Januar 2013 

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Lamya Kaddor am 07. 12. 2012
 

Antisemitismus


Dieses Thema ist natürlich eine Steilvorlage für uns. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. 

Muslimischer Antisemitismus in Deutschland:

http://www.youtube.com/watch?v=GO8GsPmoa50

Überfall auf Rabbiner, 08.2012:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/berlin-rabbiner-ueberfall-wowereit

Zitate daraus: "Die Täter sind vermutlich arabisch stämmige Jugendliche. .. Der Präsident des Europäisch Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, sagte, nach den antisemitischen Morden von Toulouse sei immer noch nicht erkannt worden, dass es ein "massives Problem" in Europa gebe." Leider ist das Berliner Vorkommnis kein Einzelfall. Vor ein paar Jahren, in Frankfurt am Main, geschah vergleichbares, als ein aus Afghanistan stammender Jugendlicher unter Beschimpfungen einem Rabbiner ein Messer in den Bauch rammte. Soviel zum islamischen Antisemitismus und Terrorismus in Deutschland.

Zur Wiederholung hier eine Dissertation von August 2010:

Das Phänomen Judenhass im Koran
Das Volk des Buches (die Juden und Christen) hätten zwar Gottes Wort empfangen, doch folgten sie seiner Botschaft nicht und seien deswegen verflucht, Sure 5,13.78; 4,46 u. a. Aus 2,59 könnte man zwar unter Umständen noch herauslesen, dass ein Teil dieser Personen an der göttlichen Gnade teilhaftig werden, aber Vers 2,191 befiehlt zu töten, da die Verführung, die von Ungläubigen ausgehe, schlimmer sei als der Tod. Der Angriff auf Ungläubige wird zum Akt der Verteidigung deklariert, zum Leitmotiv des Koran.
Die für die Ungläubigen von Allah vorgesehenen grausamen und unendlichen Höllenstrafen, die an vielen Stellen im Koran ausführlich beschrieben werden, gelten auch für Juden und für die, die angeblich Allah Götter zur Seite stellen, also für Christen. Sure 5,85: „Du wirst sicher finden, dass diejenigen Menschen, die sich den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich zeigen, die Juden und die Heiden (Götzenanbeter) sind .. „ Die Gleichsetzung von Juden und Götzenanbetern in Versen wie diesem, vollzieht ihre allmähliche Degradierung vom „Volk des Buches“ zu “Ungläubigen“, gegen die folglich auch die aufgeführten Strafen anzuwenden sind. Die Ambivalenz der Aussagen über das Volk der Schrift im Koran reicht von der Anerkennung als Inhaber der Schrift und einer allgemeiner Seligsprechung 2,62 Whg. in 5,69 bis zum Verfluchen und Verdammen in alle Ewigkeit 5,13.60.80.86; 9,113; 39,54; 72,23; 98,6 u. a. Die Verwerfung der Schriftbesitzer geht einher mit der Besitznahme ihres geistig-religiösen Eigentums, wie aus 5,57 hervorgeht. Abraham, die Bibel, ja Gott selbst werden vereinnahmt 2,135.136; 3,67; 9,11; 48,29 u. a. Aus dem HERRN wird Allah, der plötzlich andere Wesens- und Charaktereigenschaften besitzt und dem eine andere Kultstätte (in Mekka) zugewiesen wird. Der Islam sei die Religion Abrahams, somit auch die einzig wahre für alle, weshalb die Juden und Christen Abtrünnige, und folglich zu betrafen sind.

Mohammeds Judenhass findet Ausdruck in Unterstellungen und Beschuldigungen im Korantext, die bis heute einen Vorwand für Aggression und Gewalt abgeben, zum Beispiel:
Die Juden hätten die Bibel verfälscht 2,75-79; 5,13.41; 4,46.
Die Juden seien Feinde der Moslems 5,82.
Die Juden hätten die Propheten getötet 2,61; 3,112; 5,70.
Die Juden seien zu bekämpfen, zu töten oder zu unterwerfen 2,191.193; 8,39; 9,29.30.
Die Juden beteten einen Gottessohn Namens Esra an 9,30.

Ist der Islam eine Rechtfertigung für Antisemitismus?
Koran 4/46. Es gibt welche unter den Juden, die Worte aus ihren Stellungen verdrehen und sagen: «Wir hören und wir gehorchen nicht», und «Höre, ohne gehört zu werden», und «Sei uns nachsichtig», indem sie mit ihren Zungen lügen und den Glauben verlästern. Und hätten sie gesagt: «Wir hören und wir gehorchen», und «Höre», und «Schaue gnädig auf uns», es wäre besser für sie gewesen und aufrechter. Doch Allah hat sie von Sich gewiesen um ihres Unglaubens willen; also glauben sie nur wenig.
Hadith: Bukhari, Band 4, Nr. 524 S. 333 Der Prophet sagte: "Eine Gruppe von Israeliten ging verloren. Niemand weiss was sie Taten. Aber ich sehe sie nicht, mit Ausnahme, dass sie verflucht wurden und in Ratten verwandelt wurden, denn wenn man die Milch einer Kamelstute vor eine Ratte gibt, dann trinkt die Ratte das nicht." (1) Es war den Israeliten verboten das Fleisch von Kamelen zu trinken, oder die Milch von Kamelstuten zu trinken, während es ihnen erlaubt ist Schaffleisch zu essen und Schafmilch zu trinken."
Der Prophet lernte von der Gewohnheit der Ratten, dass einige Israeliten in Ratten verwandelt worden waren. (2) Später wurde der Prophet durch Inspiration (Offenbarung) über das Schicksal jener Israeliten informiert: Sie wurden in Schweine und Affen verwandelt:

Koran 2/65. Und sicherlich habt ihr Kenntnis von (dem Ende) derer unter euch, die das Sabbatgebot übertraten. So sprachen Wir zu ihnen: «Seid denn Affen, Verachtete.»

7/163. Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da kamen sie nicht zu ihnen. Also prüften Wir sie, weil sie ungehorsam waren.
7/164. Und als eine Gruppe unter ihnen sprach: «Warum predigt ihr einem Volke, das, Allah austilgen oder mit einer strengen Strafe bestrafen will?» - da antworteten sie: «Zur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit sie rechtschaffen werden mögen »
7/165. Und als sie das vergaßen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das Böse verhinderten, und erfassten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie ungehorsam waren.
7/166. Als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten war, da sprachen Wir zu ihnen: «Werdet denn verächtliche Affen!»

Zitat: Dass heutzutage wieder ein Mob durch deutsche (und europäische) Straßen ziehen (wie im Jahre 2008/2009) und zur Judenvernichtung aufrufen kann, hätte sich vor wenigen Jahren keiner vorstellen können. Um so größer Schock und Unglaube, dass dies heute ausgerechnet unter beifälligem Lächeln der Linken wieder möglich ist. Der Schock bezieht sich auch darauf, dass offenbar sowohl das deutsche Rechtssystem wie auch die Medien in ihrer Kontrollfunktion als inoffizielle vierte Gewalt total versagen. Auf wessen Seite stehen die eigentlich? Was geht da eigentlich vor?
Aufwachen Leute! – Wenn ihr nicht Widerstand leistet, werden die Feinde von Demokratie und Menschenrechten das demokratische Staatswesen abschaffen, für das unsere Vorfahren gekämpft haben.

Kommen wir jetzt zu dem Antisemitismus des Propheten
Der Koran ist nicht vom Himmel gefallen. Ein Apfel fällt vom Apfelbaum, aber ein Buch nicht vom Himmel. Natürlich darf jeder glauben was er will. Enttäuscht darüber, dass die Juden der damaligen Zeit den Propheten als Prophet und den Islam als Religion ablehnten, hat sich Mohammed von ihnen abgewendet und einen anderen Ton angeschlagen. Die ambivalenten Aussagen über die Juden im Koran, je nach Zeitabschnitt, machen dies deutlich. Nach dem Prinzip der Abrogation werden die älteren freundlicheren Aussagen über die Juden als ungültig erklärt. Zurück bleiben die unfreundlichen bis tödlichen Aussagen, siehe oben. Allah und sein Prophet, und demzufolge auch seine Jünger (nicht alle), waren und sind äußerst unfreundlich gegenüber den Juden. Die Geschichte der Verfolgung und Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern ist lang, eine Chronik des Schreckens, die ihre Ursprünge und Inspiration aus dem Buch des islamischen Religionsgründers nimmt. Die Wissensvermittlung und politische Aufklärung, wie von Frau L. Kaddo gefordert, führt also zur Quelle des Antisemitismus und der menschenfeindlichen Regime. Aber Frau L. Kaddo fordert, dass der „zeitgemäße Islam“ nicht mehr antisemitisch sei. Helfen wir der Frau L.Kaddo, einen „zeitgemäßen Islam“ zu finden. Nach meinen Vorstellungen sollte ein zeitgemäßer Islam folgendermaßen aussehen:

Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Die Frau hat also auch das Recht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Kein Zwang zu Kopftuch oder Verschleierung.
Der Körper der Frau sei nicht mehr die Ehre der Familie.
Keine Genitalverstümmelung mehr bei Jungen und Mädchen.
Die Polygamie wird abgeschafft.
Kein Zwang mehr, die 5 islamischen Grundpflichten penibel durchführen zu müssen.
Ein Austritt aus der Islamideologie sei jederzeit möglich.
Glaubens- und Religionsfreiheit auch in der islamischen Welt.
Meinungs- und Pressefreiheit auch in der islamischen Welt.
Der Prophet wird kritisch gesehen und unterliegt einer historisch-kritischen Analyse.
Der Koran wird kritisch gesehen und unterliegt einer historisch-kritischen Analyse.
Die Scharia wird für ungültig erklärt.

Der islamische Antisemitismus passt nicht nach Deutschland und schadet nur dem Image des Islams. Der Antisemitismus ist (vorübergehend) nicht mehr zeitgemäß, an diesem Ort und in diesem Jahrzehnt, so vermute ich. Was nicht sein darf, was nicht sein kann. Sind die Worte Allahs zeitgemäß wandelbar, je nach Sichtweise oder Laune oder Zweckmäßigkeit? Hoffentlich erfahren die Islamisten nie, dass Frau L. Kaddo offenbar eine Apostasie plant. Aber wahrscheinlich habe ich den falschen Eindruck. Ein weiterer Versuch, den Steinzeitislam bei uns in Deutschland gesellschaftsfähig zu machen, indem man ihm eine liberale Ausrichtung gibt. Die persönlichen Freiheiten, die sich Frau L. Kaddo herausnimmt, wären in einer islamischen Gesellschaft etwas Unmögliches.  

Einer Utopie (zeitgemäßer Islam) kann man natürlich nachjagen und einer Fiktion folgen. Aber der Islam wird nie zeitgemäß sein. Noch nie hat der Islam dem Menschen geholfen Gott zu finden – ganz im Gegenteil. Allah, Mohammed und Koran haben so viel mit Gott zu tun, wie der Weltuntergang mit dem Datum 21.12.2012. Wäre Gott so wie im Koran beschrieben, würde ich sofort aus der Kirche austreten.

Frau L. Kaddo, wo sind denn Muslime Opfer von Islamophobie? Genießen die Menschen in unserem Land nicht alle Glaubens- u. Religionsfreiheit? Darf man auch, kritisch einer Religion gegenüber sein? Hat die Religionsfreiheit nicht auch Grenzen, und zwar dort, wo elementare Menschenrechte und das moderne Rechtssystem es gebieten? Wieso betreiben Sie selbst nicht Wissensvermittlung, zum Beispiel über Palästina?

Wem gehört Palästina, und wer sind die Menschen, die man heute Palästinenser nennt? SPIEGEL ONLINE berichtet: „UNO erkennt Palästina als Staat an“.    Ein weiterer Staat, der gegen Israel kämpft. Ein künstlicher Staat, der sich nicht selbst am Leben erhalten kann, der immerfort von ausländischer Hilfe angewiesen ist. Wo es keine Landwirtschaft und kein Wasser gibt, wo keine natürlichen Ressourcen als Lebensgrundlage vorhanden sind, da siedeln sich normalerweise Menschen erst gar nicht an. Die Anrainerstaaten an Gaza und Westbank, also Jordanien und Ägypten, machen die Grenzen dicht. Das Problem wird künstlich am Leben erhalten, und damit auch der Hass auf Israel.

                                   Alle Menschen sind frei und gleich
                                    an Würde und Rechten geboren.
                         Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und
                  sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948

Dieser Grundsatz gilt in Deutschland immer weniger. Er gilt erst recht nicht in den 57 islamischen OIC-Staaten. Von Freiheit und Gleichheit von Menschen, die als Mädchen geboren werden, kann keine Rede sein, denn sie werden grundsätzlich gesellschaftlich und religiös und menschlich als minderwertig angesehen. Einwanderer haben dieses verschobene Weltbild mit nach Europa und Deutschland gebracht. Stichworte: Ehrenmorde, Familienehre, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Kindesverheiratungen, Analphabetentum, häusliche Gewalt, usw. Immer mehr totalumhüllte Kreaturen sieht man in der Stadt, wo man nicht weiß, wer oder was sich dahinter verbirgt. Ein Verbot von Burka und Niqab muss endlich kommen. Siehe "Mohammed und seine Zwangsehen", "Die Frau im Islam" in youtube.com mit Sabatina James.

Von Freiheit und Gleichheit von Menschen, die als „Ungläubige = Nichtmuslime“ geboren werden, kann keine Rede sein, denn sie werden grundsätzlich gesellschaftlich und religiös und menschlich als minderwertig angesehen. Einwanderer haben dieses verschobene Weltbild mit nach Europa und Deutschland gebracht. 

Die Metamorphose eines Schmetterlings
Was muss geschehen, damit aus einem bunten Schmetterling eine schwarze Mumie wird? Für diese Umwandlung gibt es Literatur, ins Deutsche übersetzt und ausgelegt in div. Versammlungsgebetsörtlichkeiten. Neulich sah ich eine Gestalt im Drogeriemarkt, ein Gespenst war es nicht, vielleicht hängt es mit dem Fasching zusammen. Schwarz von oben bis unten mit einem Sehschlitz in Höhe der Augen. War es tatsächlich ein Mensch, der sich dahinter versteckte, oder war es eine Kreatur aus einer anderen Welt? Was treibt eine junge Frau dazu, sich selbst abzuschaffen, sich zu negieren, sich der Welt zu entziehen?

Die Bereitschaft zur totalen Unterwürfigkeit.
Die Forderung des Mannes, den man ja liebt.
Die Forderung Allahs, den man ja folgen muss.
Sich zu unterscheiden zu den leicht angezogenen westlichen dekadenten Frauen.
Sich zu unterscheiden zu den Ungläubigen.
Sich zu schützen vor den begehrlichen Blicken der islamischen Männer.
Die Familienehre steht auf dem Spiel.
Der Körper der Frau ist die Ehre der Familie.

Zitat: Neben Tausenden von Prinzen und Protzern bietet die islamische der übrigen Welt vor allem Abermillionen junger Menschen ohne sinnvolle Arbeit – und Hunderte Millionen menschenrechtlich benachteiligter und in Apartheid lebender Frauen. Darf man Gegner sein einer „Religion“, die das Mittelalter ins 21. Jahrhundert bringen möchte? Man darf, man soll, man muss ihr Gegner sein! Darf man Gegner sein einer Ideologie, deren militante Gläubigen ihr abscheuliches steinzeitliches Weltbild am liebsten unserer westlichen Zivilisation aufzwingen möchten? Man darf, man soll, man muss ihr Gegner sein!

Ein gutes NEUES JAHR !
 

Februar 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman Mazyek vom 04. 01.2013

Vernunft und Religion


Die Islamischen Worte des SWR werden auch immer kürzer und unverständlicher.

Der Autor liefert den finalen Beweis, dass er noch nicht im Westen angekommen ist. Dass es im Islam keine Trennung zwischen weltlicher und religiöser Macht gibt, darf man zwar feststellen, wenn man aber stillschweigend oder offen an der Umsetzung dieser Feststellung arbeitet, dann wird es kritisch für unser Land. Schluss mit lustig. Interessant ist, was der Autor in diesem Zusammenhang nicht schreibt. Er schreibt nicht, dass es in der modernen Welt eine zwingend notwendige Trennung der Einflüsse und Machtbereiche gibt, ohne die die westliche Zivilisation nicht bestehen könnte. Er schreibt nicht, dass auch er als Islamrepräsentant, eine Trennung der Machtbereiche befürwortet.

Herr Mazyek schrieb
Ich (Allah) erschaffe und ein anderer wird angebetet..

Ein Seitenhieb auf alle Ungläubigen, und auf die eigenen Leute damals, die sich noch nicht bekehrt hatten. Was in Mohammeds Träumen sein Fantasiegott aussagt, ist nichts anderes als Etikettenschwindel, ein Plagiat, eine Täuschung. Allah beansprucht die alleinige Hoheitsgewalt im Himmel und auf Erden. Er möchte pflichtgemäß 5 x täglich im Ritualgebet angebetet werden, sonst kommt man nicht in den Himmel. In Wirklichkeit kann nur der HERR-Gott der Bibel, und sonst keiner, sagen: „Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet.“ Mit „ein anderer“ sind gemeint die vielen Fantasiegottheiten, die die Menschen sich ausgedacht haben. Ist nicht der allmächtige, lebendige, liebende und gerechte Schöpfergott anbetungswürdig? Joh 1,1-3.14: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingebornen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Kol 1,15.16: Er (Jesus Christus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborne vor allen Kreaturen. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist .. Heb 1,1-3: Nachdem vorzeiten Gott manchmal und auf mancherlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat Gott gesetzt zum Erben über alles; durch ihn hat er auch die Welt gemacht.

Herr Mazyek schrieb
Wie wichtig er (der menschliche Geist) ist, zeigte sich beispielsweise in der Aufklärung, als der Mensch sich „seines eigenen Verstandes“ bediente und die „Ketten der Bevormundung“ zerriss.

Leider haben die Menschen in der islamischen Welt sich (noch) nicht ihres Geistes bedient und die Ketten der Bevormundung zerrissen. Es waren immer nur Einzelne, die eine zaghafte Reformation versuchten und die dabei ihr Leben verloren.
Von welcher Aufklärung redet Herr Mazyek?

Die Aufklärung
steht im alltäglichen Sprachgebrauch für das Bestreben, durch den Erwerb neuen Wissens Unklarheiten zu beseitigen, Fragen zu beantworten, Irrtümer zu beheben. Historisch versteht man darunter vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa und Nordamerika seit den Religionskriegen, deren Errungenschaften bereits im 18. Jahrhundert als epochal gewürdigt wurden – man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Einschlägig im deutschen Kulturraum ist die Begriffsbestimmung:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.“ Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung (1784).

Die Französische Revolution
von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des feudalabsolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution. Quelle: Wiki.

Die Industrialisierung
Der Herstellungsprozesses und die Arbeitsbedingungen wurden durch die Einführung der Dampfmaschine wesentlich verändert. Das hatte wiederum Auswirkung auf die Menschen. Siehe zum Beispiel: die Soziale Frage, Auflösung der bisherigen Wertvorstellungen, Marxismus, Imperialismus, Erster Weltkrieg usw. Das Handwerk (Schuster, Wagner, Töpfer, Spinner, Weber etc.) wird durch Manufaktur und später mechanisierte Fabrikherstellung abgelöst.

Die Reformation
(von lat. reformatio „Wiederherstellung, Erneuerung“) bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen führte. Die Reformation wurde in Deutschland überwiegend von Martin Luther angestoßen. Nicht nur seine Bibelübersetzung und damit die Vereinheitlichung der deutschen Sprache, sondern auch sein standhaftes Eintreten für seine Erkenntnis, schufen eine neue Mentalität.

Der Beginn der Reformation wird auf 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen auf die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen hatte, aber ihre Ursachen und Vorläufer reichen weiter zurück in die Geschichte. Die Entwicklung wird allgemein als mit dem Westfälischen Frieden 1648 für abgeschlossen betrachtet.

Der Humanismus
war eine seit dem 14. Jahrhundert aus Italien ausstrahlende Bildungsbewegung, die für eine Wiederbelebung der antiken Gelehrsamkeit eintrat. Gemäß ihrem Prinzip Ad fontes („Zu den Quellen“) widmeten sich die Humanisten dem Studium antiker Autoren und entwickelten daraus eine kritische Haltung gegenüber der Gegenwart. Der Humanismus wirkte auf die Universitäten dieser Zeit und prägte viele spätere Reformatoren. Besonders die intensive Lektüre der Bibel und der Kirchenväter fanden später ihre Entsprechung im reformatorischen Schriftprinzip. Hinzu kam die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern Mitte des 15. Jahrhunderts.

Die Trennung von Kirche und Staat
bezeichnet staatskirchenrechtliche Modelle, in denen Staat und Religionsgemeinschaften nicht wie in Staatskirchentum oder Theokratie verbunden, sondern kraft staatlicher Anordnung organisatorisch getrennt sind. Diese Trennungsmodelle können unterschiedlich ausgeprägt sein. Eine praktische Konsequenz für heute: Die Freikirchen verzichten auf die Erhebung von Kirchensteuern, obwohl sie rechtlich dazu in der Lage wären. Statt dessen betonen sie die Freiwilligkeit, auch in der Mitgliedschaft. Mit der Nähe von Kirche und Staat haben Freikirchen und Abweichler von der Staatskirche schlechte Erfahrungen gemacht. Im Mittelalter wurden alle "Abweichler" der Apostasie und Häresie beschuldigt und verfolgt, wie zum Beispiel die Hussiten, die Waldenser (viele Waldenser des Piemont fielen einem Massaker zum Opfer), die Mennoniten und die Hugenotten (die Bartholomäusnacht in Frankreich). Außerdem gab es Hexenverbrennungen und Scheiterhaufen, die Inquisition. Damals sind die Leute nach Amerika ausgewandert (geflohen). Also, eine Verbindung von weltlicher und geistlicher Macht bringt Elend, Leid und Unfrieden mit sich. Dies darf nie vergessen werden, und es darf nie wieder zur Machtkonzentration kommen. Wehret den Anfängen! Wie fatal sich für die religiösen Minderheiten eine kirchlich-weltliche Macht auswirkt, zeigen die islamischen Staaten überdeutlich. Und wenn die Entwicklung bei uns so weiter geht: willkommen als Dhimmi im eigenen Land. Inzwischen gibt es Glaubens- u. Religionsfreiheit, ein wertvolles Gut, das nur wegen der Trennung von Kirche und Staat zustande gekommen ist. Papst Leo XIII. (1878 - 1903) bestimmte das grundsätzliche Verhältnis von Kirche und Staat dahingehend, dass beide ihrem Wesen nach souverän und selbständig sind. Die Kirche soll die Menschen befähigen, ihr ewiges Ziel zu erreichen. Der Staat soll seinen Bürgern ermöglichen, ihre natürlichen Kräfte zur persönlichen Entwicklung, sowie zum Dienst an der Gemeinschaft, zu entfalten. Kirche wie Staat sind durch die ihnen eigenen Ziele bestimmt und gehorchen ihren eigenen Regeln. Grund, Träger und Ziel aller gesellschaftlichen Bemühungen ist jedoch der Mensch.

Von diesen Dingen redet also der Herr Mazyek und schmückt sich damit mit fremden Federn. Eine Aufklärung, eine Französische Revolution, eine Industrialisierung, eine Reformation, den Humanismus und eine Trennung von Kirche und Staat hat es unter den Jüngern Mohammeds in der Islamischen Welt nie gegeben!

Herr Mazyek schrieb
Dem islamischen Verständnis nach ist der Konflikt zwischen weltlicher und religiöser Macht fremd. Daher ist alles, was existiert, zu Gott gehörig, heilig; was bedeutet, dass eine profane, weltliche Macht nicht existiert.

So ein Unsinn. Diesen Satz verstehen wahrscheinlich nur Außerirdische. Im Islam gibt es demnach keine Trennung zwischen weltlicher und geistlicher Macht, zwischen Religion und Politik. Nichts Neues. Dieses Prinzip gilt also auch für die Moslems in Deutschland, die hier vorübergehend unter einer säkularen Regierung leben müssen.
Ohne eine profane, weltliche Macht ist jedoch keine menschliche Gesellschaftsordnung denkbar. Vorsicht! Wer keine Trennung zwischen Kirche und Staat zulässt, der handelt ganz bewusst gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Herr Mazyek kann nicht anders als in dieser Frage seinem Allah zu folgen. Bleibt abzuwarten, ob die westliche dekadente Zivilisation (zum Beispiel durch die demographische Entwicklung oder durch die Finanzkrise) sich selbst abwickelt. Alle Hochkulturen haben ihren Zenit und werden auch eines Tages wieder verschwunden sein. Was dann bleibt ist ein steinzeitlicher Gottesstaat ohne Aufklärung, Revolution, Reformation, Humanismus und ohne Trennung von Kirche und Staat, dafür aber mit der Scharia (Allahs allumfassendes Unrechtssystem).

