Januar 2012

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Lamya Kaddor am 02.12.2011

Aberglaube und Magie im Islam  

Frau Lamya Kaddor schrieb:
„Dem Teufel stehen zahlreiche Anhänger in Gestalt von Dämonen zur Seite. Im Koran ist vom Satan im Plural die Rede. Der Mensch, von Gott mit einem freien Willen ausgestattet, hat jedoch die Möglichkeit, gegen das Böse anzugehen, indem er Zuflucht bei Gott sucht.“

Der freie Wille des Menschen passt jedoch gar nicht zum islamischen Dogma der Prädestination, also der willkürlichen Vorherbestimmung Allahs über das menschliche Schicksal, sei es zur ewigen Höllenfeuerbestrafung oder zur ewigen Paradiesfreudenbelohnung. Allah ist ein Gott der Bestrafung bzw. der Belohnung. Da kann der Mensch nach seinem freien Willen tun oder lassen was er will, er kann doch nicht seiner Vorherbestimmung entgehen. Stichworte: Kismet, Inschallah, Fatalismus. Siehe dazu auch die Beiträge 11.2008 und 07.2007.

Michael, Gabriel, Raphael und Uriel haben eines gemeinsam, es sind die vier Namen der so genannte „Erzengel“. Der Erzengel Gabriel wird in Daniel 8,16-27; 9,21-27; Lukas 1,11-22 u. 26-28 erwähnt. Es ist unmöglich, dass ein Bote Gottes widersprüchliche oder gegensätzliche Offenbarungen, Vorhersagen oder Anweisungen gibt. Es ist unmöglich, dass er sich selbst, oder sogar der Gottheit selbst, widerspricht.

Nun hatte Mohammed auch vom Erzengel Gabriel / Djibril gehört, und setzte ihn ein als die eine und wichtige Offenbarungsquelle seines Korans. Ein ganzes Buch soll auf diese Weise sukzessive übermittelt worden sein, buchstäblich und mit Copyright, entsprechend dem Original im Himmel. Nun, jeder kann glauben was er will, und wenn es noch so abwegig ist. In diesem Falle aber betrifft es unseren Erzengel Gabriel, den wir schon 1200 Jahre lang kannten, noch bevor der Islam entstand. Gabriel gab dem Propheten Daniel die Deutung eines Traumes bekannt (Daniel 8) und hilft ihn zum rechten Verständnis einer Prophezeiung auf Christus hin (Daniel 9). Die Abschaffung des alttestamentlichen Opfersystems durch Christus wird in Daniel 8, 27 vorhergesagt. Der Erzengel Gabriel hat es im Namen Gottes den Menschen offenbart, und der Prophet Daniel hat es schriftlich festgehalten.

Kommen wir jetzt zu des Pudels Kern. Was also ist von einer „Offenbarung“ zu halten, egal von wem sie offenbart worden sei, die im Widerspruch steht zur bisherigen harmonischen und stetig weiterführenden Offenbarung Gottes in der Bibel? Unser geliebter und geschätzter Erzengel Gabriel wurde missbraucht! Wir haben das Thema „Aberglaube und Magie im Islam“ auf den Punkt gebracht. Die Widersprüchlichkeiten der Aussagen im Koran betreffen auch die Offenbarungsquellen, was niemand wundert. Nach Sure 81,19 u. 69,40 u. 53,5 ist es ein namentlich nicht genannter Gesandter, der beim Herrn des Thrones über große Macht verfügt. Nach 16,102 u. 26,193 u. 16,2 sei der Erzengel Gabriel sogar der Heilige Geist.

Das vorislamische Arabien war geprägt durch Aberglauben, Steinefetischismus und Magie. Die Stammesgottheiten wurden durch Steine, Bäume und Skulpturen repräsentiert. Man glaubte, Geister wohnten in auffällig geformten Steinen.
Ein wichtiges Ritual war das Umkreisen des Steines, um dessen Kraft zu bannen;
ferner das Betasten und Küssen des Steines, um von dessen Kraft zu empfangen. Man kannte auch den Sternenkult: Man verehrte Al ´Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah. Man kannte auch heilige Stätten. Eines der wichtigsten Pilgerziele und Orte der Anbetung war Mekka mit der Kaaba. Der große und wohlhabende Stamm der Kuraischiten hatte die Kontrolle über die heiligen Stätten und zog Nutzen von den Einkünften. Mohammed hat nun die alten heidnischen Glaubensvorstellungen und Rituale vermischt mit jüdisch/christlichen Attributen. Abgekupfert, durch Hörensagen ungenau wiedergegebene Glaubensinhalte anderer. Heraus kam eine Gegenreligion mit erstaunlichen Texten. Dazu kommt noch eine gute Portion Gewalttätigkeit, Kampf, Krieg, Intoleranz, Judenhass, Rassismus, Überheblichkeit und Frauenfeindlichkeit.

Der „Schriftislam“ (und dessen offizielle Vertreter der div. Muslimorganisationen) will das Leben eines jeden Muslim total beherrschen. Sein Mittel dazu ist die Scharia, das Gesetz Allahs. Diese Scharia ist nichts anderes als eine Vorschriftensammlung der Sitten und Gebräuche der Araber aus dem Frühmittelalter unserer Zeitrechnung. Diese umfassende Reglementierung einzuhalten, damit tun sich nichtarabische Muslime schwer. Daher haben die verschiedenen Völker den sogenannten „Volksislam“ erfunden, der das täglich Leben erleichtern will. Der Geister- u. Dämonenglaube ist der gemeinsame Nenner des offiziellen Islam und des Volksislam. Quelle: NN*

Der Dschinn, „Dämon” oder „Geist” von dschunna: besessen oder wahnsinnig sein; weibl. Dschinniya; ist ein Fabelwesen aus der arabischen Mythologie. Quelle: wikipedia.de

Ein ganzes Kapitel, das Kapitel 72, befasst sich mit den Dschinn-Dämonen und deren Aussagen zum Islam und zum Koran. Wie nicht anders zu erwarten war, bestätigt eine ganze Schar von Dämonen den Koran und erklärt, dass Jesus Christus kein Sohn Gottes sei. Der Ausdruck „Sohn Gottes“ wird unter Christen allerdings nur im übertragenen Sinne gebraucht, nie wörtlich, also nie so, als ob Gott in menschlichem Sinne einen Sohn (oder überhaupt ein Kind) gezeugt hätte. Gott zeugt nicht und wurde nicht gezeugt. Mohammed hätte besser hinhören sollen, was man ihm über die Inkarnation (Menschwerdung) Gottes erzählt hat. Was Dämonen tun oder sagen (wie z.B. in Sure 72) ist nicht gut und wahrhaftig, sondern ist böse und unwahrhaftig. Im Koran verbreiten Dämonen Lügen über das Christentum und über das Judentum. Der Generalangriff richtet sich gegen die Christen und Juden, das Volk der Schrift, die Kinder Abrahams und die Heilige Schrift. Der Antisemitismus wird zum Programm, der Glaubenskrieg zur Pflicht und der Hass auf alle Ungläubige zum Lebensinhalt. Durch einen Trick werden dort einige der bösen Geister zu guten Geistern erklärt. Gibt es auch gute Teufel, gute Dämonen, gute Terroristen, gute Islamisten und gute Mörder? Sicherlich nicht.

Saudi-Arabien, 12.12.2011
Riad - Eine wegen Hexerei zum Tode verurteilte Frau ist am Montag in Saudi-Arabien hingerichtet worden. Amina bent Abdelhalim Nassar sei in der nördlichen Provinz Jawf enthauptet worden, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur SPA eine Erklärung des Innenministeriums. Damit steigt die Zahl der Hinrichtungen in diesem Jahr bereits auf mindestens 73. Kommentar: Das Mittelalter ist gegenwärtig und wird auch wieder bei uns Einzug halten. Das letzte Todesopfer der Hexenverfolgung durch Inquisition in Deutschland in der Neuzeit war am 17. Februar 1701 die 15-jährige Magd Dorothee Elisabeth Tretschlaff, die in Fergitz in der Uckermark wegen Buhlerei mit dem Teufel enthauptet wurde. Moderne Hexenverfolgungen sind insbesondere in Afrika, Südostasien und Südamerika anzutreffen. Seit 1960 sind vermutlich mehr Menschen wegen Hexerei hingerichtet oder umgebracht worden als während der gesamten europäischen Verfolgungsperiode. Quelle: Wikipedia.de

Frau Lamya Kaddor schrieb:
„Allerdings sagt der Koran nicht, welche Praktiken genau verboten sind.“

Wenn Magie zu betreiben verboten ist, dann sind es auch die hierzu notwendigen Praktiken. Die Bibel sagt sehr wohl, was verboten ist. Ob nun Schwarze oder Weiße Magie, Zauberei, Wahrsagerei, Pendeln und Kartenlegen, Okkultismus, Spiritismus, Astrologie, Horoskope, Amulette, Talismane, Esoterik, Aberglauben, etc. Ein Gräuel oder Sünde sind folgende Praktiken: 5.Mose 18,9-14; 3.Mose 18,21; 3Mose 19,26b.31; Jer 29,8.9; Jes 47,13.14; Joh 8,44.

Wer von (vermeintlichen) okkulten Belastungen befreit werden will, der kommt zum Thron der Gnade: Heb 4,16; 1Joh 1,9; Joh 4,24; Eph 6,10 – 20.

Zum Wort „Fluch“ finden sich es in der ganzen Bibel (Lu84) 46 Treffer. So ein „Fluch“ in biblischer Zeit in Palästina ist immer als Wegnahme des Segens zu verstehen. Am Segen Gottes ist alles gelegen. Ohne Schutz, Segen und fortwährende Lebensbewahrung ist kein Leben auf Erden möglich. Ohne Schutz und Bewahrung kann nichts existieren, denn 1Petr 5,8: "Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge." Zum Wort „Segen“ gibt es übrigens in der Bibel (Lu84) 65 Treffer.

Unser Gott wandte den Fluch in Segen, Nehemia 13,3
Wenn Sie die Zeitung lesen, werfen Sie da auch einen Blick auf Ihr Horoskop? Wer bestimmt eigentlich über Ihr Leben, Gott oder die Sterne, Gott oder Götzen? Um diese Grund- und Machtfrage ging es dem alten Volk Israel zur Zeit von Nehemia. Wir erleben in unserer Zeit ein unheimliches Erstarken des Okkultismus. Da ist es wichtig zu wissen: Wer unter dem Segen Gottes steht, den kann der Fluch Satans nicht vernichten. Segen und Fluch - das sind Wirklichkeiten, die Wirkungen haben. Wer einen Fluch fürchtet und ernst nimmt, sollte vor allem Gott fürchten und ernst nehmen. Gott ist allemal stärker als die furchtbaren Gegenmächte. Er ist sogar so stark, dass er einen Fluch nicht nur abwehren und unschädlich machen kann. Er kann aus dem Fluch sogar Segen machen. Er ist unser Gott, zu ihm beten wir: „Vater unser.“ Das kann und das macht eben nur „unser Gott“, unser Vater im Himmel. Ist das auch Ihr Gott? Pfarrer Lehmann erzählt aus eigener Erfahrung über Fluch und Segen in seinem Leben. Lesen Sie diese Predigt von Pfarrer i. R. Dr. Theo Lehmann ganz durch, sehr geehrte Frau Lamya Kaddor, zu finden unter www.erf.de  Wort zum Tag. Wenn Sie das tun, erleben Sie Befreiung und den Segen Gottes. Beten Sie zum Vater im Himmel, dann erleben Sie ganz persönlich und unmittelbar die befreiende Wirkung des Evangeliums. Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt. Römer 8,38+39.

Ein Mensch kann einem anderen Menschen Unheil antun oder ihm Gutes tun. Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es. Wer sich aber auf übernatürliche Kräfte einlässt, um anderen zu schaden, der hat sich selbst verflucht. Liebe und Vergebung ist allemal besser als Rache und Fluchen. Wer sich auf einen selbsternannten Wahrsager (Falschsager) einlässt, und sei es nur aus purer Neugier, der spielt mit dem Feuer. Was hat nun die Frau Kaddor davon? Sie hat erfahren, dass sie angeblich von irgendjemand verflucht worden sei. Genaues weiß man nicht. Es hat sich nicht gelohnt, dieser Besuch an einem Donnerstagnachmittag irgendwo in Deutschland bei dem „Hoca“. Der Prediger (Imam arabisch, Hoca türkisch) gehört zu den Spezies, die scheinbar mit der Geister- und Dämonenwelt kommunizieren können und durch Wahrsagerei mit viel Hocus Pocus Aufmerksamkeit erlangen. Bei labilen Menschen können ungünstige Vorhersagen von Wahrsagern zu Sich-selbst-erfüllenden-Prophezeiungen werden. Wie man sieht, kam mit dem Islam auch eine neue Form von Magie und Zauberei in unser Land. Es dauert nicht mehr lange, dann wird es wieder Hexenverfolgungen durch Scharia- und Inquisitionsgerichte geben.

Ein Mensch, der den Segen (die bewahrende Kraft) verloren hat, wird uns in einem Märchen aus dem Orient beschrieben. Das Märchen heißt "Kalif und Knecht": 

Ein reicher und angesehener Kalif schickte einen seiner Knechte auf den Markt zum Einkaufen. Kurze Zeit später stand der Knecht mit leeren Händen, bleich und am ganzen Leib zitternd vor ihm. Er warf sich vor seinem Herrn auf die Knie und flehte ihn an: "Herr, ich muss fliehen! Leih mir bitte dein schnellstes Pferd! Ich muss schleunigst fort! Ich muss weg von hier, diesem schrecklichen Ort!" "Bei Allah," entgegnete ihm der Kalif, "was ist geschehen?" "Er ist mir begegnet. Mitten auf dem Marktplatz traf ich ihn. Groß und schwarz stand er vor mir, mit einem breiten schwarzen Hut, der TOD! Angesehen hat er mich, und ich glaube, er wollte mich packen. Er hat es auf mich abgesehen. Ich bin gerannt, so schnell ich konnte, um zu dir zu gelangen. Du allein kannst mir helfen. Leih mir dein schnellstes Pferd! Ich will nach Ashdod fliehen! Das ist eine Hafenstadt. Da gibt es Millionen Menschen. Da sind enge Gassen. Da werde ich mich verstecken." Der Kalif empfand großes Mitleid mit seinem verstörten Diener. Er lieh ihm sein schnellstes Pferd. Sein Diener jagte davon. Noch vor Einbruch der Dunkelheit wollte er Ashdod, die ferne Hafenstadt, erreichen. Dort konnte er vor dem Tod sicher sein. Der Kalif aber war neugierig geworden. Ihn wunderte die Beschreibung des Todes, mehr aber noch die Vorstellung, dass der Tod seinen Diener absichtlich erschreckt habe. So entschloss er sich, zum Markt zu gehen, um den Tod zu treffen. Das bunte und geschäftige Treiben des Marktes nahm ihn augenblicklich gefangen. Es dauerte nicht lange, bis ihm die ersten Zweifel an der Schilderung seines Knechtes kamen. Was sollte der Tod wohl mitten in der Hektik des alltäglichen Marktgeschreis? Doch dann sah er die Gestalt. Wie beschrieben, groß und schwarz, mit einem breiten schwarzen Hut. Er folgte der Gestalt. Bald standen sie sich gegenüber. Es gab keinen Zweifel, das war der TOD. Der Kalif sah ihn an und fragte: "Du hast heute morgen meinen Knecht erschreckt. Warum? Hattest du eine Verabredung mit ihm?" Der Tod sah den Kalifen an, zuckte kurz mit den Achseln und sprach mit ruhiger Stimme: "Nein Kalif, ich wollte deinen Knecht nicht erschrecken. Ich hatte keinen Grund dafür. Eine Verabredung habe ich wohl mit ihm. Aber nicht heute, erst morgen. Aber auch nicht hier, sondern weit weg von hier in der Hafenstadt Ashdod. Da war ich schon sehr verwundert, deinen Knecht heute hier anzutreffen. Denn wie um alles in der Welt will er denn bis morgen nach Ashdod kommen?"

Wie die Scharia sich im täglichen Leben auswirkt
In Afghanistan ist Gewalt gegen Frauen ein großes Problem (Quelle: Reuters). Auf den Frauen lastet der Fluch einer Ideologie, und dies ist nicht nur in Afghanistan so. Überall, wo "Ungläubige" im Namen der (dieser) "Religion" diskriminiert und verfolgt werden, da wird er zum Fluch über die Menschen. Ein anderer Name für den Fluch ist das "Böse" an sich. Der byzantinische Kaiser Manuel II Palaiologos fragte sich schon damals, was Mohammed Neues gebracht hätte, denn im Islam sei nur Schlechtes und Inhumanes zu finden. 20. Januar 2011 in Ägypten: die islamische Universität al-Azhar setzt den Dialog mit dem Vatikan aus. Weil 1) Benedikt XVI. nach dem Anschlag von Alexandrien am 31. Dezember 2010 den Schutz der koptischen Christen gefordert hat, 2) „Lectio magistralis“ Benedikts XVI. an der Universität Regensburg am 12. September 2006 die oben erwähnte Aussage von Kaiser Manuel II zitierte. Wie nachtragend und inhuman doch diese Ideologie sein kann! Eine Gefahr für den Weltfrieden.

Auf internationalem Druck hin hat der afghanische Präsident Hamid Karsai die Freilassung eines wegen Ehebruchs inhaftierten Vergewaltigungsopfers angeordnet. Die Frau solle nun aber den Vergewaltiger heiraten, sagte Karsais Sprecher Aimal Faisi (Quelle: Internet, Nachrichten vom 02.12.2011). Also, eine Frau wird vergewaltigt, kommt dafür ins Gefängnis und soll getötet werden, weil sie Schande über die Familie gebracht hat. Allahs Rechtsprechung im Jahre 2011. Wer aber diese afghanisch-muslimischen Frauen hilft, der wird ganz praktisch dort - zum Segen.

Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten
„Wichtig ist: Europa ist unsere gemeinsame Heimat und unser kostbares Erbe. Es steht für die großen Werte der Freiheit, der Menschenrechte und der sozialen Sicherheit. All das ist in unserem Europa nur gemeinsam zu erhalten. .. In unserem Land gibt es aber keinen Platz für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus. . Lassen Sie uns gemeinsam an einer offenen Gesellschaft arbeiten.“

Kommentar: Wie sieht aber die Wirklichkeit aus, hinter diesen schönen Worthülsen? Das kostbare Erbe wird durch unsere Politiker immer mehr aufgelöst. Soziale Sicherheit hat sich das Volk für sich selbst geschaffen, mit vielen Beitragszahlungen und mit viel Arbeit. Das Sozialsystem wurde nicht geschaffen, um von der ganzen Welt ausgebeutet zu werden. Daher stehen jetzt die Sozialsysteme vor dem Zusammenbruch. Viel Platz und immer mehr Platz gibt es in unserem Land für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus, dafür sorgen die Politiker durch die Einwanderungspolitik und der nach allen Seiten offenen Gesellschaft. Die Neonazi-Szene ist dabei nur eine hausgemachte Randerscheinung. Viel gravierender ist die schleichende Islamisierung mit der einhergehenden Indoktrinierung breiter Bevölkerungsschichten in Richtung Antisemitismus, Fremdenhass, Gewalt und religiös-politischen Extremismus. Fragen wir einen Islam-Repräsentanten, ob er sich einen Islam ohne Scharia vorstellen kann. Die Antwort wird immer lauten: nein, natürlich nicht. Gibt es irgendwo auf der Welt einen islamischen Staat, der eine offene multikulturelle Gesellschaft, nach den Wünschen unseres Präsidenten, wäre? Nein, natürlich nicht. Der Islam strebt nach einer islamischen Monokultur und seiner Alleinherrschaft. Auch der organisierte Islam in Deutschland möchte in keiner offenen multikulturellen „dekadenten“ Gesellschaft leben. Es gibt immer mehr Einwohner im Land, die eine „offene“ Gesellschaft ablehnen, sowohl in der islamischen Community, weil hier das islamische Idealbild einer schariakonformen Gesellschaft verwirklicht wird, als auch bei den Einheimischen, weil diese erkennen, dass nicht alle gesellschaftlichen Gruppen zum Wohle unserer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft wirken. Offen und tolerant sein bis zur Selbstzerstörung -  dies lehnen wir ab, Herr Bundespräsident.  

Nigeria am 25.12.2011
Bei einer Anschlagsserie auf christliche Gotteshäuser in Nigeria sind Medienberichten zufolge mindestens 35 Menschen getötet worden. Verantwortlich dafür ist die örtliche radikalislamische Terrororganisation Boko Haram. Der Islam ist zum Fluch für die nigerianischen Christen geworden. In Syrien ist der Islam ebenso zum Fluch geworden. In Ägypten ebenso. In Deutschland – das kommt noch.

Zitate
Kulturrelativisten sehen nicht, dass sie, indem sie nichtwestliche Kulturen von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform. (Hirsi Ali)

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher. (Brecht)

Meine Segenswünsche an alle Leser für das Jahr 2012
Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden, 4 Mose 6: 24-26.

Quelle NN*: Aus Gründen der Sicherheit werde ich nicht alle Quellen benennen und werde auch nicht alle Zitate als solche kennzeichnen. Schließlich ist dies hier keine Doktorarbeit und auch nicht in summa cum laude.  

 

Februar 2012

Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman Mazyek vom 06.01.2012

Zusammenstehen gegen rechte Gewalt

Mein Lieblingsthema. Doch ich gebe zu bedenken: Wir müssen Zusammenstehen gegen rechte Gewalt, gegen linke Gewalt und gegen die von Allah verordnete Gewalt, ausgeübt von wortgetreuen islamistischen Terroristen. Was ist mit der häuslichen Gewalt gegen Frauen, denen man die Familienehre aufbürdet, und die keinesfalls zu „westlich“ sein dürfen? In der Presse stand am 05.01.2012, dass die 18-jährige Kurtin Arzu Özmen von Ihren Geschwistern ermordet worden sei – sie hatte einen Freund aus der hiesigen westlichen Gesellschaft. In derselben Zeitung war auch zu lesen: Schwere Zeiten für Christen. Weltweit ist das Christentum die am stärksten verfolgte Religion.< Aus Nigeria gibt es diesbezüglich neue Hiobsbotschaften. Dort wird der Islam zum Fluch für alle „Ungläubigen“. Hat sich Herr Mazyek schon für seine militanten Glaubensbrüder entschuldigt, die in Nigeria Christen vertreiben und ermorden? In der Christenverfolgung tut sich der Islam besonders hervor. Aber auch die Juden werden verfolgt, Israel ist der Dauerfeind No.1. Die Synagogen-Attentate im Mai 2010 in Worms und im Oktober 2010 in Mainz sind rassistischen Übergriffe auf andersgläubige Menschen, verübt von wahrscheinlich (durch Indizien belegte Vermutung) rechter Gewalt aus der islamistischen Szene. An den Küsten der islamischen Länder in der südlichen Hemisphäre ist die Piraterie weit verbreitet. Rassistische Übergriffe auf Andersgläubige werden zum Lebensinhalt von wortgetreuen islamistischen Verbrechern. Die deutsch-islamische Terrororganisation „Die Sauerland-Gruppe“, vorbereitet und gezüchtet in hiesigen Moscheen, hatte es auf amerikanische Militäreinrichtungen abgesehen. Nur die gute Arbeit von Polizei und Verfassungsschutz hat Schlimmes verhindert. Doch ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann tatsächlich die Saat der Gewalt aufgeht, und es in Deutschland zu Todesopfern kommt. Dann werden unschuldige Männer, Frauen und Kinder willkürlich und zufällig das Opfer des islamischen Terrors. 

Wer ist dafür verantwortlich, wenn nicht die Führer der Islamorganisationen? Albert Einstein hat einmal gesagt: „Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben – nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen“. Der „moderate“ Islam lässt eben den „militanten“ Islam gewähren, höchstens verbal äußert man sein Bedauern. Ein Bundespräsident soll seinen Hut nehmen, „nur“ wegen einer Kredit- und Medienaffäre. Aber welche Konsequenzen gibt es für Islamfunktionäre, wenn es hierzulande fast zu einem Blutbad kommt? Es gab keine rechtsstaatlichen und erst recht keine freiwilligen Konsequenzen. So war es in 09/11, so war es bei der Sauerland-Gruppe, so ist es im Fall des Flughafen-Mörders Arid Uka, so war es im Fall der zwei Konvertiten und mutmaßlichen Terroristen aus Solingen, usw. Die Radikalisierung ist rückverfolgbar auf bestimmte Orte, entsprechend der Lebensgewohnheiten der Täter-Konvertiten, oder derjenigen, die nie eine Wahlmöglichkeit hatten und in den Zwangsislam hineingeboren wurden. Alle wissen es, niemand sagt es. Künftig, so würde ich vorschlagen, sind die Brutstätten des islamischen Terrors, die verantwortlichen Kulturvereine, Moscheen, die Imame, die Vereinsvorsteher usw. (welcher Islamsekte auch immer) beim Namen zu nennen und von der Staatsanwaltschaft zur Verantwortung zu ziehen. Die Ursache ist zu bekämpfen, nur die Auswirkungen zu verurteilen genügt nicht. Eine Grippe hat die Ursache in einem Virus. Der Influenza kann nur durch eine Grippeschutzimpfung vorgebeugt werden. Der militante rechtsextreme muslimische Terrorismus hat seine Ursache in der Lehre des Propheten, der ja selbst in einer militanten gewalttätigen Stammeskultur aufgewachsen ist. Da kann man nichts machen.

