau wurde im Paradies eingesetzt. In 1 Mose 2,24 finden wir 3 Kennzeichen einer Ehe:
1)     die Eltern verlassen
2)     seinen Partner lieben und ihm treu sein.
3)     ein Fleisch sein
Der Herr Jesus spricht von der Einsetzung der Ehe, die unter göttlichem Schutz steht, in Matth 19, 4-6. Ein klares Gebot übrigens gegen die von M.i.A. und seinen Jüngern praktizierte Polygamie.

Gott verändert seinen Maßstab nicht. Suchen wir nicht manchmal eine fromm und plausibel klingende Entschuldigung, um unseren ungeheiligten Lebenswandel nicht aufgeben zu müssen? Unordnung ist ein Zeichen des Verfalls, das Prinzip Ordnung durchzieht die ganze Heilige Schrift. Die korrigierende Seelsorge sollte nun das höhere Ziel haben, Frieden, Freude und Liebe im Leben wieder zu geben dem, der auf die schiefe Bahn geraten ist. In diesem Zusammenhang nenne ich Einsicht, Buße, Vergebung, Vergebungsbereitschaft, Gnade und Barmherzigkeit. Es kann nicht darum gehen, die eigene Position preiszugeben, um ein verfehltes Toleranzgebaren an den Tag zu legen, sondern es geht um die Würde des (homosexuellen) Menschen und die Nächstenliebe, die uns Christus vorgelebt hat, und die es ihm erlaubte, mit Zöllnern und Ehebrechern an einem Tisch zu sitzen. Der Herr Jesus vermochte an den göttlichen Maßstäben festzuhalten und gleichzeitig denen mit Barmherzigkeit zu begegnen, die daran schuldig geworden sind.

Der Staat als Gesetzgeber versucht nun alle tatsächlichen und vermeintlichen Diskriminierungen aller möglichen Personengruppen per Gesetz zu eliminieren. Das LPartG ist so ein Gesetz der allgemeinen Gleichsetzung. Was ist überhaupt „Diskriminierung“? Darf ich mich im Leben berechtigt diskriminiert fühlen, wenn ich aufgrund meiner persönlichen Entscheidung nicht in die allgemeine gesellschaftliche Norm passe? Darf sich eine Frau diskriminiert fühlen, weil es „Männerberufe“ gibt, und umgekehrt? Dürfen wir alles erlauben, was einzelne Menschen glücklich macht?
Manche Menschen sind erst glücklich, wenn sie ihre pädophile Veranlagung ausleben, oder wenn sie ihre masochistischen oder sadistischen oder päderastischen Neigung entsprechen, oder wenn sie ihr Exhibitionismus entsprechen oder wenn sie ihr Voyeurismus entsprechen. Und auch dies: Dürfen wir unter „Religionsfreiheit“ alles erlauben, was unserer Demokratie schadet und was unserer Werteordnung zuwider läuft und langfristig zerstört?   

In Bezug auf die Intoleranz anderer „Religionen“: Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann). Toleranz muss klare Grenzen haben, wenn sie nicht bis zur Selbstaufgabe und Selbstvernichtung führen will. Daher: Null Toleranz gegenüber der islamischen Intoleranz!

Antidiskriminierungsgesetze dürfen nicht zur Einschränkung der Glaubens- und Meinungsfreiheit führen. Bei Themen wie Abtreibung und sexuelle Orientierung gehen die Meinungen auseinander, und dies muss man auch sagen dürfen. Seit islamische Terroristen als „Fundamentalisten“ bezeichnet werden, weil sie sich auf das Fundament ihres Glaubens, auf den Koran, berufen, hat diese Bezeichnung einen negativen Beigeschmack bekommen. Bibeltreue Christen sind auch Fundamentalisten, aber Gewaltausübung ist ihnen fremd. Der christliche Fundamentalismus ist das Gegenteil des islamischen Fundamentalismus. Die irrationale Animosität und Diskriminierung gegenüber Christen, Christianophobie genannt, nimmt leider zu. Und zwar unter dem Einfluss säkularer Autokraten in Brüssel und durch kontraproduktive Ideologien in den Einwanderungsgesellschaften.

Wir brauchen eine konzertierte Aktion des Widerstandes von möglichst vielen Verbänden, die bei der U