Alles was existiert, sei heilig. Get´s noch? Im Islam ist nur der Islam heilig, sonst nichts. Von der Minderwertigkeit der Frauen im Islam und den Ungläubigen sprachen wir bereits des Öfteren.

Nochmals zu dem, was Herr Mazyek schrieb:
Dem islamischen Verständnis nach ist der Konflikt zwischen weltlicher und religiöser Macht fremd.

Kein gutes Deutsch. Der Autor möchte mehr Einfluss auf Staat und Gesellschaft, er propagiert eine unheilige Verknüpfung von Kirche und Staat. Seine lapidare Feststellung verwundert nicht, folgt er doch nur der islamischen Tradition und dem Willen Allahs. Seine "Religion" strebt nach Macht. Ein modernes föderalistisches Gemeinwesen mit Trennung der Einfluss- und Machtbereiche zwischen Kirche und Staat, wo jeder glauben oder nichtglauben darf, was er will, ist für ihn möglicherweise ein traumatisierendes deprimierendes Diaspora-Erlebnis. Man muss bedenken, dass jegliche Form von Modernisierung oder Reformation oder Kritik im Islam oder am Islam seit 1400 Jahren immer unterdrückt worden ist. Viele können daher nur - die Anhänger dieser arabisch-archaischen politreligiösen imperialistischen antisemitischen antichristlichen Bewegung - bemitleiden.

Herr Mazyek schrieb
Wahrlich, alles Gute wird mit dem Verstand erkannt und keine Religion hat der, der keine Vernunft besitzt.

Mit anderen Worten: Alle Ungläubigen und Nichtmuslime haben keinen Verstand. Diese Pauschalverurteilung passt ins Bild und rechtfertigt die gesellschaftliche, religiöse und menschliche Abstufung aller Ungläubigen und Nichtmuslime. Zur Zeit erleben wir weltweit eine, in diesem Umfang und Zeitdauer, noch nie dagewesene Christenverfolgung. Unsere Medien berichten nur selten darüber. Verweigern wir den Verfolgten unsere Hilfe und treten nicht für ihre Religionsfreiheit ein, haben wir sie selbst nicht verdient. Wir haben das Opfer derjenigen nicht verdient, die einst ihr Leben für unsere Freiheit gaben. Auch in Deutschland und Europa gibt es immer mehr antichristliche Attacken und Gewaltakte.

Wer nicht die eine „wahre“ importierte „Religion“ annimmt, der hat keine Vernunft. Da kann man nichts machen, so steht es in den Hadithen (Überlieferungen über den Propheten Mohammed). Wer keine Vernunft besitzt, der darf behandelt werden wie die Christen in Mali: sie werden von verschiedenen islamistischen Gruppen verfolgt und vertrieben.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/mali-unheilige-allianz-12022027.html

focus.de berichtet am 08.01.2013:
Die afrikanischen Länder Mali, Tansania, Kenia, Uganda und Niger seien erstmals in dem Weltverfolgungsindex vertreten. Der islamische Extremismus sei eine Hauptquelle für systematische Christenverfolgung.

Domradio.de vom 08.01.2013
Auch in Afrika nimmt die Christenverfolgung inzwischen zu : Wachsende Bedrohung. In Mali hätten Christen fliehen müssen, nachdem der Al-Kaida nahestehende Islamisten den nördlichen Landesteil erobert hätten. Wachsender Einfluss islamistischer Gruppierungen in der Gesellschaft und zugleich gewaltsame Übergriffe auf Christen gebe es auch in Tansania, Kenia, Uganda, Niger und Nigeria sowie Ländern des "Arabischen Frühlings".

Der Islam und damit der islamische Terrorismus frisst sich in Afrika immer weiter nach Süden. Der islamische Extremismus und die islamische Intoleranz breitet sich auch in Deutschland immer weiter aus.

Alle Christen und Juden im Land, aufgepasst! Bald ist´s vorbei mit der Freiheit des Glaubens.
Alle Atheisten im Land, aufgepasst! Bald ist´s vorbei mit der Freiheit des Unglaubens.
Alle Frauen im Land, aufgepasst! Bald ist´s vorbei mit der Gleichheit der Geschlechter und mit der freien Kleiderwahl.
Alle Homosexuellen im Land, aufgepasst! Bald ist´s vorbei mit der sexuellen Freizügigkeit.
Alle Demokraten im Land, aufgepasst! Bald ist´s vorbei mit Demokratie und Rechtstaatlichkeit, mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten.

Dann gilt nämlich Allahs steinzeitliches signifikantes Unrechtssystem, die Scharia.
Der ZMD hat sich explizit nicht definitiv von der Scharia getrennt.
Der ZMD bekennt sich ausdrücklich zur weltlich-geistlichen Machtkonzentration.

Am Schicksal von Sir Salman Rushdie, einen indisch-britischen Schriftsteller, kann man die Intoleranz im Islam erkennen. Das Kopfgeld auf ihn wurde sogar erhöht; die iranische Tötungs-Fatwa besteht weiterhin. Die Schiiten, mit Ayatollahs und Allahs Gnaden, haben einen harmlosen genialen Schriftsteller zum Tode verurteilt, ein Kopfgeld ausgesetzt und ihn für Vogelfrei erklärt. Wir leben übrigens im 21. Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung. Darf man ein Gegner dieser menschenfeindlichen Ideologie sein? Man darf, man soll, man muss ihr Gegner sein!

Vorschau
Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit: Eine Parabel von Heinrich Hoffmann.
Zum aktuellen IsWo
Schön, dass es noch Menschen gibt, die sich zum Wohl der Allgemeinheit einsetzen.  

März 2013

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic  vom 01.02.2013

Zu Gast auf Schloss Bellevue

Schön, dass es noch Menschen gibt, die sich zum Wohl der Allgemeinheit (wer ist die Allgemeinheit?) und zum Aufbau der Gesellschaft (welche Gesellschaft ist gemeint?) einbringen. Wie man in:

http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=1983650/mpdid=1983652/1cgjfqd/index.html

nachlesen kann, beschäftigt sich Frau Emina Corbo-Mesic mit folgenden Tätigkeitsfeldern: "Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte für den Interreligiösen Dialog speziell für Islam an der evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Sie arbeitet auch als freie Referentin zu Islamthemen. Seit 2010 ist sie muslimische Vorsitzende der Christlich-Islamischen Gesellschaft Stuttgart und des Koordinierungsrates des christlich – islamischen Dialogs (KCID) e.V."

Der Sinn der Tätigkeit: Religiöse und gesellschaftspolitische Meinungen austauschen und Initiative ergreifen. Im Prinzip also nichts Schlechtes. Frau Corbo-Mesic vertritt ihre Islamvariante entsprechend ihrer Herkunft und will möglichst so leben, wie sie als Muslima leben muss. Die wichtigsten Wegweiser sind dabei der Koran und das Leben des Propheten Muhammed. Fragestellung: Besucht sie auch die, von der Aufnahmegesellschaft angebotenen, kulturellen Veranstaltungen und Konzerte? Geht sie zum Schwimmen ins öffentliche Stadtbad, betreibt sie Sport oder ist in irgendeinem Verein aktiv? Es gibt so viele Möglichkeiten. Ist sie beim Roten Kreuz, beim ASB oder bei der Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich tätig und hilft anderen ohne ansehen der Person und Religion? Was nutzen Einwanderer einer völlig anderen Religion / Kultur, die ihre eigenen Lebensregeln und Wertvorstellungen mitbringen und beibehalten, die nicht zu uns passen? So entstehen Parallelgesellschaften, auch wenn man im Dialog miteinander steht. Die Integration ist gescheitert, eine Anpassung an die hiesige Gesellschaft fand nicht statt. Ich hoffe, dass die Kritik in angemessener Art und Weise geäußert wurde, so wie es die Autorin wünscht.

In KCID steht:
Keine legitimierte Institution der christlichen oder der islamischen Religion führt in unseren Tagen Krieg. Als Christen und als Muslime, die im engen Kontakt miteinander stehen und religiöse und gesellschaftspolitische Meinungen austauschen und Initiative ergreifen, distanzieren wir uns von jeder Gewalt in jedweder Form. Als Christen und Muslime im Dialog weisen wir auch von uns, dass ein Religionskrieg geführt wird.

Aber natürlich wird ein Religionskrieg geführt, der Prophet selbst hatte Religionskriege geführt - schon vergessen? Die islamischen Religionskriege dauerten bis zum Jahre 1683, als das muslimische Heer vor den Toren Wiens besiegt wurde. In der heutigen Zeit führen die Islamisten überall auf der Welt Krieg (Dschihad) gegen die Ungläubigen. 09/11 schon vergessen? Was geschieht zur Zeit in Nordafrika, in Ägypten, im Irak, im Iran, im nahen Osten, im fernen Osten? Nichtmuslime werden unterdrückt, entrechtet, verfolgt und vertrieben, und zwar durch legitimierte Institutionen, nämlich durch die Regierungen. Glaubens- u. Religionsfreiheit besteht nicht; Meinungs- u. Pressefreiheit besteht nicht. Der Krieg in Deutschland ist subtiler: Da gibt es neben den Islamisten und Terroristen, von denen man sich natürlich ganz offiziell distanzieren muss, die demographische Entwicklung und die Landnahme, die auf verschiedene Weise geschieht. Dann gibt es noch die schweigenden Helfershelfer, die Verharmloser, die Gutmenschen und die Kollaborateure der neuen Faschisten, antisemitisch und antidemokratisch.

Die legitimierte neugewählte ägyptische Regierung der Muslimbrüder führt Krieg gegen die starke liberale Minderheit im Volk. Die militanten Muslimbrüder führen überall auf der Welt Krieg gegen die Ungläubigen. Die legitimierte syrische Regierung führt Krieg gegen den "arabischen Frühling". Überall, wo es keine Menschenrechte nach der Definition der UNO gibt, wird Krieg geführt gegen Minderheiten, vor allem gegen die Christen. Israels Nachbarn haben schon mehrmals einen Religionskrieg gegen Israel geführt. Die militanten Palästinenserorganisationen führen einen Religionskrieg gegen Israel. Was also schreibt KCID am 10.05.2012: "Kein Christ und kein Muslim zieht in den Religionskrieg … sondern nur Terroristen, Gewaltbereite und Verbrecher!" Terroristen, Gewaltbereite und Verbrecher sind also in den Krieg ziehende Muslime, die ihre Legitimation von den Regierungen erhalten und / oder direkt aus dem Koran entnehmen.

Dieser Artikel ist ein Muss für alle:

Der Krieg gegen die Ungläubigen

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-06/artikel-2010-06-religion-der-krieg-gegen-die-unglaeubigen.html

Der islamisch-christliche Dialog wird in der Übergangszeit geführt. Wohin der Weg führt, zeigen andere Staaten, die diese Phase schon längst hinter sich haben. Welche Islamvariante vertritt Frau Corbo-Mesic? Ist es der zweckmäßige opportunistische Islam, den 99,99% aller Muslime ablehnen, oder ist es der konservative orthodoxe militante schriftgemäße Islam, den 99,99% aller Einheimischen ablehnen? Nun, Bosnien wird häufig lobend erwähnt, wenn es darum geht, ein Beispiel zu nennen, wo und wie ein islamisch geprägter Staat demokratisch und mit Trennung von kirchlicher und staatlicher Macht, existieren kann. Außer Bosnien gibt es nur noch die "demokratische" Türkei zu nennen, bei der die begonnene Transformation der Reislamisierung durch Recep Tayyip Erdogan ein Prozess mit ungewissem Ausgang darstellt. Die Gravitationszentren des Islams und seine Machtbasis liegen dagegen in Afrika und Asien. Die 57 OIC-Staaten haben eigene, islam- und schariakonforme, Ziele und Wertvorstellungen. Da Frau Corbo-Mesic aus Bosnien stammt, vertritt sie den sunnitischen Islam bosnischer Prägung.

Wie aus ihren Tätigkeitsfeldern ersichtlich ist, beschäftigt sich Frau Corbo-Mesic u. a. mit dem sunnitischen Islam bosnischer Prägung und wie man ihn in unsere Gesellschaft durch Dialoge mit den Einheimischen gesellschaftsfähig machen kann.
Sie möchte selbstverständlich ihre Religion behalten; die Kultur auch. Die Kultur ist untrennbar mit der Religion verbunden. Die Ethnie hat ihre eigene Gesellschaft.

Eine Stufe niedriger als die Niqab mit dem Tschador ist die mehrteilige mehrfarbige Bekleidung mit Kopfbedeckung. Man achte penibel darauf, dass kein Härchen des Haupthaares zu sehen ist. Mich erinnert diese Zwangs-Kleiderordnung immer so sehr an die Gattin des Königs des neuen Osmanischen Reichs am Bosporus. Alles wird nicht so ernst genommen, alles wird toleriert; noch darf sich bei uns jeder kleiden wie er will.

Integrationsbemühungen dienen dem Volkswohl
Die intensiven Integrationsbemühungen und die hohen Integrationskosten sind erst durch die politisch gewollte undifferenzierte Immigration von Integrationsverweigerern anderer Kultur- u. Religionskreise notwendig geworden. Bestimmte Einwanderer kommen und integrieren sich völlig lautlos und so, als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre. Eine Anpassung an die hiesigen Verhältnisse (Integration) ist normalerweise auch eine Selbstverständlichkeit. Die schlechte Integration von Zuwanderern kostet den Staat laut einer Studie jährlich rund 16 Milliarden Euro, Quelle: n-tv.
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Wer Integration so versteht, dass jede zugewanderte Ethnie ihre Parallelgesellschaft ausbaut und auf Dauer beibehält, strukturiert den nächsten Bürgerkrieg (wie in Ex-Jugoslawien)! Zitat: Wer den Teufel gewähren lässt und ihn sogar weckt, wacht irgendwann in der Hölle auf.
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Frau Corbo-Mesic schrieb:
In seiner Tischrede bezeichnete uns Joachim Gauck als „Schmuck dieses Landes“, weil wir uns ehrenamtlich engagieren.

Der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Teilnehmerliste:

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2013/01/130110-Neujahrsempfang.html?nn=1890848

Eine gute Zusammenstellung. Leute, die freiwillig und ehrenamtlich sich engagieren für den Aufbau und Erhalt der bisherigen Gesellschaftsordnung (?), aber auch jeder, der seine täglichen Pflichten und Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt, sind unter anderem:

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des THWs
Alle Mitglieder der Sport- und Musikvereine, etc.
Das Rote Kreuz
Der Paritätische Wohlfahrtsverband, der ASB und andere Hilfsdienste
Die Krankenpflegevereine
Die Nachbarschaftshilfe
Soziale Dienste der Kommunen
Die kirchlichen Hilfsdienste und die kirchlich-sozialen Einrichtungen
Demokraten und Freunde der Menschenrechte und des Grundgesetzes
Handwerker und Handwerksbetriebe, Akademiker, Ärzte, Ingenieure, usw.
Alle Bürger guten Willens

Seit 2007 wird auch ein Interreligiöser Dialog geführt und Aufklärungsarbeit geleistet im Rahmen des „Islamischen Worts“ des SWR und der kritischen Beobachtung derselben durch die „Bemerkungen zum Islamischen Wort“. Wer weiß, vielleicht waren die Initiatoren auch beim Empfang dabei. Schließlich liegen die Gefahren für unser Land weniger in den hausgemachten braunen Krebszellen, sondern im Faschismus und Separatismus bestimmter Einwanderungs-parallelgesellschaften. Ehrenamtlich und unentgeltlich wird diese Problematik thematisiert, zum Wohle der hier bestehenden Gesellschaftsordnung. Schmuck dieses Landes.

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Denn auch aus religiösen Gründen bin ich dem Land, in dem ich lebe zu Loyalität verpflichtet.

Alles hat seine Grenzen. Die Loyalität auch. Muslime, die, Allah sei dank, sich nicht mehr in der Diaspora aufhalten müssen, wenden das islamische Unrecht, die Scharia, an. Punkt. Eine vorübergehende begrenzte Loyalität also. Auch Frau Corbo-Mesic kommt nicht aus diesem Widerspruch heraus. Sie kann nur ihre Islamvariante im Dialog erklären, aber die islamischen Ziele, Dogmen, Ansprüche, Pflichtübungen, sowie Mohammed, Koran, Sunna und Hadith stehen grundsätzlich nicht zur Disposition.

Falsche Gottesvorstellungen
Als „klassische“ Religionskritiker gelten heute vor allem Auguste Comte, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Sidmund Freud, Bertrand Russell, Albert Camus und Jean-Paul Sartre. Mit ihren Theorien schufen sie atheistische Weltbilder oder trugen zu ihrer Entwicklung bei. Alle Religionen, auch der kritikresistente penetrante Islam, stehen in der Kritik. Doch was wäre die Welt ohne einen liebenden gerechten Gott? Es gebe keine Sühne der bösen Taten, keine letzte Instanz, keine letzte Gerechtigkeit, keinen Maßstab von Gut und Böse, keine Liebe im Universum, das Leben und Leiden wäre sinnlos. Gott liebt die Menschen bedingungslos, aber keineswegs folgenlos. Es tut gut und ist heilsam, Gott so zu sehen, wie er wirklich ist. Er spricht zu uns durch den Propheten Jesaja: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein." Wie Gott ist, kann man nicht überall erfahren. Islamisten und Mohammedaner folgen einem falschen Gottesbild, das sie aus dem Koran entnehmen. So machen sich die Menschen auch heute noch ein (falsches) Bild von Gott und beten es an. Aber Gott muss immer mehr sein, als wir uns überhaupt vorstellen können.

Wir müssen uns der Erkenntnis stellen, dass es nur ein einziges „richtiges“ Gottesbild gibt – und zwar das, welches Gott von sich offenbart. Deshalb ist es für unser geistliches Leben und Wachstum von grundlegender Wichtigkeit, dass wir von unseren „falschen“ Gottesbildern weg kommen und mehr und mehr das biblische Gottesbild erkennen. Durch sein Gewissen (Röm 1,32), die Natur (Röm 1,19-20) und die Geschichte (Ps 66,5-7) kann der gefallene Mensch erkennen, dass es einen Gott geben muss. Dazu wurde jedem Menschen ein Ahnen in Bezug auf die Ewigkeit Gottes ins Herz gelegt (Pred 3,11). Aber weil der Mensch durch die Sünde in seinem Denken verfinstert ist (Eph 4,18), ist es ihm unmöglich, von sich aus den lebendigen Gott zu erkennen. Aus diesem Grund beginnt der Mensch, sich selbst durch seine religiösen Vorstellungen und Gedanken „Gottesbilder“ zu machen. Diese Gottesbilder entsprechen aber nicht dem Wesen des lebendigen Gottes. Da es dem natürlichen Menschen nicht möglich ist, den lebendigen Gott selbst zu erkennen, hat Gott sich in der Heiligen Schrift und in Jesus Christus offenbart. In diesem Zusammenhang spricht die Bibel von Gotteserkenntnis.

Überarbeitet aus:
http://cms.bibelbund.de/bibelstudien-a-predigten/512-gottesbilder-und-gotteserkenntnis.html

Ein Beitrag gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
Jeder Mensch, ob Inländer oder Ausländer, ob im Inland oder im Ausland, der andere wegen seiner Hautfarbe, Volkszugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, Religion oder seiner körperlich-geistigen Verfassung diskriminiert oder benachteiligt, dem soll es so ergehen wie den bösen Buben in der „Geschichte von den schwarzen Buben“:

Es ging spazieren vor dem Tor,
Ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.
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http://www.poetenweb.de/geschichten/struwwelpeter/schwarzebuben.htm
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Du siehst sie hier, wie schwarz sie sind,
Viel schwärzer als das Mohrenkind!

Religionskritik ist kein Rassismus. Das Übel beim Namen zu nennen ist kein Vergehen, sondern eine Notwendigkeit.

Von Negerküssen, Mohrenköpfe, Amerikanern und Berlinern - überholte, angeblich fragwürdige Bezeichnungen von süßen Köstlichkeiten.

Negerkuss = Schokokuss
Mohrenkopf = kleine Gebäcke
Amerikaner = Sandbrötchen
Berliner = Krapfen

Mein Bäcker hat ganz plötzlich,
die Negerküsse abgeschafft,
die Verkäuferin, sie kann nichts sagen,
bedauert sehr das hin und her,
hat wohl was zu tun mit der Zeitenwende,
in Politik, Wirtschaft und so weiter,
mit New-Age und der Maya-Prophezeiung,
mit der Energiewende und dem Klimawandel,
will auch niemandem zu nahe treten,
nur leise treten,
und was sich jeder dabei denkt,
ist doch sein Bier und nicht meins,
und für die Nebenwirkungen der Worte,
fragt man in gewohnter Weise,
Arzt oder Apotheker, als Prophylaxe.

Die Bezeichnungen Negerkuss und Mohrenkopf werden in jüngerer Zeit wegen der rassistischen Konnotation (assoziative Nebenbedeutung) der Ausdrücke Neger und Mohr im offiziellen Sprachgebrauch größtenteils vermieden, jedoch werden teilweise weiterhin die alten Bezeichnungen verwendet. Quelle: wiki. 

Auch bei den Werkzeugen kann man verdächtige Bezeichnungen finden. Da gibt es zum Beispiel einen „Engländer“ (verstellbarer Schraubenschlüssel) und einen „Franzosen“ (verstellbarer Schraubenschlüssel, das Maul beidseitig). Für individuelle assoziative Nebenbedeutungen übernehmen wir keine Haftung.

Vorschau
a) Das Thema des Monats: Vom Staat gefordert - private Krisenprävention.
b) Zum Andenken an die „Weiße Rose“. 

 

April 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Hussein Hamdan vom 01.03.2013


Papst Benedikt XVI. und die Muslime


Ach du meine Güte. Jetzt bekommt der Papst a. D. sein Fett weg. Der Autor stimmt ein Klagelied an und sieht die „Schuld“ des Kirchenoberhaupts noch lange nicht abgetragen. Der alte Pontifex hatte sich zwar noch bemüht, aber der neue muss auch noch an der „Sühne“ arbeiten. Dies alles nur wegen einem Zitat aus einer Rede Benedikts XVI. in Regensburg. Wir erinnern uns, am 12. September 2006 hielt Papst Benedikt XVI. vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung und brachte im Kontext ein Zitat des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam:

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist.“

In den Fußnoten einer späteren Veröffentlichung der Rede wird erneut betont, dass der Papst das Missverständnis bedauert und sich nie das Zitat zu eigen machen wollte, sondern lediglich auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinführen wollte.

So manche Herren haben die Rede des Papstes mit dem Zitat noch immer nicht verstanden und noch immer nicht verkraftet, denn man schreibt: Doch diese und andere Initiativen haben Papst Benedikt XVI. nicht ganz rehabilitiert. .. Natürlich wurde die Vorlesung von so mancher Seite wissentlich falsch interpretiert, weshalb es teilweise zu folgenschweren Reaktionen kam.

Kommen wie jetzt zu den folgenschweren Reaktionen in der islamischen Welt zu sprechen. Leider haben so manche Jünger Mohammeds diese Ansprache wissentlich oder unwissentlich falsch interpretiert oder wurden von legitimierten Religions- und Regierungsführern aufgehetzt. Muslime auf der ganzen Welt drehen durch, erklären den Dschihad, töten unschuldige unbeteiligte Christenmenschen. Der Papst hat damit die Gewaltbereitschaft vieler Muslime unterschätzt und deren Bildungsstand überschätzt. Ein normaler Mensch kommt erst gar nicht auf die Idee, dass nach so einer harmlos-wissenschaftlichen Rede Menschen in tödliche Hysterie verfallen könnten. Nach 6 Jahren wurde ihm noch immer nicht verziehen, und ich fürchte, der Papst kommt zusammen mit allen anderen Christen in die muslimische Hölle. Vornehm ausgedrückt: Papst Benedikt XVI. wurde noch nicht ganz rehabilitiert.

Wenige Monate vorher, Anfang 2006, gab es wegen der dänischen Mohammed-Karikaturen gewalttätige Proteste und Demonstrationen, da floss noch viel mehr Blut. Wie abartig muss man sein, auf harmlose aber wahrheitsgemäße Darstellungen oder Zitate mit hysterischer Gewalt zu reagieren und Jahre danach immer noch beleidigt zu sein?