Tatort: Klassenzimmer. Die Bild-Zeitung berichtet darüber. Die Multikulti in vielen Schulen kippt um, was zur Folge hat, dass Schüler ohne Migrationshintergrund gemoppt, beleidigt, verdrängt und isoliert werden. Wohin soll noch integriert werden, wenn die Mehrzahl der Schüler einen muslimischen Migrationshintergrund haben? Diese Frage würde ich gerne den Herrn Bundespräsidenten stellen. Warum schicken Sie nicht Ihre Kinder in eine solche "wunderbare" multikulturelle bunte Schule?

In Nigeria waren die Menschen früher Christen oder Anhänger von Naturreligionen. Dann kam der Islam ins Land. Man hatte nichts dagegen, schließlich wollte man eine offene Gesellschaft sein. Als aber der Islam dominant wurde, hatten radikalislamische Gruppen begonnen, Christen zu vertreiben und zu töten. Nun ist zumindest schon der Norden muslimisch und die Scharia wurde eingeführt. Das Land ist auch seit 1986 Mitglied der OIC. Dies lässt aufhorchen. Also schon seit 26 Jahren ein muslimischen Land! Über die Ziele der OIC in Bezug auf Palästina und der Islam-Ideologie, hatten wir bereits berichtet. In der Mitte Europas gab es einmal ein Land, das eine offene Gesellschaft sein wollte. Dann kam der Islam ins Land. Man hatte nichts dagegen, schließlich wollte man eine offene Gesellschaft sein. Als aber der Islam dominant wurde, .... . In Marokko war es auch so. In Algerien war es auch so. In Libyen war es auch so. In Ägypten war es auch so. In der Mehrzahl der OIC-Staaten war es so. 

<Am Anfang breitete sich das Christentum vor allem durch die griechischsprachigen Hellenen schnell nach Samaria und Antiochia aus, wo die Anhänger der neuen Religion zuerst Christen genannt wurden (Apg 11,26), dann nach Zypern, Kleinasien, Nordafrika, Griechenland und Rom. Die einzelnen Kirchen waren durch Briefe und reisende Missionare miteinander verbunden.> Quelle: wikipedia.de  Dies alles lange bevor (650 Jahre bevor) der Islam in Erscheinung trat.

Unterdessen machen uns hierzulande die Muslimführer weiß, dass die Christenverfolgungen in Nigeria und anderswo nichts mit dem Islam zu tun hätten. Die betroffenen Christen dort wissen es aber besser; die Hilfsorganisationen wissen es auch besser. Zur Volksverdummung brauchen wir nicht auch noch die Taqiyya-Kommentare der Funktionäre.

Herr Mazyek schrieb:
„Dabei sind diese Anschläge (der Nazi-Schergen) im Grunde genommen Anschläge auf unsere gesamte Gesellschaft .. „

Herr Mazyek lebt in seiner Parallelgesellschaft und will diese fördern, stärken und zum Sieg verhelfen. Der Forderungskatalog seiner Organisation, schon mehrfach hier auf dieser Website angesprochen, redet eine deutliche Sprache. Unsere westliche freiheitliche multikulturelle offene „dekadente“ Gesellschaft ist sicherlich nicht das Wunschbild dieser Organisation. Der Islam gehört nicht nach Deutschland, er wird immer ein Fremdkörper bleiben. Er ist ein Teil Deutschlands geworden, das ist wahr, aber diese Teilmenge (der organisierte Islam), soweit er sich nicht integriert, ist deshalb eher nicht gemeinnützlich.

Herr Mazyek schrieb:
„Jesus, der im Islam einen Ehrenplatz hat, wie auch der Prophet Mohammad und alle anderen Propheten – Friede sei auf ihnen allen – sie sind gekommen, den Frieden in der Gemeinschaft wieder herzustellen.“

Dies ist wohl ein Witz. Den Herrn Jesus zu vergleichen mit Mohammed ist ungefähr so, wie wenn man das Licht mit der Finsternis vergleicht. Der Friedensfürst ist für uns Menschen gestorben. Mehr kann man nicht tun, als die Schuld der anderen stellvertretend zu tragen. Das Evangelium ist doch ganz einfach zu verstehen: Weil alle Menschen vor Gott schuldig geworden sind, hat ER aus Liebe zu uns, sich selbst gegeben: Eph 1,7; Joh 3,16-17; Joh 10,28.  M.I.A. hat jedoch zu Lebzeiten Menschen aus niedrigen Beweggründen umgebracht oder in kriegerischen Auseinandersetzungen umbringen lassen. Der Herr Jesus ist der Friedensfürst, M.I.A. war jedoch ein Kriegsfürst.

Was versteht Herr Mazyek unter Demokratie? Im „Arabischen Frühling“ wollte man auch Demokratien einrichten und die Despoten vertreiben. Was ist daraus geworden? Das Volk darf künftig alle paar Jahre zum Wählen gehen und zwischen den islamischen Parteien A, B, C und D auswählen. Daneben gibt es noch eine kleine christliche Partei, die aber sowieso nicht genügend Stimmen bekommt. Jede gewählte Regierung hat sich an die schariakonforme Verfassung zu halten.
Ein Wertesystem wie bei uns, gibt es nicht.
Rechtsstaatlichkeit wie bei uns, gibt es nicht.
Gleichheit vor dem Gesetz, gibt es nicht.
Gleichberechtigung von Mann und Frau, gibt es nicht.
Menschenrechte wie bei uns, gibt es nicht.
Menschenwürde für alle und ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, gibt es nicht. Glaubens- und Religionsfreiheit, gibt es nicht.
Freie Meinungsäußerung wie bei uns, gibt es nicht.
In Ägypten hat das Volk jetzt, was es wollte: eine (Form der) Demokratie, die Scharia und die Muslimbrüder. Die Scharia ist eine zutiefst unchristliche und antigöttliche Lebensordnung. Unsere westliche Lebensform entspricht viel eher dem göttlichen Prinzip von Menschenwürde, Menschenrechten, Gleichberechtigung und Entscheidungsfreiheit. Der „Arabische Frühling“ wird zum Winter, vor allem für die christliche Minderheit. Man hat dort den Teufel durch den Belzebub ausgetrieben bzw. ersetzt.

Bei uns aber ist Demokratie immer mit einem bestimmten Weltbild verbunden. Die Islamverbände wollen aber ihr eigenes Wertesystem schaffen, sie wollen ein uneingeschränktes islamisches Leben nach den islamischen Gesetzen ermöglichen. Demokratie ist kein Allheilmittel und kann die islamischen Länder auch nicht aus dem Sumpf ihrer Ideologie befreien.

Herr Mazyek schrieb:
" .. an Kriegen, die manch einer angestachelt hat, nur weil seine Gier nach Macht und Besitz unstillbar ist."

Da kenne ich eine gewisse Person, die vor 1380 Jahren geboren wurde .. . Diese Person bereicherte sich gerne an der Kriegsbeute, an dem geraubten Besitz anderer. Seine Raubzüge und seine Raubüberfälle und seine Kriegszüge und seine Massaker wurden weltberühmt.

Als letztes Aufgebot spricht der Autor in diesem Beitrag ausgesucht christliche Attribute, wie Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, an. Ach, mir ist zum Heulen, über so viel Dramatik und Empathie. Die Christinnen und Christen in Deutschland müssen nur aufpassen, dass sie vor lauter Offenheit und Toleranz nicht ihr eigenes Grab schaufeln. Wenn es nicht schon zu spät ist. Der Wolf (= diese Ideologie) wird nicht zum Schaf, nur weil er Kreide gefressen hat.

Am 27.01.2012 war Holocaust-Gedenktag. Dies ist gut und richtig so. In Deutschland ist es unter Strafe verboten, den Holocaust zu leugnen. Dies ist gut und richtig so. Aber warum nur diesen Genozid ansprechen und gedenken? Es gab in der Menschheitsgeschichte einige Völkermorde, die angesprochen werden sollten und die zu gedenken sind. Anerkannte Völkermorde in der Geschichte lt. wikipedia.de:
Aufstand der Herero und Nama, 1904–1908, in Deutsch-Südwestafrika.
Völkermord an den Armeniern, ab 1915, in der Türkei.
Der Holocaust, 1941 - 1945, an den Juden durch Nazideutschland.
Völkermord in Ruanda, 1994.
Massaker von Srebrenica, 1995.
Januar 2012: In Frankreich ist das Leugnen des Holocaust und des Genozids an den Armeniern jetzt unter Strafe verboten. Warum nicht auch in Deutschland? Nachholbedarf der Politik hierzulande.

Wir wohnen in einem wunderbaren Land mit einer großen Kultur, einer großartigen Religion, einer hervorragenden Ordnung, einer ausgebauten Infrastruktur, Sauberkeit und Fleiß der Bevölkerung und einer landschaftlichen Schönheit. Es gibt Bürgerrechte, Marktwirtschaft und Wettbewerb. Das Land ist offen für alle Menschen guten Willens, die mit uns die elementaren ideellen Werte teilen wollen.

Zitate
Das harmlose Gesicht des Islams ist zu sehen, wenn Muslime in der Minderheit sind – das andere zeigt sich, wenn sie in der Mehrheit sind. Sabatina James.

Wenn Menschen gottlos werden (oder einer Ideologie anheimfallen), dann sind Regierungen ratlos, Lügen alltäglich, Schulden grenzenlos, Besprechungen ergebnislos, Politiker charakterlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos und Aussichten trostlos. ..  Frei nach Antoine de Saint-Exupery in «Der kleine Prinz ».   

Die Intelligenz ist normalverteilt, ihre Verteilung bildet eine symmetrische Glockenkurve: Es gibt ebenso viele unter- wie überdurchschnittliche Intelligente, und zwei Drittel aller Menschen sind mittelintelligent. .. Der Homo sapiens ist eine Gattung der Ungleichen. Sarrazin hat Recht. FOCUS 03/12, Seite 80.

"Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe." Gott-Vater zu Gott-Sohn, Matthäus-Evangelium 3,17.

"Und erhaben ist die Größe unseres Herrn (Allahs). Er hat sich weder eine Gefährtin noch Kinder genommen." Aussage von Dämonen zum Sohn Gottes, Sure 72,3. 

 

März 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic vom 03.02.2012


Der unbekannte Islam


Frau Corbo-Mesic schrieb:
Obwohl mittlerweile mehr als vier Millionen Muslime in Deutschland leben, scheint es, als würden sie als Unbekannte wahrgenommen.

Es liegt daran, weil diese Einwanderer sich nicht an der Kultur der Aufnahmegesellschaft beteiligen. Sie gehen nicht in die Sport- und Musikvereine, sie gehen nicht ins Kino, nicht ins Theater, nicht zum Tanzen, nicht auf den Fasching, nicht zum Baden und nicht in die div. Kultur- und Heimatvereine. Ruft Frau Corbo-Mesic dazu auf, sich an der hiesigen Kultur zu beteiligen? Nein, tut sie nicht. Wer sich abschotten will, braucht sich nicht über mangelnde Wahrnehmung zu wundern.

Der Nationale Integrationsplan: Die Bundesregierung ruft zwar zur besseren Integration auf, bleibt dabei aber ungenau. Es muss mehr Integrationsleistung gefordert werden! Doch wird die gewünschte Integration durch Kulturrelativisten schwierig gemacht. Kulturen und Religionen sind eben nicht alle gleichwertig. Hat man Angst davor, unsere bewährte und wertvolle Kultur als erstrebenswertes Ziel einer Integration zu benennen? Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach von einem Meilenstein in der Geschichte der Integrationspolitik. Ich sehe keinen Meilenstein, nur Hindernisse und ein unerträgliches Desinteresse an Integration in großen Teilen bestimmter Einwanderungsgruppen. Türkische Verbände machten wieder einmal Ärger. http://www.bundesregierung.de/ Stichwort „Integrationsplan“ eingeben.

H.P. Raddatz folgert: Die Unterstützung des faktenleugnenden „Dialogs“ nehmen die Muslime gern entgegen, denn nach ihrem Paranoia-System gehört es zum Basisverhalten, die Ebenen der Kooperation und Koexistenz zu meiden und die feindliche Umgebung durch Techniken der Täuschung und Verschleierung, im Islam taqiyya genannt, über die langfristigen Absichten in die Irre zu führen. Solche Strategien sind zwar nicht für diejenigen erforderlich, die den Gewaltcharakter des Islam ohnehin begrüßen, erlangen jedoch gegenüber dem Vertrauenssystem des „Dialogs“ einen generellen, entscheidenden Vorteil. Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zu Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt. (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?).

In Deutschland leben rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Nur bei Muslimen gibt es Probleme bei der Integration. Integration = Eingliederung, ein Vorgang, in dem jmd. bewusst durch bestimmte Maßnahmen dafür sorgt, dass er selbst, oder ein anderer, ein Teil einer Gruppe oder Gesellschaft wird. Diese Bemühungen fehlen in weiten Teilen des organisierten Islams. Wenn man neben der Gesellschaft lebt, parallel zu ihr, getrennt von ihr, dann kann von Integration keine Rede sein.

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Die wichtigsten Wegweiser sind dabei der Koran und das Leben des Propheten Muhammed.

O Gott, der hier empfohlene Wegweiser führt zur Parallelgesellschaft und zur gefährlichen militanten, ethnischen und religiösen Auseinandersetzung. Die Hinterlassenschaft des Propheten ist durchaus nicht empfehlenswert, denn überall, wo der Islam hinkommt, sei es durch Einwanderung oder durch militärische Eroberung, entstehen fundamentalistische Gruppen, die alle "Ungläubigen" beseitigen wollen. Und schließlich haben die moderaten, gemäßigten Rechtgläubigen auch nichts dagegen, wenn sie endlich unter der Scharia leben dürfen. Warum nimmt man sich nicht Mahatma Gandhi oder Martin Luther King oder Jesus Christus zum Vorbild und zum Wegweiser? Die moralische Qualifikation eines M.I.A. in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise eine Vorbildfunktion übernehmen zu können, ist gleich Null. Rache, Eifersucht, Habsucht, Egoismus, Polygamie, Frauenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, Gewalttätigkeit, Jagd nach Beute und Macht und kriegerische Auseinandersetzungen kennzeichnen sein Leben. Der Koran selbst berichtet von den Kriegen und Intrigen, von absurden Bestimmungen und von der Kreation eines neuen Gottes, genannt: Allah. Bravo, so ist es, sehr geehrte Frau Corbo-Mesic, der wahre Islam ist der Koran und zeigt sich in dem Leben des Propheten. Dieser Islam herrscht in den Ländern wie Iran, Pakistan, Afghanistan und abgeschwächt auch in den anderen OIC-Staaten und auch schon in Deutschland. Die Hilfsorganisationen können davon berichten. Die Christen vor Ort können davon berichten. Da werden Frauen wie Sklaven gehalten, müssen tun, was Vater oder Bruder sagen, werden zwangsverheiratet und haben die Familienehre zu tragen. Mitten in Deutschland.

Aus dem Leben des Propheten. Die Tatsachen sprechen für sich:
Ab 623 Die kleine Gruppe um Mohammed veranstaltet Raubüberfälle auf Karawanen der Quraisch aus Mekka.
624 Muslime führen Krieg und siegen bei der Schlacht von Badr.
624 Muslime führen Krieg gegen den jüdischen Stamm der "Banu Quaynuqa" aus Yathrib. Unter Zurücklassung all ihrer Habseligkeiten und Ländereien müssen sie ihre Heimat verlassen.  
625 Muslime verlieren die Schlacht von Uhud. Sure 3. 166, 152, 154, 155, 165, usw.
626 Muslime führen Krieg gegen den jüdischen Stamm der Banu Nadir. Die Sure Sure 59 beschreibt dieses Ereignis. Sie wurden schließlich aus ihrer Heimat vertrieben, durften aber alles mitnehmen, was sie tragen konnten.
626 Feldzug der Muslime nach Dhat ar-Riqa
626 Der zweite Feldzug der Muslime nach Badr
627 Grabenkrieg. Yathrib wird durch eine Allianz aus Mekka angegriffen. Der Hauptteil von Sure 33 beschreibt dieses Ereignis.
627 Muslime führen Krieg gegen den jüdischen Stamm der Banu Quraiza und vernichten ihn. Dieser Genozid müsste unbedingt auch als ein solcher offiziell anerkannt werden.
628 Muslime führen Krieg und erobern die von Juden besiedelte Oase Khaibar. Vertrag der Unterwerfung: Die Hälfte ihrer Erträge mussten nun an die Muslime abgeführt werden.
628 - Der Überfall auf die Banu Mustaliq
628 - Der Feldzug nach Mekka
629 - Der Feldzug nach Chaibar
630 - Erster Feldzug gegen Byzanz
630 - Die Eroberung Mekkas
630 - Die Schlacht bei Hunain
630 - Der Feldzug nach Taif
631 - Der 2. Feldzug gegen Byzanz
632 - Inmitten von Kriegsvorbereitungen gegen Byzanz wird Mohammed ermordet

Insgesamt, so haben Fachkundige gezählt, soll Mohammed 74 Raubüberfälle, Feldzüge und Kriege durchgeführt haben. Nun sehen wir, dass dieser Gewaltmensch kein Robin Hood, keine Mutter Teresa, kein Franz von Assisi, kein Nelson Mandela, kein Albert Schweitzer, kein Räuber Hotzenplotz, kein Albert Einstein und auch kein Menschenfreund war. Die Liste von dem, was er nicht war, ist lange.

Mohammeds Auftragsmorde. Die Tatsachen sprechen für sich:
"Wer befreit mich von diesem Mann?" Für die gläubigen Moslems war diese Frage ein Befehl, und es fand sich schnell jemand, der ihn ausführte. So wurde der Satiriker “ Kaʿb ibn al-Aschraf “ auf Wunsch Mohammeds von seinen Anhängern ermordet. Auch Abu 'Afak “, ein Mann hohen Alters, wurde auf Geheiß Mohammeds getötet, weil er Anekdoten über ihn verfasst hatte. Dann folgte die Ermordung “ Asmā bint Marwān “ wegen ihrer Respektlosigkeit. Zuerst wurden ihre Kinder auf grausame weise getötet und anschließend sie selber. “ Ibn Chatal “, ein Abtrünniger, und seine zwei Sklavinnen, wurden ebenfalls Opfer des Tyrannen. Der jüdischen Hauptmann “ Kinana ibn ar-Rabi' “ wurde ermordet, weil der Despot an das Versteck eines Schatzes kommen wollte. Quellen: wikipedia.de; wikipedia.org; Ibn Ishaq -Das Leben des Propheten-, Tübingen/Basel 1976, S. 218 und verschiedene andere Quellen.

Üble Nachrichten aus der islamisch beherrschten Welt an einem Tag im Februar:
Indonesien zeigt sich intolerant gegenüber Punks
Mann in Saudi-Arabien mit dem Säbel hingerichtet
Muslime in Kenia fordern Todesstrafe für Homosexuelle
Bangladesch: Mädchen zu Tode geprügelt
Islamisten verbieten Händeschütteln von Männern und Frauen
Pakistanischer Imam setzt Kopfgeld auf Christin aus
Islamgerechtes Bankwesen wartet auf Durchbruch in Deutschland
Hartloff hält Scharia-Gerichte in Deutschland für denkbar

Zitate
Jesus lies sich ermorden; Mohammed lies morden. Der französische Philosoph Blaise Pascal. 

Christen werden in der islamischen Welt wegen ihres Glaubens getötet. Es handelt sich um einen aufkommenden Völkermord, der uns alarmieren sollte. Ayaan Hirsi Ali. 

Der Exodus. Die Christen im Irak haben nur diese Wahl: sterben oder fliehen. Sie werden verfolgt, enteignet, entführt, vertrieben, ermordet. www.faz-archiv.de, Februar 2011.

Achtung – die folgenden Berichte sind für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet. Dieses Horror-Szenarium entstand nicht etwa aus der Feder von Alfred Hitchcock, sondern ist Realität in bestimmten islamischen Staaten der Gegenwart. Sagte nicht neulich unser guter Bundespräsident a. D.: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Gnade uns Gott! Das Christentum gehört jedoch nicht mehr in den Irak. Obwohl der Irak (Persien) eine alte christliche Kultur hatte, lange bevor der Islam entstand, ist durch die muslimische gewaltsame Eroberung des Landes diese Kultur jetzt am Aussterben. Eine mutige Frau aus dieser Gegend schildert die grausamen Zustände im Irak wie folgt. Anzumerken ist noch, dass dieses Ereignis kein Einzelfall darstellt und auch nicht verübt wurde von einer kleinen radikalen islamischen Randgruppe. Auch kann die Sure 2, 256a (In der Religion gibt es keinen Zwang) nicht helfen, weil man diesen Vers nur gegenüber den Kuffār gebraucht, um sie zu täuschen. Alle wissen es, keiner sagt es.

Der Mann war Christ und Familienvater und lebte im Irak, genauso wie seine Vorfahren dort lebten, es war seine angestammte Heimat. Er wurde entführt und gefoltert und soll zum Islam konvertieren. Nachdem also dieser Mann schon einige Zeit gefoltert wurde und er sich immer noch weigerte seinen christlichen Glauben aufzugeben, band man ihm die Augen zu. Seine Mörder waren mit Messern, Säbeln und Kalaschnikows bewaffnet. Was werden sie als nächstes tun, wohin erhält er den nächsten Schlag? Einer packte ihn am Kopf und zog ihn hinunter in ein silbernes Becken. Ein anderer hieb mit dem Schwert den Kopf ab, das Blut wurde im Becken gesammelt. Es ist kostbar, es soll, so wird gesagt, für Tausende Dollar verkauft werden, wohl nach Afghanistan oder Saudi-Arabien. Es ist ein Ritual, die Hände im Blut der Ungläubigen zu waschen, damit sie leuchten, wenn man im Paradies bei Allah ist. Ein Zeichen dafür, dass man die getötet hatte, die sich weigerten zu konvertieren.  

Zina bezeichnet im Islam den Geschlechtsverkehr zwischen Menschen, die nicht verheiratet sind und auch nicht in einem Konkubinatsverhältnis (Herr und Sklavin) zueinander stehen. Zina gilt als Verbrechen. Es wird mit einer sogenannten Hadd-Strafe belegt. Die Strafen reichen von Verbannung und Geißelung bis zur Todesstrafe. Diese wird gegenwärtig in Pakistan, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien und Iran vollzogen. Prostitution und Homosexualität werden auch als Zina geahndet. Auf Apostasie steht ebenfalls die Todesstrafe.

Der Koran bezeichnet Zina als „etwas Abscheuliches - eine üble Handlungsweise“, Sure 17,32. In Sure 4 wird festgelegt, dass vier (männliche) Zeugen für die Beweisführung erforderlich sind. Das dort für Frauen vorgesehene Strafmaß der Festsetzung im Haus bis zum Tod oder bis zu einem göttlichen Ausweg gilt als abrogiert durch Sure 24, Vers 2. Dort heißt es: „Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe! Und lasst euch im Hinblick darauf, dass es (bei dieser Strafverordnung) um die Religion Gottes geht, nicht von Mitleid mit ihnen erfassen, wenn (anders) ihr an Gott und den jüngsten Tag glaubt! Und bei ihrer Bestrafung soll eine Gruppe der Gläubigen (als Zeugen) anwesend sein.“ Im Gegensatz zum Koran berichten die überlieferten Aussprüche und Taten des Propheten (Sunna) von der Steinigung als Strafe für Zina. Demnach verurteilte Mohammed bei einem Fall den Mann zur Auspeitschung und Verbannung und ließ die Frau steinigen. Weitere Überlieferungen berichten von einem Steinigungsvers, der ursprünglich Bestandteil des Korans gewesen sein soll.

100 Peitschenhiebe bedeutet ein Todesurteil für den Delinquenten. Danach ist der Rücken zerfetzt, die Knochen liegen blank. Der Todeskandidat ist vorher schon wegen den Schmerzen in Ohnmacht gefallen, stirbt dann an Blutverlust oder später an eitrigen Entzündungen und dem Wundstarrkrampf. Das Abschlagen von Gliedmaßen bei Diebstahl ist natürlich auch ein Todesurteil, wenn kein Arzt in der Nähe ist. Ausstoßen / Verbannen, Abschlagen von Gliedmaßen, Auspeitschen, Steinigung oder sonstige Todesarten im sakralen Recht wegen menschlicher Verfehlungen gegen bestimmte Dogmen einer bestimmten „Religion“ lassen eindeutig erkennen, welcher Ungeist hier wirkt. Wer dies alles aber mit dem liebenden und gerechten Gott im Himmel in Verbindung bringt - der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Hiermit sind nun die Vorurteile beseitigt, nach der alle Kulturen und Religionen gleich gut wären.

Als der Herr Jesus einer Ehebrecherin gegenüberstand, verurteilte er sie nicht, sondern konfrontierte die Anwesenden mit der Feststellung: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie", Joh 8,7. Wie grundsätzlich verschieden doch Religionen und Kulturen sein können! Rache und Vergeltung (im Islam) stehen Vergebung / Mitleid und Schuldenerlass (im Christentum) gegenüber.

Filmtipp
„Drachenläufer“, DVD nach dem gleichnamigen Roman von Khaled Hosseini. In Kabul, Afghanistan, findet eine grausame Zeremonie statt. Die Steinigungsszene im Film "Drachenläufer". Nach einem Fußballspiel wird eine öffentliche Steinigung durch die Taliban vollzogen. Wörtlich wird dort gesagt: „Wir sind heute hier um Gerechtigkeit zu üben. Wir sind heute hier um der Scharia zu folgen. Wir hören, was Allah sagt, und gehorchen ihm. Und was sagt Allah? Jeder Sünder soll die Strafe erhalten, die seiner Sünde angemessen ist. Dies sind nicht meine Worte oder die Worte meiner Brüder, es sind die Worte Allahs. Was also ist die Strafe für eine Ehebrecherin?“ ….. Gemäß Sure 24, 2: 100 Peitschenhiebe (und / oder die Steinigung), ohne Barmherzigkeit, ohne Erbarmen / Mitleid zu haben und in der Öffentlichkeit durchzuführen. Also haben sich die Taliban genau an Allahs Anweisungen gehalten. Da kann man nichts machen.