Von Selbstkritik völlig erhaben, ohne Mitgefühl, ohne Worte des Bedauerns wegen der Opfer der islamischen Gewaltexzesse, wendet man sich dem Menschen zu, der es gewagt hatte, etwas zu sagen, was nicht gesagt werden durfte. Islamkritik, auch als Zitat, auch im wissenschaftlichen Kontext, ist scheinbar nicht erlaubt. In Wirklichkeit hat der Islam und seine Repräsentanten sich zu entschuldigen, und zwar für die große Schuld der widerlichen unbegreiflichen Gewaltexzesse, der Zerstörung fremden Eigentums und der Morde. Die offiziellen Repräsentanten dieser machtbesessenen menschenfeindlichen Ideologie sind verantwortlich für die Diskriminierung, Entrechtung, Vertreibung, Vernichtung und Ermordung von Millionen Nicht-Moslems auf der ganzen Welt, in diesem Jahrhundert und in den vergangenen Jahrhunderten. Wenn man die gewaltsame und blutige Ausbreitungsgeschichte des Islams kennt, dann kommt man zu dem Schluss, dass es ein Moloch, ein Antipode der Menschheit, sein muss. Die Geschwister Scholl hatten damals im Bezug auf den Nationalsozialismus und dem Holocaust einen metaphysischen Hintergrund gesehen. Genauso ist es heute in Bezug auf den Islamismus und der Christen/Judenverfolgung. Die neue Ideologie der neuen Herrenmenschen ist wie die alte Ideologie der alten Herrenmenschen. Der neue Faschismus gibt sich religiös, ist aber in Wirklichkeit nichts anderes als eine Neuauflage der alten Story.

Die Folge der Äußerungen von Papst Benedikt XVI. waren weltweite Proteste moslemischer Kreise. Zuerst haben türkische Religionsführer Kritik geübt. Das Amt für religiöse Angelegenheiten verlangte in Person von Ali Bardakoglu eine Entschuldigung und stellte gleichzeitig die geplante Türkei-Reise von Papst Benedikt XVI. im November in Frage.
Die Muslimbruderschaft in Ägypten rief die islamische Welt zu Protesten gegen den Papst auf. Die islamischen Staaten sollten mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan drohen, falls die Äußerung nicht zurückgenommen werde. Die OIC sprach gar von einer „Verleumdungskampagne“ des Papstes gegen den Propheten Mohammed.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine Resolution, in der die Bemerkungen des Papstes ebenfalls verurteilt werden. Es verlangt eine Entschuldigung des Vatikans.
In Ankara, der Hauptstadt der angeblich so toleranten und gemäßigten Türkei, stellt der Vizechef der Regierungspartei AKP den Papst in eine Reihe mit Hitler und Mussolini, in Gaza fliegen Sprengsätze auf eine christliche Kirche.

Da ist sie wieder, die Gewalt der Erben Mohammeds - jene Gewalt im Namen der Religion, die Papst Benedikt völlig zu recht verurteilt hat. Sie haben Angst vor der Entzauberung der eigenen Mythologie und Glaubensgrundlage durch historische und wissenschaftliche Kritik. Deshalb schotten sie sich ab.

Sieben Kirchen wurden in der West Bank und dem Gazastreifen angegriffen, eine in Basra, im Irak. Der Mord an einer italienischen Nonne in Somalia und an zwei Assyrern im Irak scheinen ebenfalls damit in Verbindung zu stehen.

Die gewalttätige Reaktion in vielen Teilen der islamischen Welt rechtfertigen eine der Haupt-Ängste des Papstes und bestätigen nur das Zitat auf eindrucksvolle Weise. Also, nach wie vor gilt, was Mohammed vorgeschrieben hatte, seinen neu erfundenen Glauben an Allah, den er predigte, durch das Schwert zu verteidigen. Die Muslime bestätigen es ja selbst. Der damalige Kaiser und Benedikt XVI. hatten also Recht.

Es ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht, dem anderen verzeihen zu können. Wer anderen nicht vergeben kann, schadet damit vor allem einer Person: sich selbst. Natürlich kann es eine Strafe für den anderen sein, wenn wir nicht bereit sind, ihm oder ihr zu vergeben. Aber wir übersehen dabei, dass wir am meisten uns selbst bestrafen, wenn wir nicht verzeihen können. Wir verurteilen uns nämlich dadurch dazu, nicht vergessen zu können. Wir halten die Gedanken an das, was uns angetan wurde, wach und somit auch den Schmerz. Es ist fast so, als würden wir selbst das Messer, das in der Wunde steckt, immer wieder umdrehen. Die Fähigkeit verzeihen zu können hingegen ermöglicht es, dass die Wunden heilen können. Es geht darum, endlich loszulassen und uns somit von dem, was uns angetan wurde, zu befreien. Das bringt Erleichterung für die Seele und auch für den Körper, der ebenfalls unter dem Dauerschmerz leidet. Es kostet uns mindestens genauso viel Kraft und Energie, dauerhaft in der Opferposition zu bleiben, zu grollen, zu hadern und auf Genugtuung zu hoffen. Diese Opferposition findet man oft in grotesker infantiler Weise bei den Prophetennachfolgern. Wer jedoch christlich sein will, der beherzigt die Worte Jesu die da geschrieben stehen in Luk 6,27-30. So wie es aussieht, vergibt Gott der HERR, er verzeiht bei Reue jede Schuld! Der Gott Allah aber nicht. Christen können vergeben. Muslime auch? Jeder von uns kennt sie: Menschen, die nachtragend sind, die nicht vergeben können. Wege zur Unversöhnlichkeit: Notiere die unverzeihlichen Fehler deiner Mitmenschen und vergiss sie nie!

Das damalige Umfeld des Kaisers Manuel II. Palaiologos (*27. Juni 1350; † 21. Juli 1425)
Unter dem Druck der arabischen Invasion ab den 630er Jahren entstanden um die Mitte des 7. Jahrhunderts zuerst in Kleinasien neue Militärdistrikte. Notwendig geworden war diese Umgestaltung der Verwaltung durch die massiven byzantinischen Gebietsverluste im 7. Jahrhundert. In den anschließenden Jahrzehnten kämpfte Byzanz um die schiere Existenz. Murad II., Sultan des Osmanischen Reiches, begann nach seiner Thronbesteigung 1422 sofort mit einer neuen Belagerung Konstantinopels. Abermals bedroht und durch einen Schlaganfall schwer gezeichnet, überließ Kaiser Manuel II. seinem Sohn Johannes VIII. Palaiologos die Staatsgeschäfte. Die Eroberung Konstantinopels am 29. Mai 1453 durch das islamisch-osmanische Heer bedeutete den Untergang des byzantinischen Reiches und des letzten christlichen Bollwerks gegen das osmanische Großreich. Die Eroberer richteten ein furchtbares unvergessenes Blutbad an. In der Hagia Sophia wurden die Menschen niedergemetzelt. Die ganze Stadt wurde geplündert.  


Das Thema des Monats: private Krisenprävention
Aktuelle Staatsverschuldung: 2.163.208.270.813€
Die Zahl zeigt die Gesamtverschuldung von Bund, Bundesländern und Kommunen in Deutschland an. Entspricht pro Kopf 26.426€. Die Staatsschulden sind Bürgerschulden. Die Bürger haften für die Schulden – wer sonst? Wie in Zypern, so werden auch bei uns früher oder später die Bürger zur Kasse gebeten. Die Frage ist nun, wann kommt der Crash? Für immer können wir nicht mit Haushaltsdefiziten und einem Anwachsen der Staatsschulden leben.
Die Bundesregierung fordert zur privaten Vorsorge auf:

http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html

In unmittelbarer Nachbarschaft wirkt sich die Schulden- und Eurokrise schon erheblich aus. Griechenland steht weiterhin vor dem Staatsbankrott. Italien, Spanien, Portugal und Irland sind kurz davor. Die aktuelle Krise in Zypern. Auch die USA, Japan und andere Wirtschaftsmächte sind bis an den Rand verschuldet. Rezessions- und Inflationsängste dominieren die Märkte. Wir tanzen hier auf einem Vulkan im Cafe Größenwahn.

Schneechaos, Stromausfall, Unwetter, Überschwemmungen etc. zeigen die Verwundbarkeit der technischen Gesellschaften. Dazu kommt noch, dass immer mehr Einwohner im Land nicht für, sondern gegen die bestehende Gesellschaftsordnung arbeiten. Wenn die Sozial- und Finanzsysteme zusammenbrechen, dann zeigt sich, wie gespalten die unnatürliche Multigesellschaftsgesellschaft in Wirklichkeit war. Dann kommt die Stunde der Anarchisten, Faschisten und Islamisten. Der soziale Frieden wird seit langem nur durch Transferleistungen künstlich aufrecht erhalten. Wenn die Kuh geschlachtet wird, die man immer gemolken hat, dann zeigt sich erst die wahre Solidarität zum Land. Wahre Freunde erkennt man erst in der Not.

Was machen Sie, wenn die Regale im Supermarkt plötzlich leer sind, oder wenn Aldi, Kaufland & Co. keine Euros als Zahlungsmittel mehr annehmen? Was machen Sie, wenn es keinen Strom mehr gibt und kein Wasser? Was machen Sie, wenn kriminelle Banden in die Häuser und Wohnungen eindringen wollen?

Die Welt auf Pump - Reißen uns die Schulden in den Abgrund?:

http://www.swr.de/betrifft/betrifft-welt-pump-schulden-abgrund/-/id=98466/nid=98466/did=9475998/j8jinj/index.html

Die Notenbanken pumpen unablässig Geld in Währungssysteme. Doch diese Währungen sind durch nichts gedeckt und beruhen ausschließlich auf Vertrauen. Viele westliche Staaten sind von Kopf bis Fuß verschuldet. Es ist wie mit einem Drogenabhängigen, dessen Körper nur noch zu funktionieren scheint, wenn er „unter Strom“ steht. Die nächste Spritze kann nur noch durch die Politik oder deren Zentralbanken verabreicht werden. Dabei muss zur Erzielung der gewünschten Wirkung die Dosis von Mal zu Mal drastisch erhöht werden.

Und zum Schluss noch eine interessante Sendung von INFOradio rbb:

http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201302/185260.html

Dabei in der Mitte vom Bildschirm die Zeile „Hören:“ anklicken.
Schluss mit lustig. Wer jetzt keine Vorsorge trifft, handelt töricht. 

Vorschau
Wer heute noch so handelt, wie damals die Mitglieder der Widerstandsbewegung „Die Weiße Rose“, der darf sich mit Recht in der Nachfolge sehen. 

Mai 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Lamya Kaddor vom 05.04.2013


Der neue Papst aus muslimischer Sicht


Frau Lamya Kaddor schreibt
Von den Bildern darf man sich in der harten Realität des interreligiösen Alltags trotzdem nicht blenden lassen. Auch Franziskus wird sich um Abgrenzung zu anderen Religionsgemeinschaften bemühen.

So wie die Islamfunktionäre ihren Islam zu anderen Religionen abgrenzen. Gibt es eine harte Realität des interreligiösen Alltags? Es wäre alles so einfach, wenn man sich nur integrieren würde. Stattdessen fordert man Sonderrechte: Schul- u. Unterrichtsbefreiungen für die Kinder, Koranunterricht an den Schulen, eigene Schulen, separate Klassen für Buben und Mädchen, Sonderfeiertage, Sondergebetszeiten und -räume, Sonderurlaub zum Ramadan, Sonderbadetage für Frauen, Kopftucherlaubnis für Staatsdiener u. Lehrer, Schächten von Tieren, Halal-Erzeugnisse soll es überall geben, ewige Grabesruhe in Sonderfriedhöfen, eigene Friedhöfe und eigene Verwaltung derselben, Sonderkulturzentren und Sonderkultur-Lebensräume, Moscheeluxusbauten mit Minarette und Muezzinrufe, usw. Man will alles so haben wie aus dem Islamimperium gewohnt. Separate Lebensräume werden geschaffen, mit jeder erfüllten Forderung wird die Abschottung größer. Ein eigenes Territorium mit eigener Rechtsprechung wäre doch das Non plus Ultra, zum Beispiel im Ruhrgebiet und im Großraum Berlin. Dort kommen dann alle Muslime hin und leben unter Allahs Gesetz, der Scharia, wie im Paradies. Die Geschlechterapartheid und die Vollverschleierung der Frauen wird dann praktiziert. Ab und zu gibt es eine Steinigung einer untreuen Ehefrau im Fußballstadion verbunden mit anderen Kulturfestlichkeiten. Es entstehen multikultur- und multireligionsfreie Zonen, ähnlich wie wir es aus den OIC-Staaten kennen. Muslimische Gesellschaften sind Monokultur- und Monoreligionsgesellschaften. Der neue König der Osmanen kommt dann auch öfters Mal vorbei und lobt die gute Integrationsleistung seiner Landsleute in Deutschland. In diesen Kolonien werden dann die Christen mehr oder weniger freundlich gebeten, doch auszuwandern oder zu konvertieren. Wie den Christen in den islamischen Ländern allmählich die Lebensgrundlage entzogen wird, so geschieht es dann auch in Deutschland. Da hat man schon Übung, da hat man schon Erfahrung. Glauben Sie´s nicht? Dann versuchen Sie doch einmal als Christ in Ägypten Arbeit zu finden! Alle christlichen Erscheinungsformen im Alltag werden beseitigt. Ein Muslim möchte nicht ständig zwischen christlichen Symbolen leben. So ist das eben, die harte Realität, von der Frau Kaddor sprach. Als Anschauungsmaterial nenne ich die ehemaligen christlichen Länder Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens, Südosteuropas und die der südlichen Staaten der ehemaligen UdSSR. Da nützt es auch nichts, wenn im Hochmittelalter eine Zeit lang die Kalifate im Orient toleranter waren als die damaligen unheiligen Christenreiche im Okzident. Wir leben heute und müssen uns mit dem neuen Faschismus (= totalitäre, autoritäre, nationalistische muslimische Regime und die entsprechenden Bestrebungen in unserem Land durch bestimmte Volksgruppen) auseinandersetzen.

Die hiesige Lebensweise und die abendländischen Wertvorstellungen will man nicht, aber den hiesige Lebensstandart sehr wohl, dabei vergisst man, dass der Wohlstand erst durch jahrzehntelange harte Arbeit erschaffen werden musste. Nur wenn alle im Volk zusammenhalten und auf das Gemeinwohl achten, gelingt eine Gemeinschaft der Gleichgesinnten. Im Mittelalter gab es in Deutschland auch viele Grenzen, viele Fürstentümer und Grafschaften. So kommt es wieder. Die Balkanisierung schreitet voran. Die harte Realität. Rette sich, wer kann.

Wie geht es jetzt weiter? Wo der Islam hinkommt, da kommen auch die Islamisten. So, wie nach Deutschland auch die Salatfisten kamen. Vorbei ist es nun mit der Ruh, vorbei ist der Frieden. In Syrien werden die Christen vertrieben, im Irak werden sie eliminiert und in Gaza/Westbank werden sie ausgerottet. Und so weiter – so geht es weiter!

Die Unterdrückung, Entrechtung, Verfolgung, Diskriminierung und Vernichtung von Nichtmuslimen durch Prophetennachfolgern nenne ich „Glaubensrassismus“. Der Glaubensrassismus ist so ähnlich wie der Nationalsozialismus, genauso antisemitisch, antichristlich und faschistisch. Die neuen Faschisten im Land sind Glaubenskrieger und haben moderate Helfershelfer.  

Frau Lamya Kaddor schreibt
Die hiesigen Muslime wünschen sich vor allem, dass vom Vatikan ein Beitrag zum gegenseitigen Respekt ausgeht und dass Franziskus keine islamskeptischen Stimmen stärkt. Für die katholische Kirche wäre es kein Nachteil, wenn ihr Oberhaupt weiterhin Demut ausstrahlen würde.

Demut vor wem? Nur gegenüber Gott dem HERRN ist Demut und Ehrfurcht angebracht. Es ist eine christliche Tugend. Mit Demut allein ist es aber nicht getan. Vom Pontifex Maximus erwartet das Kirchenvolk auch Handeln und Reformationsbemühungen, es erwartet Wegweisung und Positionsbestimmung, Klarheit im Glauben. Dazu gehört auch die Beziehung zu anderen Weltreligionen auf der Grundlage eines eigenen festen Glaubensfundaments. Religionskritik ist und bleibt erlaubt. Wir lassen uns die Meinungs- und Pressefreiheit nicht nehmen. Zitate aus dem Mittelalter sind und bleiben erlaubt. Karikaturen von berühmten Persönlichkeiten sind und bleiben erlaubt. Respekt vor wem? Vor einer intoleranten steinzeitlichen pseudoreligiösen faschistischen und antichristlichen Ideologie? Soll ich Respekt haben, wenn jemand 6 Jahre nach einer angeblichen aber nicht nachvollziehbaren Kränkung, immer noch gekränkt und schmollend herumläuft und auf Wiedergutmachung (Rache) sinnt? Bei allem Respekt, aber wer sich nicht integrieren will, der soll doch bitte in ein Land gehen, wo er sich besser aufgehoben weiß.   

Frau Lamya Kaddor schreibt
Man bekommt manchmal den Eindruck, als sehe sich die katholische Kirche geradezu als Paradebeispiel für die Vereinbarkeit von Religion und Grundgesetz. Als islamische Theologin versetzt mich das immer wieder in Erstaunen – besonders wenn ich die eindeutig hierarchischen Strukturen der katholischen Kirche betrachte oder die Rolle der Frau, die nun wirklich nicht als gleichberechtigt angesehen werden kann. Beides sind freilich auch Probleme, mit denen wir Muslime zu ringen haben.

Als christlicher Theologe versetzt mich das nicht in Erstaunen. Seit der Zeit, als die Trennung von Kirche und Staat errungen war, leben Kirche und Staat friedlich beieinander und jede Seite hat seine Aufgaben zu erfüllen. Die hierarchische Struktur der kircheneigenen Gesellschaft ist historisch gewachsen und ist deren Angelegenheit. Überall auf der Welt ist die christliche Kirche präsent, in den unterschiedlichsten Staaten und Gesellschaftsordnungen. In der römisch-katholischen Kirche darf (bis heute) keine Frau Priester oder Papst werden. Frau Kaddor beschwert sich deswegen und redet von einer angeblich nicht gleichberechtigten Rolle der Frau in der Kirche. Sie sollte sich einmal beschäftigen mit der Rolle der Frau in der muslimischen Gesellschaft. Mich versetzt es in Erstaunen, dass Frau Kaddor die grundsätzliche und umfassende Minderwertigkeit und Diskriminierung der Frau im Islam vergleichen will mit die der "Diskriminierung" in der kath. Kirche. Es ist etwa so, wie wenn man den Balken im eigenen Auge nicht sieht, aber sich beschwert über den Splitter im Auge des anderen.

Mohammed ibn Abdallah, der seine Stellung einzig und allein der Liebe einer reifen Frau verdankte, hat das Patriarchat zu einem göttlichen Gebot erhoben. In dem Vers, in dem er den angeblichen Willen Allahs in dieser Sache kundtut, steht so viel Unsinn, dass dieser Vers logischerweise als „Unsinnsvers“ tituliert werden kann (vgl. 4,34). M.i.A. hat seinen Gläubigen eine nach oben offene Skala der Frauenverachtung und Frauenunterdrückung hinterlassen, die es ihnen ermöglichte, das Patriarchat bis zum allerletzten durchzuziehen. Es wird sich zeigen, dass unmittelbar aus der Versklavung der Frau eine Wahnvorstellung hervorgeht, die den Moslem unentrinnbar beherrscht. Konkreter Ausdruck dieser Tatsache ist die Verschleierung der Frau, die den einzigen Zweck hat, die Muslima ihrer natürlichen Weiblichkeit zu berauben. Auffälligstes Kennzeichen des Islam ist neben dem Patriarchat die strikte Trennung der Geschlechter, die zur Aufrechterhaltung desselben unerlässlich ist. Es liegt daran, dass die Stellung der Frau im Islam tatsächlich die einer Sklavin entspricht. Quelle: Zitat NN.   

Die 19-jährige Tunesierin Amina hatte sich im Internet barbusig präsentiert, daraufhin sollte sie auf Befehl des Predigers Adel Ami mit hundert Peitschenhieben bestraft und danach zu Tode gesteinigt werden. Amina ist untergetaucht. Quelle: Online Nachrichten, April 2013.

Darum gehen die Frauen der verschiedensten Organisationen in Deutschland hin, und protestieren vor den Moscheen gegen Unterdrückung, Verschleierung, Apartheid, Islamisierung, Indoktrinierung, Faschismus und Intoleranz. Wehrt euch, bevor es zu spät ist! Amina ist jeder von uns, so wie es Amina getroffen hat, so kann es jedem treffen.

Frau Lamya Kaddor schreibt
Wichtig ist mir vor allem, dass die Begegnungen und der Austausch zwischen Katholiken und Muslimen auf Augenhöhe geschehen. Immerhin beten wir beide zu demselben Gott.

Die Islamideologie verbietet es, Nichtmuslime in gleicher Augenhöhe zu begegnen. Die Salatfisten handeln offen, die anderen verdeckt, nach den Prinzipien des Korans und dem Terrorbefehl des Anführers, nachdem der neu erfundene Glauben an die Fantasiegottheit mit dem Schwert auszubreiten sei. Wer den Koran mit der Bibel und das Leben Mohammeds mit dem Leben Jesu vergleicht, der kommt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass es sich um zwei völlig verschiedene Charaktere handelt. Also handelt es sich auch um zwei völlig verschiedene Gottheiten. Frau Kaddor betet zu dem Mekka-Kaaba-Allah, so wie er sich im Koran, in den Hadithen, in der Sunna und in der Scharia präsentiert. Sie grenzt sich ab zum christlichen Glauben und will nicht zu dem HERRN der Bibel beten, erst recht nicht zum HERRN Jesus Christus. Sie betet immer nur zur arabischen Gottheit, der sich in vollkommener Weise in der Person Mohammeds offenbart haben soll, und versucht, durch genaue Einhaltung seiner Regeln, selig zu werden. Entsprechend wird auch der Prophet als unantastbar und heilig angesehen. Sie kennt den guten Hirten nicht und folgt nicht seiner Stimme (vgl. Joh 10). Über das Leben Mohammeds ist schon viel geschrieben worden, nicht nur hier. Sein Lebenswandel entspricht aber nicht unseren Wertvorstellungen von Heiligkeit und gottgefälligem Leben. Da ist mir zum Beispiel die "Mutter Teresa", * 26.August 1910; † 5 September 1997 in Kalkutta Indien, schon 1000 mal lieber. Aus christlicher Sicht kann nur die zwischenmenschliche Begegnung in gleicher Augenhöhe geschehen, nicht aber die Begegnung mit einer faschistischen menschenverachtenden und antichristlichen Steinzeit-Ideologie.

Die Weiße Rose
Die Mitglieder der Widerstandsbewegung „Die Weiße Rose“ waren zutiefst christlich geprägt. Ihr Wahrheits- u. Widerstandsgeist richtete sich gegen den diabolischen nationalsozialistischen Terrorstaat. Sie sahen einen metaphysischen Hintergrund im verborgenen Krieg zwischen Gut und Böse. Die existenzielle Frage bewegte sie, wann Widerstand gegen den Missbrauch der Staatsgewalt geboten sei. Sie grenzten sich deutlich ab zur falschen Ideologie der Herrenmenschen. Vor 70 Jahren wurden die Mitglieder der Weißen Rose verhaftet und durch Enthauptung getötet.

Heute gibt es wieder nationalistische Terrorstaaten, diesmal mit religiöser Legitimation. Neofaschistische Regierungsformen in der heutigen Zeit sind autoritäre, totalitäre und nationalistische Regime und Diktaturen. Die Menschen dort kennen keine Glaubens- u. Religionsfreiheit, sie kennen keine Meinungs- u. Pressefreiheit. Die Freiheiten und die zivilisatorischen Errungenschaften des Westens sind ihnen fremd. Alle beugen sich dem Diktat einer religiös-politischen Führung, die u. U. auch demokratisch gewählt werden kann. Das islamische Volk will eine islamische Führung. Wie damals, so wenden sich auch heute christlich geprägte Menschen in ihrem Wahrheits- u. Widerstandsgeist gegen eine von außen kommende Diktatur der Unterwerfung. Die existenzielle Frage bewegt sie, wann Widerstand gegen den Missbrauch der freiheitlich demokratischen Grundordnung geboten sei. Wann setzen wir dem Missbrauch der Religionsfreiheit ein Ende? Die neuen Herrenmenschen verachten alles, was nicht zu ihrer eigenen Kultur und „Religion“ gehört. Die grenzenlose Religionsfreiheit, der uneingeschränkte Liberalismus, der Werteverfall und der Rechtsextremismus dienen dabei als Türöffner für die eigenen Ziele. Im Geist der „Weißen Rose“ leisten Menschen Widerstand gegen eine schleichende Unterwanderung der hiesigen Gesellschaft durch steinzeitliche reformationsunfähige politreligiöse Mächte, und natürlich auch gegen die immer noch vorhandenen Neonazi-Umtriebe. Sie sehen darin, ebenso wie damals, einen metaphysischen Hintergrund. Genauso wie damals drohen ihnen auch wieder die Todesstrafe durch militante Angehörige des Imperiums.

Aus dem V. Flugblatt der weißen Rose: „Der bessere Teil des Volkes kämpft auf unserer Seite. Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, eh' es zu spät ist!“

Islamischer Religionsunterricht (Koranschulen) an staatlichen Schulen in Deutschland
Wem vertrauen wir unsere Kinder an? Ist das Vertrauen noch gerechtfertigt? Mit welchen Ideologien, antichristlicher Propaganda und Esoterik werden unsere Kinder erzogen?

Islamunterricht an Schulen einzuführen, bedeutet den Bock zum Gärtner zu machen, bedeutet ein Trojanisches Pferd in die Schule zu bringen, bedeutet auf lange Sicht Selbstzerstörung unserer Kultur und unserer Gesellschaft. Allah verlangt Unterwerfung. Menschliche Systeme und Gesetze sind wie Dreck gegenüber den allumfassenden und absoluten Gesetzen Allahs! Darum ist auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und sind alle anderen Verfassungen der westlichen Staaten nichts als - Dreck. So steht es im Koran (vgl. 3,110) und auch, dass die Ungläubigen die schlimmsten Tiere sind (vgl. 8,55; 98,6). Im Koranunterricht lernt man, was im Koran steht! Dies muss man wissen, wenn man Koranunterricht an Schulen einführt. Ungläubige sind zu verachten und Mädchen haben sich zu verschleiern. Die Kinder lernen dies dann und praktizieren es ihr Leben lang. Die Kinder, wenn sie älter geworden sind, gründen dann eine Kolonie, ein Staat im Staate, eine Gesellschaft in der Gesellschaft, eine Gegengesellschaft. Islam und christlicher Glaube: Zwei Welten.

Süddeutsche.de am 24. September 2012 Esoterik in der Schule
Um Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizite, Gewaltbereitschaft oder einfach nur Bewegungsmangel zu bekämpfen, testen Lehrer neue Methoden - immer häufiger Esoterik.
http://www.sueddeutsche.de/bildung/esoterik-in-der-schule-aroma-dusche-im-klassenzimmer-1.1477223
Esoterik und christlicher Glaube: Zwei Welten.

Neues aus der Schuldenhauptstadt
Die öffentlichen Haushalte sind klamm – auch, weil das Heer der Pensionäre immer stärker wächst. Ohne Reformen wird die künftige Last der Ruhegelder nicht zu tragen sein. Anfang 2010 bezogen rund 1,5 Mil­lionen ehemalige Staatsdiener öffentliche Versorgungsleistungen, meist in Form von Pensionen. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Pensionäre um knapp 14 Prozent gestiegen – die Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst kletterten von 31,6 auf zuletzt rund 40 Milliarden Euro. Dies geht auch darauf zurück, dass die Pensionäre zuletzt mehr in der Tasche hatten. Während die Durchschnittsbezüge der pensionierten Beamten 2.770 Euro betragen, beträgt das durchschnittliche Altersgeld eines Standardrentners 1.224 Euro.
Quelle: http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/27440
Nur der Finanzminister weiß, wir er seine Pensionäre zu finanzieren hat. Die Schuldenspirale dreht sich weiter und weiter. Der Staat hat aktuell 2.120 Milliarden € Schulden. Die Bürger werden die Staatsschulden einmal bezahlen müssen.
Quelle: http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm 

 

Juni 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman Mazyek vom 03. Mai 2013


Sterbebegleitung als Zeichen der menschlichen Solidarität


Die Märchenstunde wird, wie gewohnt, fortgesetzt. Will Herr Mazyek eigene muslimische Krankenhäuser, Hospize und Friedhöfe? Menschenwürde, Lebensschutz, Sterbebegleitung und Schmerztherapie – alles schöne Worte, und doch nichts als Worthülsen in der harten Realität des real existierenden interreligiösen Alltags. Vor allem Christen in den islamischen Ländern ist das Lachen schon längst vergangen, so hart ist deren Alltag. Da geht es oftmals nur noch um das pure Überleben in einer feindlich gesinnten Umgebung. Menschenwürde für alle – dass ich nicht lache! Die OIC Staaten haben die Menschenrechte, und damit die Menschenwürde für alle, schon längst abgeschafft. „Es ist so einfach, die Idioten zu belügen“, Zitat aus dem Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“. Die an Dummheit grenzende Toleranz gegenüber der Intoleranz führte zum Beispiel zu lächerlich geringen Strafen gegenüber den bei der Straßenschlacht in Bonn vom 05.Mai 2012 beteiligten Islamisten.

Herr Mazyek schrieb
Aktive Sterbehilfe lehnt der Islam kategorisch ab.

Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten und ist auch nicht vereinbar mit dem christlichen Glauben. Aktive Sterbehilfe ist die gezielte Herbeiführung des Todes durch Handeln auf Grund eines tatsächlichen oder mutmaßlichen Wunsches einer Person. Leider geht der Autor nicht auf die Begriffe "Passive Sterbehilfe" und "Indirekte Sterbehilfe" ein. Sein Vortrag bleibt oberflächlich. Es scheint so, als ob undifferenziert jede Form der Unterlassung lebensverlängernden Behandlungsmaßnahmen und das "Sterbenlassen" kategorisch abgelehnt wird. Dies wäre allerdings inhuman und nicht mit Menschenrecht und Menschenwürde vereinbar. Der Mensch hat nämlich auch das Recht auf ein humanes Sterben. Ist ein Mensch erst einmal austherapiert (die moderne Medizin kann auch keine Wunder vollbringen), dann kommt die Palliativmedizin zum Einsatz. Die Hospize sind immer mehr der Ort der letzten Lebenstage von Sterbenden.

Durch Medikamente werden die Sterbenden "schmerzlos" gehalten, aber auch "bewusstlos" gegenüber dem Sterben. Ob das eine und / oder das andere wirklich wünschenswert sein kann, sei dahingestellt. Der Tod verliert sein Schrecken. Ich werde sterben, aber - ist mir doch egal. Diese Bewusstseinstrübung habe ich oft bei unheilbar Kranken bemerkt. Sie sind sich der Bedeutung des bevorstehenden Ereignisses nicht mehr bewusst und bereiten sich nicht darauf vor. Leid und Tod gehören zum Leben, als Folge der Sünde, der Trennung von Gott. Alles ist begrenzt, alles hat seine Zeit, alles ist der Vergänglichkeit unterworfen. Alle vier Erfahrungen von Leid und Tod, von Freude und Lebensglück, gehören zum Dasein einfach dazu.

Die Palliativmedizin gibt es schon längst in jedem Krankenhaus in der zivilisierten Welt. Was H. Mazyek fordert, ist schon längst Realität, jedenfalls bei uns. Wieder eine Forderung! Merke: Kein IsWo ohne Forderung! Was sind die besonderen Forderungen im Islam über Sterben und Beisetzung? Eine gute Information darüber gab der Film "Heimaterde" bei der ARD-Themenwoche "Leben mit dem Tod" am 17. November 2012. Die Forderungen und der Brauchtum diesbezüglich sind:

- eigene separate Friedhöfe
- mit eigener Verwaltung
- und ewige Grabesruhe
- Beerdigung ohne Sarg, nur in Leichentüchern
- der Kopf muss Richtung Mekka liegen
- Beerdigung nach dem Tode innerhalb 24 Stunden
- die muslimische Geschlechtertrennung besteht natürlich auch auf dem Friedhof
- in der Moschee geschieht die Waschung des Leichnams und das Einwickeln in Leichentüchern
- nach dem Tode: ewige Qual oder ewige Freude
- eigene Gesetzgebung der Erbfolgen, Töchter werden benachteiligt.

Die Ehefrau bekommt einen Pflichtteil (ein Achtel des Nachlasses; für Männer gilt ein Viertel des Nachlasses der Frau) immer vor ihren Kindern erbberechtigt, Söhne und Töchter bekommen als Resterben ebenfalls einen Teil, wobei Söhne wieder das Doppelte der Töchter bekommen. Quelle: Rohe, Mathias: Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart, München 2009.

Ein Muslim kann aufgrund der Gesetzgebung Allahs einen Nichtmuslimen nicht beerben. Glaubensrassismus.

Auch darf eine Muslima keinen Nicht-Muslim heiraten. Glaubensrassismus.

Im Leben und im Tod - man will separate Lebensräume haben. Separatismus.

Muslime wollen nur Muslimen helfen, keinesfalls den Dhimmi Kuffār (= das Ungläubigsein in Bezug auf die islamische Glaubensinhalte). Glaubensrassismus.

Der Islam verbietet die Integration in eine nichtmuslimische Gesellschaft, vgl. 5,51; 3,118; 60,13; 2,120. Glaubensrassismus.

Nach dem Tode: Ewige Hölle oder ewiges Paradies. Allah entscheidet über Belohnung (Paradies) und Bestrafung (Hölle). Allah ist ein belohnender und bestrafender Gott, und alles geschieht unter dem Vorbehalt der Vorherbestimmung (Prädestination, Kismet = das vorbestimmte Schicksal). Es ist und bleibt eine Ungerechtigkeit, wenn Gott das Resultat sowohl kennen als auch vorherbestimmen würde. Gott ist jedoch bar aller Ungerechtigkeit, daher ist dieser Allah nicht unser Gott. Auch wenn das arabische "Qadar" anders gedeutet werden kann, so bleibt doch der Widerspruch, dass Allah nicht gleichermaßen barmherzig zu allen Menschern sein will, er belohnt und bestraft, und zwar die erfolgreichen oder die weniger erfolgreichen Bemühungen des Menschen selig zu werden. Es ist eine Selbsterlösungsreligion, und Allah entscheidet willkürlich über Erfolg oder Misserfolg. Ein jeder, der an Allah glaubt und nur an ihn, d.h. ihm keine anderen Gottheiten beistellt, wird in das muslimische Paradies gelangen, so heißt es. Natürlich muss der Gläubige auch die 5 Grundpflichten lebenslang befolgt haben. Dieser Ort ist ein Huris-Männerparadies. So steht es geschrieben, und so glauben es Muslime gern. Die ehemaligen Ehemänner vergnügen sich mit 70 Huris. Wo bleiben aber die ehemaligen Ehefrauen? Wahrscheinlich in einer anderen Abteilung, denn auch im Paradies besteht Geschlechterapartheid. Der einzig sichere Weg in diese himmlische Einrichtung der Sinneslust zu kommen, ist das Sterben als Märtyrer.

H. Mazyek schreibt
Der Schutz des Lebens zählt - zusammen mit dem Schutz des Glaubens, des Verstandes, der Ehre und des Vermögens - zu den fünf allgemein anerkannten Hauptzielen des Islams.

Schutz der Ehre? Assoziativ fällt mir dabei sofort der Begriff "Ehrenmord" ein. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich, Herr Mazyek? Muss man die "Ehre" schützen? Die Ehe muss man schützen, aber die "Ehre" auch? Wer muss die "Ehre" schützen und mit welchen Mitteln? Wie man weiß, trägt die Frau mit ihrem Körper die Ehre der Familie. Alles wird festgemacht an deren Unberührtheit. Die Frau darf kein eigenständiges Leben führen, sie ist immer auf den "Schutz" von Familienmitgliedern angewiesen. Wird die Familienehre von einer Tochter verletzt, dann wird sie von der Familie verstoßen oder umgebracht. In Deutschland geschehen jedes Jahr Ehrenmorde, weil irgendjemand irgendwie die Clan- und Familienehre verletzt hat. Auch wenn jemand durch Übertritt zum Christentum Schande über die Familie gebracht hat, wird er verfolgt, entrechtet, geächtet und vertrieben. Herr Mazyek spricht sich für den Schutz der "Ehre" aus. Man muss da kultursensibel nicht unbedingt Verständnis aufbringen.

Schutz des Glaubens? Assoziativ fällt mir dabei sofort der Begriff "Dschihad" ein. Der Glaube an Allah ist durch das Schwert zu verteidigen. Durch das Schwert hat er sich auch ausgebreitet. Den islamischen Gotteskriegern fallen immer mehr Menschen zum Opfer, auch mitten unter uns. So geschahen Morde / Mordversuche / Morddrohungen / Drohungen im Namen Allahs an Theo van Gogh, Oriana Fallaci, Salman Rushdie, Evyatar Borovsky, Kurt Westergaard, Markus Beisicht, Sabatina James, Ralph Giordano, Agdi Allam, Ayaan Hirsi Ali, Necla Lelek, Alice Schwarzer, Mark Gabriel, Ekin Deligöz, Mina Ahadi, Geert Wilders, Ehsan Jami, Maryam Namazie, Jbn Warraq, Leon de Winter, Hossein Soodmand, Mehdi Dibaj, Mehdi Didaj, Haschem Aghadscheri, Abdul Rahmann, Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske und viele mehr. Die grausamen Morde an drei Christen am 18. April 2007 in Malatya / Türkei  ist unvergessen, wobei die Täter noch nicht verurteilt wurden! Ein Skandal! Quelle: http://koptisch.wordpress.com/ berichtet darüber am 05.04.2013.
In Malatya soll jetzt eine zentrale Gedenkstätte errichtet werden für alle in der Türkei wegen ihres Glaubens ermordeten Menschen. In Ankara soll es ein großes Mahnmal über den Armenier-Genozid geben. In Deutschland gab es auch mal eine Zeit, wo Menschen wegen ihres Glaubens ermordet wurden. Jeder Tourist sollte bedenken, dass er zwar in der Türkei schön Urlaub machen kann, aber dort als Christ keine Lebensgrundlage findet. 


Bei uns beschweren sich türkische Politiker über ein Kreuz im Gerichtssaal, im eigenen Land aber werden bestialische Morde an Christen nicht betraft. Es liegt am unverschämten Nationalismus in diesem Land, und daran, weil die Dhimmi Kuffār sowieso keine Rechte haben und wie die schlimmsten Tiere betrachtet werden (so steht es im Koran, und so lernen es die Kinder im Koranunterricht: 5,60; 3,71; 9,30; 2,191; 4,89; 98,6; u.v.a.). Die Gewalt und die Verachtung gegenüber Dhimmi Kuffār kommen nicht von ungefähr. Die muslimische Gewalt kann jeden von uns treffen. Gott bewahre uns vor dem Islam. Die außerislamische Welt, der außerislamische Glaube, braucht Schutz vor dem Islam. Herr Mazyek spricht sich für den Schutz der Islamideologie aus. Man muss da kultursensibel nicht unbedingt Verständnis aufbringen.

Im Christentum lauten die Lebensziele so:
*Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen, Mt 6,33.
*Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott, Micha 6,8.
*Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst, Lk 10,27 (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18). Wort Gottes.

Weitere Unterschiede:
Allah tat nichts für die Erlösung der Menschheit.
Die Prädestination steht im Widerspruch zum freien Willen des Menschen.
Die islamischen Paradiesvorstellungen sind paranoid und sexistisch.
Allah entscheidet wie er will über das ewige Schicksal.
Allah lässt Menschen wegen eines kurzen sündhaften Lebens ewig in Höllenfeuerqualen leiden.
Allahs Barmherzigkeit gibt es nur für männliche Prophetennachfolger.
Für die Kāfir gibt es nach dem Tode und schon auf Erden - Diskriminierung, Entrechtung, Verfolgung und Leid.

Herr Mazyek schrieb
Sie wird abgeleitet aus der Ehrerweisung, die Gott den Menschen laut Koran zuteilwerden ließ. Entsprechend heißt es in Sure 17, Vers 70: „Und wir haben den Kindern Adams Ehre erwiesen." Die Würde des Menschen ist dabei unabhängig von seinem Geschlecht, der Hautfarbe und Sprache, der Abstammung und seiner Religion.

Zunächst ist der Vers 17,70 natürlich Unsinn, weil nicht Gott dem Menschen die Ehre erweist, sondern umgekehrt. Ehrerbietung geschieht immer von Schöpfung zum Schöpfer. Die Würde des Menschen und seine Ehrerbietung gegenüber dem Schöpfer sind zwei Paar Stiefel. Die Menschenwürde, und übrigens die Würde aller Kreaturen, kommt von der Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen. Gott verleiht allen Menschen Würde. Darum heißt es auch im Grundgesetz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Seitdem der Islam in Deutschland Einzug gehalten hat, ist auch bei uns die Würde des Menschen abhängig von seiner Religion und vom Geschlecht. Am 05.Mai 2012 in Bonn waren die Polizisten von der allgemeinen Menschenwürde und von den Menschenrechten ausgeschlossen, weil sie eine islamkritische Veranstaltung schützen wollten. Sachliche vernünftige wahrheitsgemäße Kritik am Islam wird auch schon als Provokation angesehen und entsprechend den Regeln des Korans geahndet. Daher gilt, was H.Mazyek verschweigt, dass die Menschenwürde, das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit, nur unter Maßgabe der islamischen Dogmen und der islamischen Definition von Gut und Böse, zugestanden wird. Die neuen Faschisten im Land praktizieren den Glaubensrassismus, indem sie alle Nichtmuslime rassistisch diskriminieren. Da wird zwar von Islamrepräsentanten die Gewalt offiziell abgelehnt, aber im nächsten Satz wird ebenso die Provokation abgelehnt. Die Provokation rechtfertigt also die Gewalt. Nun aber entscheidet der Islam darüber, was Provokation ist und was nicht.

Zitat von Ibrahim El-Zayat, Präsident der islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) 2002-2010. Seine Worte sollten allen Islamisierungsbeschwichtigern zu denken geben:

„Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erstreiten müssen) und, dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. (..) Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Umma und er Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

Also, die Neugestaltung unseres Landes ist in vollem Gange hin zu einer islamischen Monokulturgesellschaft, damit diese dann zur Umma eingefügt werden kann. Wer gegen die Verfassung des Landes arbeitet, der müsste jedoch unbedingt und sofort ausgewiesen werden, deren Organisation müsste sofort verboten werden. Wo sind die verantwortlichen Politiker? Sind sie taub und blind?

Herr Westerwelle war in Ungarn und sagte dort: "Es geht darum, für Demokratie, individuelle Freiheiten, Menschenrechte und Menschenwürde einzustehen. Immer dann, wenn unsere Werte gefährdet werden, werden wir unsere Stimme erheben und unsere Position deutlich machen." Herr Bundesaußenminister und Herr Bundesinnenminister, was muss im Inland noch alles geschehen, bevor Sie Ihre Stimme erheben? War es nicht deutlich genug, was der Islamrepräsentant sagte? Die neuen Faschisten sind Gotteskrieger und sitzen an der Spitze der div. inländischen Organisationen. Wir wollen nicht zur Umma gehören, sondern zum christlichen Abendland!

Nicht der Euro, sondern das Kreuz vereint das Abendland. Europa ist jenseits der Wirtschafts- u. Währungsunion eine Wertegemeinschaft. Zitat von H. Zehetmair.

Mit dem Glauben an einen Schöpfer, der jedem von uns „will, liebt und braucht“ offenbart sich mir Sinn, Würde, Auftrag u. Hoffnung meines – und ihres – Lebens. Zitat von Benedikt XVI.

Schuldenkrise
Vor Kurzem äußerte sich Danel Stelter (Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können. Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögensteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

Vorschau
Von den Medien und von der Politik verschwiegen: CHRISTENVERFOLGUNG.
Der Antichrist und sein Prophet. 



Juli 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic vom 07. Juni 2013


Vom Kopftuch und der Freiheit

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Von den Medien und von der Politik verschwiegen: CHRISTENVERFOLGUNG

http://www.youtube.com/watch?v=X7G75bqhX1o

Informationen über die OIC
Jedes Jahr werden 100.000 Menschen ermordet, nur weil sie Christen sind, vornehmlich in den muslimischen Ländern. Wer Jünger Jesu diskriminiert, entrechtet, verfolgt und tötet, gehört logischerweise selbst nicht zum Volk Gottes. Die Organisation zur Vernichtung der Christen OIC (der Weltverfolgungsindex legt diese Interpretation nahe), quasi der Ku-Klux-Klan der Christengegner, gibt sich selbst auch religiös. In den Jahren 2006 und 2007 schockierte eine Mordserie an Christen die Öffentlichkeit. Parteien und Medien hatten sich mit bizarrer Polemik an der Hetze gegen die Christen beteiligt; Talkshows und Redner gossen Öl ins Feuer. Ein Freund-Feind-Denken wurde zur alltäglichen staatlichen Propaganda. Die Christen seien die Staatsfeinde No.1. Absurd und existentiell wird das eigene Überlegenheitsgefühl unter religiösem Vorzeichen gezüchtet. In diesem Land in Kleinasien waren die Opfer in letzter Zeit: Tilman Geske, Ugur Yüksel, Necati Aydinim, Andrea Santoro und viele andere. 27.01.2013 – Türkische Polizeibehörden haben nach eigenen Angaben ein Mordkomplott gegen den christlichen Pastor Emre Karaali in Izmit aufgedeckt. Dem Pogrom von Istanbul am 07.09.1955 fielen viele Juden und Armenier zum Opfer, es setzte dem christlich-griechischen Leben in der Türkei ein weitgehendes Ende. Quelle: wikipedia.de, Stichworte: Pogrom von Istanbul und Christenverfolgung in der Gegenwart.

Davor gab es den Genozid an den Armenier 1915, davor die schleichende Ausrottung der christlichen Urbevölkerung. Alle wissen Bescheid, von der Regierung angefangen bis zum kleinen Mann auf der Straße. Menschen, die helfen wollten, Apostaten und Kritiker aus den eigenen Reihen, wurden und werden ebenfalls verfolgt und getötet. Die meisten Landesbewohner machen sich einer aktiven oder passiven oder gleichgültigen Mittäterschaft am Exodus der christlich/jüdischen Minderheit schuldig. Die uralte christliche Kultur stirbt in diesem Land aus. Eigentlich ist die Türkei damit ein Fall für den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag. Unterdessen wird die Re-Islamisierung durch die religiös-nationalistische Regierungspartei AKP vorangetrieben, die sich auch nicht von den jüngsten Demonstrationen abhalten lässt. Der neue Sultan der Osmanen betreibt eine nationalistische Machtpolitik sondergleichen, verbunden mit einer ethnisch-religiösen Säuberung. Die Christenverfolgung in der Türkei wird immer schlimmer. In der Türkei stirbt das Christentum aus, während die DİTİB in Deutschland eine Moschee nach der anderen baut.

Die OIC fordert Verbot von Islam-Kritik und verpackt dieses Vorhaben in die Initiative gegen eine negative Stereotypisierung und Stigmatisierung von Religionen und Glauben, siehe UN Resolution 16/18. Die diversen Blasphemie-Paragraphen sind unter Christen in den muslimischen Ländern gefürchtet. Da genügt ein Verdacht, eine üble Nachrede, und schon gibt es Tumulte, Zerstörung, Verletzte und Tote. Dazu kommen die Morde aufgrund der Scharia-Gesetze, der Rechtlosigkeit der Ungläubigen, dem Dschihad und der gewaltsamen Ausbreitung des Islams. So kommen im Jahr lt. Weltverfolgungsindex 100.000 Morde zusammen, davon fallen auf die Türkei geschätzte 1000 Fälle. Die meisten davon bleiben von der Weltöffentlichkeit unbemerkt.
Der Kampf des Antichristen richtet sich natürlich auch und insbesondere gegen die Bibel. Wobei der Koran ja selbst die größte Bibelfälschung aller Zeiten darstellt. Dabei ist es eine sehr schlechte Bibelfälschung, weil nur noch Fragmente des ursprünglichen Worts vorhanden sind. Totalitär und absolut undiskutabel wird das Paradigma vom „heiligen Koran“ festgeschrieben. Doch an den Früchten wird erkannt, um welchen Schwindel es sich hier handelt. Die Welt ist durch den Islam nicht besser geworden – ganz im Gegenteil. Die gewaltsame und blutige Ausbreitungsgeschichte der menschenfeindlichen Wüstenideologie dauert bis heute an, siehe Afrika, Asien und den arabischen „Frühling“. In Europa gehen bald die Lichter aus, denn der Muezzin ruft zur Christenverfolgung auf (das herausgerufene Glaubensbekenntnis mit dem Allahu Akbar ist eine Kampfansage an die Ungläubigen, die sich gefälligst Allah unterwerfen sollen). Nach den Freitagsgebeten kommen die Leute hasserfüllt und aggressiv auf die Straße. In Frankreich brennen die Vorstädte, in Stockholm gab es tagelang Krawalle, in London wurde ein junger Soldat brutal mit einer Machete hingerichtet, in Berlin wurde ein 82-jähriger Rentner im Supermarkt abgeschlachtet, in Tübingen wurden drei einheimische Jugendliche angegriffen, in Boston gab es einen Terror-Anschlag, Straßenschlacht in Bonn, lächerliches Salatfisten-Urteil in Solingen, aus Malmö werden die Juden vertrieben, usw. Wie soll das noch enden? Es endet so wie in der Türkei, wenn wir nicht gegensteuern.