Gedenktag am Donnerstag, 23.02.2012
Das Land gedenkt (nur) der Opfer der Thüringer Neonazi-Gruppe. Wenn man nicht ausdrücklich bestimmte Opfer und Attentate ausschließen will, dann ist es natürlich auch ein Gedenken an die Opfer der rechten Gewalt aus der islamistischen Szene. Deutschland verbeugt sich vor allen Opfern des Terrors.
2011 - Massaker auf dem Frankfurter Flughafen durch den Islamisten Arid Uka: 2 Tote u. 3 Schwerverletzte.
1986 - Anschlag auf die Diskothek L Belle in Berlin: 3 Tote, 28 Schwerverletzte, weitere 250 Verletzte.
1972 - Das Massaker von München: 17 Tote.
In dieser erweiterten Sichtweise war der Gedenktag gut und richtig so. Ein gemeinsames Bekenntnis gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit im Inland und im Ausland, bei den Inländern und bei den Ausländern.

Die Finanzkrise
Ein neues Wort macht die Runde, und kaum einer weiß um dessen Bedeutung. Die kryptische Umschreibung von Schuldenerlass oder Schenkung heißt heute: Schuldenschnitt. Also, ein EU-Staat kann seine Schulden bei anderen Ländern nicht mehr zurückzahlen und bekommt deshalb einen ganzen oder teilweisen Schuldenschnitt. Dies bedeutet aber für unseren Staat eine plötzliche Neuverschuldung von zum Beispiel weiteren 100 Mrd. Euro. Die Regierungsbeamten machen nicht für sich selbst neue Schulden, sondern sie bürden es den Menschen des Landes auf. Eines Tages werden die Menschen des Landes zur Kasse gebeten.
 

April 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Hussein Hamdan vom 02.03.2012

Die guten Charaktereigenschaften

Herrn Hamdan schrieb:
Wenn wir an die Gebote des Islams denken, dann fallen uns wahrscheinlich als erstes die gottesdienstlichen Pflichten ein .. .

Gebote des Islams? Im Islam kennt man keine Gebote, sondern Pflichten. Zum Vergleich seien hier die christlichen Gebote und die islamischen Pflichten gegenübergestellt:

Gott, der HERR spricht:
Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis oder Abbild machen: Bete sie nicht an.
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Gedenke des Sabbattages, das du ihn heiligst.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deines Nächsten.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, noch alles, was dein Nächsten hat.
Nach einer verkürzten Fassung aus 2.Mose 20, Lu64.
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« Luk 10,27; 5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18.

Allah aus Mekka aber verordnet:
Das Pflichtbekenntnis: Allah ist groß und Mohammed ist sein Prophet.
Die 5 täglich Pflichtritualgebete.
Eine Pflichtpilgerschaft nach Mekka.
Ein Pflichtfastenmonat, der Ramadan.
Eine Pflichtabgabe für die Armen.

Herrn Hamdan schrieb:
Schließlich ist es eines der wichtigsten Anliegen der Religion, die Menschen dazu zu erziehen, jedem Geschöpf den gebührenden Respekt entgegenzubringen.

Wie schön. Aus der umfangreichen islamisch-ideologischen Literatur (Koran, Sunna, Hadithen) fanden sich nur 4 Verse mit einer entsprechenden Aussage, wobei die ersten zwei Zitate eine peinliche Selbstaussage des Propheten darstellen. Ich denke dabei an die Überheblichkeit des Königs Nebukadnezars in Daniel 4,27: „Das ist das große Babel, das ich erbaut habe zur Königsstadt durch meine große Macht zu Ehren meiner Herrlichkeit.“ Bei den anderen zwei Zitaten geht es um das gute Benehmen. Der Autor meint, gutes Benehmen, zum Beispiel am Tisch oder in der Gesellschaft, zeugt von einem guten Charakter. Dies ist ein Trugschluss. Mancher Gentleman ist in Wirklichkeit ein Schreibtischtäter, und mancher Würdenträger und Präsident ist in Wirklichkeit korrupt und charakterlos.

Nach der Analyse der Texte muss gesagt werden, dass dieses Islamische Wort nicht hält, was es verspricht - das Thema wurde verfehlt. Im Islamunterricht, hinter verschlossenen Türen, ist freilich nicht jedes Geschöpf gleichwertig, nicht jedes Geschöpf verdient Respekt. Im Islam unterscheidet man zwischen rein und unrein, zwischen halal und haram. Die unreinen Tiere, vor allem die armen Schweine, werden geradezu verachtet und gehasst. Auch beim Schächten bleibt der Tierschutz und der Respekt vor dem Tier als Gottes Geschöpf auf der Strecke.

Kommen wir jetzt zu der Frage, ob im Islam auch bestimmte Menschengruppen als minderwertig eingruppiert werden. Die Minderwertigkeit der Frauen im Islam ist ein Thema für sich. Es ist unbestreitbar, das Mädchen und Frauen im Islam kein selbstbestimmtes Leben führen dürfen und sich unterwerfen müssen. Kopftuch und Verschleierung sind ein Zeichen dafür. Die Minderwertigkeit geht u. U. bis zur rechtlichen Gleichsetzung mit dem Vieh. Sure 2,228b; 2,223; 4,34; die ganze Sure 4, die Sunna, die Hadithen. M.I.A. hat das Patriarchat zu einem göttlichen Gebot erhoben, ebenso die Polygamie, ebenso die Versklavung der Frau als Besitz des Mannes und als Sexualobjekt zur freien Verfügung, ebenso das Halten von Sklavinnen-Konkubinen. Man sagt, dass Religionsstifter einen großen Einfluss auf das Verhalten seiner Jünger hätten. M.I.A. hat ebenso die Kindes-Verheiratungen und die Zwangsehen praktiziert und legitimiert. Zum Beispiel hat seine Lieblingskindfrau Aischa bint Abi Bakr bestimmt nicht freiwillig als 6-jähriges Mädchen eine Heirat mit einem 53-jährigen Mann zugestimmt. Die Jüdin Safiyya bint Huyayy zog bestimmt nicht freiwillig in den Harem des Propheten ein, nachdem dieser das Massaker am jüdischen Stamm der Banu Quraiza im Jahre 627 angeordnet hatte und ihre Familie töten lies. Etwas Schlimmeres und Schrecklicheres kann sich die Menschheit nicht vorstellen, und doch gilt der Anführer als ein untadeliges Vorbild. Die Muslima ist ihrem Mann vollständig ausgeliefert. Man sehe sich dazu die Videoreihe “Islam unter der Lupe” von Sabatina James an, YouTube.com; auch als Buch erhältlich.

Im Islam unterscheidet man zwischen der geachteten Umma und den verachteten Kuffar (arabisch ‏كفر‎). Den Kuffar gegenüber hat man keinerlei Respekt. Die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden und Christen – werden auch als Kuffar bezeichnet, weil sie weder den Koran noch den Propheten noch Allah anerkennen, Quelle: Wikipedia.de. Die schrecklichen Auswirkungen dieser Verachtung wurden im letzten IsWo-Kommentar behandelt. Der Koran befasst sich intensiv mit den sogenannten Götzendienern, den Ungläubigen. „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn der Maria. ..“, 5,17. Zusammenfassend steht der Vers 98,6 für alle anderen: „Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in Dschehannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ Dies ist die Quintessenz des Korans und nichts anderes. Antichristentum in reinster Form.

Wie sich auch Filiz Gelowicz im Taghut (arabisch ‏طاغوت) befände, aus der sie herausgepresst werden soll. „Taghut“ steht für die verachtete außerislamische Welt, die letztlich keine Existenzberechtigung hat. Das Wort wird aber auch als Äquivalent von „Schaytan“ verwendet.   

Was heißt hier eigentlich „ .. jedem Geschöpf den gebührenden Respekt entgegenzubringen“? Was ist also der gebührende Respekt im islamischen Machtbereich gegenüber den Frauen? Siehe oben, also nach Maßgabe der Richtlinien des Propheten und der erwähnten Überlieferungen. Herrn Hamdan schreibt ja nicht darüber, wie wir in der freien abendländischen Kultur Respekt vor jedem Geschöpf Gottes haben (haben sollten): Gott hat uns zuerst geliebt, Joh 3,16. Liebe und Achtung gegenüber jedem Menschen unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht und Religion; und bei den Tieren unabhängig von kultisch rein oder unrein.   

Herrn Hamdan schrieb:
Daher, denke ich, sind wir als Muslime gut beraten, uns die vom Koran und dem Propheten vermittelten guten Eigenschaften anzueignen und sie in unser alltägliches Handeln einfließen zu lassen.

Die „guten Eigenschaften“ wurden in den letzten Bemerkungen zum „Das Islamische Wort“ behandelt. Der Autor bleibt uns schuldig an Beispielen aufzuzeigen, worin denn konkret die Vorbildfunktion des Propheten bestand. In der Tat, der Autor zählt uns einige gute Charaktereigenschaften auf, die aber letztlich wenig oder nichts mit der von ihm angegebenen Bezugsquelle zu tun haben.

Die „Affäre Aischa“
Bei der Heimkehr nach dem Feldzug gegen die Banu Mostaliq (einem Beduinenstamm) im Jahre 628 verlor Aischa, die Lieblingskindfrau aus dem Harem des Propheten, den Anschluss an den Trupp, was dann zu schweren Verdächtigungen und Anschuldigungen wegen Ehebruchs führte. Die sich unmittelbar auf die „Affäre Aischa“ beziehenden Stellen im Koran sind Sure 24, 4 mit den moralischen Erläuterungen an die Adresse der Übeltäter in Verse 10 bis 20.

Die Diffusen und einseitigen Regelungen bezüglich sexueller Moral im Koran dokumentieren eine unüberlegte Schnellschuss-Reaktion des Propheten auf die Vorkommnisse. Nach 4,15 und 24,4 braucht man 4 männliche Augenzeugen um ein Ehebruch beweisen zu können. Wer begeht einen Seitensprung und lässt sich dabei zuschauen? Also kann diese Handlung niemals bewiesen und bestraft werden. Und doch werden jährlich unzählige Personen hingerichtet, und zwar durch Steinigung und anderen Todesarten. Im Jahr 2009 hat Amnesty International von mindestens 388 Hinrichtungen im Iran Kenntnis erhalten, was die 346 Exekutionen, die 2008 bekannt wurden, sogar noch übertrifft. Die Mehrheit der zum Tod durch Steinigung Verurteilten sind Frauen. Beweise für das Vorliegen von Unzucht: Zeugenaussagen, eine Schwangerschaft oder ein Geständnis.

http://www.amnesty-todesstrafe.de/files/Bericht_Iran_Steinigung.pdf

Steinigungen sind gesetzlich zulässig in Iran, Jemen, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und seit 2009 auch in der indonesischen Provinz Aceh.

Nach islamischem Recht steht jedoch ebenfalls die Todesstrafe auf Verleumdung. In Pakistan wird in solchen Strafrechtsprozessen das Zeugnis von Frauen grundsätzlich nicht angenommen, was dazu geführt hat, dass Frauen Vergewaltigungen aufgrund des Fehlens von vier Augenzeugen nicht anzeigen konnten bzw. in solchen Fällen wegen der Verleumdung der Unzucht bzw. des Ehebruchs selbst bestraft wurden. Im traditionell-konservativen, vor allem ländlichen Bereich kann besonders eine jüngere, verheiratete, aber auch unverheiratete Frau sehr leicht in den Verdacht unmoralischen Verhaltens mit dem Ziel der Unzucht bzw. des Ehebruchs kommen, z. B. schon durch eine Unterhaltung mit einem nichtverwandten Mann oder dem «unnötigen» Aufenthalt im öffentlichen Bereich. Damit gefährdet sie ihren guten Ruf, beschmutzt die Ehre der ganzen Familie und hat damit nur noch sehr schlechte Heiratschancen. Schon ab Beginn der Pubertät werden Mädchen in ihrem Verhalten streng überwacht und, wenn auch nur geringer Anlass zur Sorge in Bezug auf die Wahrung ihres guten Rufes besteht und das Mädchen z. B. einmal mit einem Jungen gesprochen hat, nicht selten sofort von der Schule entfernt und vollständig zu Hause überwacht. Quelle: www.islaminstitut.de/  

Das Zeugenrecht in der islamischen Rechtssprechung widerspricht ganz klar nicht nur dem westlichen Rechtsverständnis der Gleichstellung von Mann und Frau sondern auch den Menschenrechten. Das Recht auf ein eigenständiges Sexualleben ist ein Grundrecht jedes mündigen Bürgers und wird gemäß Artikel 3 und 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschützt. Ein selbstbestimmtes Sexualleben ist demnach in allen westlichen Demokratien Teil der garantierten Persönlichkeitsrechte.

Nicht so im Islam und bei denen, die den Islam in Deutschland einführen und stärken wollen. Die dogmatischen Grundlagen zum Sexualstrafrecht im Islam: http://www.derprophet.info/inhalt/sharia2.htm#D.  

Die Islamverbände in Deutschland vermeiden es über die Strafe bei unerlaubter Liebesbeziehung zu reden (islam.de), oder erklären, dass die Scharia jeden Muslim im Land verpflichten würde keinen Ehebruch zu begehen, und weisen auf die jüdisch-christliche Tradition der Steinigung hin (xxxmarkt.de). Dazu kommt noch das Argument, die dekadente und sittenlose westliche Gesellschaft könne nur durch die Scharia gerettet werden.

Anmerkung: Im Jahre 36/40 n. Chr. geschah die Steinigung des Stephanus, Apg 7; um 62 n. Chr. die Steinigung des Jakobus. Die ersten Märtyrer der christlichen Gemeinde und die letzten mit der Exekutionsart der Steinigung. Danach gab es im jüdisch-christlichem Bereich keine derartigen Hinrichtungen mehr. 600 Jahre später wurde sie aber wieder eingeführt, nicht bei den Juden, nicht bei den Christen, aber bei den Jüngern Mohammeds. Sie ist ein Teil der Scharia geworden, jenem Gesetzeswerk aus dem 9. Jahrhundert der damaligen arabischen Stammeskultur, und erhält die göttliche Legitimation, durch Allahs Gnaden, aus dem Zentralheiligtum in Mekka-Kaaba. Dieser Verhaltenscodex ist jedoch zu einem Anachronismus geworden und ist nicht zu vereinbaren mit einer modernen Zivilisation. Wer ihn trotzdem bei uns einführen will, der lebt im falschen Zeitalter und im falschen Land. Wer begibt sich gerne in einen Käfig hinein, in der Sitte und Moral erzwungen werden und alles in einer steinzeitlichen Monokultur endet? Die Denunzianten haben wieder Konjunktur, will man einen unliebsamen Mitmenschen beseitigen, dann durch Beschuldigung der Häresie, oder der Apostasie, oder der Untreue, oder der Unzucht, oder dem Diebstahl, oder der Verletzung der Ehre, usw.

Der verborgene Glaube 

Tausende unter den Anhängern Mohammeds in allen Epochen sind / waren Kinder Gottes, Jeremia 29,13; Römer 1,18-20. Doch ihnen wird der Zugang zum Wort Gottes, der Bibel, verwehrt. Und wenn sie doch die frohe Botschaft des Evangeliums kennen und daran glauben, so müssen sie ihren Glauben und ihr Wissen verbergen. Sie kennen den Kontrast zwischen den regelmäßig wiederkehrenden Zeremonien bzw. Pflichtübungen und der befreienden Kraft Gottes. Die Islamfunktionäre und Imame bürden ihren Mitgliedern unwiderruflich und ausweglos und lebenslänglich schwere Lasten auf; alle Dogmen und Verhaltensweisen werden einstudiert, eine umfassende Reglementierung findet statt, permanent überwacht und alltäglich praktiziert. Indoktrination und Gehirnwäsche findet statt. So werden die Menschen paranoid und plappern alles nach ohne Sinn und Verstand. So kommt es auch, dass von der Barmherzigkeit Allahs geredet wird und man gleichzeitig seine eigene Schwester der Ehre halber töten kann. In diesem Sinne ruft man Allahu akbar und wird zum Mudschaheddin, zum Selbstmordattentäter. Mohammed Atta, Ziad Jarrah, Nawaf Al-Hazmi, Marwan Al-Shehhi, Dschihad Hamad, Youssef Mohamad al-Hajdib, Yehia Yousif, Fritz u. Filiz Gelowicz, Daniel Schneider, Atilla Selek, Adem Yilmaz, Mohammed Bouyeri , Arid Uka, Mohamed Merah, usw. Bezeichnend ist, dass diese Dschihadisten, oft den Namen ihres Vorbilds tragen.

Weh euch, ihr Heuchler, die ihr in Gesetzlichkeit und Formen erstickt und lasst das Wichtigste in Gottes Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und die Liebe! Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt! Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier! Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein wird! Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? Frei nach Matthäus 23,1-33.

Warum ist es denn so wichtig, Zivilcourage gegen Neonazis und Islamofaschisten zu zeigen? Weil sie unsere Werte nicht teilen, weil sie gegen die gleiche Würde aller Menschen sind und dumpfe Ressentiments vor allem gegen Ausländer / Inländer schüren. Und weil sie gewalttätig sind, weil sie antisemitisches Gedankengut verbreiten.

Zitate
Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren. Karl Popper

Für den Islam ist das Kreuz eine Torheit. „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft“, 1Kor 1,18.

Wie ich gehört habe, gibt es eine neue Wortschöpfung als Synonym für die Gier nach Vorteilen und Geld. Und irgendwie ist der zurückgetretene Bundespräsident darin involviert. Ohne Rücksicht auf die Meinung des Volkes, ohne Rücksicht auf die Staatskasse, berechtigt oder unberechtigt, ehrenvoll oder unehrenhaft, wird Vorteil und Geld angenommen. Für 199.000 € im Jahr (BILD-Zeitung vom 01.03.2012), ohne sonstige Verdienste, ohne sonstige Einkünfte und Privilegien, monatlich also schlappe 16.583,33 €, ohne dafür irgendetwas Arbeiten zu müssen für den Rest des Lebens. Der Staat hat damit seine Glaubwürdigkeit verspielt. Ich glaube dem Staate die Finanzkrise nicht mehr. Die Abgeordneten, vom Volk gewählt, sollen nicht sich selbst dienlich sein, sondern dem Volke dienen. Muss man für den neuen Präsidenten nicht auch denselben hohen Maßstab ansetzen? Abgesehen von einer Kleinigkeit, die noch zu regeln wäre, sehe ich keinen anderen Menschen im Land als geeigneter an. Es gibt keine großen Persönlichkeiten mehr in der Republik. Für ihn wünsche ich eine erfolgreiche, glückliche und beständige Amtsperiode. Jetzt kommen wir noch zu der Kleinigkeit, die zu regeln wäre. Noch nie hatte Deutschland eine First Lady, die im Konkubinatsverhältnis zu einem verheirateten Manne lebte.

Mit diesem IsWo in swr.de/contra ging wieder eine Märchenstunde aus 1001 Nacht zu Ende, die belustigend und abwechslungsreich war. Ich hoffe, der Leser hat sich amüsiert - über Otterngezüchte und Schlangenbrut, über Borstenvieh und Schweinespeck. Was wird wohl im nächste IsWo uns zum Lachen bringen (wegen eines offensichtlichen Täuschungsmanövers)? Bis dahin empfehle ich das Konzept von Udo Jürgens: „Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf. Und wieder bringt ein Tag für uns sein Licht.“ „Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.“ 2.Petrus 1,19.  

Mai 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Lamya Kaddor vom 06.04.2012


Engel im Islam                                                                                       

Frau Kaddor schrieb:
Muslime sind davon überzeugt, dass Gott sich dem Karawanenführer Muhammad ibn Abdulmutallib in der Höhle Hirâ offenbarte. .. Diese Gestalt stellte sich ihm nachher als Erzengel Dschibrâîl – zu Deutsch Gabriel - vor.

Davon bin ich nicht überzeugt, da ich ja auch kein Muslim bin. Bei diesem Allah handelt es sich nicht um unseren Gott, und bei diesem Gabriel handelt es sich nicht um unseren Erzengel Gabriel. Warum? Der Erzengel Gabriel wird in Daniel 8,16-27; 9,21-27; Lukas 1,11-20 u. 26-38 erwähnt. Es ist unmöglich, dass ein Bote Gottes widersprüchliche oder gegensätzliche Offenbarungen, Vorhersagen oder Anweisungen gibt. Es ist unmöglich, dass er sich selbst, oder sogar der Gottheit selbst, widerspricht. Da Mohammeds Gabriel nur dafür da sein soll, entsprechende Offenbarungen zu tätigen, um den Propheten in der jeweilige Lebenssituation zu rechtfertigen, ist klar, um welchen Ungeist es sich hier handelt. Siehe dazu Januar 2012 hier in dieser Website. Noch nie war ein Engel dazu da, einen Menschen zu rechtfertigen, der sich ständig in Erklärungsnot befindet.

Als der Bote Gottes, der Erzengel Gabriel, der Maria erschien, sagte er zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ (Lukas 1,35). Der Erzengel Gabriel hat also die Geburt der HERRN angekündigt, die Umstände erklärt und die Bezeichnung „Sohn Gottes“ begründet. Gott wurde Mensch (Sohn der Maria), um sein Leben zu geben für diese sündige Welt, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16). „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden,  die an seinen Namen glauben.“ (Johannes 1,12).

Nun offenbart sich scheinbar derselbe Engel dem Islam-Propheten und sagt zu ihm: „Die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!“ (Sure 9, 30). Dies ist ein eklatanter Widerspruch zu dem, was wir aus der Bibel kennen. Fazit: Entweder hat M.I.A. den Namen unseres geliebten Erzengels Gabriel absichtlich und gründlich missbraucht, oder es hat sich ein anderer Geist nach Offenbarung 12,9 dort präsentiert. Das nunmehr offensichtlich gewordene Täuschungsmanöver der Autorin kann nicht einfach so hingenommen werden. Mit Hilfe der modernen Medien und des SWR (als Teil der ARD) wird diese orientalische Erzählung aus 1001er Nacht verbreitet, als ob es die Wahrheit wäre. Von offizieller Seite wird keine Gegendarstellung zugelassen.

Derselbe Engel, der das Evangelium verkündigt hat, wird nicht 600 Jahre später ein Anti-Evangelium verkünden. Der Engel, der in der Bibel nach Lukas 1,35 die Menschwerdung des Messias ankündigt, erscheint aber im Koran nach Sure 19,17 der Maria in Gestalt eines gutgebauten Mannes. So stellt sich Mohammed die Zeugung von Marias Sohn vor – sie hatte Verkehr und Sex mit Gabriel. Nach christlicher Tradition wird der Erzengel Gabriel immer als weibliche Person dargestellt. M.I.A., in seiner Unwissenheit und Fantasie, hat alles verwechselt und durcheinandergebracht, wie Diabolos, der Durcheinanderwirbler.   

Frau Kaddor schrieb:
Und obwohl Muhammad weder lesen noch schreiben konnte, war es ihm plötzlich möglich, die Nachricht wie befohlen vorzutragen.

Danke für diese Worte. Hiermit bestätigt Frau Kaddor, dass M.I.A. ein ungebildeter Analphabet war. Die ständigen Wiederholungen im Koran, die vielen Verwechslungen, die Unkenntnis über den christlichen und jüdischen Glauben, das Durcheinander der Themen, das Fehlen einer Struktur, die Unwissenheit über Gottes Wesen – all das spiegelt den Verfasser wider.

Frau Kaddor schrieb:
Insgesamt dreiundzwanzig Jahre lang sollte er in den Städten Mekka und Medina Botschaften von Allah erhalten.

Hoffentlich ging im Zeitraum von der Übermittlung bis zur endgültigen Abfassung des Korans nichts verloren. Die Zauberworte der späteren Manipulation heißen: Derogation und Abrogation. Heraus kam ein Text, der einer genaueren Prüfung nicht stand hält. Noch nie zuvor, und auch nicht hinterher, wurde ein Text Gott zugeschrieben, der so wenig mit der göttlichen Majestät und Autorität zu tun hatte. Anspruch und Wirklichkeit klaffen so sehr auseinander, dass man sich fragt, wie es kommt, dass Menschen die Dunkelheit für Licht halten. Der Koran ist Kritik am Christentum pur. Sein Verfasser hatte eine krankhafte Juden- und Christenphobie. Darum dürfen Christen auch umgekehrt mit der gleichen Berechtigung und mit der gleichen Intensität den Koran und den Islam kritisieren. Gleiches Recht für alle!

Eine Vorschau
Der iranische Präsident Ahmadinedschad wird sich von Wirtschaftssanktionen nicht beeindrucken lassen und zwingt damit Israel zum Handeln. Frau Merkel hat Angst vor diesem Szenarium. Sie weiß, was dann in Deutschland los sein wird. Sollte Israel einen Präventivschlag gegen Nuklearanlagen im Iran durchführen, dessen Regierung bekanntlich an der Atombombe bastelt und Israel vernichten will, dann wird sich das Schauspiel in Deutschland von 2008 / 2009 wiederholen. Religiöse Islam-Faschisten, Neonazis, grünbunte pazifistische Gutmenschen gehen auf die Straße, um gegen das „böse“ Israel zu demonstrieren. Die Umma schlägt wieder voll zu. Alle Synagogen müssen unter Polizeischutz gestellt werden, aber diesmal gelingt es nicht überall, eine Brandschatzung zu verhindern. Israel-Fahnen an Fenstern sind vorsorglich zu entfernen. Israelis dürfen sich in der Öffentlichkeit nicht mehr zu erkennen geben. Einige Politiker rufen zum Boykott israelischer Geschäfte auf. Von der Entwicklung her gesehen stehen wir etwa am Anfang des Jahres 1938. Die Geschichte wiederholt sich unweigerlich. Die Christen im Land, die dies abermals nicht zu verhindern wissen, werden zeitversetzt jedoch dasselbe Schicksal erleiden wie zuvor ihre jüdischen Mitbürger. Die sogenannten „Schläfer“ werden Terroranschläge auf amerikanische, jüdische und deutsche Einrichtungen verüben. Ein Weltkrieg wird das nicht, aber der Islam zeigt wieder einmal sein wahres Gesicht.