Doch das Christentum ist stärker als der Islam, der lebendige Friedensgott der HERR ist größer als der unbarmherzige arabische Kriegsgott. Europa wird auch die schleichende Infiltration der Islamideologie überstehen, genauso wie der Kommunismus, der Nationalsozialismus und der mittelalterliche Kirchenstaat überstanden wurden. Eines Tages wird sich Europa wieder befreit haben, und wird die Unterwerfungsideologie abschütteln wie ein Baum die faulen Früchte abschüttelt.

Hilal Ben Shahar (arabisch) = Halbmond – Sohn des Bösen. Allah will alle Religionen verschwinden lassen außer den Islam, Hadith 4310, Quelle: Der Antichrist ein Moslem (Halbmond) in youtube.de. Die monoreligiöse Gesellschaft der Prophetennachfolger duldet keine andere Religion neben sich und auch kein anderes heiliges Buch außer dem Koran. Der Hass auf das offenbarte Wort des lebendigen Gottes wird schon im Koranunterricht geschürt. Was die Kinder dort lernen, werden sie später im Leben umsetzen. „Jesu Jünger auf der Flucht - über die weltweite Bedrängnis des Christentums“ - in youtube.de. Eine erschütternde Dokumentation.

Das Besondere an der Bibel
Neben der geschichtlichen Korrektheit ist es die Erfüllung biblischer Prophetie, die viele Kritiker verstummen lässt. Seine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte über einen Zeitraum von 1500 Jahren, die Bewahrung der buchstabengetreuen Überlieferung bis in die heutige Zeit hinein und der eine Geist, der durch alle 66 Bücher der Bibel wirkt, machen das Besondere dieses Buches aus. Es gibt kein wertvolleres Buch auf Erden, und viele Menschen sind bereit ihr Leben zu lassen (als Märtyrer, siehe oben) für dieses Buch und für die zentrale Person des Buches: Jesus Christus. Alle großartigen Wahrheiten der Heiligen Schrift sind in Jesus verankert. Er ist Alpha und Omega, Anfang und Ende des göttlichen Heilplans zur Erlösung der Menschheit. Das Wort Gottes kann Rat und Orientierung geben, bei alltäglichen Fragen genauso wie bei existentiellen Fragen über Leben und Tod. Die Botschaft der Bibel verändert das menschliche Herz. Es macht aus Sündern Heilige, aus Feinden Freunde und aus den Verlorenen auf ewig Gerettete. Die Menschen wurden und werden gesund an Körper, Seele und Geist. Genau darum lieben Millionen von Menschen die Bibel.

Wie Menschen sich von aller Vernunft verabschieden
Wie Menschen sich von der Welt und von aller Vernunft verabschieden können, zeigte die letzte Sendung von Anne Will: “Allahs Krieger im Westen – wie gefährlich sind radikale Muslime?”

http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill3815.html

Mit Nora Illi, eine islamkonvertierte Person, heute als Frauenbeauftragte des “Islamischen Zentralrats Schweiz” (IZRS) fungiert und sich den deutschen Fernsehzuschauern erneut vollverschleiert (nur mit einem Sehschlitz) präsentierte. Diese Maskierung außerhalb der Faschingszeit ist eine Zumutung, es macht aus einem Menschen ein unpersönliches anonymes Individuum, die natürliche Weiblichkeit geht verloren. Menschenrecht und Menschenwürde bleiben auf der Strecke. Aus ärztlicher Sicht ist so ein Stoff-Gefängnis bedenklich, da kein Sonnenstrahl den Körper trifft und weil auf Dauer die Psyche darunter leidet. Die Hygiene soll auch nicht so gut sein. Wir haben keinen Gott der Verschleierung, sondern als freie Christenmenschen dürfen wir unser Leben in seiner Nachfolge gestalten. Gott hat nicht Mann und Frau geschaffen, damit diese sich voreinander verstecken müssen. Wer sich von dem Gott der Bibel verabschiedet hat, der muss sich umhüllen, der kann nicht mehr froh und frei herumlaufen. Frau Illi hat sich von ihrem Erlöser und Heiland Jesus Christus verabschiedet - nun, es ist ihr Problem. Und wieder einmal wurde ein Christentum-Islam-Konvertit vorgestellt und kein Islam-Christentum-Konvertit. Diese Einseitigkeit hat Prinzip und ist im Zuge des vorauseilenden Gehorsams gegenüber der gewalttätigen Islamideologie nur verständlich. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geben ein Schauspiel der feigen Appeasement-Politik, sind feindlich gesinnt gegenüber der eigenen wertvollen abendländischen Kultur.

Frau Corbo-Mesic schrieb
Das Verbot, Kopftuch tragen zu dürfen, hat meiner Meinung nach sehr viel mit dem Zwang zu tun, Kopftuch tragen zu müssen. ... Auch den Ansatz von Feministinnen, die davon sprechen, muslimische Frauen befreien zu wollen, finde ich problematisch. Muslimische Frauen sehen sich nämlich bereits als befreit. Sie müssen meiner Ansicht nach nur Ihre Rechte einfordern. Es sollte die freie Entscheidung jeder Frau sein, ob sie sich für oder gegen das Kopftuch entscheidet. Dazu bietet – finde ich - der Koran die beste Grundlage.... Und so war es für mich eine Herzensangelegenheit noch konsequenter zu meinem Glauben zu bekennen – nach außen und noch stärker nach innen.

Der Staat ist zur weltanschaulichen und religiösen Neutralität verpflichtet, wobei die eigene abendländische Kultur und Religion nicht verleugnet werden soll. Kreuze in Klassenzimmern oder im Gerichtssaal sind ganz normal und Ausdruck der Werte, für die wir eintreten. Staatsdiener dürfen selbst kein auffälliges religiöses Zeichen tragen. Wie Frau Corbo-Mesic schreibt, trägt sie das Kopftuch aus religiösen Gründen. Genau darum geht es. Der Koran schreibt es vor, und zwar hier 33,59 und hier 24,30.31.60 und hier 33,33. Bei der Frau muss die Kleidung ihren ganzen Körper, außer ihrem Gesicht und ihren Händen, bedecken. Es geht also nicht nur um das Kopftuch, sondern um die steinzeitlichen Bekleidungsvorschriften aus dem Frühmittelalter der patriarchalischen Stammeskultur Arabiens. In manchen Staaten muss die Frau sich total verschleiern, wie es Frau Illi vorführte. Das Kopftuch, kombiniert mit Bedeckung des ganzen restlichen Körpers, ist eine Vorstufe zur Totalverschleierung und zur totalen Unterdrückung, wie es Frau Corbo-Mesic vorführt. Das Thema Kopftuch hatten wir schon. Damals wurde festgestellt, dass nach 33,53b.59 M.I.A. seine Haremsfrauen eine bestimmte Kleiderordnung aufzwang, damit sie als sein Eigentum und zur neuen „Religion“ angehörig erkennbar waren. Alle Moslemfrauen, ab der Pubertät und dann lebenslang, unterstehen seither diesem Zwang.

Natürlich müssen sich muslimische Frauen erst noch von der Sklaverei und den Kleidervorschriften befreien. Der Ansatz von Feministinnen ist diesbezüglich völlig richtig. Die Rechte der muslimischen Frauen sind im Islamimperium sehr eingeschränkt. Nur die freie westliche Welt bietet Menschenrecht und Menschenwürde für alle. Frau Corbo-Mesic darf gerne in das Islamimperium auswandern, um dort ihre Rechte als Frau einzufordern. Sie sollte nur vorher ihr Testament machen.

Das Wort zum Freitag
Vers 24,33b: „Und zwingt nicht eure Sklavinnen, wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um den Glücksgütern des diesseitigen Lebens nachzugehen. Wenn jemand sie dennoch zwingt, dann ist Allah gewiss nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben.“

Kommentar: Allah vergibt vorsätzliche Vergewaltigung an Sklavinnen, die sowieso nur Untermenschen sind. Allah sei barmherzig. Wir haben es hier mit einer Unüberbietbarkeit der Ambivalenz zu tun. Noch nie zuvor und auch nicht hinterher wurde ein so verwerfliches Schrifttum als Wort Gottes ausgegeben. Für Mädchen und Frauen ist eine Vergewaltigung häufig Auslöser für einen langen Leidensweg. Also nicht die triebhaften unbeherrschten hormongesteuerten männlichen Prophetennachfolger (m. P.) sollen sich beherrschen, sondern die Frauen sind es, die sich jederzeit bereitzuhalten haben, siehe 4,34. Wie schön für die m. P., dass es diesen Vers gibt. Desgleichen sollen sich auch Mädchen und Frauen verschleiern, sich bis zur Unkenntlichkeit verhüllen, damit die m. P. nicht verführt und zur Sinneslust getrieben werden. Viele vergewaltigte Muslima werden von ihren Familien sogar gezwungen, ihren Vergewaltiger zu heiraten, damit die Familienehre wieder hergestellt wird, denn eine Frau, die unverheiratet keine Jungfrau mehr ist, wird eben als Schande angesehen. Vergewaltigungen, Prügel, psychische Demütigungen gehören zu den größten Problemen aller islamischen Gesellschaften, schreibt Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Allahs Frauen“. In Pakistan oder Ägypten gilt eine unverschleierte Frau in der Öffentlichkeit als für Männer „freigegeben“. Einmal zum Opfer geworden, sind sie entehrt und werden zu Unzüchtigen oder Prostituierten. Warum Frau Corbo-Mesic sich, und die muslimischen Frauen allgemein, als befreit ansieht, bleibt wohl ihr Geheimnis. Tatsache ist, dass Frauen im Islam entrechtet, gedemütigt, diskriminiert und verachtet werden. Herrn Mazyek schrieb neulich, dass der Schutz der „Ehre“ ein Hauptziel des Islams sei. Wir lernen viel von dem, was H. Mazyek schreibt, und der Islam wird für uns dadurch immer abstoßender.

Der Antichrist
Der Antichrist ist eine Figur der christlichen Apokalyptik, die als Gegenspieler und Gegenmacht Jesu Christi vor dessen Wiederkunft erwartet wird. Der Begriff stammt aus dem NT, wird in den Johannesbriefen benutzt und bezeichnet dort einen Menschen, der „gegen den [von Gott] Gesalbten“ auftritt und falsche Lehren über ihn verbreitet. Martin Luther war ab 1520 der Überzeugung, das Papsttum sei der Antichrist. Prüfen wir nun, wer in der heutigen Zeit vor allem gegen den Gesalbten Gottes auftritt, wer Seine Jünger verfolgt und wer falsche Lehren über Ihn verbreitet. In den Fokus rückt ganz unweigerlich - der Islam mit seinem Propheten und mit seinem Koran. Dieser Antichrist hat sich selbst zum Propheten gemacht und eine neue Gottheit erfunden, er verbreitet antichristliche Lehren und verfolgt die Christen. Offb 9,1-12: Der Abgrund wird geöffnet und eine große Schar Dämonen kommt hervor die Menschen zu quälen. Der Anführer heißt Abaddon, d. h. Zerstörung. Die gesamte Christenheit ist betroffen, alle Konfessionen und Denominationen. Alle Menschen, die in diese Zwangsideologie hineingeboren wurden und werden, sind ebenfalls davon betroffen. Die Zweigstellen des Islamimperiums in Deutschland haben sich nicht von der Scharia losgesagt, sie haben sich nicht von der Umma losgesagt und sie vertreten die Prinzipien des OIC. Am Vermächtnis des Propheten leidet die ganze Welt:

http://koptisch.wordpress.com/2011/01/30/das-vermachtnis-des-propheten/

Thomas von Aquin sah in den Muslimen keine Häretiker oder Apostaten, sondern bezeichnet sie als „infideles“ (Ungläubige). Mit dieser Einstellung will Thomas zum Ausdruck bringen, dass die von Muslimen vertretenen Glaubensüberzeugungen für ihn weder aus der biblischen Tradition ableitbar noch irgendwie in innerer Affinität zu ihr stehen.

Durch die politischen Umstände seiner Zeit sah sich Martin Luther genötigt, in mehreren sog. Türkenschriften gegen die politische und militärische Macht des Islams Stellung zu nehmen. Diese Schriften dienten der Bevölkerung als Aufklärung über den Islam. In den apokalyptischen Versionen des Buches Daniel meinte Luther die Widersacher des christlichen Glaubens erkennen zu können: „Denn die Schrift weissagt uns von zwei grausamen Tyrannen, welche sollen für den jüngsten Tag die Christenheit verwüsten und zerstören. Einer der beiden sei Geistlich mit listen oder mit falschen Gottesdienst und lehre wider den rechten Glauben. Der andere strebe nach weltlichem Ruhm. Damit meint Luther die Türken Stellvertretend für den Islam und den Papst in Rom.

Vorschau
Des Kaisers neue Kleider – eine Parabel. Wie die Politiker und die Medien das Volk zum Narren halten. 



August 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Hussein Hamdan vom 05.07.2013


Ramadan: eine Zeit zum Handeln


Der Ramadan richtet sich nach dem Mond. So kommt es, dass er sich jedes Jahr verschiebt und im Lauf der Zeit alle Jahreszeiten durchläuft. Wobei die Leute sich nicht einig sind, wann er überhaupt beginnt. Der SPIEGEL brachte diese Problematik in einem Artikel der Ausgabe 26/2013 zur allgemeinen Verwunderung zur Sprache. „Ramadan“ ist in vielen Staaten eine Zeit der Arbeitsniederlegung und der Tagesruhe.

Nun müssen wir also wieder das Thema „Ramadan“ behandeln. Ein sinnloser Leidensmonat hat wieder begonnen. Es ist die Zeit, wo muslimische Kinder in der Schule heimlich trinken und essen, wo muslimische Fabrikarbeiter in den Keller gehen, um dort ihr Frühstück einzunehmen. In der Zone der islamischen Machtausübung kommt das Wirtschaftsleben praktisch zum erliegen. Keiner kümmert sich um solche Sachen wie Jahresbilanz oder Bruttoinlandsprodukt. Interessant wäre es einmal, die negativen Folgen für die Schulnoten der Kinder und für die Betriebe im Land festzustellen. Die negativen Folgen für Leib und Seele hatten wir bereits früher einmal behandelt. Aus allen Untersuchungen wird deutlich, dass diese Form des kollektiven periodischen Zwangsfastens niemals der Wille Gottes sein kann. Eine Anweisung für diese absurde Art des Fastens sucht man im Wort Gottes, der Bibel, vergebens. Der Erfinder des Ramadans war weder vernünftig noch menschenfreundlich noch hatte er eine Ahnung vom Willen Gottes.

Herr Hamdan schrieb:
In diesem Monat ist den Muslimen auferlegt von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang weder zu essen noch zu trinken und auch keinen Geschlechtsverkehr auszuüben.

Damit ist die Vorschrift, das islamische Dogma, richtig beschrieben. Auferlegt wurden diese Handlungen vom Propheten Allahs in der Zeit der frühmittelalterlichen arabisch-patriarchalischen Stammeskultur. Das Pseudofasten (täglich nur bis zum Abend) ist seither im Islam eine religiöse Pflicht und ist ein Teil der sogenannten 5 Säulen. Nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang darf natürlich alles nachgeholt werden. Der Lebensrhythmus verschiebt sich total, eine vernünftige Ernährung und Lebensweise ist nicht mehr möglich.

Herr Hamdan schrieb:
Da sich aber der Mensch nicht selber schaden soll, sind Kranke, Reisende oder Schwangere von der Fastenpflicht befreit. Denn für Personen, die es nicht schaffen im Ramadan zu fasten, gibt es die Option die Fastentage zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen oder eine Spende an Bedürftige zu zahlen. Konkret heißt das, dass man nicht mit aller Gewalt dieses Gebot einzuhalten versucht.

Der Mensch schadet sich auf jeden Fall in dieser unseligen absurden „Fastenzeit“. Ausdrücklich sind Schüler/Studenten und Berufstätige nicht vom Fasten befreit. Es geht gar nicht um eine spirituelle Handlung mit dem Versuch seinem Gott näherzukommen. Im Islam ist das Fasten im Sinne des vollständigen periodischen Verzichts auf Essen und Trinken eine religiöse Pflicht. Wer den Ramadan halten könnte, es aber nicht tut, der begeht eine schwere Sünde. Somit ist diese Einrichtung ein wichtiges Instrument, wie der ganze Mensch vereinnahmt wird, siehe 2,183; 2,216. Es handelt sich beim Ramadan um eine Zwangshandlung, deren Nichtbeachtung von weltlichen und geistlichen Mächten bestraft wird.    

Herr Hamdan schrieb:
Dieser Monat gilt als heilig, weil die ersten Verse des Korans in ihm offenbart wurden und infolgedessen Muhammads Prophetie begann.

Der Ramadan richtet sich nach dem Mondkalender. Was nun, Herr Hamdan? In diesem Jahr haben wir im Sommer Ramadan, aber vor rund 16 Jahren war der Ramadan im Winter. In welcher Jahreszeit und in welchem Monat wurden denn nun wirklich die ersten Verse geschrieben? M.I.A. hat niemals eine Prophetie hervorgebracht, und eine erfüllte Prophetie schon zweimal nicht. Ein Prophet ohne Prophetie ist ein falscher Prophet. Das Thema Ramadan und Prophetie hatten wir bereits im September 2010 behandelt. Dort steht, welche Eigenschaften ein Prophet Gottes haben muss, woran man einen Propheten Gottes erkennen kann.

Herr Hamdan schrieb:
Der Ramadan ist der Monat der Gnade und der Barmherzigkeit, und wir sollten ihn nützen, um Gutes für unsere Mitmenschen zu tun. Ich denke dabei zum Beispiel an die Flutopfer.

Erstaunliches bekommen wir hier zu lesen. Für Prophetenjünger ist es nämlich grundsätzlich verboten Ungläubigen zu helfen. Kommen jetzt die Moscheevereine Deutschlands in die Überschwemmungsgebiete um zu helfen, oder wird eine nennenswerte Summe Geld gespendet? Wohl kaum. Der IsWo wird immer skurriler. Wir wollen für Erleichterung sorgen und Gutes tun, so laden wir zum Fastenbrechen heute Mittag ein. Es gibt gute Hausmannskost, wer will bekommt auch ein vegetarisches Menü. Das gemeinsame Speisen und Trinken kann dem Verständnis untereinander förderlich sein. Im Übrigen gibt es natürlich kein Halal-Fleisch, weil wir es ablehnen, von grausam geschächteten Tieren zu essen. Keineswegs gibt es Gnade und Barmherzigkeit für Tiere im Islam. Wie auf Zigarettenpackungen, so sollte auch auf Halal-Fleisch eine Warnung für den Verbraucher angebracht werden. Die armen Tiere werden beim Schlachten gequält und es wird dabei der Mekka-Kaaba-Kriegsgott-Dämon angerufen. Also gibt es mindestens zwei gewichtige Gründe, um Halal-Fleisch zu meiden. Es ist übrigens paradox ein ausgerufenes Fasten ständig brechen zu müssen.
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Des Kaisers neue Kleider
(von Hans Christian Andersen)
Angepasst an die heutige Zeit von der Integer-4you.de Redaktion

Vor vielen Jahren gab es in Europa eine Demokratie mit vielen Freiheiten, deren Wohlstandsbürger aber die errungenen Freiheiten nicht zu schätzen und nicht zu verteidigen wussten. Der Glauben und die Moral verfielen zusehends. Die Liberta wurde zum Nachteil der Ureinwohner durch bestimmte Einwanderungsgruppen ausgenutzt, die beständig nach einer anderen Gesellschaftsordnung strebten, und diese schließlich auch erreichten. Der grenzenlose Relativismus in einer Spaßgesellschaft wurde der Gesellschaft zum Verhängnis. Der Kaiser im Märchen von Hans Christian Andersen war verliebt in neue Kleider, so wie auch die Regierenden in diesem Land verliebt in die eigene Karriere und blind für die Wirklichkeit waren. Sie betrieben eine wirklichkeitsfremde Verschuldungs- und Appeasement-Politik, die am Willen der Bürger vorbei ging.

Als die Betrüger ins Land kamen, war es der Kaiser, der die wundersamen Eigenschaften der neuen Stoffe für sich selbst haben wollte. Von Anfang an war es jedoch eine Täuschung, denn in Wirklichkeit gab es keine wundersamen neue Stoffe. Genauso gab und gibt es in der Welt auch keinen toleranten, modernen, aufgeklärten Islam, obwohl das Etablissement hierzulande alles daran setzt, um ja keine kritische Stimmung aufkommen zu lassen. Es gibt nur einen Islam, der insbesondere im Koran seine Quelle hat. Je nach Kenntnis des Korans und der Gläubigkeit seiner Anhänger entscheidet sich, wie verbindlich die wortwörtlichen Aussagen in diesem Buch befolgt werden. Insofern ist die jeweilige Einstellung bzw. Verhaltensweise von Muslimen auch sehr unterschiedlich.

Des Kaisers Minister wurden geschickt um den Stoff zu prüfen, doch keiner traute sich, die Wahrheit zu sagen. Alle sahen nichts, berichteten aber dem Kaiser, wie herrlich doch der Stoff der neuen Kleider sei. So nahm das Unglück seinen Lauf. Keiner wollte seine Karriere aufs Spiel setzen, keiner wollte Spielverderber sein. Das Spiel in unserem Land heißt auch: wegsehen, vertuschen, verharmlosen, tarnen und täuschen. Das politische Totschlagargument ist angeblicher Rassismus oder Nazi-Nationalismus.
So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen.

"Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.
"Aber er hat ja gar nichts an!" rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er konnte nicht mehr zurück.
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Deutschland soll zur Umma gehören, dies ist das geheime und gemeinsame Ziel aller Islamorganisationen. Die Umma ist das Islamimperium, deren Mitgliedsstaaten zur OIC gehören. Desillusioniert ist man erst dann, wenn man erkannt hat, dass es einen "modernen" Europaislam oder einen amerikanischen oder russischen Islam nicht geben kann.

Es geht um Ihre Zukunft und die Ihrer Kindeskinder. Fragen Sie sich ebenfalls: Warum wird Europa islamisiert? Wer steckt dahinter? Koptisch.Wordpress.com beantwortet die Frage:

http://koptisch.wordpress.com/2011/04/28/der-salafistische-vogel-bringt-viele-geier/  

Das Wort zum Freitag
Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.“

Kommentar: Der muslimische Mann steht über der Frau, weil
1) Allah es von Natur aus so eingerichtet hat.
2) Der Mann bezahlt für die Frau, darum gehört sie ihm.
3) Eine ungehorsame Frau darf solange geschlagen werden, bis sie wieder gehorcht.
An dieser Ordnung erkenne man, wie groß und erhaben Allah sei. Nun schalten wir unseren Verstand ein und unser menschliches Rechtsempfinden. In Wirklichkeit erkennt man an dieser (Un)Ordnung die Ungerechtigkeit und den Egoismus des Religionsstifters. Noch nie zuvor und auch nicht hinterher wurde ein so verwerfliches Schrifttum als Wort Gottes ausgegeben.

Kleine Anfrage an die Bundesregierung angesichts der offensichtlichen Juden- und Christenfeindlichkeit im Koran und der weltweiten Christenverfolgung durch den Islam:

1. Wie beurteilt die Bundesregierung die weitere Entwicklung der christenfeindlichen Websites insbesondere im Hinblick auf eine mögliche neue Form des Extremismus und Faschismus?
2. Wie geht die Bundesregierung mit dem Schariavorbehalt und der nur vorübergehenden Duldung des Grundgesetzes durch die Islamverbände um?
3. Inwieweit gedenkt das Bundesamt für Verfassungsschutz nach der Einstufung der Salafisten als verfassungsfeindlich diese auch überwachen zu lassen?
4. Wie viele Ausnahmegenehmigungen zum Schächten von Tieren gibt es inzwischen in Deutschland, und wie viele Tiere werden in Deutschland jährlich auf diese Weise grausam geschlachtet?