Die jüngste Provokation von Günter Grass hätte er sich, und uns, ersparen können. Niemand bedroht den Iran oder will das Land konventionell oder nuklear vernichten. Umgekehrt aber wird das kleine Land Israel von seinen arabischen Nachbarn immer wieder militärisch angegriffen. Der aberwitzige iranische Präsident, von Ayatollahs und Allahs Gnaden, will seine wirren neurotischen Endzeitfantasien verwirklichen, und will zuerst die Hebräer dann die Nazarener vernichten. Ist dies geschehen, dann kann angeblich der Mahdi kommen, der apokalyptische Messias der Schiiten. Wenn jemand den brüchigen Weltfrieden gefährdet, dann ist es dieser aberwitzige iranische Präsident. Das große iranische Volk hat so einen Aberwitz nicht verdient. Mit letzter Tinte geschrieben hoffe ich, die Tinte wurde nicht umsonst verbraucht.

Rückblick
Im April feierte das IsWo SWR cont.ra sein 5-jähriges Bestehen. Resümee: außer Spesen und Taqiyya nichts gewesen. Daraufhin trinken wir ein Tequila! Genauso lang gibt es dazu die „Bemerkungen zum IsWo“ – notwendig und unentbehrlich in der heutigen Zeit, in der das Führungspersonal nicht mehr die Geister zu unterscheiden weiß.

Aktuelles
Deutschland erlebt zur Zeit eine Koran-Schwemme. Da niemand diese Literatur kaufen will, muss man sie verschenken. Dabei spielen die Kosten keine Rolle, die Saudis haben`s ja. Was soll man nun machen mit diesem Papier? Da hat man die Wahl. Nur für eines taugt sie nicht: von Gottes Wort und Sein Wesen, ist so gut wie nichts darin zu lesen.

Salafisten wollen in Deutschland rund 25 Millionen Koran-Exemplare verschenken. Salafisten vertreten einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und lehnen jede theologische Modernisierung ab. Als Rechtsordnung hat für sie nur die Scharia Gültigkeit. Demokratie und Verfassung lehnen sie ab. Verfassungsschutz und Politiker sind alarmiert. Herr Bundesinnenminister, wann endlich verbieten Sie diese gefährliche islamistische Sekte? Auf was warten Sie noch? Herr Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, tun Sie endlich ihre Pflicht! Siehe Bericht vom Bundesamt für Verfassungsschutz:
http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_islamismus/salafistische_bestrebungen/

„Das Verbot der gemeingefährlichen Sekte der Salafisten ist so überfällig, wie die Pflicht deutscher Politiker, die Beunruhigung der Bevölkerung vor einer schleichenden Islamisierung endlich ernstzunehmen.“ Ralph Giordano.

Genauso müsste ein öffentliches Massen-Ritualgebet zur arabischen Gottheit verboten werden. Oder gehören wir schon zum Haus der islamischen Ideologie, dem Dar al-Islam? Ist die Religion bei uns nicht eine private Angelegenheit und darf in der Öffentlichkeit keinen Ärger, keine Behinderung und keine Belästigung verursachen?

Der Terror wächst nicht mehr in den Bergen Wasiristans heran, sondern mitten unter uns. Quelle: www.swp.de/  -> Die-Poesie-des-Terrors, vom 03.04.2012. So weit, so gut. Dann aber schießt ein Autor den Vogel ab, mit der Behauptung: „Muslime sind ebenso wenig alle Terroristen, wie Katholiken Kreuzritter sind. Insofern ist der Koran ein Religionsbuch wie die Bibel auch und zunächst einmal als solches zu respektieren.“ Quelle: www.swp.de/ -> Kommentar Koran. Keiner behauptet, dass alle Muslime Terroristen wären. Aber fast alle Terroristen sind Muslime. Insofern ist der Koran eben nicht ein Religionsbuch (Was ist eigentlich ein Religionsbuch?) wie andere auch. Ein Atheist tut sich schwer, ein heiliges Buch, die Heilige Schrift, die Bibel, zu erkennen und zu benennen. Hätte er seinen Rat, den er am Ende seines Artikels den Lesern gibt, selbst befolgt, dann wüsste er, ob von der Bibel oder vom Koran eine reale Gefahr ausgeht. Leser wissen mehr. Also lesen Sie den Koran, und es ergeht Ihnen so wie mir, wenn man dieses unverdauliche Buch liest, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt. Welche Islam-Organisation in Deutschland hat sich denn von der Scharia definitiv verabschiedet? Ich kenne keine. Welche theologische Modernisierung im Islam haben Islamvertreter in Deutschland denn hervorgebracht? Ich kenne keines. Dieser Artikel in der SWP ist an Naivität und Dummheit nicht zu übertreffen. Wie gesagt, die angebotenen Gratis-Religionsbücher annehmen und kritisch lesen, dann fachgerecht entsorgen, oder für vergleichende Studien verwenden, oder als Anschauungsmaterial für rassistische, faschistische, intolerante, antichristliche, antigöttliche Literatur möglichst vielen Menschen zeigen.

Während Muslime in den christlichen Ländern ein Maximum an Religionsfreiheit genießen, herrscht in den islamischen Ländern eine beispiellose Unterdrückung aller nicht-muslimischen Glaubensrichtungen.

Eine Verteilaktion von Bibeln in islamischen Staaten? Unmöglich! Das Drucken von christlicher Literatur in islamischen Staaten? Unmöglich!

www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ und andere berichteten am 19.04.2007: Religiös-nationalistische Motive für Überfall auf Bibel-Verlag. Nach dem Überfall auf einen christlichen Verlag in der osttürkischen Stadt Malatya hat die Polizei zehn Personen festgenommen. Die Terroristen haben die Opfer an Händen und Füßen gefesselt, sie stundenlang gefoltert und ihnen dann die Kehlen durchgeschnitten. Ziel des Überfalls war der christliche Zirve-Verlag. Die Regierung und andere offizielle Vertreter haben wiederholt die Tätigkeit christlicher Missionswerke kritisiert. Im Februar vergangenen Jahres wurde ein katholischer Priester in der Stadt Trabzon am Schwarzen Meer von einem türkischen Jugendlichen erschossen. In demselben Jahr wurden zwei weitere Priester überfallen. Der ebenfalls aus Malatya stammende armenisch-türkische Publizist Hrant Dink war Anfang des Jahres in Istanbul von einem jungen Ultranationalisten ermordet worden.

Die Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien stieg seit Jahresanfang 2012 auf 20. In dem streng islamischen Land werden gemäß der Scharia Mord, Vergewaltigung, Abkehr vom Islam, bewaffneter Raub und Drogenhandel mit dem Tod bestraft. Dieses Land unterstützt bei uns die gemeingefährliche Sekte der Salafisten. Unsere Regierung lässt dies alles geschehen. Quelle: Deutsche Internet-Seite.

Buchtipp
„Nur die Wahrheit macht uns frei“ von Sabatina James
Eine attraktive und intelligente Frau, die in beiden Kulturen zu Hause ist, in der westlichen und in der muslimischen. Sie weiß, was es bedeutet, in Pakistan zu leben, was es bedeutet, als pakistanische Frau im Westen zu leben, und was es bedeutet, sich zu integrieren.

Zitate:
Das Brot ernährt dich nicht: Was dich im Brote speist; ist Gottes ew`ges Wort, ist Leben und ist Geist. Angelus Silesius.

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« Matthäus 4,4. 

Zwei Dinge sind Merkmale der Dummheit: Schweigen, wenn man reden soll, und reden, wenn man schweigen soll. Iranisches Sprichwort.

Nicht die Migration, der Islam ist das Problem. Ralph Giordano. 

 

Juni  2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Aiman Mazyek vom 04.05.2012



Islam in Deutschland



Wir erhalten eine Lektion in islamischer Dogmatik. Was hier der Autor schreibt, hat man zu glauben, ob man will oder nicht. Es gibt keine Abweichung, keine Apostasie von diesem Glauben. Wer es dennoch wagt, hat die Todesstrafe verdient. So steht es geschrieben. Dieser Text wird als Wort Allahs angenommen, weil ein Mensch dies behauptet. Ein Mensch unter Milliarden von Menschen. Keiner sonst war in der Höhle Hira dabei. Keiner sonst war dabei, als der selbsternannte Islam-Prophet die anderen „Offenbarungen“ erhielt. Glauben kann man vieles. Nie zuvor wurde ein so fragwürdiger und unwahrhaftiger Text als Wort Gottes deklariert. Einen sogenannten „Prophetentest“ hatten wir vor einiger Zeit durchgeführt, der deutliches Ergebnis erbrachte.

Als die Bürgerbewegung Pro-NRW zum Wahlkampfauftritt am 01. Mai vor der Salafisten-Moschee in Solingen für Freiheit und gegen die Islamideologie Flagge zeigte, rasteten einige der Rechtgläubigen aus, und griffen Polizei und friedliche Parteimitglieder gezielt und geplant an. Es ist Herr Mazyek, Islamfunktionär und Vorsitzende des ZMD, der friedliche Wahlkämpfer verurteilt und anklagt. Wer diese bewusste Karikatur in Sichtweite einer Moschee zeige, der störe den öffentlichen Frieden, usw. Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/

Also, wer den Islam provoziert, der muss mit dem Schlimmsten rechnen; körperliche Unversehrtheit und Menschenleben spielen dann keine Rolle mehr. Hört, wir haben diese Lektion jetzt gelernt. Islam in Deutschland. Wer jedoch in Deutschland leben möchte, der muss persönliche Kritik und Kritik an seiner Religion aushalten. Da hat auch H. Mazyek noch einen Nachholbedarf. Integration heißt auch, das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren. Natürlich darf man auch andere Religionen kritisieren, mit harmlosen und wahrhaftigen Karikaturen sowieso. Wer wird denn gleich in die Luft gehen - greife lieber zur HB (das HB-Männchen)! Andererseits ist der Koran übrigens voller Kritik am Christentum, es ist das Christenkritikbuch schlechthin. Die Christen werden darin verdammt und seien die schlechtesten aller Geschöpfe. Wenn wir Christen also den Koran aushalten müssen, dann muss Herr Mazyek auch Karikaturen aushalten.

Nun hat ein Bonner Moslem per Videobotschaft aus Pakistan gezielte Mordaufrufe an seine Glaubensbrüder in Deutschland geschickt. Die Islamkritiker sollen Mundtot / Mausetot gemacht werden. Nach den Vorfällen in Bonn und in Solingen ist es offensichtlich: Der Islam hat uns den Krieg erklärt. Nichts Neues. Auf der ganzen Welt führt der institutionelle politische Islam Krieg gegen die Ungläubigen. Man nennt das den "Dschihad". Herr Bundesinnenminister, Ihre Ankündigung, gewalttätige Islamisten einfach auszuweisen, rufen bei diesen Leuten nur ein müdes Lächeln hervor. Wir brauchen Politiker, die nicht nur ankündigen, sondern die auch wirkungsvoll handeln. Die Messerattacke auf Polizisten von einem salafistischen Faschisten, der voller Hass und Aggression auf alles war, was sich dem Islam entgegenstellt, zeigt die Auswirkung der Gehirnwäsche und der Indoktrination in den Institutionen der Salafisten. Es ist soweit. Der Krieg wird nicht mehr nur verbal geführt. Wer mit Steinen, Stangen und Messern bewaffnet auf friedliche Menschen losgeht, der will töten und morden. Herr Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, handeln Sie endlich und verbieten Sie diese gemeingefährliche Sekte der Salafisten! Wollen Sie das Volk wirklich im Stich lassen?
Dieser Religionskrieg ist (noch) kein Bürgerkrieg. Die meisten Bürger wissen die Gefahr noch nicht richtig einzuschätzen und haben andere Themen. Die Untätigkeit des zuständigen Ministers ist jedoch erschreckend. Der Verdacht kommt auf, dass Politiker bestechlich sind. Das Thema „Freiheit statt Islam“ wird in Zukunft von zentraler Bedeutung sein. Salafistische Einrichtungen und Propagandisten, soweit man sie im Internet finden kann:

A) Die DawaFFM in Frankfurt-Riederwald.
B) Die Rahman-Moschee in Aachen.
C) Die Al-Hudda-Moschee in Bonn-Mehlem.
D) Die Millatu-Ibrahim-Moschee in Solingen.
E) Eine Salafisten-Hochburg ist und war Ulm/Neu-Ulm mit dem MKH (geschlossen) und dem IIZ (geschlossen).
F) Weitere Salafisten-Zentren gibt es in Berlin, Hamburg, Bonn und in der Rhein-Main-Region.
G) Als Hassprediger gelten u. a. Pierre Vogel, genannt Abu Hamza, ein Konvertit, und Reda Seyam, Islamist und Salafist mit seiner ersten u. geschiedenen Frau Doris Glück, die unter dem Zeugenschutzprogramm steht. Buchtipp: „Mundtot, ich war die Frau eines Gotteskriegers“.
H) Missionsaktivität extremistischer Salafismusprediger wie Ibrahim Abou-Nagie im gesamten Bundesgebiet. Er betreibt seit mehreren Jahren die Internetplattform „Die wahre Religion“ (DWR).
I) Hassan Dabbagh, radikal-islamischer Salafist, ist Vereinsvorsitzender und Imam der Leipziger Al-Rahman Moschee.
J) Die König-Fahd-Akademie in Bonn Bad-Godesberg mit 170 Schülern und einem autonomen islamisch-arabischen Schulplan.
K) Eine Zweigstelle dieser Schule in Berlin-Tiergarten für 100 Schülern und einem autonomen islamisch-arabischen Schulplan .
L) Ein geplanter Schulneubau dieser Sekte für 400 Schüler in Berlin und einem autonomen islamisch-arabischen Schulplan.
usw.

Wir sehen, wie sich ein Netzwerk allein nur von dieser Islamsekte über das ganze Bundesgebiet verteilt. Zitat: Der Terror wächst nicht mehr am Hindukusch heran, sondern mitten unter uns.

Herr Mazyek schrieb:
Also kann auch nicht irgendeine Übersetzung Koran .. genannt werden, wie genau die Übersetzung auch sein mag.

Man soll also am besten den Koran auf arabisch auswendig lernen, denn nur allein in dieser Sprache verstehe man ihn in rechter Weise. Der Koran sei Allahs Wort in arabischer Sprache. Die Religion ist dabei das Vehikel, mit dem man die eigene Sprache und Kultur in die ganze Welt exportieren kann. Dadurch werden andere Kulturen unterwandert und zerstört. Religiös motivierter Imperialismus und Kolonialismus findet statt.

Herr Mazyek schrieb:
Häufig vermisst der unkundige Leser bei der erstmaligen Lektüre im Koran eine Einteilung in Sachgebiete oder eine zeitliche Reihenfolge. Das zunächst unvermittelte Nebeneinander verschiedener Themen und Bilder, Erzählungen lebensnaher und praktischer Anweisungen mit vielen Wiederholungen erzeugt ein Gefühl des Hin-und-her-gerissen-seins, ...

Gratuliere zu dieser Erkenntnis. Deshalb wundere ich mich immer wieder darüber, dass es Menschen gibt, die diesem Buch irgendeine Bedeutung beimessen. Nach dem Inhalt und der Struktur her gesehen, ist es ein wirres, unverständliches Buch voller Widersprüche, Falschaussagen und Wiederholungen. Auch erfahrene und kundige Leser, vor allem die aufgeklärten Menschen in der westlichen Welt, vermissen bei der ersten Lektüre, eine sinnvolle Struktur, eine göttliche Botschaft und menschliche zeitlose Errungenschaften. Man kann dieses Papier so oft lesen wie man will, immer wird die fehlende Struktur, die fehlende göttliche Botschaft und die fehlende menschliche Erkenntnis zum Stolperstein werden. Ein Buch wird nicht besser, auch wenn man es schon x-mal gelesen hat. Überhaupt würde man ein schlechtes Buch allenfalls anlesen, und dann würde man es fachgerecht entsorgen. Was der Autor meint, ist, dass auch ein westlicher aufgeklärter Mensch sich an dieses Religionsbuch gewöhnen kann. Die Zauberworte lauten: tausendfache Wiederholung, 5 einfache Dogmen und Pflichten, Indoktrination, Gruppenzwang und Repressalien.  

Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten Mal gehörten Wahrheit. Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt (in diesem Falle die islamische Welt) ihn teilt.

Herr Mazyek schrieb:
... welches aber am Ende – wie es Johann Wolfgang von Goethe in einer Notiz zum „West-Östlichen Divan“ sagt - in „Erstaunen setzt und Verehrung abnötigt“.

Die Zeit, in der Johann Wolfgang von Goethe lebte, ist die Epoche, in der das Denken mit Mitteln der Vernunft von althergebrachten und überholten Vorstellungen und Ideologien befreit werden soll. Der aufgeklärte Mensch soll nicht mehr schicksalhaft an die Vorgaben der weltlichen und geistlichen Obrigkeiten gekettet sein. Er soll sein Leben und Denken selbst bestimmen. Die europäische Aufklärung leitet einen geistigen Emanzipationsprozess ein. Goethes Sicht zum Christentum und auch zum Islam war durchaus ambivalent. Er war ein sehr beweglicher Geist und ließ sich nicht indoktrinieren. Goethe hat den Dialog zwischen Morgen- und Abendland gesucht – nicht aus Schwärmerei, sondern aus Wissensdurst.

Das Zitat in der ganzen Länge lautet:
Goethes ambivalente persönliche Bewertung: "Und so wiederholt sich der Koran Sure für Sure. Glauben und Unglauben teilen sich in Oberes und Unteres; Himmel und Hölle sind den Bekennern und Leugnern zugedacht. Nähere Bestimmung des Gebotenen und Verbotenen, fabelhafte Geschichten jüdischer und christlicher Religion, Amplifikationen aller Art, grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch daran gehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt." (1819)

Nach der Aufzählung der ganzen Ungereimtheiten dann noch von „Verehrung“ zu sprechen, ist doch wohl nur ein paradoxes Zugeständnis an den Orient, um den Dialog zwischen Morgen- und Abendland nicht zu gefährden.

Herr Mazyek schrieb:
Der Koran bietet jedem Individuum und jeder Gesellschaft in jeder Epoche neue Erkenntnisse – seit der ersten Offenbarung vor nunmehr 1.400 Jahren in der abgelegenen Höhle Hira unweit von Mekka.

Welche Erkenntnisse? Laufend neue Erkenntnisse, wie bei den Wissenschaftlern an den Universitäten – man stelle sich vor! Alles Wissen der Welt, die Intension des Korans, kann in einem einzigen Vers wiedergegeben werden (wie genial), und zwar in Sure 98,6. Der Koran bietet jedem Individuum und jeder Gesellschaft in jeder Epoche diese Erkenntnis an.

Griechenland schuf den wissenschaftlichen Geist, den wir in der westlichen Welt geerbt haben. Die koranische Offenbarung bewegt sich hingegen in einem anderen, jeglicher wissenschaftlicher Perspektive fernen, Universum. Die Verstandesferne ist nicht erstaunlich, gründet sich doch der Islam auf eine Offenbarung, die bedingungslosen Glauben verlangt. Die religiöse Wahrheit beweist sich durch ihre Manifestation selbst, sie darf nicht hinterfragt werden. Der Koran hält Kritik nicht stand, daher reagieren alle so allergisch. Im Christentum ist es genau umgekehrt. Benedikt XVI. betont immer wieder, dass die Religion auch vernünftig / rational sein muss. Die Bibel will hinterfragt werden, und Christus will durch Studium und Erkenntnis gefolgt von Glauben erkannt werden.

Töten kommt im Koran 180 mal vor, 27 mal in Befehlsform! Wer soll getötet werden? Alle, die der Ausbreitung des Islams im Wege stehen. Die Salafisten machen es vor.

Herr Mazyek schrieb:
Dadurch werden Leidenschaft und Einsicht vermehrt, Gutes zu tun und das Schlechte zu verwehren, um so im Guten in der Gesellschaft zu wetteifern und ‚Gott ergeben“ den Dienst als Muslim für die Menschheit anzutreten.

Im letzten Satz fand die Märchenstunde seinen Höhe- und Schlusspunkt. Gutes zu tun heißt im Islam, die gewalttätigen Glaubensgenossen zu verteidigen, friedliche einheimische Demonstranten zu bekämpfen, den Islam mit allen Mitteln zu stärken. Unsere freiheitliche demokratische „dekadente“ Gesellschaft der Ungläubigen ist sicherlich nicht das Wunschbild der Islamfunktionäre, die den Islam samt der Scharia in allen Bereichen stärken und einführen wollen.

Die Diskriminierung von Frauen, so wie es im Korane steht
Sure 2,223: Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
2,228: Die Männer stehen eine Stufe über ihnen. Und Allah ist mächtig und weise.
2,221: Und heiratet nicht polytheistische Frauen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine polytheistische Frau, auch wenn sie euch gefallen sollte.
2,282: Und lasst zwei Zeugen aus den Reihen eurer Männer ( es ) bezeugen. Wenn es aber keine zwei Männer gibt, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein aus den Reihen der Zeugen, mit denen ihr einverstanden seid, sodass, wenn eine der beiden sich irrt, die eine von ihnen die andere erinnern kann.
4,3: Heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. 4,15: Haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abruft oder Allah ihnen einen Ausweg verschafft.
4,19: Ihr, die ihr glaubt, es ist euch nicht erlaubt, die Frauen wider ihren Willen zu erben.
4,34: Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie.
4,24: Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben.
24,2-4: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann geißelt jeden von ihnen mit hundert Hieben. Habt kein Mitleid mit ihnen.
24.6-7: Im Falle derer, die ihren Gattinnen Untreue vorwerfen, aber keine Zeugen haben außer sich selbst, besteht die Zeugenaussage eines solchen Mannes darin, dass er es 4 mal bei Allah bezeugt.
24.31: Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck nicht offen zeigen, ..  Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen.
33,59 O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen.

Zusammenfassung, Sure für Sure:
Frauen als Sexualobjekt zur freien Verfügung, wann immer der Mann es will. Was ist dann der Mann für die Frau? Auch ein Saatfeld? Auf die Idee, dass der Mann auch etwas sein könnte für die Frau, kommt M.I.A. nicht. Ihr muslimischen Männer, verschleiert euch, denn die Frauen haben auch Gefühle! Der Mann steht eine Stufe über der Frau. Wie hoch ist diese Stufe? Sie muss sehr hoch sein, denn die Frau im Islam hat weder rechtliche noch gesellschaftliche noch religiöse Gleichberechtigung. Eine Kuffar-Frau darf nicht geheiratet werden. Ungläubige werden verachtet und gelten als minderwertig. Das Zeugnis eines Mannes ist soviel wert, wie das von zwei Frauen. Polygamie - 4 Frauen sind erlaubt, dazu noch Sklavinnen-Konkubinen. M.I.A hat sich selbst 12 Frauen und jede Menge Sklavinnen-Konkubinen geleistet. Jedem das Seine. Die Sklaverei wurde offiziell im Islam nie zugegeben oder abgeschafft. Wenn der Einfluss der westlichen Welt zurückgedrängt sein wird, dann wird der Islam auch wieder Mohammeds Beispiel folgen und die Sklaverei einführen. Strafe für Frauen bei Unzucht – der Tod. Im Haus festhalten, bis der Tod eintritt. Kann man sich was Schlimmeres vorstellen? Die Frau ist dem Manne total ausgeliefert. Verbot, Frauen gegen ihren Willen zu erben oder zu vererben. Hat denn die muslimische Frau auch das Recht, einen Mann zu erben oder zu vererben? Vorrang des Mannes vor der Frau. Gewalt gegen Frauen. Vollmacht gegen Frauen. Schlagt die Widerspenstigen! Wer als Frau in den Islam hineingeboren wurde, hat es schwer. Genussehe – Prostitution. Dieser Vers wird als Legitimation für die Ehe auf Zeit angesehen. Erstaunlich! Geißelung bei Unzucht. 100 Peitschenhiebe bedeuten ein Todesurteil, weil kein Mensch 100 Peitschenhiebe überstehen kann. Allah kennt kein Mitleid. Allah ist ein unbarmherziger Gott. Der Beweis für Untreue einer Frau: Der Mann schwört 4 mal. Und umgekehrt? Eine Regelung im Falle einer Untreue des Mannes gibt es nicht. Frauen müssen den Blick senken und sich verschleiern. So steht es im Koran. M.I.A. musste damals seine Haremsfrauen vor Belästigung schützen und als sein Besitz kennzeichnen. Seither müssen Millionen von Frauen das Gleiche tun. Unfassbar! Damals sollte der Besitz der Muslimmänner geschützt werden, es gab zu viele erbeutete und versklavte Frauen und Mädchen, und man konnte sie nicht von den Moslemfrauen unterscheiden. Die einen waren rechtlos, die anderen ehrbar. Die einen waren Freiwild, die anderen waren vor Belästigung sicher. So entstand damals die diesbezügliche Anweisung und der Leitvers in Sure 33,59. Frauen und Mädchen dürfen ihr schönes Haar nicht mehr offen tragen; sie werden ihrer Weiblichkeit beraubt und müssen sich verhüllen. Absurd und dumm, unnatürlich und pervers sind solche Dogmen aus der patriarchalischen Gesellschaftsordnung im Frühmittelalter auf der arabischen Halbinsel.

Gottes Wort, die Bibel
Gott hat dem Menschen die Fähigkeit gegeben, seine Gedanken anderen durch Worte mitzuteilen. Es liegt also nahe, dass Gott selbst seine Gedanken ebenfalls durch Worte mitteilt. Diese Mitteilungen Gottes, die er von Menschen aufschreiben ließ, finden wir in der Bibel. Das Buch der Bücher ist voll von Ausdrücken wie "Und Gott sprach", "So spricht der Herr", "Gott redete diese Worte" usw. An Jesus Christus zu glauben, heißt auch anzuerkennen, dass die Bibel von Gott inspiriert wurde. Der wahre Christ glaubt an die Bibel als das absolut maßgebliche Wort Gottes. Nur durch die Bibel konnte er überhaupt Christ werden, denn nur durch dieses Wort Gottes konnte er einsehen, dass er ein verlorener Sünder ist, und allein durch dieses Wort konnte er den Weg der Errettung erkennen. Die Bibel sagt über sich selbst, dass sie inspiriert ist. Eine der wichtigsten Aussagen dazu findet sich in 2. Timotheus 3,16-17: "Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt." Der Ausdruck "von Gott eingegeben" ist im griechischen Grundtext ein einziges Wort (theopneustos), das so viel bedeutet wie "von Gott gehaucht".

Was nun? Gibt es zwei „heilige Bücher“ zweier Gottheiten, die sich widersprechen? So ist es. Aber beide Religionen betonen doch, dass es nur einen Gott geben kann. So ist es.

O ihr Gläubigen, hört auf den Koran und glaubt an alle Propheten (vom Volk Israel), und an die zuvor herab gesandte heilige Schrift (die Bibel)! So steht es geschrieben in Sure 4,136 und 2,177 und 2,285 und 4,60: „O die ihr glaubt, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und das Buch, das Er Seinem Gesandten offenbart und die Schrift, die Er zuvor herab gesandt hat. Wer Allah, Seine Engel, Seine Schriften, Seine Gesandten und den Jüngsten Tag verleugnet, der ist fürwahr weit abgeirrt.“ Weil dem so ist, kann man also das Religionsbuch „Koran“ getrost vergessen, denn wir haben ja bereits die abgeschlossene unverfälschte original Offenbarung Gottes in den Händen. Derjenige ist fürwahr weit abgeirrt, der sich nicht an das Wort Gottes hält.

Zeitgeschehen
Die Verbindlichkeiten der USA und Europas haben ein Ausmaß erreicht, das durch Sparen und Wachstum nicht mehr zu beherrschen ist. Was bleibt, ist der Zugriff auf die Konten der Sparer .. . Quelle: www.wiwo.de/suche/6021170.html

Neues aus der Anstalt
Wir wulfen fröhlich weiter. Der Altbundespräsident will aber auch auf kein einziges seiner Privilegien verzichten. Knapp zwei Kilometer vom Schloss Bellevue entfernt hat er sein neues Büro bezogen. Der CDU-Mann hat sich auf Staatskosten drei Räume im repräsentativen Zentrum Berlins besorgt. Seit Mitte April steht ihm jetzt eine Büroleiterin sowie eine eigene Sekretärin zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich der 52-Jährige einen eigenen Chauffeur bezahlen. Quelle: Online-Nachrichten vom 05.05.2012. Nebenbei sind es noch die 199.000,-€ Jahresgehalt fürs Nichtstun und lebenslänglich, die zu Buche schlagen.

Nach diesem IsWo sei gesagt: Und wieder hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert.

Vorschau
Aktuelles IsWo vom 01.06.2012. Geht’s noch?
Bemerkungen zu Menschen bei Maischberger am 15.05.2012 ARD.
Wir beantworten die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. 



Juli  2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic vom 01.06.2012


Gott oder Allah? Das Gottesbild im Islam


Nun, die Akzeptanz / Toleranz gegenüber dem Islam wäre natürlich bei der einheimischen Bevölkerung viel größer, wenn man ihnen nur beibringen könnte, dass die arabische Gottheit des Korans auch unser Gott der Bibel wäre. Deswegen arbeitet man daran. So, wie der eine und einzige Gott von Frau Corbo-Mesic beschrieben wird, müsste sie auf der Stelle zum Christentum konvertieren. Der Gott Mohammeds und des Korans und des Islams ist so wie beschrieben nämlich nicht! Vor allem für Frauen ist die Mitgliedschaft in so einer Unterdrückungsideologie, genannt Islam, sehr bedenklich, siehe letzte Bemerkung zum IsWo, Juni 2012: Die Diskriminierung von Frauen, so wie es im Korane steht. Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert auf der Lebensart des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.

Der Koran zeichnet ein vollkommen anderes Bild von Gott als es die Bibel tut. Der christliche Gott und Allah sprechen weder dieselbe Sprache noch vertreten sie die gleichen Werte. Ein Blick in die Evangelien zeigt, wie ungleich Christentum und Islam sind. Christus vergibt, wo Mohammed tötet: Joh 8, 3-11, Luk 9,56; al-Bukhari S. 265. Jesus heilte von Krankheit, Mohammed schlägt Wunden: Mat 4,23; Luk 5,15; 2.Mose 23,25 u.v.m.; Sure  5,33; 5,38; 8,12b. Christus sorgt für Frieden, Mohammed sorgt für Krieg: Jes 9,5; Hebr 12,14; Phil 4,9; Röm 1,7 u.v.m.; Sure 9,5; 9,29; 9,73; 9,111; 61,10-12. Natürlich will Mohammed, dass sein Allah auch Schöpfer sei und auch Barmherzig sei und auch gerecht sei. Und Frau Corbo-Mesic will einen liebenden Gott haben. So ist es oft im Leben, unzufrieden mit dem was man hat, möchte man gerne das, was andere haben auch haben. Doch Wünsche und Realität klaffen hier weit auseinander. So lässt Allah untreue Frauen unbarmherzig steinigen, Diebe unbarmherzig verkrüppeln, Ungläubige unbarmherzig in die Sklaverei gehen, Widersacher unbarmherzig ermorden, das jüdischen Volk in Medina eliminieren;  Terroranschläge wie 9/11 geschehen, und es werden Menschen, die für Freiheit demonstrieren, in Bonn und Solingen 2012, mit Mord bedroht. Der Terrorismus in unserer Zeit ist vor allem islamischer Terrorismus. Dieser Terror begann bereits anno 623 n. Chr., wo die kleine Gruppe um den Propheten Karawanenüberfälle veranstalteten, dann wurden richtige Kriege geführt, zuerst gegen Mekka, dann wurden andere Stämme überfallen, dann andere Länder in Afrika, Europa und Asien. Die blutige Ausbreitungsgeschichte des Islams hatte begonnen.

Frau Corbo-Mesic schrieb:
„La illaha illa Allah“ - so lautet das Glaubensbekenntnis im Islam und bedeutet: “Es gibt keine Gottheit außer Gott.“ Aus der Außenperspektive herrscht oft Unklarheit, wie dieser Gott ist.

Aus der Innerperspektive ist klar, wie Allah ist, nämlich so, wie Mohammed, der Religionsgründer, ihn haben wollte. Er hat ihn mit folgenden Eigenschaften geschaffen, die seine Jünger praktizieren: Polygamie und Sklaverei, Zwangs- u. Kinderehen, Diskriminierung der Frauen, Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, Aufteilung der Welt in Machtbereiche für oder gegen den Islam, Aufruf zum heiligen Krieg, Verdammung der Ungläubigen, Unbarmherzigkeit gegenüber denen, die von den Dogmen abweichen, Stigmatisierung der Juden, Antichristentum, antidemokratische totalitäre Bestrebungen, Faschismus, Antiindividualismus, Absolutismus, Allahs Gesetzgebung – die Scharia, Todesstrafe bei Apostasie, Ehebruch, Homosexualität, Abhacken von Gliedmaßen bei Diebstahl, die Lehre von der Prädestination, der Willkürwillen Allahs, das Huris-Männerparadies, Unbarmherzigkeit gegenüber den Tieren, 5 einfache Pflichten führen zur Seligkeit in dieser Selbsterlösungsreligion, Allahs Heiligtum befände sich in Mekka/Kaaba, keinen Humor und keine Selbstkritik haben, Religion, Politik und Rechtsprechung werden untrennbar miteinander verbunden, usw. Von außen betrachtet herrscht jetzt Klarheit über den Charakter Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis lautet: Es gibt keine Gottheit außer Allah. Bitte nur in arabischer Sprache hersagen, sonst versteht man den Sinn nicht richtig. Dieses Glaubensbekenntnis richtet sich direkt gegen den christlichen Glauben, denn es wird gesagt, dass es außer der arabischen Gottheit Allah, wie ihn Mohammed verkündigt hat, keinen anderer Gott gibt. Punkt. Es war das Anliegen Mohammeds, dies ausdrücklich festzustellen. Mit der arabischen Gottheit untrennbar verbunden: Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia. Als Christ habe ich nichts am Hut mit Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia, also habe ich auch nichts mit Allah zu tun. Ohne diese Zuordnung wäre die arabische Gottheit derselbe Gott HERR der Christen und der aller Menschen. Frau Corbo-Mesic verschweigt diese Zuordnung, hält sie aber für die einzig richtige.

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Allah ist die arabische Bezeichnung Gottes, die auch die koptischen Christen beispielsweise verwenden.

Koptische Christen sagen auch Allah zu Gott und haben nichts am Hut mit Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia. Die Kopten verbinden mit Allah: den Vater im Himmel, den Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist, die Bibel, Israel und Jerusalem. Dieselbe Bezeichnung ist noch lange nicht dieselbe Person. Das Gleiche ist noch lange nicht dasselbe. Wenn zwei dasselbe sagen, meinen sie noch lange nicht dasselbe. Wenn zwei von „Gott“ reden, meinen sie noch lange nicht dasselbe oder gar denselben. Wer sich mit den verschiedenen Religionen beschäftigt, muss ihre Bekenntnisse als das nehmen, was sie sind: als völlig unterschiedliche, ja widersprüchliche, zueinander in Konkurrenz stehende Behauptungen darüber, wer und wie Gott ist. Nun hat sich Gott aber zu erkennen gegeben, und zwar im Volk Israel und in Jesus Christus. In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden, Apg 4,12. Von diesem zeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen, Apg 10,43.  

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Er ist das „Licht über Licht“ – wie es im Koran heißt - (24:35) und führt zu seinem Licht, wen er will.

Auch hier haben wir wieder den Willkürwillen Allahs, der zum Licht führt, wen er will. Die Prädestination, also die Vorherbestimmung über das menschliche Schicksal.  Bautz – was ist das für ein Gott, der nach seinem Willen den einen liebt und den anderen hasst, der morgen den einen ins Paradies führt und den anderen ewig in die Hölle?

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Allah als der liebende Gott mag für manche wie ein Widerspruch klingen, dennoch aber ist es eine seiner wichtigsten Eigenschaften im Islam. .. Darüber hinaus sollte unsere Gottesbeziehung vor allem in der Gemeinschaft sichtbar werden. Denn Gott mahnt uns, dass wir nicht glauben werden, solange wir uns nicht lieben.(Hadith Muslim).

Es klingt nicht nur wie ein Widerspruch, es ist ein Widerspruch! Dieser mohammedanische Allah hat tatsächlich in der Lebenswirklichkeit und in der Historie nichts am Hut mit Barmherzigkeit, Gerechtigkeit oder Güte. Sich zu lieben innerhalb der Gemeinschaft ist nichts Besonderes. Dies tun auch die Heiden. Frau Corbo-Mesic schreibt nicht, dass sie alle Menschen ohne ansehen der Person ohne Vorbehalt liebt. Von Nächstenliebe oder gar von Feindesliebe schreibt sie auch nichts! Dies lässt aufhorchen. Die „Ungläubigen“ in unserer Gesellschaft (also alle Nichtmuslime) sind von Allahs Liebe ausgeschlossen. Ein Faktum.  

So jemand spricht: Ich liebe Gott! Und hasst doch seinen Bruder, der treibt mit Gottes Wahrheit Spott und reißt sie ganz danieder. Gott schuf die Welt nicht nur für mich, mein Nächster ist sein Kind wie ich. Darum gib mir, Gott, durch deinen Geist, ein Herz, das dich durch Liebe preist.

Menschen bei Maischberger am 15.05.2012 ARD
Die Salafisten kommen
Als Gast war geladen: Die aparte aber naive Moderatorin Kristiane Backer, eine Konvertitin. Sie schwärmte kindlich so von ihrem großen makellosen Vorbilde Mohammed. Sie sei selbstverständlich von den Mohammed-Karikaturen verletzt worden.

An dieser Stelle möchte ich auch über meine Gefühle reden. Der Koran ist voller Kritik am Christentum, es ist das Christenkritikbuch schlechthin. Selbstverständlich verletzt mich dieses Buch. Als Christ liebe ich den Herrn Jesus über alles. ER ist für uns heute und für alle Christen seit 2000 Jahren das große absolute Vorbild. ER ist für alle Menschen aller Völker aller Zeiten der Friedensfürst, das lebendige Wort Gottes, die Barmherzigkeit und die Liebe Gottes in Person. Als Schöpfer und Erlöser wurde ER Mensch um uns zu retten.

Kristiane Backer hat sich von Ihm abgewendet und folgt nun einem anderen Geist. Nochmals K. Backer: Der Islam sei die einzige Religion, die alle anderen Religionen befürwortet. Geht’s noch? Die gelebte und historische Wahrheit ist jedoch die: Der Islam unterdrückt und verachtet alle anderen Religionen, er will sie ablösen und auflösen. Glaubens- u. Religionsfreiheit gibt es nicht mehr, sobald der Islam die Mehrheit im Volk erringt. Wie viele islamisch geprägte Staaten gibt es? Reisen Sie einfach in eines dieser Staaten Ihrer Wahl, und Sie werden bestätigt finden, was ich hier schreibe. Als Christin musste Kristiane Backer zuerst in arabischer Sprache ihren bisherigen Heiland und Erlöser Jesus Christus explizit abschwören. Dann musste sie in arabischer Sprache das islamische Glaubensbekenntnis sprechen: Aschhadu anna Muhammadan rasulallah. La ilaha illallah. Nunmehr war sie angeblich unwiderruflich eine Muslima geworden. Doch es gibt einen Ausweg, mit dem die Islamisten nicht rechnen. Die Rehabilitation durch Gottes Güte und Barmherzigkeit. Der HERR vergibt, auch wenn man sich von ihm losgesagt hatte, so man denn umkehren und sich besinnen will.

Als Gast war geladen: Hassan Dabbagh, der selbstsogenannte Salafisten-Imam von Sachsen. Im weißen Overall–Umhang, gleich einem Nachthemde, saß er da, abgekämpft und müde, und redete vom friedlichen Islam. Er musste viel Stress haben um sein täglich Brot zu verdienen. Ein paar Tage vorher hatten Salafisten-Jünger mit Steinen und Stangen und Messern Polizisten und Bürgerbewegung in mörderischer Absicht angegriffen. Wer will diesem Manne noch glauben? Er selbst lebt in Polygamie und gibt keiner Frau die Hand, er verschleiert seine Frauen von oben bis unten, ein Islamist, eine Integration in die hiesige Gesellschaft wird verweigert, aber Sozialleistungen nicht. Kein Vorbild für uns. Inzwischen hat der Bundesinnenminister für den Anfang (nur) die Salafistenstätte in Solingen verboten. Bravo. Aber es darf nicht dabei bleiben. Die radikalislamische Salafistensekte gehört nicht zu Deutschland. Wie peinlich für die ARD, hatte sie doch erst vor ein paar Tagen einen Salafistenislamisten zu sich ins Studio eingeladen.

Gehört der Islam zu Deutschland?
Historisch gesehen natürlich nicht. Nicht alles, was sich in Deutschland befindet, gehört zu Deutschland oder will zu Deutschland gehören. Der Islam als eine faschistische (also antidemokratische) Ideologie gehört natürlich nicht zu Deutschland, genauso wenig wie Neonazis zu Deutschland gehören. Keiner will in Deutschland oder Europa Neonazis oder Faschisten haben.

In den letzten Jahren gab es eine legale und illegale muslimische Einwanderung, die von unseren Politikern als multikulturelle Bereicherung stilisiert wurde. Dazu kommen noch einige Namenschristen und Atheisten, die konvertiert sind; einige von ihnen wurden zu Terroristen. Dazu kommt noch die demographische Entwicklung. Alles zusammen führt dazu, dass in absehbarer Zeit die Mehrheitsverhältnisse kippen werden. Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, stellt sich dann nicht mehr. Eine neue Frage kommt auf: Ob das Christentum noch zu Deutschland gehört! Diese Frage wird dann von der Umma mit „Nein“ beantwortet.

Gehört der Islam im Jahre 2012 zu Deutschland? Da muss man differenzieren. Jeder, der unsere Werte teilt, der Ordnung, Gesetze und Grundgesetz unbefristet gutheißt und sie uneingeschränkt fördert, der gehört dazu. Jeder, der unsere Werte nicht teilt, der Ordnung, Gesetze und Grundgesetz nicht unbefristet gutheißt und sie nicht uneingeschränkt fördert, der kann zwar hier leben, gehört aber nicht zu uns.  Bei Maischberger äußerte sich der Imam von Sachsen so: „Solange Muslime sich in der Diaspora befinden, gelten die Gesetze des Landes.“ Auch auf der Website von A. Mazyek, in der islamische Charta des ZMD, heißt es ebenso: 10. .. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. .. 11. Aus diesem Grunde auch bejahen die Mitglieder das Grundgesetz .. Also, die Salafisten und die Gruppe um Herrn Mazyek sind sich einig, dass man als Muslim solange die Gesetze des Landes einhalten muss, bis dieser (unerwünschte) Zustand durch eine neue Gesetzgebung, in einer islamischen Republik, beseitigt wird. Oder habe ich das falsch verstanden? Das islamische Recht verpflichtet jeden Muslim in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft das Gesetz Allahs anzuwenden. Demzufolge sind alle OIC-Staaten mehr oder weniger heftig auch Scharia-Staaten. Was soll man halten von jemand, der die Gastfreundschaft missbraucht, der nur vorübergehend freundlich und kompromissbereit sein will, der nur „bis auf weiteres“ sich in die bestehende Ordnung fügt, der nur solange die lokale Rechtsordnung hält, bis er sie überwunden hat? Alles Tun und Treiben von Muslimen hängt an einem einzigen normativen System. Die gesamte mohammedanische Gesellschaft unterwirft sich Allahs Wort im Koran. Für alles im Leben ist Mohammed ein Vorbild. Ein Muslim, der zu unserem Wertesystem dazugehören will, muss sich fragen lassen, ob er sich wirklich definitiv von der Scharia verabschiedet hat. Zu welcher kulturellen Identität bekennt er sich?

Soll ich die Organisationen nennen, die, nach meiner Meinung, unsere Werte nicht teilen, die unsere Gesellschaftsordnung nicht unterstützen, die langfristig an der eigenen Dominanz und damit an einer anderen Rechts- und Gesellschaftsordnung arbeiten? In jedem Stall gibt es auch schwarze Schafe. Mit diesen Schafen muss man sich auseinandersetzen. Ein Wolf gehört aber eindeutig nicht in einen Schafstall hinein. Der Wolf im Schafspelz wird die Schafe dezimieren und sein eigenes Regime aufrichten. Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland. Jede Organisation, Partei oder Ethnie, die nach anderen Gesetzen lebt oder diese anstrebt, die unsere Werte nicht teilt, die Ordnung, Gesetze und Grundgesetz nicht unbefristet gutheißt und sie nicht uneingeschränkt fördert, die gehört nicht zu uns. Alle, die ihre patriarchalische menschenrechtswidrige Steinzeitkultur nicht ablegen wollen, gehören nicht zu uns:

Neonazis: Teilen unsere Werte nicht, unverbesserlich rassistisch und gefährlich.  
Fremdenfeindliche kriminelle Rockerbanden: Teilen unsere Werte nicht, rassistisch und gefährlich.  
Islamfaschisten: dto. mit religiösem Touch.
Linkschaoten: dto. nur ganz von links.
Terroristen: Fast alle Terroristen auf der Welt sind Islamisten.
Islamisten: Fundamentalistische militante buchtreue Muslime, oft Salafisten.
Salafisten: Ultrakonservative Strömung innerhalb des Islams. Das Ziel ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Lebensweise und der ursprünglichen Gesellschaftsordnung nach der Lehre Mohammeds, des Korans, der Sunna, der Hadith und der Scharia.
Ahmadiyya: Das Ziel ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Lebensweise und der ursprünglichen Gesellschaftsordnung nach der Lehre Mohammeds, des Korans, der Sunna, der Hadith und der Scharia.
Jesiden: Strikte Heiratsvorschriften, der traditionelle Brautpreis, Zwangsheirat (bei beiden Geschlechtern), Blutrache zwischen verfeindeten Großfamilien und Ehrenmorde wurden öffentlich (z.B. der aktuelle Fall der 18-jährigen jesidischen Kurdin Arzu Özmen).
Muslimbrüder: Einflussreiche sunnitisch-fundamentalistische Bewegung im Nahen Osten. Das Ziel ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Lebensweise und der ursprünglichen Gesellschaftsordnung nach der Lehre Mohammeds, des Korans, der Sunna, der Hadith und der Scharia. Ideologie: Panislamismus. Ihre Mitglieder leisten wohltätige Arbeit und streben nach einem islamischen Staat.
Wahhabiten: Eine konservative und dogmatische Richtung des sunnitischen Islams. Anspruch, die islamische Lehre authentisch zu vertreten. Die meisten Wahhabiten leben in Saudi-Arabien. Diskriminierung von Frauen, Religionspolizei, Scharia. Das Ziel ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Lebensweise und der ursprünglichen Gesellschaftsordnung nach der Lehre Mohammeds, des Korans, der Sunna, der Hadith und der Scharia.
Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD): Wichtiger islamischer Dachverband in Deutschland. Islamische Charta 10. und 11.: Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. So halten es auch die Salafisten, und zwar nicht länger als nötig. Legislative, Exekutive und Judikative werden in einer islamischen Mehrheitsgesellschaft bestimmt durch Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia.
Millî Görüş: Vom Verfassungsschutz beobachtet. Türkisch-nationale-islamische Ziele. Das Osmanische Reich soll wiederauferstehen. Die willkürliche menschliche Gesellschaftsordnung (Demokratie) soll abgelöst werden von einer Theokratie. Legislative, Exekutive und Judikative werden in einer islamischen Mehrheitsgesellschaft bestimmt durch Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia.

In Deutschland existieren eine Vielzahl von islamischen Verbänden und Vereinen, die nicht alle hier aufgeführt werden müssen.

Verfassungsschutzbericht 2007: Die Zahl der in Deutschland aktiven islamistischen Organisationen ist im Jahr 2007 auf 30 angestiegen. Und auch die Zahl ihrer Mitglieder und Anhänger ist – einem mehrjährigen Trend folgend – auf nun über 33.000 angestiegen. Der unverändert hohen Bedrohung durch den gewaltbereiten islamistischen Terrorismus müssen wir mit allen Mitteln des Rechtsstaats entgegentreten.

Verfassungsschutzbericht 2011: Der islamistische Extremismus und Terrorismus in Form des gewaltbereiten transnationalen salafistischen Jihadismus stellt gegenwärtig sowie aus mittel- und langfristiger Perspektive die größte Gefährdung für die Sicherheit der Europäischen Union und Österreichs dar. Im Jahr 2010 standen im Bereich des separatistischen Extremismus und Terrorismus die Aktivitäten der PKK im Vordergrund.

Welcher Islam gehört inzwischen zu Deutschland? Der unpolitische Islam könnte zu Deutschland gehören, wenn man ihn nur irgendwo finden könnte. Aber es spielt keine Rolle mehr, wie man die Frage im Jahre 2012 beantwortet, zu schnell ändern sich die Zeiten. Zukunftsperspektiven: Nachdem der Islam gewaltsam oder durch Einwanderung oder durch Vermehrung Europa, Afrika, Asien (Amerika fehlt noch) erobert haben wird, wird die neue Weltregierung bestimmt durch Mohammed, Koran, Sunna, Hadith und Scharia. Glück auf! Deutschland hat auch eine Zäsur hinter sich. Das Grundgesetz wurde abgeschafft, dafür gibt es eine schariakonforme Verfassung. Alle Islamverbände in Deutschland waren sich bei der neuen Ausrichtung einig.

Braucht die Welt einen Islam? Was hat also die Islam-Ideologie der Menschheit Gutes gebracht? Welche Kriege wären nicht geführt worden, wenn es den Islam nicht gegeben hätte? Ein schlechtes Zeugnis für eine Religion, wenn von ihr nur Schlechtes und Inhumanes ausgeht. Welche Fortschritte hat der Islam der Menschheit beschert, außer der Scharia und dem Kopftuch? Der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaeologos beantwortete diese Frage bereits wohl anno 1391.

Zitat
Ich glaube, dass der dreieinige christliche Gott ein anderer ist als der islamische Allah, und dass mein christlicher Glaube die Wahrheit ist. Günther Beckstein, Politiker, CSU.

Vorschau
Die Todsünden im Islam werden behandelt, die gleichzeitig die drei Hauptvorwürfe gegen die Christenheit sind. Mit kriminalistischem Spürsinn wird ein neuer Betrugsfall aufgedeckt.  

 

August  2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Hussein Hamdan vom 06.07.2012


Auch wir sind Deutschland


Kommt darauf an. Welcher Islam nicht zu Deutschland gehört, hatten wir in der letzten Sendung besprochen. Nicht zu Deutschland gehört der politische, faschistische, radikale Islam. Bekennt sich Herr Hamdan uneingeschränkt und unbefristet zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung? Wenn Ja, dann musste er weitgehende Abstriche machen von seinem Vorbilde Mohammed. Wenn Ja, dann kommt dies einer Revolution gleich, und dies werden radikalislamische Parteien niemals dulden.