Was ist eine Koranschule?
Sie lernen den Koran auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Wenn die Kinder die Koranschulen verlassen, können die meisten von ihnen nach der erhaltenen Gehirnwäsche schon längst nicht mehr integriert werden. So leben diese muslimischen Einwanderer in islamischen Ghettos mitten in Deutschland und finden keinen Job, so aufgehetzt am sozialen Rand der Gesellschaft, sind sie leichte Beute für radikale Muslime. Der Unterricht basiert in nahezu allen Gemeinden und Vereinen nach demselben Lehrplan: Die Schüler lernen dort das arabische Alphabet als Vorbereitung auf das Lesen des Korans. Neben dem Auswendiglernen der kleineren Suren des Korans und den Hadithen, den Überlieferungen und Traditionen des Propheten, wird hier oft auch die islamische Rechtstradition der Scharia als allein gültige Rechtsordnung gelehrt und das mitten in Deutschland. Weiterhin erhalten sie auch eine Unterweisung in sittlich-moralischem Benehmen (Akhlak) und lernen was „halal“ und was „haram“ ist, die Ge- und Verbote im Islam. Man muss und darf Gott nicht verstehen an diesen Schulen, gefragt ist nur eines: die völlige Unterwerfung gegenüber Allah. In arabischer Sprache wird der Koran auswendig gelernt.

Christenverfolgung
Radiovaticana.va, 18.07.2013: In Pakistan ist kürzlich ein Christ wegen einer als blasphemisch bewerteten SMS zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Es handelt sich bei der umstrittenen Verurteilung leider nicht um einen Einzelfall, beklagt Paul Bhatti, Berater des Ministers für nationale Einheit, Shabaz Bhatti. Die Familie Bhatti gehört der christlichen Minderheit Pakistans an. Leider ist die religiöse Intoleranz nicht das einzige Problem in Pakistan, täglich gebe es Gewaltakte nicht nur gegen Christen, sondern gegen alle Bürger von religiösen und ethnischen Minderheiten, aber auch gegen Politiker.

Opendoors.de, 21.06.2013: Iran - Sechs Christen zu Haftstrafen verurteilt. Sechs iranische Christen sind am Wahlwochenende wegen ihres Glaubens zu Haftstrafen verurteilt worden. Vier Männer, eine Frau und ein Teenager wurden von einem Revolutionsgericht in Shiraz für schuldig befunden Mitglied einer christlichen Hauskirche zu sein. Sie saßen bereits seit Februar 2012 in Untersuchungshaft, wo sie 16 Monate auf ihren Prozess warten mussten. Die Anklageschrift enthält Punkte wie den Besuch einer Hausgemeinde, Verbreitung des Christentums, Kontakt mit ausländischen Missionsdiensten, Propaganda gegen das iranische Regime und Störung der Staatssicherheit.

Vorschau
Die Vision George Orwells ist wahr geworden. 


September 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
IsWo von Frau Lamya Kaddor am 02. 08. 2013 (Wiederholung vom April 2012)


Engel im Islam


Das IsWo macht Sommerpause, es wird langweilig. Jetzt kommen schon Wiederholungen. Im Islam werden die in der Bibel beschriebenen Engelwesen genauso vereinnahmt und verunstaltet, wie es auch mit Gott Elohim geschah. Merkwürdige Dinge kommen zum Vorschein, wenn man sich mit den Islam-Engeln beschäftigt. In Buchary und Muslim ist überliefert, dass die Engel den Muslim in dem Maße lieben, in dem der Muslim Allah, den Gepriesenen, liebt. Denn wenn Allah einen seiner Diener liebt, so ruft der Engel Gabriel (arab. Dschibriil) zu den Bewohnern des Himmels (also zu den Engeln): "Allah liebt diesen Menschen, also liebt auch ihr ihn", und darauf lieben ebenfalls die Engel diesen Menschen. Die Zuneigung und Hilfe der Islam-Engel ist also wiederum davon abhängig, ob der Mensch an den Mekka-Kaaba-Kriegsgott, an den Koran und an den Propheten, glaubt oder nicht. Engel betreten angeblich keine Orte, wo bestimmte Tiere sind, zum Beispiel Hunde und Schweine. Die Muslim-Engel bitten für fromme Muslime bei Allah, den Barmherzigen, um Vergebung für ihre Sünden und legen Fürbitte für sie ein. Im Gegenzug dazu verfluchen die Muslim-Engel denjenigen, der 1.) Kafir (der Unglauben, ungläubig) ist, oder der 2.) große Sünden begeht. Was "Sünde" ist, definiert der Prophet anders als wir es gewohnt sind, da darf man sich keine Illusionen machen.

Im vorislamischen Arabien gab es Dämonen und Naturgeister, die eine für die Menschen feindliche Außenwelt verkörperten. Bis zur Zeit des Propheten hatten sich die Dschinn zu unpersönlichen und charakterlosen Himmelswesen entwickelt, verantwortlich für ungewöhnliche Dinge. In dieser Vorstellung übernahmen sie die frühislamischen Araber und machten sie zu Gefährten Allahs. Als Aufenthalts-orte bevorzugen Dschinn Wüsten, Wälder, Busch- und Strauchlandschaften, Ruinen, Grabstätten und Schlangengruben. Auch lieben sie Orte, die dunkel oder auch feucht sind, wie etwa Erdlöcher oder einen Hammam, besonders in der Nacht. Tagsüber bewegen sie sich im Allgemeinen in der Luft oberhalb der Menschensphäre bis direkt unterhalb der Engelsphäre, von wo aus sie fallweise die Gespräche der Engel belauschen können. Dieses Wissen können sie unter besonderen Umständen auch bestimmten Menschen mitteilen. Der Nutzen ist jedoch umstritten. Sie haben Familien (der Volksmund kennt vielerlei Geschichten von Menschen, die mit Dschinn verheiratet waren - Rafik Schami hat einer solchen Verbindung sogar eine Erzählung gewidmet), Religionszugehörigkeiten, Vorlieben und Abneigungen. Quelle: wiki

Was sagt die Bibel über Engel?
Engel sind eigene geistige Wesen, die Intelligenz, Emotionen und Willen besitzen. Engel sind intelligent (Matthäus 8,29; 2.Korinther 11,3; 1.Petrus 1,12), zeigen Emotionen (Lukas 2,13; Jakobus 2,19; Offenbarung 12,17) und demonstrieren, dass sie einen eigenen Willen haben (Lukas 8,28-31; 2.Timotheus 2,26; Judas 6). Engel sind geistige Wesen (Hebräer 1,14), ohne wirklichen physikalischen Körper. Die Tatsache, dass sie keine Körper besitzen, beeinflusst sie nicht darin Persönlichkeiten zu sein (ebenso wie bei Gott).

A. Sie loben Gott (Psalm 148,1-2; Jesaja 6,3).
B. Sie beten Gott an (Hebräer 1,6; Offenbarung 5,8-13).
C. Sie dienen Gott (Psalm 103,20; Offenbarung 22,9).
D. Sie sind Instrumente von Gottes Strafe (Offenbarung 7,1; 8,2).
E. Sie überbringen Antworten zu Gebeten (Apostelgeschichte 12,5-10).
F. Sie helfen dabei Menschen für Christus zu gewinnen (Apg 8,26; 10,3).
G. Sie überwachen christliche Anordnungen (1.Kor 4,9; 11,10; Eph 3,10; 1.Pet 1,12).
H. Sie ermutigen in Zeiten der Gefahr (Apostelgeschichte 27,23-24).
I. Sie sorgen für die Gerechten zum Zeitpunkt des Todes (Lukas 16,22).
J. Schutzengel (1. Könige 19,4-8;  Psalm 91, 11-12).

Engel sind eine völlig andere Art von Wesen als Menschen. Gott hat Engel erschaffen, so wie er die Menschen erschaffen hat. Engel sind geistige Wesen, die zu einem gewissen Grad, eine körperliche Form annehmen können. Menschen sind hauptsächlich körperliche Wesen mit einem geistigen Aspekt.

Die Vision George Orwells ist wahr geworden
George Orwells Roman "1984" erschien im Juni 1949 und beschreibt einen zukünftigen totalitären Überwachungs- und Präventionsstaat. Nicht etwa die Datenüberwachung der modernen Kommunikationswege ist gemeint, sondern eine andere, ganz reale, unmittelbare und latente Gesinnungs- und Überwachungsorganisation. In einer bestimmten Community und weltweiten Organisation ist schon längst die totale Überwachung Realität. Keiner darf abweichen von der Norm; das vorgeschriebene Verhalten ist für alle Familienmitglieder in der Gemeinschaft Pflicht. Einen guten Eindruck davon gab der kürzlich durchgeführte Pseudofastenmonat Ramadan. Für die Durchführung sorgen die Vorstände der Moscheevereine und der Gruppenzwang einer eingeschworenen Gemeinschaft der indoktrinierten gleichgeschalteten Prophetenjünger. George Orwell nannte es damals schon ohne den künftigen Hintergrund zu wissen „Gehirnwäsche“.  

Zugunglück bei Paris
Sechs Tote und 22 Verletzte dpa, 12.07.2013. Jugendliche Immigranten einer bestimmten Ideologie haben daraufhin die Verunglückten ausgeraubt. Als Polizei und Feuerwehr kamen wurden diese von etwa 50 Räubern am Einsatz behindert und mit Steinen beworfen. Die Vorfälle dieser Art häufen sich. Wie kommt das? Vergessen wir einmal unser humanistisches Weltbild und tauchen ein in die absurde Gedankenwelt von Fundamentalisten. Dort zählt nur eines, die skrupellose Verwirklichung der eigenen Ideologie. G. Orwell würde sich nicht wundern, dass Unglücke herbeigeführt werden, wobei möglichst viel Schaden entstehen soll, und dass dann eine Meute die Verunglückten berauben.

Islamisten lassen ihre Wut an Ägyptens Christen aus
Als Präsident Mursi gestürzt wurde, atmeten die Christen auf, denn in seinem Umfeld duldete er Hassprediger mit Gewaltpotenzial. Doch jetzt wird die religiöse Minderheit zur Zielscheibe von Racheaktionen der ausgebooteten Islamisten. 

Frankreich: Burka-Kontrolle führt zu Krawallen vor Polizeiwache
In Frankreich dürfen Frauen ihr Gesicht nicht verschleiern. In der Stadt Trappes hat die Bestrafung einer Burka-Trägerin zu schweren Ausschreitungen geführt. Innenminister Valls ruft seine Landsleute zur Ruhe auf. Seit 2011 ist es in Frankreich per Gesetz verboten, das Gesicht zu verschleiern. Zuwiderhandeln wird mit Geldstrafen von € 150,- für eine Burkaträgerin und bis zu € 30.000,- für jeden, der nachweislich eine Frau dazu gezwungen hat, geahndet. Trotzdem scheren sich viele Korangläubige wenig um dieses weltliche Gesetz; in französischen Straßen sieht man nach wie vor vollverschleierte Frauen. Obwohl das Gesetz nur die Niqab- und Burkaträgerinnen betrifft, fordern Moslemverbände in Frankreich seine Rücknahme, da es alle Muslime “stigmatisiere”.

In Deutschland scheren sich die Politiker nicht um die Rechte der Moslemfrauen. Ein Burkaverbot würde auch bei uns zu Blutvergießen führen, deshalb wird lieber eine Appeasement-Politk betrieben, die allen Schwierigkeiten aus dem Wege geht. So wird eine islamische Forderung nach der anderen erfüllt, bis wir plötzlich in einem Moslemland wohnen. Dann kommen die ägyptischen Verhältnisse auch zu uns. Mit mathematischer Genauigkeit lässt es sich vorhersagen.

Übungs-Stadt errichtet: Bundeswehr probt für den Bürgerkrieg
„Schnoggersburg“ soll eine künstliche Übungsstadt der Bundeswehr heißen. Etwa 100 Millionen Euro lässt sich der Bund dieses Grosprojekt kosten. Möglicherweise bereitet sich die Bundeswehr damit auf Unruhen auch in Deutschland vor. Offiziell soll der Ausbildung der Truppen für den Einsatz in Krisengebieten dienen.

Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen in Europa vor
Die Schweiz rechnet wegen der Euro-Krise mit gewalttätigen Unruhen in Europa und will daher die Verteidigung an den Landesgrenzen verstärken. Bei Manövern wird bereits für den Ernstfall von Unruhen, Demonstrationen und Flüchtlingsströmen geübt. (beides: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN)

Christopher Street Day (CSD)
in München gefeiert am 09.07.2011 und am 14.07.2012 und am 06.-14. 07.2013. In diesem Zusammenhang muss auch das Skandalprojekt “Europäisches Islamzentrum” mitten in München erwähnt werden. Die Toleranz gegenüber der Intoleranz geht bis zur Selbst-auflösung. Wird dieses Symbolbauwerk der islamischen Machtansprüche wirklich gebaut, dann darf sich die CSD in München, oder wenigstens in diesem Stadtviertel, nicht mehr blicken lassen. Seit Bonn im Mai 2012 sollten wir Normalbürger wissen, wie Prophetenjünger auf vermeintliche Provokationen reagieren. Es kommt auf den Blickwinkel an, ob nun das Bauprojekt gemeinnützigen Zwecken oder eher gemeinschädlichen Zwecken dient. Liebe CSD-Teilnehmer, leider ist die Welt im Allgemeinen nicht so tolerant, wie Sie es aus Deutschland kennen. Besonders eine sexuelle Orientierung außerhalb der Norm, die nicht zur demografischen Weiterentwicklung beiträgt, stößt oftmals auf Unverständnis. Nun darf man ja in Deutschland (noch) so sein wie man will, und man darf in Deutschland (noch) glauben was man will. Aber die Zeiten ändern sich. Wissen Sie, im Islamimperium, dessen Ableger auch in deutsche Großstädte infiltrieren, gilt die Homosexualität als Verbrechen. Einem Dieb wird die Hand abgeschlagen und ein Homosexueller hat, lt. Scharia und der Ansicht der Mehrheit der konservativen islamischen Vertreter weltweit und in Europa, den Tod durch Steinigung verdient. Aber noch ist es nicht soweit, genießen Sie noch die wenigen Jahre, die verbleiben. Jeder, der nicht gegen die Ausbreitung der Intoleranz und der steinzeitlichen Wüstenideologie protestiert, muss die Folgen tragen. Islamische Sittenpolizei, Religionswächter und Schariagerichte durchziehen dann das Land wie einst die Inquisitionsgerichte zur Ketzerbekämpfung durch die Großinquisitoren. Johann Tetzel der Ablasshändler: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt“, ist vergleichbar mit denjenigen, die dann die obligatorischen Tributzahlungen (Schutzgelderpressung) eintreiben: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Kafir im Land geduldet sind.“

Im Übrigen wird es so kommen wie beim Bau der Kölner Zentralmoschee, da wurden vermeintliche oder tatsächliche Baumängel en masse festgestellt, und schließlich brauchte der Bauherr nur noch 1/3 der tatsächlichen Kosten zu bezahlen. Für die beteiligten deutschen Bauunternehmen war es der finanzielle Ruin. Wer keinen CSD mehr in seiner Stadt haben will, der lässt einfach überall Moscheen bauen. Aus "Sicherheitsgründen" werden dann CSD-Umzüge vorsorglich verboten.

Finanziert wird dieses Großprojekt lt. Trägerverein ZIEM u. a. von Geldgebern aus Katar. Wie lebt man in Katar? Katar ist ein Emirat, der sunnitische Islam ist Staatsreligion, die Einwohner sind vor allem streng islamische Wahhabiten. Die Analphabetenrate betrug 2004 11 %. Laut Artikel 1 der Verfassung ist die Scharia die Hauptquelle der Gesetzgebung. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Religions- und Glaubensfreiheit existieren nicht. Meinungs- und Pressefreiheit existieren nicht. In Katar gibt es Kleidervorschriften für Frauen und Männer, keine Trennung von Kirche und Staat, keine rechtliche Gleichbehandlung zwischen den Geschlechtern, Staatsangehörigkeit nur wenn man Moslem ist, man hat die Scharia als Rechtssystem und es gibt keine Menschenrechte im Sinne der UN-Charta. Katar hat im Weltverfolgungsindex von OpenDoors Rang 20. Daher kann das „Europäisches Islamzentrum“ nichts anderes werden als eine Außenstelle der imperialistischen autoritären steinzeitlichen sunnitischen Wahhabiten. Es wird eine zentrale Stelle in Europa werden für die Intoleranz, die islamische Propaganda, die Indoktrination, die Integrationsverweigerung, den Antisemitismus, das Antichristentum und den Faschismus, und man wird die Stadt München von hier aus solange bearbeiten, bis sich alles unterworfen hat.

AMNESTY REPORT 2011 über Katar: Frauen waren 2010 weiterhin Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Ausländische Arbeitsmigranten wurden ausgebeutet und misshandelt und genossen keinen ausreichenden rechtlichen Schutz. Etwa 100 Menschen blieb die Staatsbürgerschaft willkürlich vorenthalten. Gerichte ordneten auch weiterhin Auspeitschungen an. Nach wie vor ergingen Todesurteile, Hinrichtungen fanden jedoch nicht statt. Ausländische Staatsbürger wurden 2010 wegen Blasphemie verurteilt. Mindestens 90 Personen, vor allem ausländische Staatsbürger, wurden wegen "unerlaubter sexueller Beziehungen" schuldig gesprochen. Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren. Grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen. Soweit die politisch inkorrekte aber wahrheitsgemäße Situationsbeschreibung.

In niedersächsischen Garbsen wurde eine christliche Kirche niedergebrannt
Die Verdrängung / Verfolgung der Christen in Deutschland hat begonnen. Am 30. Juli 2013 wurde mit der Kirche in Garbsen erstmals seit 1938 ein religiöses Gebäude in Deutschland von Brandstiftern abgefackelt. Ein historisches Datum. Nach ungesicherten Erkenntnissen kamen die Brandstifter aus einem muslimischen Straßenmob. Überall auf der Welt werden Kirchen niedergebrannt – heute schon die Zeitung gelesen? In Ägypten sollen es in den letzten Tagen mindestens 63 Kirchen gewesen sein. Unterdessen feiern manche Kommunalpolitiker zusammen mit den Pseudofastenden das Fastenbrechen. Und so ist der Alltag: Juden dürfen sich in der Öffentlichkeit nicht mehr zu erkennen geben, Christen dürfen keine sichtbaren Kreuze mehr tragen. Vorsorglich entfernt man das Fischsymbol am Auto, sonst wird dieses zerstört. Neulich stand in der Zeitung: Islamische Sittenwächter treiben an der Universität Duisburg ihr Unwesen. Und auch dies: Helle Empörung nach dem brutalen Überall auf ein Flüchtlingspaar im Aufnahmelager Eisenhüttenstadt (Brandenburg). Haben islamische Sittenwächter in unseren Asyl-Heimen die Macht?

Katar spielt eine große Rolle bei der Unterstützung der islamistischen libyschen Rebellen und übernimmt offenbar auch immer mehr die Kontrolle über Libyen. In der arabischen Welt unterstützt der Emir von Katar die Rebellionen. Damit hat Katar engste Verbindungen zur neuen islamistisch geprägten Führungsschicht in den arabischen Umbruchstaaten, die es tatkräftig unterstützt. Der Emir scheint zu glauben, dass die Muslimbruderschaft und viele Salafisten eine Islaminterpretation vertreten, die mit der in Katar vorherrschenden Lehre vereinbar ist. Katar füttert die Terrororganisationen, die Todfeinde von Demokratie und Freiheit, wie Al-Qaida, Taliban und Hamas, mit Milliarden Dollars. Durch das geplante neue arabisch-islamische Zentrum mitten in München wird die Integration der hiesigen und zuziehenden Muslimbrüder in die islamische Parallelgesellschaft in Beton gegossen. Mit der neuen protzigen Ideologiehochburg verschafft sich München neue Probleme durch Zuwanderung der Muslimbrüder, der Wahhabiten und der Salafisten. Eine integrierte Koranschule (siehe August 2013: Was ist eine Koranschule?), die täglichen Muezzinrufe und die Scharia-Rechtsprechung sorgen für eine kulturelle Bereicherung der Isar-Metropole. Warum muss sich eigentlich Münchens OB um die Finanzierung eines privatreligiösen Bauvorhabens kümmern? Wenn ich ein Haus bauen will, muss sich dann auch der Bürgermeister um die Finanzierung kümmern? Es erscheint mir alles ziemlich mysteriös zu sein. Ein Fall für den investigativen Journalismus. Auch werden Wünsche und Begehrlichkeiten geweckt: Wenn man für die eine Islamsekte einen Tempel mitten in München baut, dann muss man natürlich auch die anderen 70 Islamsekten bedienen, wie zum Beispiel die Schiiten, die Aleviten, die Ahmadiyya, die Ibaditen, die Sufiya und alle Anderen. Wie ein Magnet wird dieses neue Zentrum der islamisch-sunnitischen Ideologie die Wahhabiten, die Muslimbrüder und die Salafisten anziehen. Die Münchner werden noch viel Freude daran haben.

Die ehemalige SED-Regierung hielt es für gerecht, Menschen zu erschießen, wenn sie nicht mehr in ihrem gelobten Land bleiben wollten. Die Islamfunktionäre halten es für gerecht, Menschen zu töten, die nicht mehr ihrer Ideologie angehören wollen. Der erwähnte Moscheebauverein, diesmal nicht die türkische DITIB, stellt Islamkritiker und Islamaufklärer als Islamhasser dar. Er möchte lt. Satzung die Identität hier lebender Muslime fördern. Also Förderung der arabisch-islamischen Kultur, Sprache, Lebensweise, usw. Ferner wird eine Erziehungs- und Beratungsstelle entstehen, welche professionelle Hilfe in Form von Beratung und Unterstützung bei der Lösung ehelicher, familiärer, schulischer und sozialer Probleme anbietet. Fachleute machen dann auf die Finanzhilfen des Sozialstaates aufmerksam, und die rechtlichen Möglichkeiten gegen die Schulpflicht an bestimmten Tagen und gegen bestimmte Schulfächer, usw. Der Integration dienlich ist es nicht, wenn muslimische Kinder nicht an Klassenfahrten teilnehmen dürfen, um nur ein Beispiel zu nennen. Gefährlich nahe kommt diese Absicht einer Scharia-Rechtsprechung, getarnt als Friedensrichter und Berater für alle möglichen Konflikte. Man trennt sich auch nicht explizit von der Scharia, man trennt sich nicht von den Zielen der Umma (OIC) und nicht von der islamischen Tradition, nicht vom Koran, Mohammed, Sunna, Hadithen und der Scharia. Die Gleichwertigkeit von Männern und Frauen als Zwillingsgeschöpfen Gottes ist eben im Islam nicht verankert, im Gegenteil, die Ungleichwertigkeit ist verankert. „Frauen sind im Islam knallhart unterworfen. Sie sollen geschlagen werden, wenn sie widerspenstig sind (Koran, Sure 4 Vers 34), ihrem Mann sexuell jederzeit zu Willen sein (2,223), bei Fremdgehen eingeschlossen werden, bis sie sterben (4,15), sind nur halb so viel wert (4,11 & 2,282), stehen eine Stufe unter dem Mann (2,228), haben sich in der Öffentlichkeit zu verhüllen (24,31 + 33,59) und sollen sich ihren Ehemann mit bis zu drei anderen Frauen teilen (4,3). Außerdem ist es Moslems gestattet, Sklavinnen zu halten (4,24). Moslemische Männer nutzen diese chauvinistische und patriarchalische Vorrangstellung oft aus, um Frauen brutale Gewalt anzutun, die nicht ihrem Willen folgen. Die Frau ist im Koran Eigentum des Mannes und hat nach dem Koran so viele Rechte wie ein Haustier oder ein Spielzeug.“ Text: Internet. Gleichwertige Menschenrechte für die Frauen gibt es im Islam nicht, dies zeigt die Lebenspraxis in den 57 OIC-Staaten. Der erwähnte neue Moscheebauverein will und kann natürlich keinen neuen Islam erfinden. Islam und Grundgesetz sind grundsätzlich nicht vereinbar. Wird dies trotzdem im öffentlichen Raum behauptet, dann kann man es getrost als Taqiyya abhaken.

Integration heißt auch hier, sich nicht anzupassen an die hiesige Mehrheitsgesellschaft. Ein Lebenswandel nach dem „Vorbilde“ des „Propheten“ wird anstrebt. Der Islamofaschismus bekommt einen Tempel in München gebaut, der Antisemitismus bekommt ein Bollwerk und das Antichristentum bekommt eine Operationsbasis. Die Rechtgläubigen danken Allah und dem OB dafür. Der Weg wird bereitet für eine neue „bessere“ islamisch-totalitäre faschistische Gesellschaftsordnung, entsprechend der Sure 3,110: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah.“ Allahu akbar.