Herr Hamdan schrieb:
Denn die über vier Millionen Muslime, die hierzulande leben, zurHälfte eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und auf vielfältige Weise ihren Glauben leben, sind größtenteils Teil dieser Gesellschaft geworden und mit ihnen ihr Bekenntnis und ihre Religion.

Wer Teil unserer Gesellschaft sein will, muss sich integrieren. Es gibt auch unter Muslimen gelungene Integration. Der organisierte Islam der Verbandsfunktionäre und der türkischen Moscheebauvereine und Missionswerke verhindern jedoch eine Integration, weil sie nur ihr eigenes Lebenskonzept, ihre eigene Kultur, ihre eigene Religion durchsetzen wollen. So entstehen Parallelgesellschaften. Eine Gesellschaft lebt neben der anderen dahin, multikulturelle Vielfalt in einer gespaltenen Republik. Wie lange geht das gut? Vielvölkerstaaten haben keine lange Lebensdauer. Das Ziel ist, eine islamische Monokulturgesellschaft in Deutschland aufzubauen, wie es Muslime bereits in den folgenden OIC-Staaten, mehr oder weniger umfassend, durchgesetzt haben: 

Afghanistan (Gründungsmitglied) Ägypten (Gründungsmitglied) Albanien (seit 1992) enAlgerien (Gründungsmitglied) Aserbaidschan (seit 1992) Bahrain (seit 1972) Bangladesch (seit 1974) Benin (seit 1983) Brunei (seit 1984) FasoBurkina Faso (seit 1974) Dschibuti (seit 1978) Elfenbeinküste (seit 2001) Gabun (seit 1974) Gambia (seit 1974) Guinea (Gründungsmitglied) Guinea-Bissau (seit 1974) Guyana (seit 1998) Indonesien (Gründungsmitglied) Iran (Gründungsmitglied) Irak (seit 1975) Jemen (Gründungsmitglied) Jordanien (Gründungsmitglied) Kamerun (seit 1974) Kasachstan (seit 1995) Katar (seit 1972) Kirgisistan (seit 1992) Komoren (seit 1976) Kuwait (Gründungsmitglied) Libanon (Gründungsmitglied) Libyen (Gründungsmitglied) Malaysia (Gründungsmitglied) Malediven (seit 1976) Mali (Gründungsmitglied) Marokko (Gründungsmitglied) Mauretanien (Gründungsmitglied) Mosambik (seit 1994) Niger (Gründungsmitglied) Nigeria (seit 1986) Oman (seit 1972) Pakistan (Gründungsmitglied) Palästinensische Autonomiegebiete (Gründungsmitglied) Saudi-Arabien (Gründungsmitglied) Senegal (Gründungsmitglied) Sierra Leone (seit 1972) Somalia (Gründungsmitglied) Sudan (Gründungsmitglied) Suriname (seit 1996) Syrien (seit 1972) Tadschikistan (seit 1992) Togo (seit 1997) Tschad (Gründungsmitglied) Tunesien (Gründungsmitglied) Türkei (Gründungsmitglied) Turkmenistan (seit 1992) Uganda (seit 1974) Usbekistan (seit 1996) Vereinigte Arabische Emirate (seit 1972)

Eine Horror-Liste, eine Liste der menschlichen Tragödien, des Grauens und des Schreckens. Wer als Christ, oder überhaupt als Nichtmuslim, in so einem Staate leben muss, der hat alltägliche Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung zu erleiden. Von einer freiheitlichen demokratischen säkularen bunten multiethnischen Wohlstandsgesellschaft können die unterdrückten Menschen dort nur träumen. Gerne würde ich die Lebensumstände der Christen in den 57 Ländern, von Afghanistan bis zu den Vereinigten Arabischen Emirate, dem Leser vor Augen führen. Nichts für schwache Nerven oder naive Gutmenschen. Viele dieser Gesellschaften sind gescheitert, und die Menschen drängen nach Europa, nicht nur verfolgte Menschen, sondern auch Wirtschafts- und Klimaflüchtlinge. Die Ideologie Mohammeds ist gescheitert, der Islam wurde zu einem Anachronismus.   

Mit der Islamisierung verbunden ist immer ein wirtschaftlicher (es sei denn, im Boden befindet sich zufällig Erdöl oder Erdgas), kultureller, musikalischer, sportlicher, menschlicher, politischer, religiöser Niedergang. Eingewanderte Muslime können nicht begreifen, warum "Ungläubige" bei uns so viel Erfolg haben und im Wohlstand leben können; voller Missgunst und Neid sehen sie auf uns herab. Auf Allah ist auch kein Verlass mehr. So wie es geschrieben steht, sei die islamische Monokulturgesellschaft die einzig wahre und paradiesische menschliche Gesellschaftsform überhaupt, (3:110). Im Namen Allahs, des Allgnädigen, des Barmherzigen. Man fasst es nicht. "Und wer eine andere Glaubenslehre sucht als den Islam: Nimmer soll sie von ihm angenommen werden.", (3:85). Man fasst es nicht. Dem Fanatismus eines erfundenen totalitären politisch-religiösen Unterdrückungssystems unterliegen vor allem ahnungslose Namenschristen oder Atheisten sehr schnell, siehe die spätabendliche Sendung im Ersten am 16.07.12 „Im Netz von Salafisten“. http://www.ardmediathek.de/. Konvertiten im Djihad fürs Vaterland. Deutsch, islamisch und kampfbereit.

Herr Hamdan schrieb:
Allerdings gehört der Islam mittlerweile zur deutschen Realität.

Zu unserem Wertesystem und Tradition gehört er nicht. Auch Neonazis gehören zur deutschen Realität, gehören aber nicht zu unserem Wertesystem und Tradition. Alles wird verständlich, wenn man die islamische Lehre kennt, die vorschreibt, wie man sich als Muslim in der Diaspora zu verhalten hat. Doch schon im Vorfeld der Machtübernahme entstehen sogenannte Scharia-Friedensrichter, und die deutsche Rechtsprechung wird immer mehr schariakonform. Die Islamverbände sind bestrebt, möglichst viele Mitglieder an sich zu binden mit dem Ziel, ihre eigene kulturelle und religiöse Identität zu festigen und zu fördern. Herr Erdogan tut alles, um seine Landsleute in Deutschland an die Türkei zu binden, für immer und ewig. Auch und gerade bekannte Sportler sind davon betroffen.

Herr Hamdan schrieb:
Das Turnier (Fußball-Europameisterschaft ) hat mir wieder vor Augen geführt, dass mit Mesut Özil und Sami Khedira zwei Muslime zu den Leistungsträgern unserer Mannschaft gehören und sich mit Deutschland identifizieren.

Dies möchte ich doch sehr stark bezweifeln. Nichts als Augenwischerei und Verdummung des Volkes. Ein guter Fußballspieler kann sich in der ganzen Welt  seinen Verein aussuchen. Viele Deutsche spielen im Ausland, viele Ausländer spielen für Deutschland. Es ist auch eine Frage des Geldes, der Mannschaft, des Trainers, usw. Nationale Überzeugungen spielen weniger eine Rolle.

Ganz unabhängig von irgendwelchen Namen sollen jetzt über das Verhalten von Fußballspielern grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Warum sollte jemand bei der Nationalhymne stumm bleiben und teilnahmslos durch die Gegend schauen? Worin liegt das Motiv für diese Distanz? Wer für dieses Land spielt, ein deutscher Staatsbürger, der sollte dies aus innerer Überzeugung tun. Wir erleben nun das Phänomen, dass in unserer Nationalmannschaft vor allem jene die Hymne nicht mitsingen, deren Wurzeln nicht in Deutschland liegen. Sind sie also von ihrem Elternhaus mit einem anderen Nationalbewusstsein erzogen worden? Wahrscheinlich ist dem so. Die offensichtliche Distanz verkörpert die typische moslemische Abkapselung von der Gesellschaft der Ungläubigen. Warum müssen auch die Partnerinnen immer zuerst zum Islam konvertieren? Das zeigt die intensive Hinwendung zu der Islam-Ideologie der Fußballstars. Eine ganze Menschengruppe, die nicht zu einer bestimmten „Religion“ gehört, wird herabgewürdigt, diskriminiert und stigmatisiert. Die betroffene Menschengruppe gehört in diesem Falle keiner bestimmten Ethnie (Rasse) an, sondern befinden sich einfach nur außerhalb einer bestimmten Ideologie. Dieses Phänomen kann man Kuffar-Diskriminierung (1) oder Dhimma-Unterjochung (2) oder Islam-Rassismus (3) nennen. Dazu kommt noch der ungesunde hochgeputschte türkische Nationalismus. Als Folge der eigenen fremd-feindlichen Ideologie fühlen sich diese Menschen bei uns nicht Zuhause und sind in ihrem Wesen gespalten. Der Deutsche Fußballbund engagiert sich so vehement gegen Rassismus, lässt aber den versteckten und religiös bedingten Rassismus unten den Spielern zu. Opportunismus und Geld regiert die Welt. Wir brauchen einen investigativen Journalismus, um den latenten Rassismus unter Sportlern aufzudecken. Manche Spitzensportler können trotz der sportlichen Leistung nicht unser Vorbild sein, sie wollen sich nicht uneingeschränkt integrieren, sie identifizieren sich nicht mit Deutschland und halten an ihren überkommenen Traditionen aus der Vorvergangenheit fest.

Dass ein Deutschtürke für Deutschland Tore schießt, gilt in der türkischen Cummunity bereits als Skandal. Sollte er es wagen sogar die deutsche Nationalhymne zu singen, wäre er vollkommen abgeschrieben. Beim Sultan von Almanya, dem Vater alles Osmanen, dürfte er sich dann auch nicht mehr blicken lassen. Deutsch zu sein ist in dieser Einwanderergesellschaft eine Schande, die Umma zu verlassen ein Sakrileg. Eine Schwester mit einem Deutschen liiert? Unmöglich. Die Ehrenmorde nehmen an Häufigkeit zu! Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es z. Z. weltweit etwa 5.000 bekanntgewordene “Ehren”-Morde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr. In Deutschland sind bislang über 150 dokumentiert.

Warum tritt Herr Özil nicht aus Liebe zu seiner Frau zum Christentum über? Das geht nicht, Mohammed und der Familienclan (Familienehre) haben's verboten. Da hört also die Liebe auf. Nun, wir wollen uns überraschen lassen, ob unser lieber Özil in der Nationalmannschaft die Nationalhymne jemals aus voller Kehle erschallen lässt. Inschallah.

Die Umpolung
Um den Richtungswechsel total und absolut zu machen, muss ein ehemaliger Christ zuerst immer seinen bisherigen Heiland und Erlöser Jesus Christus explizit abschwören, dann bekommt er auch noch einen anderen Namen und hat ein anderes Bekenntnis. Die Kehrtwendung ist vollzogen. Die Vereinnahmung ist umfassend, nachhaltig und unwiderruflich. Allah verlangt totale Unterwerfung. Der (Un)Geist aus der arabischen Wüste hat von der Seele Besitz ergriffen.

Die Todsünden im Islam, die gleichzeitig die drei Hauptvorwürfe gegen die Christenheit sind:

1) Die Christen betrieben Polytheismus, weil sie drei Göttern dienten, nämlich Gott-Vater, Gott-Sohn und der Maria.
2) Die Christen würden glauben, Gott hätte einen leiblichen Sohn.
3) Die Christen hätten die Heilige Schrift verfälscht, weil sie nicht konform sei zum Koran.

Vorbemerkung:  Wir brauchen keine andere Heilige Schrift, denn die Bibel ist die vollständige, abgeschlossene und unverfälschte Offenbarung Gottes, von dem einen und einzigen Gott eingehaucht und inspiriert. In Christus ist die Liebe Gottes in Menschengestalt über diese Erde gegangen. Die Prophetie im Alten Testament endet und erfüllt sich mit der Person Jesu Christie. Das Neue Testament erzählt uns die Geschichte von der Inkarnation Gottes, so wie Gott Elohim der HERR nach Seinem Plan die Menschen aus ihrer Sündenschuld erretten wollte. In keinem anderen ist das Heil, auch ist kein anderer Name der Menschheit gegeben, darin wir sollen selig werden. Wir leben alle davon, dass uns die Bibel, Gottes Wort, durch unser ganzes Leben begleitet.

Zum Vorwurf No. 3: Die Bibel umfasst und beschreibt die gesamte Weltgeschichte. Die 66 Bücher der Bibel wurden in einem Zeitraum von ca. 2100 Jahren von verschiedenen Verfassern geschrieben und später im Kanon zur Bibel zusammengestellt. Von Abraham bis Christus, von der Entstehung der Welt bis zur Parusie Christie reicht der Bogen der Themen. Zahlreiche Urschriften sind vorhanden, wie zum Beispiel die Septuaginta und die Vulgata. Als 1914 die Schriftrollen von Qumran entdeckt wurden, war es eine Sensation. Seither weiß es die ganze Welt: Es wird immer wieder bestätigt – die Schriften der Bibel wurden über die Jahrhunderte hinweg unverfälscht übermittelt. Als der Koran entstand, war die Bibel schon viele hundert Jahre alt. Es ist einfach dumm und unglaublich boshaft anzunehmen, irgendjemand hätte irgendwann irgendetwas an der Bibel verfälscht, nur damit sie nicht mit dem Koran übereinstimmen solle. Keiner der islamischen Schriftgelehrten kann sagen, wer verfälscht hat, wann verfälscht wurde und was genau verfälscht worden sei. So ergeht ein Pauschalurteil an die Juden und Christen, diese bösen Menschen, die ihre heilige Schrift so verfälscht hätten, dass sie nicht mehr mit dem Koran übereinstimmt. Diese Schuldzuweisung trägt nicht zur Völkerverständigung und nicht zum Frieden bei. Nichts als eine niederträchtige Verleumdung ist diese offensichtliche Lüge im Koran, denn ohne diese Schutzbehauptung hätte die neue Ideologie Mohammeds keine Existenzberechtigung. Stellen Sie sich vor, ein gut eingeführtes und verbreitetes Buch müsste geändert werden. Wie geht man vor? Bei einem Automobil würde es eine Rückrufaktion geben. Abgesehen davon, dass nicht alle Schriftbesitzer mit der Änderung einverstanden wären, müsste man alle alten Exemplare einsammeln und vernichten und die Urschriften ebenfalls korrigieren. Man sieht sofort, es wäre ein hoffnungsloses Unterfangen. Je tiefer wir in die Materie eindringen, desto offensichtlicher wird das Lügengebäude der neuen arabischen Religion. Ein alter Betrugsfall wurde nun aufgedeckt, mit dem die Menschheit seit ca. 1400 Jahren beglückt wird.

Zum Vorwurf No. 2: Kein Christ glaubt, dass Gott einen leiblichen Sohn hätte. Aber Mohammed behauptet es ständig im Koran. Wir sagen Gott-Vater im Himmel, obwohl Er nicht unser leiblicher Vater ist. Wir sagen, wir sind alle Kinder Gottes, obwohl wir nicht die leiblichen Kinder Gottes sind. Wir sagen Sohn Gottes zu Jesus Christus, obwohl Er nicht der leibliche Sohn Gottes ist. Alles sind Metaphern, Analogien, bildhafte Beschreibungen von dem, was uns bewegt und erfüllt. Die Bezeichnung Sohn-Gottes wird gerechtfertigt durch Lukas 1,35 und Matthäus 1,18-23; 28,18-20 und Markus 1,11; 9,7. Eine Todsünde im Islam ist es zu behaupten, Gott hätte einen Sohn. Da macht der Islam auch keinen Unterschied zwischen Realität und Metapher. Der Islam ist unbelehrbar. Es ist unglaublich aber wahr, eine große Weltreligion ist auf ein Missverständnis aufgebaut, auf die Unkenntnis eines selbsternannten Propheten.

Zum Vorwurf No. 1: Gott kann man nicht definieren wie man einen Menschen definiert. So hat es Gott gefallen und äußerte sich in drei Gestalten, Personen, die sich einig sind. Psalm 2: Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes. 1Mose1,2: Der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 1Mose 1,26: Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen. Elohim = die Gottheiten. Viele Elemente Gottes gehen über unsere Vorstellungskraft hinaus, wie z. B. Ewigkeit, Unsterblichkeit, Allmacht, absolute Liebe u. Gerechtigkeit, die Größe Gottes. Die Bibel will uns Gott verständlich machen. Gott ist so wie der liebende Vater im Himmel. Gott ist so wie der liebende Sohn, der uns erlöst hat. Gott ist so wie der Heilige Geist, der uns in alle Wahrheit leitet. Unsere Vorstellung von Gott ist unzureichend, unvollständig und Stückwerk. Das Unbeschreibliche ist in menschliche Worte gefasst – die Dreieinigkeit, in der sich uns der einige und einzige Gott offenbart hat. So ist Er transzendent über dem Weltall allumfassend und gleichzeitig immanent im Weltraum und auf der Erde gegenwärtig. Die Bibel öffnet sich allmählich, so wie sie in Erfüllung geht. Die gegenwärtige Wahrheit ist die gegenwärtige Erkenntnis über Gott. Aber auch Menschen, die sich der Lehre der Dreieinigkeit nicht anschließen können, haben Platz im Christentum. Welcher Mensch will sich anmaßen, die alleinige Wahrheit zu besitzen? Der Anti-Christ und der „falsche Prophet“ maßt es sich an und verstellt sich als Engel des Lichts. Daraus resultiert eine falsche Anbetung Gottes und ein falsches Gottesbild. In dieser antichristlichen Ideologie ist es dann eine Todsünde zu glauben, Gott habe sich in drei Personen offenbart. Ich persönlich bin froh, dass Gott im Himmel nicht mutterselenallein irgendwo residiert, sondern dass Er ein Gegenüber, einen Ansprechpartner hat. Wie der Mensch, so ist auch Gott nicht gerne allein. Elohim der HERR hat Humor und lacht über meine laienhafte Ausdrucksweise und liebt mich so, wie ein Vater sein Kind.

Der extreme Monotheismus im Islam resultiert aus dem extremen Polytheismus der vorislamischen Welt. Ein Extrem folgte dem anderen. Außerdem hatte Mohammed unzureichende Kenntnis über den Christlichen Glauben, so entstanden einige Missverständnisse. Gott-Vater, Gott-Sohn und Maria waren nie die Dreieinigkeit Gottes. Hier haben wir wieder eine Lüge im Koran entdeckt.

Der LOGOS und Initiator des Lebens im Universum hat es nicht nötig, sich von Menschen vorschriftsmäßig regelmäßig huldigen zu lassen. Dieser unser Gott verlangt keine Opfer in Form von Fasten oder Pilgerfahrt oder Gebetsrituale oder Bekenntnisformeln. Diese Form des Fastens zu Ramadan hat mit Gott Elohim absolut nichts zu tun. Magische Zirkel, heilige Gesteine, mystische Orte, sakrale Zentralheiligtümer kennt unser Gott auf Erden nicht. Den Tempel zu Jerusalem gibt es nicht mehr. Die Hütte Gottes auf Erden wurde von Menschen abgerissen.

(1): Entsprechend bezeichnet man in religiösen Kreisen der Moderne die außerislamische Welt als bilād al-kuffār („Länder der Ungläubigen“). Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man heute einen Nichtmuslim als Kāfir. Kāfir werden verachtet und haben letztlich in der islamischen Welt keine Existenzberechtigung. Die Verfolgungen der Kāfir  haben in den letzten Jahren das Ausmaß eines globalen Völkermords angenommen.

(2): Dhimma ist eine Institution des islamischen Unrechts, das den juristischen Status nichtmuslimischer „Schutzbefohlener“ (genannt „Dhimmi“) unter islamischer Herrschaft festlegt.

(3): Alles, was sich außerhalb des einen Kulturkreises befindet, wird unterdrückt, verfolgt und entrechtet. Der islamische Rassismus macht aus allen Nichtmuslimen Menschen 2. Klasse. Von Allah sowieso nur zur Hölle vorgesehen, darf man mit ihnen scheinbar machen, was man will. Die jüngsten Beispiele dafür sind die aktuellen Berichte aus Assam, Tatarstan, Pakistan, Mali und aus dem Gazastreifen.



September  2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau lamya Kaddor vom 03.08.2012


Islam in Deutschland


Es ist Mittagszeit an einem Tag im Ramadan im Jahre 2012. Ich gehe zum Essen und lasse es mir wirklich gut schmecken. Ran an die Buletten! Unendlich dankbar bin ich meinem Schöpfer, dass ich als Christ nicht dieses unsinnige islamische Fasten-brechen-fasten-brechen-fasten durchführen muss. Vom Zwangsfasten befreit, kann ich eigenverantwortlich essen und trinken wann und was ich will. Das christliche Gebets- und Heilfasten ist freiwillig und vernünftig. Dabei gibt es verschiedene Formen:
a) Das Heilfasten nach Buchinger. Beim Heilfasten entdecken Sie eine neue Freiheit, die Unabhängigkeit von äußerer Nahrungszufuhr. Fasten bedeutet Stille, Hinhorchen auf das innere Geschehen und Besinnung auf Wesentliches. Man nimmt reichlich Wasser, Kräutertees, frisch gepresste Obstsäfte und Gemüsebrühe zu sich.
b) Das Heilfasten nach Dr. F. X. Mayr, die Mayr-Kur. Der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden liegt in einer gesunden, leistungsfähigen Verdauung. Semmeln und frische Milch sind die Helfer bei dieser Variante des Fastens, Bauchmassagen, viel Bewegung an frischer Luft und Entspannungsübungen gehören dazu.
c) Das Fastenwandern. Fasten und Wandern ergänzen sich in idealer Weise. In der Gruppe ist es wesentlich einfacher und macht mehr Freude. Das Fasten ist ein freiwilliger Verzicht auf Nahrung und hilft dem Körper zu entschlacken und Heilungsprozesse positiv zu beeinflussen. Es bedeutet außerdem: Gewichtsabnahme, Stärkung des Immunsystems und vor allem ein neues Gefühl von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
d) Es gibt noch einige andere Fastenarten.

e) Das geistliche Fasten. Jede Fastenvariante kann als eine religiös-geistliche Übung verstanden werden. Man nimmt sich eine Auszeit und verbringt mit Gleichgesinnten aufbauende Tage der Exerzitien. Fastenzeiten und Fastenübungen spielen in der Tradition der Kirche eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel in der Zeit vor Ostern. Die christliche Tradition sieht zwei Fastenzeiten vor, denn eigentlich ist auch der Advent eine Fastenzeit. In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste (MT 4,2) legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte fest. Die in 40 Einheiten zu teilende Zeitspanne kommt in der Bibel mehrfach vor: 40 Jahre wanderten die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35), 40 Tage begegnete Mose Gott auf dem Berg Sinai (Ex 24,18), 40 Tage wanderte Elija zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), 40 Tage fastete Jesus in der Wüste (Mt 4,2); (Lk 4,2) und 40 Tage nach der Auferstehung zu Ostern feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3).

Selbstversuch Nr. 1 zum Zwangsfasten. Ich enthalte mich zwangsmäßig jeglicher Flüssigkeitszufuhr von morgens 5:41Uhr bis abends 21:17Uhr. Der Wecker reißt mich aus dem Schlaf, um mir noch rechtzeitig vor Sonnenaufgang den Bauch voll Wasser zu füllen. Das meiste wird jedoch auf natürliche Weise bald wieder ausgeschieden. Um die Mittagszeit bekomme ich einen trockenen Mund und eine trockene Kehle, das Schlucken wird beschwerlich. Die Beine werden schwer, das Blut dickflüssig und das Herz muss richtig arbeiten. Wegen Dehydration, Angst vor Thrombosen und Schlaganfall, breche ich den Versuch ab. Bei der sommerlichen Hitze auf das Trinken einfach zu verzichten ist unverantwortlich und grenzt an pathologischer Selbstzerstörung. Diese Art des Fastens ist aus ärztlicher Sicht völlig inakzeptabel. Man stelle sich einen Bauarbeiter vor .....

Selbstversuch Nr. 2 zum Zwangsfasten. Ich enthalte mich zwangsmäßig jeglicher Nahrungszufuhr von morgens 5:41Uhr bis abends 21:17Uhr. Der Wecker reißt mich aus dem Schlaf, um mir noch rechtzeitig vor Sonnenaufgang den Bauch vollstopfen zu können. Um die Mittagszeit bekomme ich ein Hungergefühl, die Konzentration lässt nach, der Blutzuckerspiegel sinkt. Irgendwie geht dann doch der Arbeitstag zu Ende, und endlich um 21:17Uhr wird der Bauch richtig vollgeschlagen mit extra gutem Essen und großen Portionen. Anschließend wollte ich gerne schlafen, aber komme nicht zur Ruhe, die Verdauung arbeitet noch. In den Morgenstunden schlafe ich ein und habe schlimme Alpträume. Der nächste Arbeitstag wird auch zu einem Alptraum. Solche Nächte und solche Tage will man nie wieder erleben.

Ich möchte nicht in einem Flugzeug sitzen, das von einem ramadangeschwächten Menschen geflogen wird. Ich möchte nicht in einem Zug sitzen, das von einem Ramadanfastenden geführt wird. Ich möchte nicht in einem Bus sitzen, das von einem Ramadanfastenden gesteuert wird. Ich möchte nicht von einem Arzt operiert werden, der gerade ramadanfastet, weil die fastenbedingten Fehler fatale Folgen haben können. Schließlich möchte ich auch keine Mitarbeiter im Team haben, die zu einem Zwölftel im Jahr nur noch bedingt einsatzfähig sind. Selbst total ausgelastet, soll auch noch derjenige, der im Ramadan zwangsfastet, beaufsichtigt und unterstützt werden – geht’s noch?  