Die Drohungen der Türkei
Die Drohungen der Türkei gegenüber Deutschland werden immer dreister. Der Tagesspiegel.de am 27.06.2013: Melih Gökcek ist immer für eine scharfe Formulierung gut. Die Türken sind es vom Bürgermeister der Hauptstadt Ankara gewohnt, dass er rhetorisch auf die Pauke haut. Aus Protest gegen eine angebliche westliche Einmischung in die regierungsfeindlichen Unruhen der vergangenen Wochen hatte Gökcek, Mitglied der Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan, auf Twitter einen Feldzug gegen den US-Sender CNN geführt. Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“ Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht. Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“. Was sollen die 3,5 Millionen muslimische Türken in Deutschland denn tun? Ihre Heimat (Deutschland) lieben und Erdogan den Stinkefinger zeigen, oder? 

Oktober 2013

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman Mazyek am 06.September 2013


Wann, wenn nicht jetzt? Christen und Muslime zur Gewalt im Nahen Osten


Herr Mazyek schrieb:
Gerade jetzt müssen meiner Ansicht nach Muslime und Christen zeigen, dass sie letztlich gemeinsame Wurzeln und Werte haben. Dies gilt für Deutschland ebenso wie für den Nahen Osten – beispielsweise wenn in Ägypten zahlreiche Kirchen, aber auch einige Moscheen angegriffen und zum Teil niedergebrannt wurden.

Ägypten: Bei der Räumung des Protestcamps der Mursi-Anhänger am 14.08. durch das Militär war eine Moschee in Band geraten. In der Moschee am Rabaaplatz sah der Korrespondent der New York Times, David Kirkpatrick, am Donnerstagfrüh zahlreiche Leichen. Von anderen brennenden Moscheen ist nichts bekannt. Hier versucht der Autor in unerhörter Weise beim Leser den Eindruck zu erwecken, als ob Moscheen gleichermaßen wie Kirchen durch Brandstiftung zerstört würden. Durch Relativierung und Verharmlosung soll die Wirklichkeit möglichst umgedreht werden. Ohne Islamisten, Muslim-Brüder und Wahhabiten würden jedoch keine christlichen Kirchen brennen - ohne Islam würde keine Kirche brennen. Allerdings zünden die Sunniten und die Schiiten sich auch gegenseitig die Moscheen manchmal an. In Armut lebende Christen, Hindus, Buddisten usw. werden nicht radikal oder militant nur weil sie arm sind. Aber im Islam steigt die Aggressivität und die Gewaltbereitschaft steigt, je intensiver der Koran studiert und befolgt wird, siehe Idea.de „Kirchenbrandstiftung verunsichert Bevölkerung.“ Wer die Gewalt gegen Christen herunterspielt und die Schicksale ganzer Volksgruppen verschweigen und am liebsten negieren möchte, betreibt Geschichtsfälschung und Volksverdummung. Der SWR leistet dem Vorschub, indem er solche verlogenen IsWo`s veröffentlicht. In Ägypten, Syrien, im Irak und in der Türkei wird die uralte christliche Kultur zerstört, während in Deutschland Islampropagandisten Toleranz einfordern. Gerade jetzt müssen meiner Ansicht nach alle Freunde von Demokratie und Freiheit zusammenstehen und Solidarität mit den Unterdrückten zeigen. Wo die ethnischen Säuberungen im sogenannten „Arabischen Frühling“ der Weltöffentlichkeit bekannt werden, also gerade jetzt, wo das wahre Gesicht des Islam so offensichtlich wird, muss das unschuldige naive Volk endlich begreifen, wohin der Hase läuft. Die Kulturzerstörer kommen nach Europa und nach Deutschland und wollen hier überall Megazentren für ihre Parallelgesellschaft bauen, wie zum Beispiel in München. Man fragt sich zu recht, woher nimmt der arme Moscheebauverein das Geld? Das Baugeld soll überwiegend aus den reichen arabischen Ölstaaten kommen. Aber keiner verschenkt einfach so und selbstlos Millionenbeträge. In diesem Falle wird die Stadt Zugeständnisse an den sunnitisch-arabischen Islam machen, sie wird sich freiwillig unterwerfen. Auch die Stadt und das Land und der Bund sollen möglichst viele Zuschüsse geben – man fasst es nicht, der Steuerzahler soll es finanzieren. Der Stadtrad soll die Aufgaben des Bauherrn übernehmen. Die christlich-abendländische Kultur soll seine Abwicklung selbst betreiben. In der geschmeidigen Satzung des neuen Moscheebauvereins steht etwas von Demokratie und der Gemeinnützigkeit. Doch ist weder der sunnitische Islam als Religion in D anerkannt, noch gibt es eine offiziell anerkannte „Gemeinnützigkeit“. Wer von Gemeinnützigkeit schreibt, als wäre sie vorhanden, und von Demokratie, als würde man in unserem Sinne Demokratie verstehen, also als Wertegemeinschaft einer freien pluralistischen laizistischen Rechtsstaatlichkeit mit Menschenrechten nach der UN-Charta, mit Menschenwürde für alle und mit Gleichberechtigung der Geschlechter, der betrügt die Mehrheitsgesellschaft, es sei denn, man verabschiedet sich vom Koran, vom Propheten, von der Sunna, den Hadithen und der Scharia. Was verstehen die Verantwortlichen eigentlich unter einer aufgeklärten, moderaten, europäischen Islamideologie?

Gemeinsame Wurzeln zu haben, in diesem Falle ist es Abraham, der vor 3500 Jahren lebte, ist zu wenig, um heute noch gemeinsam an den Gott Abrahams glauben zu können. Inzwischen gab es allerdings, nach der Prophezeiung des Alten Testaments, eine Weiterentwicklung in der Heilgeschichte und eine Weiterentwicklung in der Gotteserkenntnis. Der verheißene Messias kam auf die Erde, um zu erlösen, was verloren war: Eph 1,7 "In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade." Das Neue Testament entstand, das Evangelium, die Frohe Botschaft von der Erlösung durch Jesus Christus. Nur das Kreuz macht Menschen zu Bürgern des Himmels. Das Kreuz ist auch ein Sinnbild für Selbstverleugnung und Opferbereitschaft.

Auf der anderen Seite gab es eine Entwicklung, die sich radikal entfernte vom Glauben Abrahams und vom Gott Abrahams. Mohammed hat den neuen Gott "Allah" in Mekka-Kaaba erfunden, neue Regeln und Dogmen aufgestellt, eine neue Gebetsrichtung und neue Gebetsrituale angeordnet, eine neue Kultstätte festgelegt. Er hat dem Gott Abrahams einen anderen Charakter gegeben und ein anderes „heiliges“ Buch. Kann Gott ELOHIM, der HERR aus 2.Mose 3,15, gefallen daran haben, wenn Sein Charakter entstellt und Sein Wort verändert wird? Die arabische frühmittelalterliche patriarchalische Stammeskultur soll fortan der Maßstab sein für alle künftigen Generationen. Man fasst sich an den Kopf. Wer es nicht glaubt, der soll den Koran mit der Bibel vergleichen.

Wo sind die gemeinsamen Werte? Andersgläubige werden wegen ihres Unglaubens verfolgt, entrechtet und getötet. Die Leidensgeschichte der Christen in den islamischen Ländern ist lang, genauso lang, wie der Islam überhaupt existiert. Von gemeinsamen Werten kann nur reden, wer sich noch in der Diaspora befindet und sich Stück für Stück Vorteile und Machtbefugnisse aneignen will.

Für seine opportunistische These eines toleranten Islams kann der Autor nur zwei Koranverse anführen. List man in Sure 2 nur wenige Verse weiter ( 2, 65 ), dann stößt man auf abscheuliche Fantasieverse, die davon berichten, dass Allah bestimmte Juden der damaligen Zeit buchstäblich zu Affen und Schweinen verwandelt hätte, Wdh. in 7,163 und 5,60. Die Sure 22 ist dagegen ziemlich verworren, außerhalb jeder menschlichen Vernunft. Im Vers 19 -  22 stößt man auf eine besonders attraktive anschauliche Beschreibung der Höllenfeuerstrafen für Ungläubige. Wer die Ungläubigen sind, steht im Vers 17. Im Vers 14, 16 und 18b steht, dass Allah macht, was er will. Ein willkürlicher Gott.

Zum Inhalt vom September-IsWo: Ob es sich um eine Verleugnung, Verdrängung, Ignoranz oder absichtliche Täuschung der Leser handelt, lässt sich schwer beurteilen. Als Verleugnung der Realität wird in der Psychoanalyse ein Abwehrmechanismus bezeichnet. Spezifische Belastungs- oder Konfliktsituationen oder unerträgliche Vorstellungen, die nicht in sein Weltbild passen, werden einfach geleugnet. Eine absichtlichen Täuschung der Ungläubigen, im Sinne von Taqiyya, wäre allerdings auch vorstellbar. In den "Bemerkungen zum Islamischen Wort des SWR" wurde schon so mancher Fall von Taqiyya aufgedeckt.

Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt. Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören. „Islam ist eine Religion und ein politisches System, das vorschreibt, dass man Krieg führen muss gegen Ungläubige, bis sie entweder konvertieren oder sich unterordnen. Das ist die Legitimation, die von Terroristen angewandt wird für ihre Taten, und diese Rechtfertigung basiert auf Kernelementen der islamischen überlieferten Schriften.“... Quelle: Robert Spencer

Herr Mazyek schrieb:
Dabei forderten sie die Respektierung der Menschenrechte sowie die Wiederherstellung der Demokratie in Ägypten, auf die die Weltgemeinschaft so große Hoffnung gesetzt hatte.

Die „Demokratie“ in Ägypten beschränkte sich auf Wahlen für das neue Parlament. Tatsächlich wurde auf den sogenannten „Arabischen Frühling“ große Hoffnungen gesetzt. Wie es sich zeigte, war es bisher ein „Arabischer Winter“. Statt einer Diktatur kam es schlimmer, indem die radikal-islamische Muslimbruderschaft gewählt wurde. Das muslimische Volk wählte eine muslimische Regierung mit der Scharia als Quelle der Rechtsprechung. Lange ging es nicht gut, und das Militär übernahm die Macht. Lieber Herr Mazyek, unter Demokratie verstehen wir nicht nur freie Wahlen, sondern vor allem eine rechtsstaatliche Ordnung, basierend auf Menschenrechte nach der Definition der UN-Charta. Es bedeutet die Trennung von Kirche und Staat, Religions- und Glaubensfreiheit, Gewissensfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter und unantastbare Menschenwürde für alle. Resümee: Alle diese Punkte erfüllt der „Arabische Winter“ nicht. „Demokratie“ steht total im Widerspruch zu Kernelementen der überlieferten islamischen Schriften.

Herr Mazyek schrieb:
Deshalb ist es sicherlich ein gutes und wichtiges Zeichen, dass es inzwischen in Ägypten Bürgerwehren gibt, die sich schützend vor Kirchen und Moscheen stellen.

Ich stelle den Antrag, dass auch in D „Bürgerwehren“ die Kirchen schützen dürfen. Dazu braucht man ein anderes Waffengesetz – der Gesetzgeber ist jetzt gefragt. Mit einer Fliegenklatsche kann man nämlich keine potenziellen Brandstifter, wie neulich in 30823 Garbsen geschehen, fernhalten. Garbsen.de: „Nach dem Brand der Willehadi-Kirche gibt es ein Bündnis für friedliches Miteinander. Garbsen - Eine Stadt wehrt sich gegen Rechts. Ein Präventionsrat soll eine Präventionsstrategie entwickeln und zunächst eine genaue Analyse der Problemlage anfertigen. Dazu werden intensive Gespräche mit Jugendlichen und anderen Schlüsselpersonen vor Ort geführt. Fachleute mit ausländischen Wurzeln und passenden Sprachkenntnissen werden derzeit intensiv gesucht. Die polizeilichen Ermittler treffen auf eine Wand des Schweigens.“   Schön, dass sich eine Stadt endlich wehrt gegen den rechten Ideologiesumpf einer eingeschleppten prähistorischen totalitären faschistischen Weltanschauung. Auffällig ist, dass bei der ganzen Angelegenheit bestimmte Worte, in Bezug auf die Täterschaft, gemieden werden wie die Pest. Man wird schon wissen, warum. Im Mittelalter kam die Pest nach Europa und brachte den Tod. Die Herkunft der "Jugendlichen" beim Namen zu nennen, ist ein Sakrileg. Der aufmerksame Leser weiß trotzdem Bescheid. "Garbsen ist erst der Anfang", sagte ein ägyptischer Christ. Wetten, dass die Täter nie ermittelt werden!

Lorna Saltzman, eine sehr gute Autorin, Umweltaktivistin und frühere grüne Präsidentschaftskandidatin, hat einen ironischen Test verfasst für all jene, die aufgrund ihres „Rassismus“ oder ihrer „Islamophobie“ besorgt sind. Sie schreibt in www.europenews.dk/de :

• Bevorzugen Sie gleiche Rechte für und gleiche Behandlung von Frauen und Männern?
• Lehnen Sie das Steinigen von Frauen ab, die des Ehebruchs bezichtigt werden?
• Befürworten Sie verpflichtende Bildung von Mädchen auf der ganzen Welt?
• Lehnen Sie Sklaverei und Kinderprostitution ab?
• Unterstützen Sie die völlige Meinungs- und Pressefreiheit?
• Unterstützen Sie das Recht des Individuums, einen selbstgewählten Glauben zu praktizieren?
• Sind Sie gegen regierungs- und moscheengestützte antisemitische Publikationen, Radio, TV und Lehrbücher?
• Lehnen Sie das Tragen von Burkas in öffentlichen Räumen, Schulen und Gerichten ab?
• Sind Sie gegen Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum und in Gebetshäusern?
• Lehnen Sie die Todesstrafe für Nichtmuslime und für Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren, ab?
• Sind Sie gegen “Ehrenmorde”?
• Sind Sie gegen weibliche Genitalverstümmelung?
• Sind Sie gegen erzwungene sexuelle Beziehungen?
• Sind Sie gegen die Diskriminierung von Homosexuellen?
• Unterstützen Sie das Recht, Religion zu kritisieren?
• Sind Sie gegen Polygamie?
• Stellen Sie sich gegen Kinderehen, erzwungen oder nicht?
• Stellen Sie sich gegen die Anweisung des Korans, Nichtmuslime und Abtrünnige zu töten?
• Lehnen Sie die Installation von Schariagerichten zusätzlich zum Rechtssystem Ihres Landes ab?
• Verabscheuen Sie den Überlegenheitsanspruch des Islam gegenüber allen anderen Religionen?

Falls Sie die meisten oder alle dieser Fragen positiv beantworten können, dann sind Sie ein abscheulicher Islamhasser und verdienen es, enthauptet zu werden, so wie es der Koran befiehlt.

Christenverfolgung
Säureattacke auf Sansibar. Am vergangenen Mittwoch, mitten in den Feiern zum Ende des Ramadan, waren Kate Gee und Kirstie Trup (beide 18) Opfer eines unglaublich brutalen Angriffs geworden. Zwei junge Männer schleuderten von einem Moped aus Säure auf die Britinnen, die drei Wochen als freiwillige Helferinnen an einer örtlichen Schule gearbeitet hatten. In dem halbautonomen Archipel – zu dem auch Sansibar (1,2 Mio. Einwohner) gehört – häufen sich derzeit religiös motivierte Übergriffe. Hintergrund sind Konflikte zwischen der christlichen Minderheit und radikalen Moslems. Quelle: Bild Online 09.08.2013
 

Brutale Übergriffe auf Christen in Ägypten
Seit der gewaltsamen Räumung der Protestcamps der Muslimbrüder in Kairo sehen sich die Christen in ganz Ägypten einem Rachefeldzug der Islamisten ausgesetzt. Bisher 63 Kirchen zündeten diese in den vergangenen fünf Tagen an - mehrere Nonnen wurden sexuell missbraucht. Quelle: Tagesspiegel.de 18.08.2013 

UNO warnt vor Chaos in Zentralafrika
Bürgerkrieg (Religionskrieg) in der Zentralafrikanischen Republik. Die Seleka, eine Koalition verschiedener, vor allem muslimischer Rebellengruppen, hatte im März gegen die Regierung von Präsident Francois Bozize geputscht. Seleka-Chef und Übergangspräsident Michel Djotodia kündigte danach die Aufhebung der Verfassung sowie die Auflösung der Regierung und der Nationalversammlung an. Der Erzbischof von Bangui, Dieudonne Nzapalainga, hat seine Sorge über einen Verfall des Landes bekundet. Seine Heimat sei mittlerweile ein "Land ohne Rechte und Schutz". Rund die Hälfte der 4,5 Millionen Einwohner der Zentralafrikanischen Republik sind Christen. Quelle: katholisch.de

UNO warnt vor Chaos in Deutschland
Bürgerkrieg (Religionskrieg) in Deutschland. Von der zentraleuropäischen Islamistenhochburgen in Deutschland und von den anderen islamischen Ideologiezentren gehen Gewaltexzesse und Pogrome gegenüber der sich nicht anpassenden autochthonen Bevölkerung aus. Das Land erleidet ein ähnliches Schicksal wie zuvor die Zentralafrikanischen Republik im Jahre 2013 und wie die anderen OIC-Staaten im Verlauf der letzten Jahrhunderte. Quelle: Vorschau 2040
 

November 2013

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic am 04.Oktober 2013


Wie steige ich aus der Gewaltspirale aus – Erfahrungen aus Bosnien?


Nach diesem IsWo frage ich mich, wie lange wird Frau Corbo-Mesic die tolerante moderate Einstellung gegenüber den Christen in Deutschland behalten. Ihr Sohn erzählte ihr eine Horrorgeschichte. Den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte und die Umstände des damaligen Geschehens kann niemand mehr nachvollziehen. Buben übertreiben oft, um damit anzugeben. Hoffentlich lernt der dumme unerfahrene und ungeistliche serbische Junge bald, wie das Leben auch für ihn seine Höhen und Tiefen bereithält. Natürlich hat auch Frau Corbo-Mesic das Recht, ihre einseitige Sichtweise der Dinge zum Besten zu geben.    

Unser gemeinsamer „Bekannter“, Imam Benjamin Idriz, der in München (ohne eigene Mittel) für seine kleine Moscheegemeinde und für den sunnitisch-arabischen Weltislam, mit Hilfe Allahs und des OBs, ein 40-Millionen-Multifunktionsbauwerk errichten will, schrieb am 07.01.2009 in Serajewo einen Aufsatz über: „Die muslimische Geschichte in Bosnien - Ein Inspirationsquelle für die europäische Zukunft.“ Das aktuelle IsWo von Frau Corbo-Mesic hört sich demgegenüber nicht sehr optimistisch an, obwohl inzwischen 4 ½ Jahre vergangen sind. Herr Idriz verschweigt in seinem Aufsatz natürlich, dass Bosnien nicht immer schon islamisch war. 1463 wurde Jajce von den Osmanen eingenommen. Nach mehreren Jahren des Krieges fielen auch die letzten Städte im Süden, so dass die letzte Königin Katarina Kosača-Kotromanić ins Exil gehen musste. Der Islam drang also erst mit der gewaltsamen osmanischen Eroberung im 15. Jahrhundert ins Land ein. Es folgte die übliche Islamisierung der Bevölkerung. Auf dem Balkan wurden Jahrhunderte lang die Kinder den christlichen Eltern weggenommen, um sie als Janitscharen auszubinden. Die europäische Mittelmeerküste wurde Jahrhunderte lang durch islamische Piraten und Raubzüge heimgesucht. Nach knapp 470 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert (632 n. Chr. bis 1099 n. Chr.) beginnen drei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge als Gegenoffensive. Nachher geht der Dschihad ungebrochen weiter – bis heute. Es ist also ganz eindeutig: Der Islam war von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Der Islam hat sich ausschließlich durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet, von Spanien bis Indonesien von Mali bis Usbekistan.

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Doch die Welt berichtete ausschließlich von diesem Massaker an Muslimen. Ein anderes, zeitlich unmittelbar davor von Muslimen an Christen ausgeübtes und an Brutalität und Zahl nicht minder schlimmes Massaker, wurde und wird bis zum heutigen Tag von Politik und Medien geradezu systematisch totgeschwiegen. Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic's hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet - einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken. Quelle: Internet.

Die ethnischen und religiösen Spannungen führten in Bosnien Herzegowina zum Bürgerkrieg 1992 bis 1995. Bis heute gibt es dort Spannungen und Unfrieden, wie Frau Corbo-Mesic schrieb.

Frau Corbo-Mesic schreibt:
Denn mir schien, dass die Gewalt noch heute weiterlebt.

So ist es. Man braucht nur die Tageszeitung lesen, dann erfährt man etwas von der alltäglichen Gewalt, von der Diskriminierung und Verfolgung der Christen weltweit. Da sich der Koran nicht ändert, kann sich auch der Charakter des Islams nicht ändern. Die Gewalt, die damals vor 1400 Jahren begann, lebt fort und fort, bis zum Ende der Weltgeschichte. Die unguten Verhältnisse in Bosnien, wie sie Frau Corbo-Mesic schildert, kommen nicht von ungefähr, und daran sind auch nicht (nur) die Serben Schuld.

Frau Corbo-Mesic schreibt:
Was bleibt ist außerdem die Hoffnung und die Gewissheit, die Gott uns gibt. Denn in Sure 99, Vers 6 bis 8 heißt es: „(...) Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann [zweifellos] sehen. Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann [unbedingt und zweifellos] sehen.“

Was heißt es „Gutes“ tun im Islam und was heißt es „Böses“ tun im Islam? Die Definition von Gut und Böse im Islam richtet sich nach dem Leben des Propheten und nach den Dogmen, die er aufgestellt hat, nachzulesen im Koran, Sunna, Hadithen und der Scharia. Allah richtet die Menschen nach der Definition Mohammeds von Gut und Böse. Darüber hinaus macht Allah natürlich auch, was er will, denn er ist nicht an sein Wort gebunden. Ein bisschen Gutes tun belohnt Allah, ein bisschen Böses tun bestraft Allah. Frau Corbo-Mesic setzt ihre Hoffnung darauf, dass Allah ihr die guten Taten im Leben belohnen möge. Allah ist ein Gott, der bestraft, und zwar mit ewigen Höllenfeuerstrafen, und ein Gott der belohnt, und zwar mit ewigen Sinnesfreuden im Männerparadies. Ein liebender gerechter Gott, der ewig bestraft? Gott sei dank, ist dieser Allah nicht unser Gott.  

Hunderte tote “Gastarbeiter” auf den WM-Bauplätzen in Katar
Die Arbeiter aus Nepal, Sri Lanka und Indien müssen unter unmenschlichen Bedingungen auf den Baustellen der WM-Stadien in Katar schuften. Während der Moslem-Emir im Geld schwimmt und sein Scharia-Land der größte Flüssiggas-Exporteur der Welt ist – vom Öl ganz zu schweigen – lässt er die nichtmoslemischen Kuffar wie Sklaven ausbeuten. Der größenwahnsinnige Emir, von dem Münchens OB und der Imam Idriz bekanntlich das Baugeld für sein Europäisches Islamzentrum haben will, geht offensichtlich über Leichen. Wundert es jemanden, dass von Katar auch die kopfabschneidenden moslemischen Al-Nusra-Kampfhorden in Syrien finanziert werden? Der Islam soll über alle anderen Religionen siegen, so wollte es der Prophet, und so wird es vollzogen. Daher lässt Katar auch überall in Europa Großmoscheen bauen. Die Tageszeitungen sind voller Kritik über die moderne Sklavenhaltung in den Golfstaaten, vermeiden es aber, über Kultur und Religion in diesen Ländern zu sprechen. Dies wollen wir hier nachholen. Der Islam (die bekannte Weltreligion mit politischem Machtanspruch) hat nie auf die traditionelle Sklavenhaltung verzichtet. Das Thema „Sklaverei im Islam“ war schon mehrfach Thema auf dieser Website. 12 Millionen Arbeits-, Haushalts- und Sexsklaven befinden sich in den Emiraten und Monarchien auf der Arabischen Halbinsel. Die Herrenmenschen selbst wollen sich ja nicht schmutzig machen. In der Praxis entspricht es dem Tatbestand der Zwangsarbeit, des Menschenhandels, der Nötigung und der Freiheitsberaubung. Allein in Katar starben im letzten Jahr 200 Sklavenarbeiter aus Nepal! Diese künftige Fussball-WM wird auf Blut gebaut. Die Straßen, Paläste und Gebäude in diesen Ländern wurden und werden durch menschliche Arbeitskräfte erstellt, die ausgebeutet, verachtet und erpresst ihr Leben im fremden Land fristen müssen. Viele werden ihre Heimat und ihre Familie nie wieder sehen. Wir rufen deshalb alle zum Boykott der Fussball-WM in Katar auf! Anstatt seine Gastarbeiter gerecht zu entlohnen, wird der Emir mit dem Geld wahrscheinlich das größenwahnsinnige Bauprojekt für den sunnitisch-arabischen Wahhabiten-Islam in München finanzieren. Der Stadthäuptling wird anreisen und beim Emir um Geld betteln, vielleicht in Verbindung mit einer und getarnt als Wirtschaftsdelegation, sodass die ausgebeuteten Sklaven auch wissen werden, wohin ihr Arbeitslohn geflossen ist.

Welch eine absurde Situation. Man stelle sich vor, es wäre umgekehrt: Eine kleine fiktive christliche Gemeinde in Saudi-Arabien wollte für sich ein überdimensionales Kulturzentrum bauen, und der König des Landes, seine Hoheit, Abdullah Kara ben Nemsi Effendi, soll nach Deutschland reisen, um dort bei der Regierung um Geld zu betteln. Was Dümmeres kann man sich nicht vorstellen. Für die Kuffar bei den Kuffar um Geld zu betteln ist völlig indiskutabel.

Zum Beispiel Katar – Sendung vom Montag, 21.10. | 17.05 Uhr | SWR2
Journalisten werden verhaftet, Gastarbeiter hemmungslos ausgebeutet und selbst ausländische Angestellte dürfen ohne Erlaubnis ihres Chefs das Land nicht verlassen. Der Gastgeber der Fußball-WM 2022 ist eine autoritäre Monarchie, politisch ehrgeizig, aber korrupt, undemokratisch - und ein Finanzier des internationalen Islamismus.“ Kommentar dazu: Der Schurkenstaat, der den islamischen internationalen Terrorismus nach besten Kräften fördert, und dessen Exportschlager die Götzentempel des sunnitisch-arabischen Islams sind, hat es nicht verdient, dass man auch nur 1L Öl bei ihm kauft.

Islamisches Dhimmi-Sytem im 21. Jahrhundert
15.000 Christen in Ägypten müssen Muslimbrüdern Kopfsteuer zahlen!
katholisches.info:  (Kairo) Im Süden von al-Minya in Mittel-Ägypten müssen 15.000 Christen der Muslimbruderschaft der Region eine Kopfsteuer zahlen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Aina. Die Dschizya ist der vom Koran und der Scharia vorgesehene Tribut, den der islamischer Herrscher von Dhimmis verlangen kann. Dhimmis sind die nichtmuslimischen „Schutzbefohlenen“. Gemeint sind damit Christen und Juden. Sie gelten als Bürger zweiter Klasse und müssen eine Reihe von Einschränkungen in Kauf nehmen. Das islamische Dhimmi-System funktioniert auch im 21. Jahrhundert unter den Augen der Weltöffentlichkeit. Johann Tetzel der Ablasshändler: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt“, ist vergleichbar mit denjenigen, die dann auch in Deutschland die obligatorischen Tributzahlungen (Schutzgelderpressung) eintreiben: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Ungläubigen im Land geduldet sind.“

Syrien - Einer der ältesten christlichen Orte überfallen
idea.de:  Maaloula – Während die Großmächte um einen eventuellen Militärschlag in Syrien ringen, haben muslimische Extremisten eine der traditionsreichsten Orte der Christenheit in dem Land überfallen und Kirchen verwüstet.

Syrien - „Alle Christen müssen weg!“ – Ein Schicksal aus Al-Qusair
csi-schweiz.ch:  Fadul Abu Yohanna Kasouhah ist Mitte 20. Er musste aus Al-Qusair fliehen. Ein Onkel und zwei Cousins wurden von Dschihadisten getötet. Fadul ist einer der christlichen Flüchtlinge, mit denen CSI-Projektleiter John Eibner in Syrien sprach.

Syrien - Syrische Rebellen verüben Massaker
11.10.2013,  AFP, dpa:  190 Zivilisten getötet. Syrische Rebellengruppen sollen laut dem Bericht einer Menschenrechtsorganisation im August schwere Kriegsverbrechen begangen haben. Die Opfer waren überwiegend Aleviten – eine Glaubensgruppe, der auch Präsident Assad angehört.

Salafist ruft in Dortmund zum Kampf gegen Christen auf
WAZ, Dortmund. Wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt jetzt die Polizei in Dortmund gegen Salafisten. Bei einem Treffen ultrakonservativer Islamisten in Dortmund am Wochenende soll zum bewaffneten Kampf gegen Christen aufgerufen worden sein. Das berichten Augenzeugen.

JEMEN: Achtjährige stirbt in ihrer Hochzeitsnacht
Tagesspiegel.de 09.09.2013: Der Tod einer erst acht Jahre jungen Kindsbraut schockiert derzeit die Welt. Die kleine Rawan war laut Medienberichten während ihrer Hochzeitsnacht am Samstag in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen Bräutigam.

Pakistan: 70 Tote bei Terrorangriff auf Christen
In der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar sind heute mehr als 70 Menschen ermordet und mehr als 100 verletzt worden. Am Ende des Sonntagsgottesdienstes sprengten sich zwei Selbstmordattentäter am Eingang der Kirche in die Luft. Nach Angaben der Polizei trugen beide Täter jeweils sechs Kilo Sprengstoff am Körper und zündeten diesen während der Essensverteilung am Kirchenhof.

Islamistische Terrorgruppen morden weltweit Christen und Obama will,
dass wir uns mit ihnen verbünden
Michael Snyder / kopp-verlag.de:  In den letzten Tagen mussten wir einige absolut erschreckende Beispiele miterleben, wie islamistische Terrorgruppen gegen Christen und Angehörige anderer nichtmoslemischer Religionen vorgingen. Leider ist das kein neues Phänomen. Auf der ganzen Welt greifen radikalislamische »Gotteskrieger«, die so genannten »Dschihadisten«, immer wieder Kirchen an und massakrieren Christen. Die jüngsten Ereignisse in Pakistan, Kenia und Ägypten haben diese Gräueltaten zwar auf ein bisher unbekanntes Niveau gehoben, aber im Prinzip ist dies nur die Fortsetzung einer Entwicklung, die in den letzten Jahren zugenommen hat.

Taliban bekräftigen Todesdrohung gegen Kinderrechtsaktivistin
10.10.2013, AFP:  Der Sacharow-Preis wurde Malala Yousafzai vom EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) und den sieben Fraktionschefs in Anerkennung ihres Einsatzes für Kinder und Jugendliche und deren Recht auf Bildung zuerkannt.

Autobomben in der irakischen Hauptstadt Bagdad27.10.2013, Online-Nachrichten: Eine Serie von Autobomben hat die irakische Hauptstadt am Morgen erschüttert. Laut Polizeiangaben seien mindestens 37 Menschen getötet worden. Die meisten Detonationen habe es demnach in von Schiiten bewohnten Stadtteilen gegeben. In den vergangenen Monaten hat die Zahl politisch und religiös motivierter Anschläge im Irak wieder zugenommen.

Angesichts der Bedrohung unserer Zivilisation - Leute, hört Euch dieses Lied an, und macht es Euch zu eigen:   

http://www.youtube.com/watch?v=RkNsEH1GD7Q

Joan Baez - We shall overcome

How Islamic inventors changed the world, 2006 von Paul Vallely
In den vergangene Jahren hat es viele Artikel darüber gegeben, in denen fälschlicherweise Erfindungen islamischen Erfindern zugeschrieben wurden, die entweder schon in vor-islamischen Zeiten existierten, oder von anderen Kulturen erfunden worden waren, oder beides ...

Wir beginnen mit Punkt 1: Dem Kaffee
Die islamische Legende geht folgendermaßen:
Ein Araber namens Khalid hütete eine Herde Ziegen im südlichen Äthiopien, als er eines Tages bemerkte, dass seine Ziegen munterer wirkten, wenn sie eine bestimmte Sorte Beeren gefressen hatten. Er kochte diese Beeren und machte so den ersten Kaffee. Das Getränk wurde danach erstmals in Yemen erwähnt, später in Mekka und in der Türkei, bis es schließlich 1645 Venedig erreichte. Ein Türke namens Pasqua Rosee eröffnete das erste Kaffeehaus in der Lombard Street in London.

Die Wahrheit
Das Kaffeetrinken der Araber begann etwa um 850 nach Christus als ein abessinischer Hirte namens Khalid seine Ziegenherde hütete und beobachtete, wie sie munterer wurden, wenn sie eine bestimmte Sorte Beeren fraßen. Khalid aß selbst einige Beeren, oder er kochte sie. Seine Frau, die die Wirkung der Beeren sah, drängte ihren Mann dieses Wissen den Mönchen des örtlichen Klosters anzuvertrauen, aber diese teilten seinen Enthusiasmus nicht. Sie sagten, es sei "Teufelszeug" und schmissen die Beeren ins Feuer. Sodann füllte sich der Raum mit dem wunderbaren Duft gerösteter Beeren und die anderen Mönche kamen, um die Quelle dieses Genusses zu erforschen.

Wichtig ist, dass der Ziegenhirte Khalid, oder Kaldi hieß und aus Abessinien stammte.  Die Abessinier waren hauptsächlich orthodoxe Christen, außerdem gibt es im Islam keine Klöster, sie sind im Gegenteil, sogar verboten. (Quran 57:027). Wenn die Legende wahr ist, dann wäre Khalid (oder Kaldi) kein Muslim sondern Christ gewesen.
Nach Informationen des maronitischen Mönchs Antonius Faustus Naironus (1635 – 1707) weicht seine Geschichte etwas von der oben beschriebenen Legende ab. Demnach, so schreibt er in "De saluberrima potione Cahue, seu Cafe nuncupata discursus" (1671), hat ein Hirte in Abessinien sich beim Prior eines Klosters darüber beklagt, dass seine Herde nie schlafen könne. Zwei Mönche wurden zu dem Hirten geschickt, um herauszufinden, was die Tiere fraßen. Sie entdeckten die Kaffeepflanzen, brachten sie zum Kloster zurück, kochten ein Getränk daraus und konnten die ganze Nacht miteinander sprechen ohne müde zu werden.
 

Dezember 2013


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Hussein Hamdan am Freitag, 01. November 2013
 

Der Wert der Dinge
 

Die Märchenstunde geht weiter. Der Autor hat tatsächlich einen Prophetenspruch gefunden, der zur Situation passt. Ist Deutschland eine Insel der Seligen? Ist der Islam in D in wundersamer Weise anders als in den Staaten des Islamimperiums? Wurde bei uns der Drache plötzlich zu einer Friedenstaube? Doch eher nicht, der Wolf hat nur Kreide gefressen, wie im Märchen vom Wolf und den sieben jungen Geißlein. Herr Hamdan will uns weismachen, dass nur er den Islam (situationsbedingt mit einer angepassten humanistischen Brille) richtig sieht, während die Verantwortlichen in Katar alle fehlgeleitet seien. Das Problem der Sklavenhaltung (Arbeitssklaven) gibt es übrigens nicht nur in Katar! Der Prophet selbst war ein Sklaven-händler und ein Sklavenhalter, deshalb dürfen seine Nachfolger dasselbe tun. Punkt. Herr Hamdan weiß das natürlich, will aber an diesem Ort und in dieser Zeit die islamischen Sklavenhaltungsgesellschaften lieber nicht thematisieren. Aber wir tun dies, und zwar in der nächsten Ausgabe der „Bemerkungen zum Islamischen Wort“. Nicht jeder Mensch hat denselben Wert: Frauen und Kuffar und Sklaven sind minderwertig – erschreckende Dinge kommen zum Vorschein, wenn man diesbezüglich recherchiert. 

Herr Hamdan schreibt:
Unzählige Male wird im Koran ein barmherziger und milder Umgang mit den Mitmenschen angemahnt.

Ach was. Er bleibt uns diese Verse schuldig. Dagegen werden den Ungläubigen unzählige Male ewige Höllenfeuerstrafen vorhergesagt, auch irdische Verfolgung und Diskriminierung durch die „Rechtgläubigen“ werden angeordnet und legitimiert. So zum Beispiel die angeordnete Schutzgelderpressung für die Dhimmis, genannt Dschizya. Oder auch die angeordneten körperlichen Strafen, die Verkrüppelung eines Menschen, bis hin zur Todesstrafe. Barmherziger Umgang mit den Mitmenschen sieht anders aus. Was verstehen Sie unter barmherziger Umgang mit den Mitmenschen unter Berücksichtigung der islamischen Tradition und Allahs Gesetz, der Scharia, Herr Hamdan? Man kann nicht von der Barmherzigkeit Allahs reden und gleichzeitig eine Anweisung Allahs praktizieren, nach der eine Ehebrecherin zu steinigen ist, nach der eine verbotene Liebesbeziehung auch so zu betrafen ist, oder einem Dieb die Hand abzuhacken ist. Wer dies trotzdem tut, der gehört in die Psychiatrie, ebenso wie derjenige, der meint, ein liebender barmherziger Gott würde solche Anweisungen geben. Siehe Sure 5,38: „Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.“ Sure 5,33: "Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden." Sure 8,12: „ .... Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt (ihnen mit dem Schwert auf) die Nacken und schlagt von ihnen jeden Finger!“ Sure 24,2: „Eine Frau und ein Mann, die Unzucht begehen, geißelt jeden von ihnen mit hundert Hieben. Lasst euch nicht von Mitleid mit ihnen beiden angesichts (der Rechtsbestimmungen) der Religion Allahs ergreifen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Und es soll bei (der Vollstreckung) der Strafe an ihnen ein Teil von den Gläubigen zugegen sein.“
Also, die Zuschauer der Geißelungen sollen kein Mitleid empfinden. Sadismus ist aber das abscheuliche Gegenteil von Barmherzigkeit. Gott sei dank ist dieser Allah nicht unser Gott. Die arabische Fantasiegottheit erwartet Unbarmherzigkeit, Unmenschlichkeit, Sadismus und totale Unterwürfigkeit, sie erwartet den totalen Krieg gegen die Ungläubigen. Ich wüsste nicht, dass Herr Hamdan sich öffentlich von solchen Versen distanziert hätte. 

Das Prinzip der Abrogation: 

Wenn es einen Widerspruch zwischen neueren und älteren Versen gibt, dann gilt der neuere. Die friedlichen Verse stammen alle aus einer früheren Zeit und werden damit durch die jüngeren ersetzt. Wie praktisch – Allah kann sein Wort abrogieren, und seine Jünger ebenso. Von der Möglichkeit wird regen Gebrauch gemacht, sodass eigentlich keiner mehr wissen kann, was nun gültig ist und was nicht. Wenn man sichergehen will, dann lässt man alle Mekkaverse weg, denn sie sind ungültig. Zu unserem Leidwesen differenziert der Autor diesbezüglich leider nicht. Will der Autor uns etwa abrogierte Verse auftischen?  

Herr Hamdan schreibt:
Und im stinkreichen Katar sterben Gastarbeiter bei den Bauarbeiten für die Fußball-Weltmeisterschaft, die über siebzig Milliarden kosten soll, an Hunger und Durst.

So ist das eben in einer Sklavenhaltungsgesellschaft. Antoine de Saint-Exupery, ich erwähnte es schon einmal, erzählt in seinem Buch „Wind, Sand und Sterne“ im Kapitel 7, VI, das Schicksal eines alt gewordenen Sklaven in Mauretanien, den niemand mehr haben und versorgen will. Genauso sterben die Arbeitssklaven auch heute, wie zum Beispiel in Katar. Wie lang ist der Weg von einer modernen liberalen Gesellschaftsordnung hin zu einer autoritären faschistischen Sklavenhaltungsgesellschaft? Sukzessive geht die Freiheit verloren, sukzessive die Kultur und die Religion der Einheimischen. Plötzlich erwachen wir, wie von einem bösen Traum, und merken, es kommt alles noch viel schlimmer. 

Warum sind so viele muslimische Kinder in der Kinderklinik der Uni? 

Diese Frage stellte sich eine Krankenschwester - sie wusste die Antwort aus eigener Erfahrung: Die Eltern dieser Kinder stammen aus derselben Familie, sie sind blutsverwandt. Die (erzwungene, arrangierte) Ehe unter den Verwandten ist eine weit verbreitete Unsitte in den arabisch-islamischen Gesellschaften, wie zum Beispiel in Saudi-Arabien, in Katar und in der Türkei. Viele der Nachkommen haben dann einen Gen-Defekt. Über Jahrhunderte praktiziert im ganzen Volk ergibt es eine ungesunde Mischung von Krankheit und Dummheit. Die arabisch-islamische Rückständigkeit hat viele Ursachen. Aus diesem großen „Kulturkreis“ kommen dementsprechend auch die wenigsten Nobel-Preisträger und Schach-Weltmeister. Kennen Sie übrigens das kleine Volk an der Mittelmeerküste (Gen 32,28), aus dem die meisten Nobel-Preisträger und Schach-Weltmeister stammen? 

Philippinen: Medien schweigen während Muslime 60.000 Christen vertreiben 

By Roger | September 16, 2013, Zamboanga:  Die Regierungstruppen haben sich ihren Weg in die Küstenorte im Süden des Landes freigekämpft. Dort haben muslimische Rebellen Dutzende Bewohner als Geiseln gehalten und mehr als 60.000 von ihnen zur Flucht gezwungen. Bei den Kämpfen sollen mindestens 56 Menschen getötet worden sein.

“Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muss das Grundgesetz weg und
der Koran regieren!” 

Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: "Christen begegnen Muslimen"), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65):
„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muss das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein.“ 

Kommentar: Im Tross der sogenannten „moderaten“ Mohammedaner, mit ihren vielfältigen Vereinen und Organisationen, folgen immer auch die weniger moderaten militanten schriftgetreuen Prophetenjünger. Auch in D ist es so, wo sich viele „Schläfer“ und radikale Islamkonvertiten tummeln. Die „moderaten Wegbereiter“  vermischen sich mit den Islamisten in oft undurchsichtigen Verknüpfungen. Es fehlt auch an einer konsequenten und praktizierten Abgrenzung der verschiedenen Kulturvereine und Organisationen gegenüber den Islamisten. 

Europas gefährliches Spiel mit den Afrikanern 

Online-Magazin, 11. Oktober 2013: Zu allem Ungemach und Haushaltskrisen kommen noch die Flüchtlingsströme aus Afrika. Zwei Drittel der Afrikaner, rund 700 Millionen, träumt von einem Leben in Europa. Die meisten sind schwarze Muslime aus den Staaten des „Arabischen Winters“.

Christliche Traditionen fallen weg 

Im voreilenden Gehorsam wollte Herr Rüdiger Sagel, Vorsitzender der Linkspartei NRW, das St.-Martins-Fest aus den Kindergärten verbannen. Eine weitere christliche Tradition wird im christlichen Abendland umbenannt oder abgeschafft, wie in Bad Homburg oder in Bochum das St.-Martins-Fest, oder wie in manchen Städten die Weihnachtsmärkte.

Der RTL WEST Kommentar zum St.-Martins-Streit von Jörg Zajonc. Empfehlung, 2. Video links oben: 

https://www.facebook.com/media/set/?set=vb.328377013879969&type=2

Natürlich kann man von der muslimischen Parallelgesellschaft nicht erwarten, dass diese die wertvolle christliche Kultur übernimmt. Also werden die muslimischen Enklaven in Deutschland entchristianisiert und islamisiert – für die Islamideologie ein ganz normaler Prozess.

Übergriffe auf Christen in Deutschland nehmen zu 

BILD vom 11.11.2013: Laut dem OSZE-Bericht gab es in D im Jahre 2012 genau 414 gewalttätig Übergriffe auf Christen oder christliche Einrichtungen. Wer macht denn so was? Wer will unsere Kultur zerstören?  

Die niedrigen Zinsen zerstören die private Altersvorsorge 

Lebensversicherungen, Riester-Rente und Betriebsrenten bringen immer weniger Rendite. Prognosen und Ablaufsummen schmelzen wie Butter in der Sonne. Die Spareinlagen der Bürger werden durch die niedrigen Zinsen und die höhere Inflation aufgefressen. Ob offiziell oder inoffiziell gemessen, die Preise steigen schneller als die Sparzinsen. Das ist ein realer Vermögensverlust, den auch die Sparkasse inzwischen beklagt. 

Die US-Schuldenkrise 

Die Schuldenobergrenze wird jährlich mit viel Gezetere höher gesetzt, sonst würde das Land zahlungsunfähig werden. Doch wenn man jetzt nicht die Notbremse zieht, dann wird der zukünftige Crash um so schlimmer werden. Der größte Gläubiger der USA, China, hat kein Verständnis für die Kraftprobe in Washington. China befürchtet, dass die US-Schuldenkrise die Welt in den Abgrund zieht. Das Schuldenlimit der USA beträgt vor dem 17.10.2013 noch 16,7 Billionen Dollar. Diese Zahl bestimmt das Schicksal der USA und der Welt. Die USA sind bankrott, übrigens auch Deutschland. Die gigantischen Schulden können nie wieder zurückbezahlt werden.

http://www.youtube.com/watch?v=HlfrjJ3JL5Q&list=PL7860A6472F68BD48 

Kretschmann stellt Pensionen auf den Prüfstand 

Zeitungsbericht vom 11.10.2013: Zu allem Ungemach und Haushaltskrisen kommen noch die künftigen Lasten von 143000 Versorgungsempfängern allein in Baden-Württemberg, für die jährlich 4,8 Milliarden Euro aufzubringen sind. „Dies sprengt alles, zumal Pensionen und Renten immer weiter auseinanderdriften.“ Kommentar: Freiwillig wird niemand auf erworbene Rechte verzichten.
 

How Islamic inventors changed the world 2006 von Paul Vallely
In den vergangene Jahren hat es viele Artikel darüber gegeben, in denen fälschlicherweise Erfindungen islamischen Erfindern zugeschrieben wurden, die entweder schon in vor-islamischen Zeiten existierten, oder von anderen Kulturen erfunden worden waren, oder beides ...

Heute behandeln wir Punkt 2: Die Camera Obscura bzw. Lichtstrahlen

Die islamische Legende geht folgendermaßen:
Die alten Griechen dachten, unsere Augen würden Strahlen aussenden, die uns dazu befähigten zu sehen. Der erste Mensch, der erkannte, dass es Lichtstrahlen sind, die in unser Auge eindringen und nicht hinausgehen war im 10. Jahrhundert der muslimische Mathematiker, Astronom und Physiker Ibn al-Haitham. Er erfand die erste Ein-Loch-Kamera, nachdem er festgestellt hatte, wie das Licht durch ein Loch in den Fensterläden kam. Je kleiner das Loch desto besser das Bild, schlussfolgerte er, und baute die erste Camera Obscura (aus dem arabischen Wort gamara was dunkler oder privater Raum bedeutet). Auch wird er dafür gewürdigt der erste Mensch gewesen zu sein, der die Physik von einem philosophischen Blickwinkel auf eine experimentelle Ebene verlagerte.

Die Wahrheit:
Die grundlegenden optischen Prinzipien des Nadellochs werden schon in chinesischen Texten aus dem 5. Jahrhundert vor Christus erwähnt.
(Erstes Abbild einer Ein-Loch-Kamera; Illustration De Radio Astronomica et Geometrica,1545.)
Ibn al-Haitham mag der erste gewesen sein, der erkannte, dass das Licht ins Auge fällt und nicht umgekehrt, aber die Behauptung er hätte die Ein-Loch-Kamera erfunden ist falsch.

Lange dachte man, dass Giovanni Battista della Porta (1538 – 1615), ein Wissenschaftler aus Neapel der Erfinder gewesen sei, aufgrund seiner Beschreibungen die man in der Magia Naturalis fand (1558). Aber das erste veröffentlichte Bild einer Ein-Loch-Kamera ist eine Zeichnung in Gemma Frisius' De Radio Astronomica et Geometrica (1545). Während beide Sprachen, das Lateinische und das Arabische, Wörter gegenseitig übernommen haben, datiert das Lateinische allerdings vor dem klassischen Arabischen (dem Vorläufer des modernen Arabisch) zumindest 1600 Jahre lang. Der Begriff "camera" wurde nicht aus den arabischen Wort "gamara" abgeleitet. Camera ist ein lateinisches Wort und bedeutet gewölbter Bogen, abgeleitet aus dem Griechischen kamara, das alles das umfasst was eine gewölbte Oberfläche hat. Das italienische Wort "camera", das französische Wort "chambre" und das englische Wort "chamber" haben alle eine gemeinsame lateinische Wurzel. "Camera obscura" bedeutet wörtlich übersetzt "dunkler Raum". Der Begriff "camera" in seiner heutigen Bedeutung wurde von Johannes Kepler geprägt (1571 – 1630).
Das arabische Wort "gamara" wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem lateinischen Wort "camera" abgeleitet und im besten Fall ist die Ähnlichkeit der Worte ein Zufall.

                                  *****  Frohe Weihnachten  *****   

 

 

 

 

 

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