Wer vorsätzlich arbeitsunfähig oder teilweise arbeitsunfähig am Arbeitsplatz erscheint, oder wer aufgrund körperlicher Fasten-Schwäche bei seiner Arbeit Fehler macht und / oder mangelhafte Arbeit abliefert, verstößt gegen den Arbeitsvertrag und kann gekündigt werden. Wenn tatsächlich ein Arbeitsunfall geschieht, dann wird die Berufsgenossenschaft genau die Umstände prüfen, wenn ein schuldhaftes Versagen vorliegt, wird jede Schadensregulierung verweigert und der Geschädigte steht alleine da. Der islamische Kalender und der islamische Fastenmonatsjahreszyklus richtet sich nach dem Mond! Man höre und staune. Moderne Menschen richten sich jedoch nach der Sonne, haben die 7-Tage-Woche (nach der Bibel) und den Gregorianischen Kalender. Ich dachte immer, die Araber wären astronomisch so gut drauf, jetzt leben die aber nach dem Mond, wenn nicht auch hinter dem Mond. Im Sommer verhält sich die Fasten-Fastenbrechenszeit im Verhältnis von 16 : 8 Stunden, im Winter ist es umgekehrt. Im Winter (in unseren Breiten) haben es die Muslime also leichter. Leider verschiebt sich die Fastenzeit nach dem Mondkalender jedes Jahr um 11 Tage nach vorne, also sind es von Fastenzeit zu Fastenzeit 11 Monate und 20 Tage. Viel leichter wäre es, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zu fasten, aber leider ist es umgekehrt. Inschallah. Einen 6-Stunden-Takt, oder noch besser, einen 1-Stunden-Takt im Fasten wäre körperlich und psychisch viel besser verträglich. Mindestens 2 Liter Flüssigkeit soll ein erwachsener Mensch tagsüber trinken um nicht auszutrocknen. Im Süden ist es entsprechend mehr. Dort kann man ohne zu trinken nichts mehr tun. Das Leben in den Tropen und in den Subtropen ist im Ramadan zum Stillstand gekommen. In der islamischen Welt verläuft das gesamte Leben im Fastenmonat sehr viel langsamer, sozusagen reduziert. Viele Geschäfte sind tagsüber, manche den ganzen Monat über, geschlossen. Das aktive Leben ist zum Stillstand gekommen. Dies ist auch ein Grund für die islamische Rückständigkeit. Auch in unserer Volkswirtschaft gibt es einen Rückgang der Produktivität, der Arbeitsausfall wird größer, die Krankenkassen werden mehr als sonst belastet, das BIP sinkt.  

Befreiung von Sündenschuld wollen die Mohammedaner durch das Fasten erreichen. Als ob es so einfach ginge. Was ist "Sünde" im Islam? Definition: Sünde ist, gegen den Willen Allahs zu verstoßen. Was ist der Wille Allahs? Definition: Der Mensch muss sich an die 5 Grundpflichten halten. Der Ramadan, selbst eine Grundpflicht, bewirkt also eine Tilgung der Sündenschuld. Eine Handlung löscht die bösen Taten aus. Wie schön und wie einfach! Leider werden diese armen „Rechtgläubigen“ ganz schön von deren Kirchenfürsten diesbezüglich betrogen. Pharisäer und Schriftgelehrte betrügen das Volk, wie damals vor 2000 Jahren in Palästina. Der Mensch könne sich selbst am Schopfe aus dem Sumpfe ziehen. Er könnte seine Sündenschuld durch Fasten abarbeiten (und bleibt doch ein sündhafter Mensch). Wir bräuchten also keinen Gott, der uns erlöst und für uns starb. Im Islam braucht man keinen solchen Gott. Warum braucht man im Islam überhaupt einen Gott? Gute Frage.

Frau Kaddor schrieb
„Fasten“ ist für den Ramadan eigentlich der falsche Begriff.

Sehr richtig. Wie wäre es mit: ein Pseudofasten, ein Falschfasten, ein Krankfasten oder ein Scheinfasten? Um Freude an der abendlichen Geselligkeit zu haben, braucht man doch vorher nicht unbedingt gefastet zu haben! Gegen Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Frau Kaddor schrieb
Herablassende Vergleiche nach dem Motto: „Was heißt denn hier fasten, wenn man sich abends den Bauch vollschlägt?“, sind deshalb nicht nur unangemessen, sondern zeugen von Ignoranz.

Dieser Vergleich zeugt von guter Beobachtungsgabe und Sinn für die Realität. Vor und nach dem Fasten muss man sich periodisch seinen Bauch vollschlagen, um diese Zeit besser überstehen zu können. So macht es jeder. Manche brechen auch heimlich das Fasten, essen und trinken in der Fastenzeit.

Frau Kaddor schrieb
Freilich hat Ramadan auch eine theologische Komponente.

Welche denn? Ach ja freilich, durch Pflichterfüllung der Fastenpflicht, als eines der 5 islamischen Grundpflichten, wird Allahs Gunst herbeigefastet. Man erbringt ein Opfer für Allah. Ein sinnloses Opfer.

Frau Kaddor schrieb
Trotzdem gibt es immer wieder „Grenzgänger“, die meinen, man müsse mit größtmöglicher körperlicher Kasteiung, Gottes Wohlgefallen finden.

Mehr Pflichterfüllung gibt es nicht als die 5 Grundpflichten strikt einzuhalten. Mehr Wohlgefallen kann niemand bekommen, auch wenn jemand 2 Monate lang im 12-Stunden-Takt fastet.  

Neues aus der Anstalt
Ein Gerücht geht um. Es war einmal ein Amtsinhaber, der für seine kurze Amtszeit lebenslänglich eine unverschämt hohe Besoldung fürs Nichtstun bekam, den sogenannten unverdienten Ehrensold. Seine undifferenzierten Äußerungen, nachdem der Islam pauschal, also auch der politische, extremistische und faschistische Islam, zu Deutschland gehören sollte, löste Empörung aus. Christentum und Antichristentum gehören nun mal nicht zusammen. Judentum und Antijudaismus gehören nun mal nicht zusammen. Die unterstellten Vorteilsnahmen im Amt in diversen Angelegenheiten brachten ihn damals aus dem Amt. Man glaubt es kaum, soll doch nunmehr der Ehrensold, verdient oder unverdient, von 199.000.-€ jährlich auf 217.000.-€ jährlich angehoben werden. So schreibt es die BILD am 21.08.2012. Es kann aber nur ein Irrtum sein, oder ein Aprilscherz.

Vorschau
Wem verdanken wir unser Wissen, den Griechen und Römern oder den Chinesen?
 


Oktober 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Aiman Mazyek am 07.09.2012


Zunehmend areligiöse Tendenzen


Im ersten Abschnitt seiner Ausführungen stimmt etwas nicht. Die respektlose Darstellung des Papstes auf dem Titelbild der Satirezeitschrift Titanic Halleluja im Vatikan – Die undichte Stelle ist gefunden! war doch der Auslöser für die angesprochene Reaktion von Erzbischof Ludwig Schick. Auch ich kann die Forderung des Theologen durchaus nachvollziehen, im ersten Moment der Empörung kochen die Emotionen hoch. Man schimpft, ist beleidigt und fordert eine Entschuldigung. Christen stehen jedoch über den Dingen, lachen über Satire und haben ziemlich viel Humor. Wurde einer der Gekränkten gewalttätig? Ist das Verlagshaus von Titanic in die Luft gesprengt worden? Man stelle sich vor, Titanic hätte den Krieger und Religionsgründer Mohammed mit einer Bombe gezeichnet! Da hört der Humor bei den Rechtgläubigen schon auf, wie man weiß. Mohammedaner haben ziemlich wenig Humor. Die Jünger Mohammeds trauen es ihrem Allah nicht zu, dass er eines Tages selbst Gericht hält. Ein gerechtes Urteil zu finden überlassen sie nicht ihrem Gott, sondern legen unverzüglich selbst Hand an. Im Falle der angeblich kränkenden Karikaturen gibt es dann auf der ganzen Welt Blutvergießen, und unschuldige unbeteiligte Menschen sterben, Sept. 2005. Wenn ein islamkritischer Film in den USA gedreht wird, dann brennen in Syrien und in Ägypten die Botschaften, Sept. 2012. So sieht die Ungerechtigkeit Allahs aus. Ich nenne das „Vulgärirrationalismus“. Hasserfüllte Menschen kommen nach den „Freitagsgebeten“ auf die Straße und werden gewalttätig. Gegen diesen irrsinnigen Hass sollten alle anderen auf die Straße gehen und demonstrieren, für unser Land, für Meinungs- u. Pressefreiheit.   

Herr Mazyek schrieb:
Aber ich halte es für sehr problematisch, wenn mit Hilfe des Strafrechts versucht wird, einen Jahrhunderte alten, bewährten und komplikationsarmen Ritus zu verbieten.

Versuchen Sie es doch auf einem anderen Wege! Wie wäre es, wenn Sie Ihre Mitgliedsorganisationen der ZMD auffordern würden, auf die Beschneidungspraxis zukünftig zu verzichten? Jeder unbeschnittene muslimische Mann wäre Ihnen unendlich dankbar dafür! Man schneidet nicht am Körper eines Menschen einfach herum, alle Körperteile haben ihren Sinn und ihre Funktion. Sollen wir wetten, dass Herr Mazyek nichts dergleichen unternimmt? Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr. Daher bleibt nichts anderes übrig, als mit Hilfe des Strafrechts eine Körperverletzung an einem unmündigen Kleinkind zu verhindern. Genitalverstümmelung bei Mann und Frau darf es in der heutigen Zeit nicht mehr geben. Als Kompromiss schlage ich vor, dass ein 18-Jähriger selbst entscheiden soll, ob er es an seinem Körper machen lässt oder nicht. Bei Volljährigkeit darf jeder tun oder lassen, was er selbst für richtig hält.

Herr Mazyek schrieb:
Auch wir Muslime haben manchmal in den eigenen Reihen mit Extremismus zu kämpfen. Dies zu benennen, behagt vielen nicht, bleibt aber dennoch eine Notwendigkeit.

Der Unterschied ist nur, dass der tödlich-intolerante muslimische Extremismus jederzeit aus dem Koran abgeleitet werden kann, wie es die Salafisten ganz unverblümt praktizieren, während in unserer Gesellschaft angeblich ein „Vulgärrationalismus“ fundamental extremistisch das friedliche Zusammenleben gefährden soll. Hier hat Herr Mazyek wieder Kartoffeln mit Äpfeln verglichen. Auch und gerade in der Religion muss es vernünftig, rational, zugehen, sonst verliert das Religiöse seine Glaubwürdigkeit. Die anderen sind wieder Schuld. Unsere Gesellschaft mit vernunftbegabten Menschen im Volk der Dichter und Denker, lege zu viel Wert auf die Vernunft. Erst vor kurzem haben wir einen ganzen Monat lang die irrationale Unvernunft einer Minderheit im Volk zu spüren bekommen. Durch meine rationale Geisteshaltung hinterfrage ich nun diese unsinnige Praxis des Scheinfastens. Genauso wie auch die Beschneidung, die aus rein religiös-traditionellen Gründen geschieht, hinterfragt werden muss. Ist diese Praxis heute noch notwendig? Muss Gott erst noch nachschauen, bevor Er seine Leute erkennt? Sicherlich nicht. Ein Kind Gottes ist nicht, wer äußerlich beschnitten ist, sondern wer es im Herzen ist. Wer äußerlich beschnitten ist, hat damit keinen Passierschein fürs  Himmelreich, er hat keinen Vorteil. Zu Lebzeiten hat er jedoch nur Nachteile.

Gal 3,28-29: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.“ Siehe auch Römer 2, 17-29: Gesetz und Beschneidung. Das Zeitalter des alttestamentlichen Zeremonialgesetzes und der Opfersysteme ging zu Ende. Der verheißene Nachkomme aus dem Stamm Davids ist gekommen. 1Kor 7,19: „Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten.“

Was meint Herr Mazyek mit Extremismus in den „eigenen Reihen“? Etwa Extremismus in der ZMD, oder in der deutschen Muslim-Umma allgemein? Auch wir Ureinwohner haben mit dem Extremismus aus diesen Reihen zu kämpfen. Wir könnten in Frieden leben, wenn nicht dieser, von außen importierte, intolerante religiöse Fanatismus wäre. Milliarden Euros an Steuergeldern müssen ausgegeben werde, um uns Sicherheit zu geben und Terroranschläge zu verhindern. Auf Flughäfen setzt man Körperscanner ein, Verkehrkontrollen, Fahndungen, Ermittlungen, Festnahmen, Straf- u. Gerichtsverfahren werden geführt und terroristische Vereinigungen werden aufgespürt und verboten. Der Strafvollzug kostet ebenfalls Millionen. Das Problem ist die Islam-Ideologie.

Herr Mazyek schrieb:
Die Gegner der Beschneidung, zu denen auch leider einige deutsche Juristen und Richter gehören, verfolgen meiner Ansicht nach nicht selten politische Motive und versuchen mit viel Polemik und wenig Wissen erneut Juden und jetzt auch Muslime zu kriminalisieren.

Quatsch. Auch Religionsfreiheit hat seine Grenzen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit geht vor dem Recht auf freie religiöse Praktiken – so sehen es manche Richter, und ich hoffe, es werden immer mehr, die das so sehen. Das Urteil vom Landgericht Köln ist hervorragend begründet und schrieb Rechtsgeschichte: Ja, es war eine Körperverletzung, das Grundrecht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit steht über dem Recht der Eltern und der Freiheit der Religionsausübung. Punkt. Herr Mazyek unterstellt nun dem Richter politische Motive, viel Polemik, wenig Wissen und die Absicht zu kriminalisieren. Punkt.

Wer weiß, wer weiß, die Seele des Pythagoras ist vielleicht in einen armen Kandidaten gefahren, der durch das Examen fiel, weil er den pythagoreischen Lehrsatz nicht beweisen konnte, während in seinen Herren Examinatoren die Seelen jener Ochsen wohnen, die einst Pythagoras, aus Freude über die Entdeckung seines Satzes, den ewigen Göttern geopfert hatte. Die Hindus sind so dumm nicht, wie unsere Missionäre glauben, sie ehren die Tiere wegen der menschlichen Seele, die sie in ihnen vermuten, und wenn sie Lazarette für invalide Affen stiften, so kann es wohl möglich sein, dass in jenen Affen die Seelen großer Gelehrten wohnen, da es hingegen bei uns ganz sichtbar ist, dass in einigen großen Gelehrten nur Affenseelen stecken.

Herr Mazyek schrieb:
„Während sich die Gesellschaft zunehmend nach Wärme, Geborgenheit und menschlichen Werten sehnt, die ihnen ja genuin die Religionen bieten können ..“

Es gibt aber „Religionen“, die sind für die Katz. Durch Indoktrination und Gehirnwäsche werden Menschen gebunden und haben keine Möglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Der Terrorismus breitet sich durch eine bestimmte „Religion“ immer weiter aus. Frauen werden verachtet und Ungläubige diskriminiert. Fortschrittsfeindlich und Reformationsunfähig trocknet der ideologisch-religiöse Sumpf aus der Arabischen Wüste immer weiter ein. Propagandisten versuchen nun, die Steinzeit bei uns gesellschaftsfähig zu machen - was ihnen nicht gelingen soll.

Woher haben wir unser Wissen?
Anlass für diese Überlegungen war die Sendung des SWR2 Impuls am Montag 13.08.12 um 16:05 Uhr: "Die Forscher von Bagdad – Was Europa der arabischen (muslimischen) Wissenschaft verdankt". Ach wie nett, nun wissen wir, wem wir unser Wissen zu verdanken haben. Andere Wissenschaftler kommen jedoch zu anderen Erkenntnissen. Welche Fortschritte bescheren 1,5 Milliarden Muslime in der heutigen Zeit der Menschheit, außer der Scharia und dem Kopftuch? Wissenschaftliche oder sportliche oder kulturelle oder musikalische Leistungen? Wo sind diese Leistungen? Muslime holen ihr Wissen heute aus den westlichen Ländern, die Universitäten stehen jedem offen. Warum gibt es in den islamischen Ländern keinen Fortschritt? Warum soll früher, im Mittelalter, die muslimische Welt so fortschrittlich und die europäische Welt so rückschrittlich gewesen sein? Welches Märchen wird uns da aufgetischt? In den durch Muslime gewaltsam eroberten Gebieten gab es zahlreiche christliche und jüdische Gelehrte, die dann, soweit sie am Leben und im Land blieben, entweder als Dhimmi oder als konvertierte Neumuslime weiter wirkten. Sie wurden vereinnahmt und der glorreichen islamisch-arabischen Wissenschaft zugerechnet. Übersetzungsarbeit aus dem Griechischen leisteten in dieser Zeit fast ausschließlich nur arabisierte Christen.

Die im Vortrag genannten Wissenschaftlicher waren allesamt keine Araber:
Al-Khawarizmi kam aus Zentralasien, südlich des Aralsees.
Ibn Al-Tus kam aus Persien.
Ibn Al-Haytham kam aus Basra im Zweistromland, heute Irak.
Jabir Ibn Hayyan kam aus Harran in der südlichen Türkei.
Ibn Al-Nafis kam aus Damaskus, Syrien.
Al-Biruni kam aus Zentralasien, südlich des Aralsees.

Dazu könnte ich noch 20 andere Namen nennen von christlichen Gelehrten, die im islamischen Imperium von damals wirkten.

Von Indien bis Spanien (aus allen eroberten und unterworfenen Gebieten) kamen die Gelehrten dieser Völker nach Bagdad, aber ich finde keinen Araber darunter. Die Forscher von Bagdad waren arabisierte Christen oder islamisierte Perser oder Asiaten. Was trug das arabische Kernland, das islamische Kriegsvolk aus der arabischen Halbinsel zur Wissenschaft bei? Die Antwort darauf lautet: Nichts!

„Die Rolle von Bayt al Hikma (das Haus der Weisheit in Bagdad) war bedeutend - sowohl für die islamische, als auch für die westliche Zivilisation.“ Kann sein, aber was nutzt eine vergangene Epoche und das Wissen der unterworfenen Völker, wenn man selbst lieber in der Steinzeit und nach dem Mond leben möchte?

Es gab noch andere Wege des Wissenstransfers, und zwar über die direkte Übersetzung der altgriechischen Texte (Aristoteles, Demokrit, Epikur, Heraklit von Ephesos, Parmendes von Elea, Platon, Plotin, Thales von Mileund, Homer und andere) ins Lateinische, zum Beispiel im Kloster Mont Saint-Michel in Nordfrankreich.

Aufgrund dieser Schriften hat sich Europa zu einer modernen Zivilisation entwickelt. Im islamischen Imperium waren die alten griechischen Philosophen auch teilweise bekannt, aber sie wurden nicht angewendet, nicht umgesetzt, nicht weiterentwickelt. Kein ernsthafter Wissenschaftler hat je geglaubt, dass Europa sein Wissen dem Islam verdankt. Von islamischen Gelehrten (siehe oben) wird aber diese Mär (Volksverdummung) immer wieder verbreitet. Von indischen oder chinesischen Intellektuellen hört man nie solchen Anspruch.

Die Etrusker
Als kulturell hoch stehendes Volk übten sie großen Einfluss auf Rom aus, und ihr politisches Schicksal war eng mit Rom verbunden. Außerdem öffneten sie sich früher und stärker dem griechischen Einfluss, und ihre Bedeutung als Vermittler griechischer Kultur kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Um ein Beispiel zu nennen: Das römische Alphabet, also auch unseres, kam von den Griechen über die Etrusker nach Rom. Quelle: http://www.wissen.de/thema/etrusker

Das Beispiel Panarea
Bis zur römischen Zeit besaß Panarea (Äolische Inseln - Mittelmeer) eine sesshafte Bevölkerung, bis es schließlich das Schicksal aller Äolischen Inseln teilte: Denn die arabischen und türkischen Raubzüge im Mittelmeerraum verhinderten für lange Zeit eine wirtschaftliche Entwicklung und so blieb Panarea für Jahrhunderte unbewohnt.

Der mediterrane Sklavenhandel wurde bis ins 19. Jahrhundert, in Einzelfällen darüber hinaus, von Händlern aus vielen Ländern im Mittelmeerraum betrieben. Dabei wurden sowohl Europäer als auch Asiaten und Afrikaner auf dem Mittelmeer verschleppt oder bei Raubzügen in das Binnenland gefangen genommen, um anschließend verkauft zu werden. Dies diente zur Gewinnung von Sklavinnen, um den Frauenbedarf in polygamen muslimischen Gesellschaften sowie an Haushaltssklavinnen zu befriedigen, ebenso aber der Gewinnung männlicher Arbeitskräfte für Landwirtschaft und Militär (Janitscharen). Während des frühen Mittelalters wurden viele Sklaven aus den germanisch-slawischen Grenzgebieten über Frankreich, Italien und Spanien Richtung Orient gebracht, darunter wohl auch viele Eunuchen. Die Hauptrekrutierungsgebiete im 13. bis 15. Jahrhundert waren der Balkan und die Schwarzmeerregion. Die gefangen genommenen Menschen stammten aus Turkvölkern Zentralasiens sowie dem Kaukasusgebiet und fanden ihre Abnehmer vor allem in Ägypten, wo sie als Mamluken, als Militärsklaven hohe Preise erzielten. Quelle: Wikipedia. Wir sind uns sicherlich einig, wer andere Länder und Kulturen überfällt, der wird denen nicht gleichzeitig Geometrie oder Algebra beibringen.

Es gab nur sehr wenige Araber, die andere Sprachen beherrschten, und man hatte sowieso grundsätzlich kein besonderes Interesse an anderen Kulturen. Aber dass die Muslime dieses Wissen freiwillig einem anderen Kulturkreis überbracht hätten, ist eine weltfremde Vorstellung. Eindeutig passiv verhielt sich der Islam gegenüber dem Abendland in dieser Hinsicht. Die Zeit der Kriege schloss außerdem jede kulturelle Zusammenarbeit aus. Gewaltsam erobert wurden nicht nur Länder und Kulturen, sondern auch das Wissen dieser Völker. Was für den Islam brauchbar erschien, wurde verwendet. Vieles aber wurde durch einen religiösen „Filter“ als unnützlich verworfen. So stand die Islamideologie dem Fortschritt wieder einmal im Wege. Drei Voraussetzungen gab es, und gibt es, für wissenschaftlichen Fortschritt im Islamimperium:
1) es musste Frieden herrschen.
2) es musste eine relative Toleranz gegenüber den Ungläubigen geben.
3) es musste eine liberale Grundhaltung zur Religion geben.
Alle drei Voraussetzungen gibt es dort schon lange nicht mehr. Jahrhunderte lang kämpfte die islamische Welt gegen Europa. Zum Beispiel die Okkupation Spaniens 711 bis 1492, die blutige Eroberung Konstantinopels 1453, die Belagerung Wiens 1529 und 1683. Von den Raubzügen für den Sklavenhandel waren die ganzen europäischen Mittelmeer-Anrainerstaaten Jahrhunderte lang betroffen. Dazu gezwungen, Verteidigungskriege zu führen, waren die Europäer in ihrer friedlichen Entwicklung als Kulturnationen behindert.

Das antike Griechenland, welches über das Gebiet des heutigen Staates nach Kleinasien reichte, wird als Wiege Europas bezeichnet, insbesondere aufgrund zivilisatorischer Leistungen auf Gebieten der Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichtsschreibung und Literatur. 146 v. Chr. wurde das Gebiet des heutigen Griechenland römische Provinz, nach der Reichsteilung 395 war es Bestandteil des byzantinischen Reichs. Ab 1359 bis 1830 war Griechenland durch das islamisch-osmanische Imperium besetzt. Die Araber eroberten ab 827 Sizilien und Teile Süditaliens bis nach Rom. Allahs Sonne ging nicht auf überm Abendland (Sigrid Hunke), sondern Allahs Schatten wirft sich auf ganz Europa (Oriana Fallaci).  

Wir haben den Chinesen und den Indern wahrscheinlich mehr zu verdanken als den Arabern, wie z.B.: das Schwarzpulver, das Schachspiel, den Magnetkompass, das Papier, die Rohrzuckergewinnung, das dezimale Zahlensystem, die Zahlen im Dezimalsystem, das Rechnen mit der Null und mit negativen Zahlen, usw. Was haben wir von den Arabern? Ein bisschen Algebra und ein bisschen Astrologie. Dies wiederum haben uns die lieben Araber nicht freiwillig übermittelt.

Vorschau
Warum braucht man für islamische Grabfelder immer mehr Platz?
 

November 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Frau Emina Corbo-Mesic am 05.10.2012

Klänge des Glaubens


Frau Corbo-Mesic schrieb:
Islamfeindliche Schmähvideos - brennende Botschaften. Das sind die Bilder, die uns in den letzten Wochen tagtäglich begleiten. Es sind Bilder des Hasses und der Gewalt.

Schmähvideos? Es geht doch nur um den einen islamkritischen privaten Amateurfilm "Innocence of Muslims"! Warum schweigt Frau Emina Corbo-Mesic über den irrsinnigen Hass der Muslime auf unbeteiligte unschuldige Menschen in den Botschaften und in den Kirchen? Warum schweigt Frau Emina Corbo-Mesic über den irrsinnigen Hass der arabischen Gottheit namens „Allah“ auf unbeteiligte unschuldige Menschen? Natürlich will sich Frau Emina Corbo-Mesic nicht für die Christen einsetzen, die in den muslimischen Ländern immer stärkere Diskriminierung ausgesetzt sind. Die völlige Ausrottung dieser alten Kultur, die viele Jahrhunderte vor dem Islam entstand, ist in vollem Gange. Natürlich will sich Frau Emina Corbo-Mesic nicht für Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen.      

Idea.de berichtete im Februar 2012: Warum schweigt die Welt zum Morden an Christen?
Die Publizistin Ayaan Hirsi Ali schreibt im US-Nachrichtenmagazin Newsweek: „Christophobie“ stellt „Islamophobie“ weit in den Schatten.
In weiten Teilen der islamischen Welt ist ein „Völkermord“ an Christen im Gange, über den die Öffentlichkeit nur unzureichend informiert wird. In den Medien ist viel von „Islamophobie“ (zwanghafte Furcht vor dem Islam) die Rede, doch ihr Ausmaß verblasst im Vergleich zur „blutigen Christophobie“.
Das schreibt die aus Somalia stammende niederländische Politikerin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali im US-Nachrichtenmagazin Newsweek/The Daily Beast (New York). In muslimisch geprägten Ländern sei die Unterdrückung christlicher Minderheiten in den vergangenen Jahren die Norm geworden – von Westafrika bis nach Südasien. In einigen Regionen gehe die Staatsgewalt gegen Christen vor, in anderen würden sie aus Glaubensgründen von Rebellengruppen ermordet oder vertrieben. Die Schweigsamkeit der Medien habe mehrere Ursachen – zum einen die Furcht, noch mehr Gewalt zu provozieren, zum anderen aber auch der Einfluss islamischer Lobbygruppen. Diese hätten mit Erfolg dafür gesorgt, dass jedes Beispiel anti-muslimischer Diskriminierung als „Islamophobie“ gebrandmarkt werde. Existenz der Christen steht auf dem Spiel
Nach Ansicht der atheistischen Publizistin muss die „Verschwörung des Schweigens“ im Blick auf die Christenverfolgung aufhören. Auf dem Spiel stehe nicht weniger als die Existenz der Christenheit und anderer religiösen Minderheiten in der islamischen Welt. In vielen Ländern lebten sie wegen ihres Glaubens in ständiger Angst. Dies sei beispielsweise im westafrikanischen Nigeria der Fall, wo die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) ihr Unwesen treibe. Im vergangenen Jahr habe sie mindestens 510 Menschen umgebracht und über 350 Kirchen in Brand gesteckt. Unter dem Ruf „Allah ist groß“ gingen ihre Kämpfer mit Schusswaffen, Benzinbomben und Macheten gegen Christen vor. Im Sudan setze das radikal-islamische Regime seinen Krieg gegen die christliche Minderheit fort. Auch seit der Unabhängigkeit des Südsudans im vorigen Jahr seien nach UN-Angaben bis zu 75.000 Zivilisten vertrieben und ihre Häuser geplündert worden.
Bewaffnete überfallen christlich-humanitäres Hilfswerk
Weitere Länder, in denen Christen Opfer brutaler Gewalt würden, seien etwa Ägypten mit Angriffen auf die koptisch-orthodoxe Minderheit und Pakistan. Dort sei ein „drakonisches Blasphemiegesetz“ in Kraft, das jede angebliche Beleidigung des Propheten Mohammed unter Strafe stellt. Im Jahr 2010 hätten zehn bewaffnete Männer Büros des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision angegriffen und sechs Menschen getötet. Die militanten Muslime hätten behauptet, dass World Vision den Islam untergrabe. In Wahrheit, so Hirsi Ali, half die Organisation den Überlebenden eines Erdbebens. Als weitere Beispiele für Länder mit Christenverfolgung führt sie Indonesien, Saudi-Arabien und Äthiopien an.
„Aufgeblasene Fabeln westlicher Islamophobie“
Christliche Minderheiten in muslimischen Ländern hätten „den Schutz ihrer Gesellschaften verloren“, erklärte die Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit am Hudson Institut, Nina Shea (Washington). Um die Glaubens- und Meinungsfreiheit zu fördern, schlägt Hirsi Ali vor, dass der Westen seine Entwicklungshilfe-Milliarden als „Hebel“ zur Einhaltung der Menschenrechte nutzt. Auch Handelsbeziehungen sollten mit dem Schutz der Glaubensfreiheit verknüpft werden. Hirsi Ali: „Anstatt auf aufgeblasene Fabeln westlicher Islamophobie hereinzufallen, sollten wir klar gegen die Christophobie in der muslimischen Welt Stellung beziehen.“

Frau Corbo-Mesic schrieb:
Umso dankbarer bin ich für ein wundervolles Konzert, das im Rahmen des diesjährigen Musikfestes der Internationalen Bach-Akademie stattfand.

Überhaupt nicht dankbar, sondern schockiert, war ich über eine ähnliche musikalische Darbietung. „The Armed Man“, Friedensmesse von Karl Jenkins, wurde in einer Kirche aufgeführt. Nach der Uraufführung in der Londoner Royal Albert Hall im Jahre 2000 wurde diese „Friedensmesse“ in England zu einem der am häufigsten aufgeführten zeitgenössischen geistlichen Werke. Inmitten wunderschöner Partituren kommt auf einmal ein waschechter Muezzin aufs Podium und gibt das antichristliche islamische Glaubensbekenntnis zum Besten, herausgerufen auf arabisch, sodass es niemand versteht:  

Allahu akbar
Aschhadu an la ilaha
illallah
Aschadu anna Muhammadan
rasulallah
Haiya `ala al-salat
Haiya `ala al-falah
Allahu akbar
La ilaha illallah

Es ist eben nicht nur ein Ruf zum Gebet, sondern auch ein Bekenntnis zur Islamideologie und eine Kampfansage gegenüber den Ungläubigen. Alles an diesem Bekenntnis ist falsch, alles ist Lüge. Allah ist nicht unser Gott. Gott bewahre uns vor diesem Allah! Allah sei der Größte und Mohammed sei sein Prophet – ist die magische Formel für religiöse Intoleranz und Menschenverachtung. Allah tritt an die Stelle unseres Gottes, und Mohammed möchte Jesus Christus ersetzen. Allah und sein Prophet wollen alle anderen Religionen eliminieren.

Neulich sagte ein Salafist vor dem Landgericht in Bonn: „Man kann nicht von einem Moslem erwarten, dass er ruhig bleibt, wenn der Prophet beleidigt wird.“ Des Wahnsinns fette Beute. Erstens kann man einen toten Menschen nicht mehr beleidigen, zweitens war Mohammed weder ein Prophet noch ein Vorbild, und drittens ist es keine Beleidigung, wenn man die Wahrheit sagt. Dieser geisteskranke Mensch, der keinen Bezug mehr zur Realität und zur Menschlichkeit hat, möchte das islamische Glaubensbekenntnis, das wir neulich in der Kirche gehört haben, einfach nur umsetzen. Demgegenüber kann man von einem Christen auch nicht erwarten, dass er tatenlos zusieht, wie seine christlich-abendländische Heimat von intoleranten Islamisten vereinnahmt wird.

Warum nicht das christliche Glaubensbekenntnis als Gesang in der Friedensmesse vortragen? Hier das christliche Glaubensbekenntnis, auf deutsch, sodass es jeder versteht:  

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Und hier der Dekalog aus der Thora:

Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
  Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
  Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
  Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
  Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
  Du sollst nicht töten.
  Du sollst nicht ehebrechen.
  Du sollst nicht stehlen.
  Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Warum entstehen immer neue islamische Grabfelder?
Die Friedhofsordnungen in Deutschland gelten nicht mehr. Bürgermeister und Politiker machen immer mehr Ausnahmen von der Regel. Muslime wollen Sonderrechte. Wer sich zu Lebzeiten nicht integriert hat, der braucht es auch nach dem Tode nicht. Muslimische Grabfelder sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Kein Wunder, denn wenn man sich die demografische Entwicklung in Deutschland und den umliegenden Ländern anschaut, dann ist dies scheinbar mehr als notwendig! Rituale und Sonderrechte bis über den Tod hinaus, siehe http://www.zukunftskinder.org/?p=23808:  Eine Waschung des Leichnams findet meist in den Leichenhallen des jeweiligen Friedhofs statt, wobei dieser Raum und auch der Raum für die Trauerfeier, frei von christlichen Symbolen sein muss: kein Kreuz, kein auferstandener Christus! Anschließend wird der Leichnam in ein Leinentuch gewickelt und so in einem Erdgrab beigesetzt. Der Leichnam wird auf die rechte Seite oder den Rücken gelegt, dabei weist die Blickrichtung gen Mekka. Die Beisetzung soll bei der Bestattung im Islam umgehend nach Eintreten des Todes stattfinden, also möglichst bereits am Todestag. Eine Feuerbestattung ist im Islam übrigens nicht erlaubt! Die Ruhestätte sollte nicht in Sichtweise von christlichen Symbolen oder Gräbern liegen. Eine Integration wird auch auf dem Friedhof abgelehnt. Von der Wiege bis zur Bahre nichts als Absonderung und Ablehnung der anderen Kultur.

Durch die geforderte „ewige Grabesruhe“ entstehen in Deutschland immer mehr islamische Grabfelder. 1,5 Milliarden lebende Muslime weltweit wollen das Privileg einer „ewige Grabesruhe“ genießen. Rechnet man je Grab mit 2 m² Fläche, dann sind das 3,0 Milliarden m² Boden, die dafür hergegeben werden sollen. Dazu kommen noch die bestehenden Friedhöfe und die zukünftigen Bedarfe. Man stelle sich eine Großstadt wie Köln oder Berlin vor, umgeben mit einem islamischen Friedhofsgürtel, der immer weiter Land beansprucht. Lebensraum für die Lebenden gibt es immer weniger. Wie man sieht, geschieht die Landnahme auf verschiedene Weise.
Wer nicht mit der Deutschen Friedhofsordnung einverstanden ist, der soll sich doch bitte im Ausland beerdigen lassen. Werde ich als Christ im eigenen Land benachteiligt, dann werde ich aber richtig böse. Also beanspruche ich auch „ewige Grabesruhe“ und dieselben Rechte wie die Minderheit.
Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich. Dieser Grundsatz sollte nicht nur für die Lebenden gelten, sondern auch für die Toten. Egal, ob sie Christen, Muslime oder Juden sind. Es gibt Religionen, welche eine ewige Grabesruhe wollen, wie die Muslime oder die Juden, dann muss es aber auch für uns Christen möglich sein. Gleiches Recht für alle!

Deutschland ist sowieso überbevölkert und es gibt einfach keinen Platz für extravakante Ansprüche. Was heißt hier „ewig“? Eine vorübergehende Zeit kann man auch als „ewig“ bezeichnen. Alles ist relativ. Unsere Erde und unser Sonnensystem wird auch nicht ewig bestehen bleiben. Was ist, wenn ein Erdbeben oder eine Überschwemmung einen Friedhof zerstört? Was ist, wenn ein Krieg einen Friedhof zerstört? Ewige Grabesruhe könnte auch ein Zeitraum von 2 Generationen, also 50 Jahre, umfassen. Wer will die uralten Gräber noch pflegen, wer kennt noch die Vorfahren aus der Vorvergangenheit? Alles vergeht und wird zu Erde und Staub, nichts bleibt übrig. Nach 50 Jahren gibt es nichts mehr, was noch gepflegt oder bewahrt werden könnte. Asche zu Asche und Staub zu Staub. Die Angehörigen sind dann entlastet, brauchen kein Geld und keine Zeit mehr für die Grabespflege aufbringen.   

Aufregung um Islamkritik
Einige Minister wollen die geplante Vorführung des Films "Innocence of Muslims" in Berlin verbieten lassen. Oppositionspolitiker meinen, der Film sei zwar dämlich, aber nicht strafbar. Quelle: Tagesschau.de  Innenminister Hans-Peter Friedrich will verhindern, dass das Schmähvideo, welches in der islamischen Welt zu Protesten geführt hat, in Deutschland gezeigt wird. Gegen den umstrittenen US-Prediger Terry Jones wurde derweil ein Einreiseverbot verhängt. Quelle: Kölner Stadt Anzeiger vom 19.09.12. Der christliche Fundamentalist soll offenbar geplant haben, zu einer Versammlung von Rechtspopulisten nach Deutschland zu reisen. Dies ist nun nicht mehr möglich. Westerwelle sagte dazu: "Wir wollen keine Hassprediger in Deutschland haben." Quelle: tagesschau.de  Was genau soll falsch sein an der Schilderung von Episoden im Leben Mohammeds in diesem Film? Fakten zählen, nichts als Fakten.

Wenn wir schon am Verbieten sind, damit alles islamkonform sein soll, dann müsste ebenso auch das Buch von Richard Dawkins "Der Gotteswahn" und 1000 andere religionskritische Schriften / Filme verboten werden. Religion sei irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch, so Richard Dawkins. In Bezug auf den Islam hat er sicherlich 100% Recht, daher müsste sein Buch „Der Allahwahn“ heißen. Eine Hexenjagd auf kritische Stimmen hat begonnen, das Mittelalter kehrt zurück.

Vielleicht meint Herr Dawkins Mt 11: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Oder er meint Mt 5: Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Oder er meint Mt 6:  Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Oder er meint Mt 7: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst. Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen. Oder er meint 2 Mo 20: Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten, usw. Herr Dawkins nimmt nun Ärgernis an solchen Versen und an vielen anderen Versen der Bibel. Das Evangelium braucht er nicht, und er schlägt verbal zu.

Epimenides der Kreter sagte: Alle Kreter sind Lügner. Ein Paradoxon. Ein "christlicher Hassprediger" ist genauso ein Paradoxon, ein scheinbar oder tatsächlich unauflösbarer Widerspruch. Als Christ hat man Emotionen und Gefühle, aber wer Hass predigt im wahrsten Sinne des Wortes, der ist kein Christ. Christus predigte Liebe und Vergebung. Was natürlich nicht bedeuten kann, dass man als Christ nicht Ungerechtigkeit und Falschheit beim Namen nennen kann und muss. Genau dies tun wir hier in dieser Reihe der "Bemerkungen zum Islamischen Wort".

Vorschau
Was ist die Wahrheit? Wo finden wir die Wahrheit im Supermarkt der Weltanschauungen und Religionen? 



Dezember 2012


Betrifft: SWR cont.ra - Religion, Kirche und Gesellschaft
Islamisches Wort von Herrn Hussein Hamdan am 02.11.2012


Über den Neid


Herr Hamdan schrieb
Im Islam sind die Menschen dazu angehalten, sich einen guten Charakter anzueignen und sich von schlechten Eigenschaften zu distanzieren.

Hört sich gut an, aber Vorsicht Falle. Alles geschieht unter Maßgabe der Definition von Gut und Böse, wie es Allah und sein Prophet vor 1400 Jahren festgelegt haben! Was wir Mitteleuropäer unter Gut und Böse, guten und schlechten Charakter verstehen, ist nicht dasselbe wie es Herr Hamdan versteht. Er liest im Koran und glaubt dem Propheten, er liest nicht in der Bibel und glaubt nicht dem Worte Gottes. Sein Maßstab sind nicht die ewigen ethischen Maßstäbe, siehe unten. Ein Jünger Mohammeds sagte neulich vor Gericht: „Man kann nicht von einem Moslem erwarten, dass er ruhig bleibt, wenn der Prophet beleidigt wird“, und rechtfertigt damit Morde bzw. Mordversuche. Des Wahnsinns fette Beute. Ein guter muslimischer Charakter ist also, sich bedingungslos und skrupellos dem Willen Allahs unterzuordnen. Dies wird in den Moscheen gelehrt, dies wird dann auch mehr oder weniger moderat ausgelebt.

Herr Hamdan schrieb
Zu diesen gehört der Neid, der zu den größten Schwächen des Menschen zählt und manchmal zerstörerische Ausmaße annehmen kann.

Wie wahr! Die Gier nach Macht und der Neid auf andere waren die Beweggründe für die gewaltsame blutige Machtergreifung eines Mannes vom Stamm der Quraisch       in Arabien vor langer Zeit. Seither ist die Welt schlechter geworden, und eine Blutspur führt durch die Geschichte bis in die Gegenwart, bis zum Attentat auf Polizisten in Deutschland am 05. Mai 2012 in Bonn (109 Festnahmen, 29 verletzte Polizisten und 3 Mordversuche an Polizisten). Muss man sich in Deutschland mittlerweile schon so verhalten, dass potentielle Gewalttäter nicht gewalttätig werden? Bloß nicht provozieren, nicht auf geschichtliche Tatsachen hinweisen, sonst könnte der andere sich möglicherweise gekränkt fühlen. Eine Religion ist nur dann eine gute Religion, wenn durch ihr die Welt besser wird. Juden sind häufig dem Neid anderer ausgesetzt. Die fleißigen und wohlhabenden Juden in Medina erging es damals ebenso (Massaker durch Mohammed an den Banu Quraiza im Jahre 627) wie den Juden, die in anderen Epochen in anderen Ländern Verfolgung erleiden mussten. Eine kleine Miliz (Partisanen) unter dem Anführer M.I.A. hatte Medina (damals Yathrib) angegriffen und die Juden hatten sich ergeben. Die unbewaffneten schutzlosen männlichen Einwohner wurden massakriert, die Frauen und Kinder wurden Sklaven. Man nennt dies heute: Kriegsverbrechen. So hat sich Mohammed am Besitz anderer bereichert. Man nennt dies heute: Raubmord. Der Faschismus und Antisemitismus manifestierte sich damals schon durch Allahs Gefolgsleute. Das erste Judenpogrom in der Geschichte. Es bedurfte nur noch einiger Jahre, bis die arabische Halbinsel „juden- und christenfrei“ war. Heute sind fast alle islamischen Länder „judenfrei“; mehr als eine Million Juden wurden in den letzten 70 Jahren durch Vertreibung und Zwangsenteignung in die Flucht getrieben. Quelle: http://www.amzi.org/html/aufruhr.html

Mohammed, zunächst ein Kamelhirte, ist durch die Heirat einer 15 Jahre älteren Kaufmannswitwe in die Oberschicht von Mekka aufgestiegen und hat als Kaufmann reichlich Gelegenheit zu reisen, auch nach Palästina, wo er die Lehren der Juden und Christen hört (lesen kann er sie nicht). Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46637223.html   Nochmals: Ein Kamelhüter ohne Schulbildung; ein Analphabet, der nicht rechnen, schreiben und lesen konnte.

Die islamische Okkupation Deutschlands, die Machtübernahme im Sinne Allahs durch seine Jünger, geschieht schleichend. Überläufer, Konvertiten, Extremisten und Kollaborateure in der Politik helfen dabei fleißig mit. Die Islamfunktionäre geben ein Schauspiel an Taqiyyakunst ab, das beispiellos ist. Im Islam kennt man keine Trennung von Kirche und Staat, und man kennt kein Wertesystem auf der Grundlage der Demokratie wie bei uns. Daher sind die Islamunterstützer und Moscheebauer bei uns Kollaborateure einer faschistischen totalitären neuen Gesellschaftsordnung, die den Weg bereiten zu einem Kalifat auf der Grundlage der Scharia. Gibt es einen islamischen Staat, bei dem die Menschenrechte nach der Charta der Vereinten Nationen verwirklicht sind? Nein. Gibt es einen islamischen Staat, in dem Glaubens- u. Religionsfreiheit und Meinungs- und Pressefreiheit verwirklicht sind? Nein. Wieso kommen dann deutsche Politiker dazu zu sagen, der Islam (die Ideologie ) gehöre zu Deutschland? Gehört auch ein Fuchs in den Hühnerstall oder eine Hornisse in den Bienenstock? In 20 Jahren haben wir Verhältnisse in Deutschland wie heute in Ägypten. Die christliche Minderheit kämpft ums Überleben, während nach einem arabischen „Frühling“ eine radikalislamische Partei die Macht ergreift.

Herr Hamdan schrieb
Schon in den Prophetengeschichten wird darüber berichtet, welche schlimmen Auswirkungen Neid nach sich ziehen kann.

Die Prophetengeschichte über Joseph wird leider im Koran falsch wiedergegeben. Eine verworrene Geschichte, die uns da in Sure 12 erzählt wird. Den „arabischen Koran“ (Vers 1) verstehen wahrscheinlich nur Insider. Wer die wirklichen Geschehnisse nachlesen will, der sei auf 1.Mose 37 verwiesen.

Was ist die Wahrheit?
Die berühmte Pilatusfrage. Wahrheit ist etwas, was für jeden immer und überall gültig ist. Christen verfügen über ein Ressource, ohne die unser Land ins Chaos stürzen würde: Hoffnung und Glaube. Wir brauchen die ewige Wahrheit, die Ethik auf der Grundlage der Religion. Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben (Ich bin der ‚einzige’ Weg, die ‚ganze’ Wahrheit und das ‚wirkliche’ Leben.) Joh 14,6. Paul Schneider (Buchenwald) sagte: Die Wahrheit wird euch freimachen. Helmuth James Graf von Moltke (Berlin-Plötzensee) sagte: Alles, was nicht aus der Wahrheit ist, ist Lüge. Wenn die ältere Generation den Weg nicht weisen kann, dann laufen die Jungen zu den Islamisten und Salafisten. Die haben klare einfache Regeln in einer komplizierten Welt. Dort wird man jedoch kontrolliert, reglementiert und fremdbestimmt, von der Wiege bis zur Bahre. Aber die Wahrheit haben sie nicht. Sie haben nicht den Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Theologe Schlachter (Tübingen) sagte: Die Summe meiner Theologie ist: Jesus Christus starb für dich! Eine gute Botschaft, eine gute Wahrheit, die sich auf Liebe und Gerechtigkeit baut. Eine andere Wahrheit gibt es nicht. Befreiung von der Versklavung, Erlösung von der Sünde – Christus starb für uns. Ein Gott, der ethische Maßstäbe setzt, die für jeden immer und überall gültig sind. Was bedeutet Goethe für einen Ertrinkenden? Nichts! Was bedeutet das Buffet der Weltanschauungen für einen Sterbenden? Nichts! Sicher ist nur Eines: die Liebe Gottes. Wahrheit und Liebe gehören zusammen.

Das AT ist das Geschichtsbuch der Juden. Das NT ist das Buch der Erlösung. Christus war Jude. Das Heil kommt von den Juden. Christus hat Worte des ewigen Lebens, Joh 6,68. Matthias Claudius: Etwas Festes muss der Mensch haben. Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach der Wahrheit richten. Halte dich an Gottes Wort!

Nach dem Zeugnis der Bibel ist Gott selbst wahr (z. B. Jer 10,10 u. 1Joh 5,6.20). Seine Wahrheit ist die Festigkeit und Verlässlichkeit, mit der er zu seinem Wort steht. Gott und sein Wort haben Bestand. Wer sein Leben auf dem aufbaut, was Gott sagt, der baut nicht auf Sand, sondern auf Fels und kann deshalb die Stürme des Lebens überstehen (vgl. Mt 7,24–27).

Christen glauben an Christus, dem verheißenen Messias. Keiner sonst hat die alttestamentlichen Prophezeiungen bis ins Detail erfüllt. Christen glauben an die Wahrhaftigkeit der Bibel, dem Wort Gottes. Gott ist die Liebe. Christus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Die Bibel erzählt vom Handeln Gottes mit den Menschen, entfaltet den Heilsplan Gottes, erzählt die Lebensgeschichten der Patriarchen, schildert die Entstehung und die Geschichte vom Volk Israel, benennt Herkunft und Zukunft des Menschen, die endzeitlichen Ereignisse, die Wiederkunft Jesu, das Weltgericht und das Paradies.

Weiterführende Literatur:
Peter Hahne, Was im Leben wirklich zählt: Die Wahrheit, Predigt, http://www.erf.de/index.php?module=900&snr=162269

Neues aus der Anstalt
Seit der Zeit, als das Wort „Ehrensold“ für Altbundespräsidenten unpassend wurde, macht man sich in Berlin Gedanken über mögliche Ersatzwörter. In Zukunft sollen solche überflüssigen Zahlungen für Kurzzeitamtsinhaber „Altersbezüge“ heißen. Quelle: dpa. Außerdem beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages diesbezüglich geringfügige Einsparungen an Sach- und Personalleistungen für zukünftige Leistungsempfänger. Die SPD-Fraktion hat sich damit mit ihrer Forderung nach einschneidenden Kürzungen nicht durchsetzen können. Diese Entscheidung der Bundesregierung ist dazu geeignet, das Vertrauen in die Demokratie zu zerstören, genauso wie die damalige Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg im Fall Emmely. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Emmely

Mit diesen Altersbezügen (Altersruhegeld), ganz gleich wie alt man ist, könnte man sich leicht und sofort zur Ruhe setzen. Deutschland, der Wohlfahrtsstaat mit einem unvorstellbar großen Schuldenberg, leistet sich unvorstellbaren Luxus. Gleichzeitig wird das Leistungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2030 um rund 20 Prozent sinken. Die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung werden sinken! Immer mehr Alte und Kranke landen in ausländischen Pflegeheimen, weil die Pflege Zuhause zu teuer wird. Beamte können über den Betrag, den ein normaler Angestellter am Ende seines Berufsleben als Rente erhält, nur schmunzeln. Ihre Pension erreicht oft mehr als das Doppelte. Knapp 1263 Euro erhält der Durchschnittrentner im Monat. Ehemalige Beamte sind deutlich besser versorgt. Ein Beamter, der für den Bund gearbeitet hat, bekommt im Schnitt 2750 Euro Pension. So steht es im bisher noch unveröffentlichten Alterssicherungsbericht der Bundesregierung. Quelle: focus online.

Christenverfolgung
Nach dem aktuellen Weltverfolgungsindex von opendoors.de sind die 10 schlimmsten Verfolgungsstaaten außer Nordkorea alle islamische Staaten. Bei den Plätzen 11 – 50 sieht es nicht besser aus. In diesen Ländern ist die Christenverfolgung, die religiöse Intoleranz, am schlimmsten. Wenn jetzt ein Islamfunktionär in Deutschland seinen Mund aufmacht und vom friedlichen toleranten Islam spricht, dann ist dies nur ein Zeichen seiner Taqiyya-Fähigkeiten, also der Kunst, unmerklich die Wirklichkeit zu verheimlichen. 

Vorschau: Die Metamorphose eines Schmetterlings

FROHE  WEIHNACHTEN  

 

 

 

 

 

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